Angst - Hilflos - für mich
Jul. 7th, 2025 10:20 pmTeam: Greif
Challenge: Angst - Hilflos (für mich)
Fandom: Fire Emblem Three Houses
Charaktere / Pairings: Byleth, Rhea (sort-of Byleth/Edelgard mentioned)
Kommentar: …fühlt sich das an wie ne Fortsetzung zu dem letzten Teil hierzu? mhm…
Sie fühlte sich komisch, als sie sich am Abend in ihrem Zimmer niederließ und einfach nur vor sich starrte.
War es wirklich das Richtige gewesen?
Konnte sie sagen, dass es richtig war, wo sie ihr versprochen hatte, bei ihr zu bleiben?
„Es war die richtige Entscheidung.“
Ihre Augen richteten sich auf die Person in dem Türrahmen ihres Zimmers, die sie so ruhig anlächelte.
Es sorgte dafür, dass sich etwas in ihr verkrampfte.
Byleth war sich absolut nicht sicher, ob es richtig war, sich gegen Edelgard und für Rhea zu entscheiden, obwohl sie ihrer Studentin versprochen hatte, bei ihr zu bleiben.
„Sicher“, flüsterte sie nur zurück, auch wenn sie sich absolut nicht sicher war.
Sie fühlte sich seltsam unentschlossen, auch wenn sie nicht sagen konnte, was sie so unsicher wirken ließ.
„Byleth“, fing Rhea an, bewegte sich zu ihr, legte ihr eine Hand auf die Schulter, „du solltest schlafen. Morgen sieht alles viel besser aus.“
Byleth schluckte, drehte ihren Kopf von ihr weg, sagte allerdings kein Wort, sondern wartete nur, bis sich die Erzbischöfin wieder von ihr entfernt hatte.
Morgen.
Was genau sollte morgen besser aussehen?
Sie erinnerte sich an den Blick, den ihre Studentin ihr zugeworfen hatte. Edelgard hatte enttäuscht gewirkt, auch wenn sie es versucht hatte, zu überspielen. Sie hatte damit gerechnet, dass Byleth sie verraten würde, zumindest erinnerte sie sich daran, dass sie nicht daran geglaubt hatte, dass sie bei ihr bleiben würde, wenn sie mehr wusste.
Hatte sie recht gehabt?
Konnte Byleth nicht an ihrer Seite sein, weil sie dieses Gefühl hatte, dass sie bei Rhea bleiben musste?
Sie schluckte. Sie fühlte sich so hilflos und ratlos, während sie einfach nur ausgestreckt auf ihrem Bett lag.
Sie wusste, dass es nicht richtig war, aber hatte sie eine andere Möglichkeit gehabt? Gab es überhaupt eine richtige Wahl für sie?
Byleth schluckte und seufzte etwas mehr. Sie sollte schlafen und sich darauf konzentrieren, dass sie demnächst Feinde waren.
Challenge: Angst - Hilflos (für mich)
Fandom: Fire Emblem Three Houses
Charaktere / Pairings: Byleth, Rhea (sort-of Byleth/Edelgard mentioned)
Kommentar: …fühlt sich das an wie ne Fortsetzung zu dem letzten Teil hierzu? mhm…
Sie fühlte sich komisch, als sie sich am Abend in ihrem Zimmer niederließ und einfach nur vor sich starrte.
War es wirklich das Richtige gewesen?
Konnte sie sagen, dass es richtig war, wo sie ihr versprochen hatte, bei ihr zu bleiben?
„Es war die richtige Entscheidung.“
Ihre Augen richteten sich auf die Person in dem Türrahmen ihres Zimmers, die sie so ruhig anlächelte.
Es sorgte dafür, dass sich etwas in ihr verkrampfte.
Byleth war sich absolut nicht sicher, ob es richtig war, sich gegen Edelgard und für Rhea zu entscheiden, obwohl sie ihrer Studentin versprochen hatte, bei ihr zu bleiben.
„Sicher“, flüsterte sie nur zurück, auch wenn sie sich absolut nicht sicher war.
Sie fühlte sich seltsam unentschlossen, auch wenn sie nicht sagen konnte, was sie so unsicher wirken ließ.
„Byleth“, fing Rhea an, bewegte sich zu ihr, legte ihr eine Hand auf die Schulter, „du solltest schlafen. Morgen sieht alles viel besser aus.“
Byleth schluckte, drehte ihren Kopf von ihr weg, sagte allerdings kein Wort, sondern wartete nur, bis sich die Erzbischöfin wieder von ihr entfernt hatte.
Morgen.
Was genau sollte morgen besser aussehen?
Sie erinnerte sich an den Blick, den ihre Studentin ihr zugeworfen hatte. Edelgard hatte enttäuscht gewirkt, auch wenn sie es versucht hatte, zu überspielen. Sie hatte damit gerechnet, dass Byleth sie verraten würde, zumindest erinnerte sie sich daran, dass sie nicht daran geglaubt hatte, dass sie bei ihr bleiben würde, wenn sie mehr wusste.
Hatte sie recht gehabt?
Konnte Byleth nicht an ihrer Seite sein, weil sie dieses Gefühl hatte, dass sie bei Rhea bleiben musste?
Sie schluckte. Sie fühlte sich so hilflos und ratlos, während sie einfach nur ausgestreckt auf ihrem Bett lag.
Sie wusste, dass es nicht richtig war, aber hatte sie eine andere Möglichkeit gehabt? Gab es überhaupt eine richtige Wahl für sie?
Byleth schluckte und seufzte etwas mehr. Sie sollte schlafen und sich darauf konzentrieren, dass sie demnächst Feinde waren.