Reverse Challenges - JOKER - für mich
Jul. 13th, 2025 09:35 amTeam: Greif
Challenge: Reverse Challenges - JOKER (aus der r/i - Tabelle, “Ich bin hier.” but angst)
Fandom: IDOLiSH7 (Witch/Idol AU)
Charaktere / Pairings: Kujou Tenn, Nanase Riku, Yaotome Gaku
Kommentar: nachdem ich da gerade Dinge vorher geschrieben habe, kam das jetzt irgendwie ziemlich gelegen oder so?? ^^°
Er blickte nur gedankenverloren nach draußen, während er müde war und sich einfach nur von dem Konzert erholen wollte.
Es war eine flüchtige Bewegung, die Tenn aufblicken ließ und ihn dazu brachte, ein „bitte halte kurz!“, zu ihrer Managerin zu sagen, die sie eigentlich nur nach Hause fuhr.
„Tenn?“, drang Gakus Stimme zu ihm, allerdings ignorierte Tenn ihn, nachdem das Auto gestoppt hatte und er nach draußen sprang, ein wenig zurückging.
Er konnte eindeutig noch die Gestalt erkennen, die vor ihm lief. „Riku!“ Er war sich ziemlich sicher, dass er sich nicht getäuscht hatte. So sehr er ihn so lange nicht gesehen hatte, so sehr wusste er einfach, dass es Riku war.
Die Person drehte sich zu ihm, stoppte somit seine Bewegung, während sich diese so klaren, roten Augen auf ihn richteten.
Riku wirkte gut, viel besser, als er es erwartet hatte. Wie lange war es inzwischen her, dass er ihm entrissen worden war? Wie lange, seit diese Hexe Riku mitgenommen hatte?
„Riku, endlich!“, fing Tenn an, ging weiter auf ihn zu, stoppte allerdings, als Riku nicht nur keine Anstalten machte, ihm entgegenzukommen, sondern auch einfach nur seinen Arm ausstreckte und ihn damit stoppte.
Stattdessen erkannte er, wie schwarze Flügel aus dem Rücken seines Zwillingsbruders erschienen. „Komm nicht näher, Tenn-nii.“
„Tenn“, drang kurz darauf Gakus Stimme zusätzlich zu ihm, als Tenn nur bemerkte, wie er ihn am Arm zurückzog.
Tenn drehte seinen Kopf etwas zur Seite, riss sich aus dem Griff los, schüttelte den Kopf. „Lass mich! Riku–!“,
„Ich bin hier, Tenn-nii“, sagte Riku nur, lächelte ihn diesmal allerdings eher bitter an, „... ich bin froh, dass ich dich noch einmal sehen durfte.“
„Riku, was– komm her. Lass uns zusammen nach Hause! Du– du weißt gar nicht, wie ewig ich nach dir gesucht habe!“, sagte Tenn schluchzender, „warum–“,
„Ich kann nicht zurück zu dir“, sagte Riku weiter, „... mein Leben gehört dieser Hexe. Du weißt doch inzwischen selbst, was es bedeutet.“
Tenn weitete seine Augen, schüttelte erneut heftiger den Kopf. „Das kann nicht sein! Riku, bitte! Du kannst nicht–!“ Er schluckte nur, spürte, wie er erneut von Gaku festgehalten wurde, allerdings wehrte er sich diesmal nicht. Warum wirkte Riku so kalt und anders? Warum sah er ihn so bitter an und wieso kam er nicht einfach zurück zu ihm, jetzt, wo sie sich gefunden hatten?
„Wir werden uns auch nicht wiedersehen, Tenn-nii“, sagte Riku noch einmal, bevor er sich mit seinen Flügeln in die Luft erhob, „... tut mir leid.“
Er konnte einfach nur weiterhin vor sich sehen, selbst wenn Riku schon länger verschwunden war. Selbst, wenn er merkte, wie er hörte, wie Gaku ihm zuflüsterte, dass sie gehen sollten. Er hatte ihn nicht losgelassen und Tenn war dankbar dafür, während er sich gleichzeitig so leer fühlte. Hatte er das alles nicht getan, um Riku wiederzufinden und ihn wieder bei sich zu haben? Wieso war dann jetzt alles so anders, wo er ihn getroffen hatte und Riku ihm einfach sagen konnte, dass sie sich nicht wiedersehen konnten?
„Tenn?“, hörte er Gakus Stimme, vermutlich auch schon zum wiederholten Mal.
„Lass mich in Ruhe!“, zischte Tenn, riss sich nun doch von ihm los und ging zu ihrem Auto. Er wusste, dass er nicht von ihm wegkam, auch wenn es gerade das war, was er am liebsten tun wollte. „Mein Leben gehört dieser Hexe.“ Rikus Satz hallte so bitter in seinem Kopf wider. So, wie er Gaku gehörte, obwohl er sich geschworen hatte, dass er niemals mit Hexen zu tun haben wollte. Wie hatte er nur glauben können, dass es etwas änderte, nur weil sie so gut befreundet waren? Wie hatte er nur zulassen können, dass er sein Leben einer Hexe widmete?
Challenge: Reverse Challenges - JOKER (aus der r/i - Tabelle, “Ich bin hier.” but angst)
Fandom: IDOLiSH7 (Witch/Idol AU)
Charaktere / Pairings: Kujou Tenn, Nanase Riku, Yaotome Gaku
Kommentar: nachdem ich da gerade Dinge vorher geschrieben habe, kam das jetzt irgendwie ziemlich gelegen oder so?? ^^°
Er blickte nur gedankenverloren nach draußen, während er müde war und sich einfach nur von dem Konzert erholen wollte.
Es war eine flüchtige Bewegung, die Tenn aufblicken ließ und ihn dazu brachte, ein „bitte halte kurz!“, zu ihrer Managerin zu sagen, die sie eigentlich nur nach Hause fuhr.
„Tenn?“, drang Gakus Stimme zu ihm, allerdings ignorierte Tenn ihn, nachdem das Auto gestoppt hatte und er nach draußen sprang, ein wenig zurückging.
Er konnte eindeutig noch die Gestalt erkennen, die vor ihm lief. „Riku!“ Er war sich ziemlich sicher, dass er sich nicht getäuscht hatte. So sehr er ihn so lange nicht gesehen hatte, so sehr wusste er einfach, dass es Riku war.
Die Person drehte sich zu ihm, stoppte somit seine Bewegung, während sich diese so klaren, roten Augen auf ihn richteten.
Riku wirkte gut, viel besser, als er es erwartet hatte. Wie lange war es inzwischen her, dass er ihm entrissen worden war? Wie lange, seit diese Hexe Riku mitgenommen hatte?
„Riku, endlich!“, fing Tenn an, ging weiter auf ihn zu, stoppte allerdings, als Riku nicht nur keine Anstalten machte, ihm entgegenzukommen, sondern auch einfach nur seinen Arm ausstreckte und ihn damit stoppte.
Stattdessen erkannte er, wie schwarze Flügel aus dem Rücken seines Zwillingsbruders erschienen. „Komm nicht näher, Tenn-nii.“
„Tenn“, drang kurz darauf Gakus Stimme zusätzlich zu ihm, als Tenn nur bemerkte, wie er ihn am Arm zurückzog.
Tenn drehte seinen Kopf etwas zur Seite, riss sich aus dem Griff los, schüttelte den Kopf. „Lass mich! Riku–!“,
„Ich bin hier, Tenn-nii“, sagte Riku nur, lächelte ihn diesmal allerdings eher bitter an, „... ich bin froh, dass ich dich noch einmal sehen durfte.“
„Riku, was– komm her. Lass uns zusammen nach Hause! Du– du weißt gar nicht, wie ewig ich nach dir gesucht habe!“, sagte Tenn schluchzender, „warum–“,
„Ich kann nicht zurück zu dir“, sagte Riku weiter, „... mein Leben gehört dieser Hexe. Du weißt doch inzwischen selbst, was es bedeutet.“
Tenn weitete seine Augen, schüttelte erneut heftiger den Kopf. „Das kann nicht sein! Riku, bitte! Du kannst nicht–!“ Er schluckte nur, spürte, wie er erneut von Gaku festgehalten wurde, allerdings wehrte er sich diesmal nicht. Warum wirkte Riku so kalt und anders? Warum sah er ihn so bitter an und wieso kam er nicht einfach zurück zu ihm, jetzt, wo sie sich gefunden hatten?
„Wir werden uns auch nicht wiedersehen, Tenn-nii“, sagte Riku noch einmal, bevor er sich mit seinen Flügeln in die Luft erhob, „... tut mir leid.“
Er konnte einfach nur weiterhin vor sich sehen, selbst wenn Riku schon länger verschwunden war. Selbst, wenn er merkte, wie er hörte, wie Gaku ihm zuflüsterte, dass sie gehen sollten. Er hatte ihn nicht losgelassen und Tenn war dankbar dafür, während er sich gleichzeitig so leer fühlte. Hatte er das alles nicht getan, um Riku wiederzufinden und ihn wieder bei sich zu haben? Wieso war dann jetzt alles so anders, wo er ihn getroffen hatte und Riku ihm einfach sagen konnte, dass sie sich nicht wiedersehen konnten?
„Tenn?“, hörte er Gakus Stimme, vermutlich auch schon zum wiederholten Mal.
„Lass mich in Ruhe!“, zischte Tenn, riss sich nun doch von ihm los und ging zu ihrem Auto. Er wusste, dass er nicht von ihm wegkam, auch wenn es gerade das war, was er am liebsten tun wollte. „Mein Leben gehört dieser Hexe.“ Rikus Satz hallte so bitter in seinem Kopf wider. So, wie er Gaku gehörte, obwohl er sich geschworen hatte, dass er niemals mit Hexen zu tun haben wollte. Wie hatte er nur glauben können, dass es etwas änderte, nur weil sie so gut befreundet waren? Wie hatte er nur zulassen können, dass er sein Leben einer Hexe widmete?