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Team: Greif
Challenge: Sommer - unter freiem Himmel schlafen (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Kujou Tenn, Izumi Iori, Nanase Riku // TennRikuIori
Kommentar: ist das sowas wie mein 179-Universum?? (nenn ich das jetzt so? xD) (irgendwie habe ich heute keine Ahnung, was ich fabriziere, aber ich schreibe irgendwas...oder so)


„Warum schlafen wir nicht draußen?“
Tenn und Iori blickten geradezu gleichzeitig zu ihrem gemeinsamen Freund, während Riku einfach nur lächelte, und vermutlich wirklich nicht groß darüber nachdachte, was es bedeutete, wenn sie hier draußen, in der Natur, schliefen.
„Nanase-san“, fing Iori zuerst an, machte einen Schritt auf ihn zu, stoppte allerdings wieder.
„Was denn? Es ist warm und wir wissen gerade sowieso nicht, wie wir zurückkommen“, sagte Riku, legte den Kopf schief, „und es ist besser, als wenn wir uns heute Nacht noch mehr verlaufen oder verausgaben.“
„Riku“, startete Tenn nun, seufzte etwas mehr, „es ist durchaus frisch und–“, er stoppte, dachte darüber nach, wie er das alles am besten anging, weil er genau wusste, dass Riku irgendwo recht hatte.
Sie waren hier draußen in der Natur, es wurde langsam spät und sie hatten alle drei – leider – keine Ahnung, wo genau sie waren und wie sie zu ihrer Unterkunft zurückkommen konnten.
Die beste Lösung für ihr Problem war, hier draußen zu übernachten und morgen, wenn es wieder hell wurde, weiterzusehen und zu schauen, wie sie zurückkamen.
„Es wird schon gehen, ist doch nur eine Nacht“, sagte Riku weiterhin lächelnd, „außerdem habe ich das bisher nie erleben dürfen, obwohl das so toll klingt! Iori, du hast das schon mal mit Mitsuki gemacht, oder?“
„Uh ... ja aber ... das war nicht wirklich direkt unter freiem Himmel“, murmelte Iori, strich sich etwas durch seine Haare, „ich meine, wir haben nichts mit uns ...“
„Du weißt ganz genau, dass du deine Gesundheit nicht überschätzen darfst, Riku“, sagte Tenn eindeutig ernster, auch wenn er immer noch dabei war, zu überlegen, was sie sonst machen sollten. Er wusste, dass es zu spät wurde, um noch wirklich einen Weg zurückzufinden, wo sie schon eine Weile hier herum irrten und nicht wussten, wo sie waren.
„Tenn-nii und Iori sind bei mir und wir halten uns zusammen warm?“, entgegnete Riku breiter lächelnd, „und es ist immer noch nur eine Nacht. Ich schaffe das schon, solange ihr bei mir seid!“
„Aber–“, startete Iori, allerdings unterbrach Tenn ihn mit einem eindeutigen Seufzer.
„Wir haben keine Wahl und es ist besser, als heute Nacht zu versuchen, zurückzufinden“, sagte Tenn schließlich mehr in Ioris Richtung.
Riku lächelte nur breiter, sprang kurz darauf Tenn an und riss ihn somit mit auf den Boden. „Immerhin habe ich euch jetzt ganz für mich ...“
„Als wenn du das sonst nicht hast“, murmelte Tenn mehr, lächelte ihn an und legte seine Arme um Riku, hielt ihn einfach nur an sich gedrückt, während er sich nicht mehr wirklich aus der liegenden Position bewegte. Außerdem konnte er so zumindest verhindern, dass Riku zu viel Kontakt mit dem Boden hatte.
„Iori?“, guckte Riku zu dem anderen auf, streckte einen Arm zur Seite aus, „kommst du mit kuscheln oder worauf wartest du?“
„Uh ... also ...“, murmelte Iori, kniete sich neben die Zwillinge, „ich dachte nicht–“,
Tenn zog ihn mit einem Arm zu sich und unterbrach ihn somit, was für einen kurzen Aufschrei des anderen sorgte. „Es funktioniert nur, wenn wir beide Riku kuscheln und warmhalten.“
„Kujou-san ...“, murmelte Iori, rutschte neben sie und legte einen Arm über Riku (und Tenn), „musst du so ...“
„Hmhm“, machte Riku ein wenig gegen Tenns Oberkörper gelehnt, „mal davon abgesehen, dass wir nicht wissen, wo wir sind, ist das irgendwie dennoch schön hier draußen ...“
„Stimmt“, flüsterte Tenn, während er an ihm vorbeisah, „ich hätte nicht gedacht, dass ich mal mit Riku unter dem Sternenhimmel schlafen werde ...“
„Ja ... das ist schön“, flüsterte Riku, drehte sich ein wenig um, damit er eher in den Nachthimmel sehen konnte.
Tenn schmunzelte, ließ einfach nur seine Arme um Rikus Bauch liegen, während er an ihm und Iori vorbeisah, „Riku, Iori?“, fing er etwas seufzender an, „mit niemandem würde ich lieber hier draußen festsitzen.“
„Ehehe“, sagte Riku kichernder, lehnte sich etwas zur Seite, nur um Iori näher zu sich zu drücken, auch wenn er weiterhin mehr in den Himmel sah, „ich liebe euch, Iori, Tenn.“
„Ihr seid ... seltsam gerade“, murmelte Iori, drückte sich dennoch ebenfalls gegen sie, „aber ich bin auch froh, dass ich mit euch hier bin. Ich liebe euch auch.“
„Nächstes Mal kriegen wir dich auch dazu, uns beim Vornamen zu nennen, Iori“, sagte Tenn schmunzelnder, „wenn sogar Riku mich nicht ‚Tenn-nii‘ nennt.“

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