Smut/Kink - Unter freiem Himmel - für mich
Jul. 6th, 2025 05:19 pmTeam: Kobold
Challenge: Smut/Kink - Unter freiem Himmel - für mich
Fandom: Kater (2016)
Charaktere: Andreas und Stefan, ein Fremder
Wörter: 520
Zeit: 60 Minuten
„Da, schau.“ Andreas lehnt sich auf die Seite, nickt in Richtung eines anderen Mannes, er allein auf seinem Badetuch liegt. Jetzt am frühen Abend leeren sich See und Liegewiese und statt der Menschen hört man wieder das beständige Rauschen des Grillenzirpens. Mücken tanzen über der Wasseroberfläche, die daliegt wie ein Spiegel. „Der schaut schon die ganze Zeit zu uns herüber“, sagt er mit gesenkter Stimme und legt eine Hand auf Stefans weichem Bauch ab. Stefan folgt seinem Blick, sieht zu dem anderen hinüber. Der Fremde fängt ihren Blick auf und seine Lippen zucken zu einem Lächeln. Er dreht sich auf die Seite, stellt ein Bein auf. Präsentiert sich ihnen ganz offensiv. Das warme Licht des Abends liegt golden auf seiner Haut, glänzt in den dunklen Haaren auf Brust und unter dem Bauchnabel. Andreas beugt sich an Stefans Ohr, warmer Atem fällt auf seine Haut. „Was meinst?“
Stefan wiegt den Kopf, wirft dem Fremden noch einen Blick zu, bevor er Andreas in die Augen blickt. „Erinnert mich ein bisschen an Vladi.“
„Den mochtest du doch immer.“ Schalk blitzt in Andreas Augen, wie das Sonnenlicht auf dem Wasser. Stefan lächelt vielsagend, legt das Buch, in dem er bis eben noch gelesen hat aus der Hand und zieht Andreas zu sich. Andreas wirft noch einen kurzen Blick zu dem Fremden, der sie noch immer beobachtet und küsst Stefan. Sanft und langsam. „Weißt noch, mit dem Lorenz?“, fragt er leise, die Lippen kaum von Stefans getrennt. Stefan bejaht brummend, küsst ihn wieder, bestimmter jetzt. Der Blick des Fremden prickelt in seinem Nacken. Das hat bei ihnen schon immer dazugehört. Sehen und gesehen werden. Ganz egal, ob es Lorenz war, der ihnen zugesehen hat oder ob sie einfach die Vorhänge vor dem großen Fenster, das raus zur Straße geht offen gelassen haben, während sie sich im beleuchteten Wohnzimmer geliebt haben.
Hier, unter freiem Himmel, wo sie der sanfte Wind streichelt, wie zusätzliche Hände und die Sonne sie wärmt wie ein zusätzlicher Körper, mit dem Geruch nach trockenem Gras und Sonnencreme, da fühlt es sich ganz natürlich an zu schwimmen, sich zu sonnen, sich zu lieben – nicht umsonst waren Adam und Eva im Paradies ebenfalls nackt und frei.
Früher hätten sie den Fremden mitgenommen, jetzt reicht es, dass sein Blick aufmerksam und neugierig auf ihnen liegt, während sie sich küssen, die Erregung nur ein warmes Rauschen in den Baumkronen. Andreas‘ Hände streifen über Stefans Haut, warm und trocken unter seinen Handflächen, ruhig erkunden sie bekannte Wege, streicheln und umfassen. Stefan seufzt in die Hitze zwischen ihnen, keine Berührung zwischen ihnen selbstverständlich, selbst nach all den Jahren nicht.
Andreas wagt einen Blick über Stefans Schulter zu dem Fremden, dessen Hand nun locker in seinem Schritt liegt und der sich mit langen, schönen Fingern streichelt ohne den Blick abzuwenden. Begierde liegt dunkel wie Gewitterwolken in seinem Blick und die Luft knistert, als Andreas‘ Blick auf seiner Hand zur Ruhe kommt.
„Was meinst? Wollen wir noch jemanden sehr glücklich machen?“, raunt er gegen Stefans Halsbeuge und lacht auf, als Stefan ihn herumdreht und sein Blick gen Himmel geht, der sich juliblau und weit über sie spannt.
Challenge: Smut/Kink - Unter freiem Himmel - für mich
Fandom: Kater (2016)
Charaktere: Andreas und Stefan, ein Fremder
Wörter: 520
Zeit: 60 Minuten
„Da, schau.“ Andreas lehnt sich auf die Seite, nickt in Richtung eines anderen Mannes, er allein auf seinem Badetuch liegt. Jetzt am frühen Abend leeren sich See und Liegewiese und statt der Menschen hört man wieder das beständige Rauschen des Grillenzirpens. Mücken tanzen über der Wasseroberfläche, die daliegt wie ein Spiegel. „Der schaut schon die ganze Zeit zu uns herüber“, sagt er mit gesenkter Stimme und legt eine Hand auf Stefans weichem Bauch ab. Stefan folgt seinem Blick, sieht zu dem anderen hinüber. Der Fremde fängt ihren Blick auf und seine Lippen zucken zu einem Lächeln. Er dreht sich auf die Seite, stellt ein Bein auf. Präsentiert sich ihnen ganz offensiv. Das warme Licht des Abends liegt golden auf seiner Haut, glänzt in den dunklen Haaren auf Brust und unter dem Bauchnabel. Andreas beugt sich an Stefans Ohr, warmer Atem fällt auf seine Haut. „Was meinst?“
Stefan wiegt den Kopf, wirft dem Fremden noch einen Blick zu, bevor er Andreas in die Augen blickt. „Erinnert mich ein bisschen an Vladi.“
„Den mochtest du doch immer.“ Schalk blitzt in Andreas Augen, wie das Sonnenlicht auf dem Wasser. Stefan lächelt vielsagend, legt das Buch, in dem er bis eben noch gelesen hat aus der Hand und zieht Andreas zu sich. Andreas wirft noch einen kurzen Blick zu dem Fremden, der sie noch immer beobachtet und küsst Stefan. Sanft und langsam. „Weißt noch, mit dem Lorenz?“, fragt er leise, die Lippen kaum von Stefans getrennt. Stefan bejaht brummend, küsst ihn wieder, bestimmter jetzt. Der Blick des Fremden prickelt in seinem Nacken. Das hat bei ihnen schon immer dazugehört. Sehen und gesehen werden. Ganz egal, ob es Lorenz war, der ihnen zugesehen hat oder ob sie einfach die Vorhänge vor dem großen Fenster, das raus zur Straße geht offen gelassen haben, während sie sich im beleuchteten Wohnzimmer geliebt haben.
Hier, unter freiem Himmel, wo sie der sanfte Wind streichelt, wie zusätzliche Hände und die Sonne sie wärmt wie ein zusätzlicher Körper, mit dem Geruch nach trockenem Gras und Sonnencreme, da fühlt es sich ganz natürlich an zu schwimmen, sich zu sonnen, sich zu lieben – nicht umsonst waren Adam und Eva im Paradies ebenfalls nackt und frei.
Früher hätten sie den Fremden mitgenommen, jetzt reicht es, dass sein Blick aufmerksam und neugierig auf ihnen liegt, während sie sich küssen, die Erregung nur ein warmes Rauschen in den Baumkronen. Andreas‘ Hände streifen über Stefans Haut, warm und trocken unter seinen Handflächen, ruhig erkunden sie bekannte Wege, streicheln und umfassen. Stefan seufzt in die Hitze zwischen ihnen, keine Berührung zwischen ihnen selbstverständlich, selbst nach all den Jahren nicht.
Andreas wagt einen Blick über Stefans Schulter zu dem Fremden, dessen Hand nun locker in seinem Schritt liegt und der sich mit langen, schönen Fingern streichelt ohne den Blick abzuwenden. Begierde liegt dunkel wie Gewitterwolken in seinem Blick und die Luft knistert, als Andreas‘ Blick auf seiner Hand zur Ruhe kommt.
„Was meinst? Wollen wir noch jemanden sehr glücklich machen?“, raunt er gegen Stefans Halsbeuge und lacht auf, als Stefan ihn herumdreht und sein Blick gen Himmel geht, der sich juliblau und weit über sie spannt.