Team: Greif
Challenge: Reverse Challenges - Enttäuschte Erwartung (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Isumi Haruka, Kujou Tenn // HaruTenn, GakuTenn (mentioned)
Kommentar: ich hab da irgendwie so ein komisches party-ing-canon-versums-ding entwickelt (including g4y event) … und ja… xD
(Reverse Challenges Weltherrschaft komplett!!)
Die Tage und Wochen nach diesem Abend versuchte sich Haruka einzureden, dass es nichts bedeutete und das er ihn weiterhin hasste.
Noch dazu, dass er nicht wirklich auf seine Nachrichten reagiert hatte oder wenn so kurz, dass es nicht wirklich aussagekräftig war.
„Ich hasse ihn!“, brummte er mehr vor sich hin, „ich hasse dich, okay, Kujou Tenn?“
Warum fühlte es sich nur so falsch an, je häufiger er es wiederholte?
Haruka seufzte, ließ sich auf sein Bett fallen und drückte seinen Kopf in das Kissen.
Was hatte er denn erwartet, was nach diesem Abend passieren würde?
Dass sie plötzlich so gut miteinander waren oder sogar ausgingen?
Er blinzelte, setzte sich erschrocken auf und schüttelte den Kopf. Wieso fühlte er sich, als wenn ihm die Hitze in den Kopf stieg? Er wollte doch gar nicht mit Kujou Tenn ausgehen! ... oder?
Die Türklingel sorgte dafür, dass er mehr als zusammenzuckte, bevor er durch seine Wohnung sah. Normalerweise bekam er eigentlich keinen Besuch, also wieso klingelte jetzt plötzlich jemand bei ihm?
Das Klingeln ertönte erneut, weswegen er sich grummeliger erhob und durch die Wohnung ging, kurz einen Blick durch das kleine Fenster warf, bevor er nur irritiert zurückschreckte. Warum stand ausgerechnet Kujou Tenn vor seiner Wohnung?
Und warum fühlte es sich an, als wenn sein Herz gerade eindeutig mehr schlug?
Er war nicht in ihn verliebt oder wollte irgendein Date mit ihm! Es war ihm scheiß egal, dass er nicht weiter auf ihn reagiert hatte! Es war nur eine verdammte Party gewesen und er war vermutlich viel zu betrunken gewesen, um ihn abzuwimmeln!
Haruka seufzte, atmete einmal tief durch und öffnete dann die Tür, während er versuchte, so grimmig wie nur möglich zu gucken. „Was willst du, Kujou?“
„Unfreundlich wie immer, Haruka“, entgegnete Tenn eindeutig zu schmunzelnd, „ich wollte mit dir reden. Wegen damals.“
Haruka zuckte unmerklich zusammen, während etwas in ihm hoffte, dass es doch mehr war. Auch wenn er sich gleich wieder einredete, dass er nicht mit ihm ausgehen wollte! Oder überhaupt ein Date mit ihm wollte. „Okay“, sagte er, trat zur Seite und ließ ihn eintreten, um die Tür wieder zu schließen, als sich Tenn in seine Wohnung bewegt hatte.
„Erst einmal, tut mir leid, dass ich dir nicht wirklich geantwortet habe“, sagte Tenn, ließ sich einfach auf einem der Stühle in seinem kleinen Wohnraum nieder.
Haruka sah ihn nur unbeeindruckt an, rutschte auf einen weiteren Stuhl und unterdrückte das Gefühl, dass er sich gerade wirklich Hoffnungen machte. Was auch immer für Hoffnungen. Immerhin wollte er kein Date oder sonst irgendetwas! Konnte sein Herzschlag ihn bitte aufhören, zu betrügen, dass er sich gerade irgendetwas erhoffte?
„Es war unfair, dass ich mit dir geflirtet habe und dir irgendwie falsche Hoffnungen gemacht habe“, sagte Tenn ein wenig seufzender, bewegte seine Hand über seinen Hinterkopf.
Haruka zuckte zusammen, weitete seine Augen. „Was?“ Verstand er das gerade richtig, dass Tenn einfach nur so mit ihm geflirtet hatte, aber eigentlich gar nichts von ihm wollte?! Oh, wie er ihn hasste!
„Ich wollte meinen Freund eifersüchtig machen und du hast dich angeboten“, sagte Tenn weiter so ruhig, dass es dafür sorgte, dass Haruka nur mehr seine Hände zu Fäusten ballte.
Er war sich gerade nicht sicher, wie er reagieren sollte, ohne irgendeine Straftat zu begehen.
„Ich weiß, dass es falsch war, nachdem ich gemerkt habe, dass du scheinbar wirklich etwas für mich empfindest und ... du bist süß, Haruka“, sagte Tenn, während er etwas verlegen zur Seite sah, „und ... ich wollte dich fragen, ob du ... na ja ... mit uns was unternimmst?“
Haruka blinzelte nur mehr, spürte nur mehr, wie sein Herz wieder mehr schlug. Warum konnte er gerade nicht einfach nur wütend sein? Dass hier war absolut nicht das, was er erwartet hatte, wie es sein würde, wenn Tenn mit ihm darüber redete. Und er sollte wütend sein. Er sollte ihn anschreien und aus seiner Wohnung schmeißen und nie wieder ein Wort mit ihm wechseln, solange es nicht mit ihren Jobs zu tun hatte.
„... Mit wem?“, brachte er stattdessen allerdings nur von sich, während er spürte, wie seine Wangen eindeutig erhitzt waren und ihn sein Herzschlag sowieso verriet, wenn Tenn denn darauf achtete.
„Gaku“, sagte Tenn ruhiger weiter, „und ich hab mit ihm darüber geredet, deswegen ... vielleicht finden wir eine Lösung dazu?“
Haruka schluckte, nickte langsamer. „... okay ...“ Er sollte nicht zustimmen. Tenn hatte ihm doch eindeutig gesagt, dass er nicht das Gleiche für ihn empfand, sondern mit seinem Teamkameraden in einer Beziehung war. Wieso war er dann also einverstanden, mit ihm etwas zu unternehmen?
Das war doch eindeutig nicht das, was er erwartet hatte, aber wieso fühlte er sich dennoch so glücklich dabei?
Challenge: Reverse Challenges - Enttäuschte Erwartung (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Isumi Haruka, Kujou Tenn // HaruTenn, GakuTenn (mentioned)
Kommentar: ich hab da irgendwie so ein komisches party-ing-canon-versums-ding entwickelt (including g4y event) … und ja… xD
(Reverse Challenges Weltherrschaft komplett!!)
Die Tage und Wochen nach diesem Abend versuchte sich Haruka einzureden, dass es nichts bedeutete und das er ihn weiterhin hasste.
Noch dazu, dass er nicht wirklich auf seine Nachrichten reagiert hatte oder wenn so kurz, dass es nicht wirklich aussagekräftig war.
„Ich hasse ihn!“, brummte er mehr vor sich hin, „ich hasse dich, okay, Kujou Tenn?“
Warum fühlte es sich nur so falsch an, je häufiger er es wiederholte?
Haruka seufzte, ließ sich auf sein Bett fallen und drückte seinen Kopf in das Kissen.
Was hatte er denn erwartet, was nach diesem Abend passieren würde?
Dass sie plötzlich so gut miteinander waren oder sogar ausgingen?
Er blinzelte, setzte sich erschrocken auf und schüttelte den Kopf. Wieso fühlte er sich, als wenn ihm die Hitze in den Kopf stieg? Er wollte doch gar nicht mit Kujou Tenn ausgehen! ... oder?
Die Türklingel sorgte dafür, dass er mehr als zusammenzuckte, bevor er durch seine Wohnung sah. Normalerweise bekam er eigentlich keinen Besuch, also wieso klingelte jetzt plötzlich jemand bei ihm?
Das Klingeln ertönte erneut, weswegen er sich grummeliger erhob und durch die Wohnung ging, kurz einen Blick durch das kleine Fenster warf, bevor er nur irritiert zurückschreckte. Warum stand ausgerechnet Kujou Tenn vor seiner Wohnung?
Und warum fühlte es sich an, als wenn sein Herz gerade eindeutig mehr schlug?
Er war nicht in ihn verliebt oder wollte irgendein Date mit ihm! Es war ihm scheiß egal, dass er nicht weiter auf ihn reagiert hatte! Es war nur eine verdammte Party gewesen und er war vermutlich viel zu betrunken gewesen, um ihn abzuwimmeln!
Haruka seufzte, atmete einmal tief durch und öffnete dann die Tür, während er versuchte, so grimmig wie nur möglich zu gucken. „Was willst du, Kujou?“
„Unfreundlich wie immer, Haruka“, entgegnete Tenn eindeutig zu schmunzelnd, „ich wollte mit dir reden. Wegen damals.“
Haruka zuckte unmerklich zusammen, während etwas in ihm hoffte, dass es doch mehr war. Auch wenn er sich gleich wieder einredete, dass er nicht mit ihm ausgehen wollte! Oder überhaupt ein Date mit ihm wollte. „Okay“, sagte er, trat zur Seite und ließ ihn eintreten, um die Tür wieder zu schließen, als sich Tenn in seine Wohnung bewegt hatte.
„Erst einmal, tut mir leid, dass ich dir nicht wirklich geantwortet habe“, sagte Tenn, ließ sich einfach auf einem der Stühle in seinem kleinen Wohnraum nieder.
Haruka sah ihn nur unbeeindruckt an, rutschte auf einen weiteren Stuhl und unterdrückte das Gefühl, dass er sich gerade wirklich Hoffnungen machte. Was auch immer für Hoffnungen. Immerhin wollte er kein Date oder sonst irgendetwas! Konnte sein Herzschlag ihn bitte aufhören, zu betrügen, dass er sich gerade irgendetwas erhoffte?
„Es war unfair, dass ich mit dir geflirtet habe und dir irgendwie falsche Hoffnungen gemacht habe“, sagte Tenn ein wenig seufzender, bewegte seine Hand über seinen Hinterkopf.
Haruka zuckte zusammen, weitete seine Augen. „Was?“ Verstand er das gerade richtig, dass Tenn einfach nur so mit ihm geflirtet hatte, aber eigentlich gar nichts von ihm wollte?! Oh, wie er ihn hasste!
„Ich wollte meinen Freund eifersüchtig machen und du hast dich angeboten“, sagte Tenn weiter so ruhig, dass es dafür sorgte, dass Haruka nur mehr seine Hände zu Fäusten ballte.
Er war sich gerade nicht sicher, wie er reagieren sollte, ohne irgendeine Straftat zu begehen.
„Ich weiß, dass es falsch war, nachdem ich gemerkt habe, dass du scheinbar wirklich etwas für mich empfindest und ... du bist süß, Haruka“, sagte Tenn, während er etwas verlegen zur Seite sah, „und ... ich wollte dich fragen, ob du ... na ja ... mit uns was unternimmst?“
Haruka blinzelte nur mehr, spürte nur mehr, wie sein Herz wieder mehr schlug. Warum konnte er gerade nicht einfach nur wütend sein? Dass hier war absolut nicht das, was er erwartet hatte, wie es sein würde, wenn Tenn mit ihm darüber redete. Und er sollte wütend sein. Er sollte ihn anschreien und aus seiner Wohnung schmeißen und nie wieder ein Wort mit ihm wechseln, solange es nicht mit ihren Jobs zu tun hatte.
„... Mit wem?“, brachte er stattdessen allerdings nur von sich, während er spürte, wie seine Wangen eindeutig erhitzt waren und ihn sein Herzschlag sowieso verriet, wenn Tenn denn darauf achtete.
„Gaku“, sagte Tenn ruhiger weiter, „und ich hab mit ihm darüber geredet, deswegen ... vielleicht finden wir eine Lösung dazu?“
Haruka schluckte, nickte langsamer. „... okay ...“ Er sollte nicht zustimmen. Tenn hatte ihm doch eindeutig gesagt, dass er nicht das Gleiche für ihn empfand, sondern mit seinem Teamkameraden in einer Beziehung war. Wieso war er dann also einverstanden, mit ihm etwas zu unternehmen?
Das war doch eindeutig nicht das, was er erwartet hatte, aber wieso fühlte er sich dennoch so glücklich dabei?