Team: Greif
Challenge: Romantik/Intimität - das/die/der erste … (für mich)
Fandom: Fire Emblem Three Houses
Charaktere / Pairings: Edelgard/fem!Byleth
Kommentar: durch die Reverse-Tabelle gucken und dabei erst einmal andere Ideen finden? Juuup…
Niemals hatte sie darüber nachgedacht, dass sie jemanden fand, der so perfekt zu ihr passen würde, bis sie ihre Professorin getroffen hatte.
Dennoch fühlte sie sich noch unsicher, als sie von ihr eingeladen wurde. Nur ein kleines Treffen zum gemeinsamen Teetrinken, nicht mehr. Ihr erstes, gemeinsames Beisammensein, ohne jemand der anderen. Und dennoch war es, als wenn sich etwas in ihr rührte.
Die letzte Zeit hatte sie gedacht, dass die einzige Person, die immer bei ihr sein würde, Hubert war. Auch wenn es anders war. Auch wenn sie wusste, dass es niemals das war, was sie wollte. Noch dazu, dass er sie nicht direkt auf Augenhöhe ansah, weil sie immer noch einen gewissen Stand als zukünftige Kaiserin hatte.
„Danke, Sensei“, sagte sie, trank einen Schluck ihres Tees.
„Warum bedankst du dich, Edelgard?“
Edelgard lächelte einfach nur, stützte sich auf dem Tisch ab. „Dass du mich ausgewählt hast, obwohl ...“, sie stoppte, schüttelte den Kopf. Sie wusste, dass es Dinge gab, die sie Byleth verschwieg. Verschweigen musste, solange sie nicht komplett sicher war, dass sie auf ihrer Seite war.
Es gab immer noch Menschen, die sie ihr wegnehmen konnten. Die ihr etwas einreden konnten, während sie nichts dagegen tun konnte.
„Ich werde immer hinter dir stehen, Edelgard“, sagte ihre Professorin so eindeutig und klar, dass sie ihr glauben wollte.
Sie wollte ihr mehr als glauben, aber sie wusste, dass es zu früh war.
„Du solltest das nicht sagen, ohne mich komplett zu kennen, Sensei“, sagte Edelgard ruhig weiter, sah eher auf den Tee in ihrer Tasse, als Byleth anzusehen.
Byleth sagte nichts, sorgte aber dafür, dass sie ihre Hand berührte, was dafür sorgte, dass Edelgard sie wieder ansah. „Dann will ich alles dafür tun, dass ich dich kennenlerne und dir etwas von deiner Last abnehme.“
Edelgard blickte ihr einfach nur still in diese klaren, wenn auch irgendwie emotionslosen, Augen. Wie sehr wollte sie ihr glauben? Wie sehr wollte sie daran glauben, dass Byleth sie nicht irgendwann verraten würde?
Sie wusste, wie sie vom ersten Moment das Gefühl hatte, dass Byleth die perfekte Person war, die sie an ihrer Seite wollte. Mehr als nur als Partnerin in einer Schlacht. Viel mehr als das.
„Du bist verliebt, Edel!“, drang Dorotheas kichernde Stimme in ihrem Kopf wider.
Sie hatte es längst akzeptiert, dass diese mysteriöse, neue Professorin, die sie nur zufällig draußen entdeckt hatte, ihr Herz gestohlen hatte und sie wusste, dass sie einfach nur wollte, dass sie ihr irgendwann richtig vertrauen konnte.
„Lass uns für den Moment einfach nur genießen, alleine zu sein ...“, flüsterte sie mehr, während sie mit ihrer anderen Hand einen weiteren Schluck des Tees trank, während sie nie ihre Hand zurückgezogen hatte, die von Byleths berührt wurde. Für den Moment konnte sie doch auch einfach alles andere vergessen, selbst wenn sie wusste, dass sie ihr noch nicht komplett vertrauen konnte.
Challenge: Romantik/Intimität - das/die/der erste … (für mich)
Fandom: Fire Emblem Three Houses
Charaktere / Pairings: Edelgard/fem!Byleth
Kommentar: durch die Reverse-Tabelle gucken und dabei erst einmal andere Ideen finden? Juuup…
Niemals hatte sie darüber nachgedacht, dass sie jemanden fand, der so perfekt zu ihr passen würde, bis sie ihre Professorin getroffen hatte.
Dennoch fühlte sie sich noch unsicher, als sie von ihr eingeladen wurde. Nur ein kleines Treffen zum gemeinsamen Teetrinken, nicht mehr. Ihr erstes, gemeinsames Beisammensein, ohne jemand der anderen. Und dennoch war es, als wenn sich etwas in ihr rührte.
Die letzte Zeit hatte sie gedacht, dass die einzige Person, die immer bei ihr sein würde, Hubert war. Auch wenn es anders war. Auch wenn sie wusste, dass es niemals das war, was sie wollte. Noch dazu, dass er sie nicht direkt auf Augenhöhe ansah, weil sie immer noch einen gewissen Stand als zukünftige Kaiserin hatte.
„Danke, Sensei“, sagte sie, trank einen Schluck ihres Tees.
„Warum bedankst du dich, Edelgard?“
Edelgard lächelte einfach nur, stützte sich auf dem Tisch ab. „Dass du mich ausgewählt hast, obwohl ...“, sie stoppte, schüttelte den Kopf. Sie wusste, dass es Dinge gab, die sie Byleth verschwieg. Verschweigen musste, solange sie nicht komplett sicher war, dass sie auf ihrer Seite war.
Es gab immer noch Menschen, die sie ihr wegnehmen konnten. Die ihr etwas einreden konnten, während sie nichts dagegen tun konnte.
„Ich werde immer hinter dir stehen, Edelgard“, sagte ihre Professorin so eindeutig und klar, dass sie ihr glauben wollte.
Sie wollte ihr mehr als glauben, aber sie wusste, dass es zu früh war.
„Du solltest das nicht sagen, ohne mich komplett zu kennen, Sensei“, sagte Edelgard ruhig weiter, sah eher auf den Tee in ihrer Tasse, als Byleth anzusehen.
Byleth sagte nichts, sorgte aber dafür, dass sie ihre Hand berührte, was dafür sorgte, dass Edelgard sie wieder ansah. „Dann will ich alles dafür tun, dass ich dich kennenlerne und dir etwas von deiner Last abnehme.“
Edelgard blickte ihr einfach nur still in diese klaren, wenn auch irgendwie emotionslosen, Augen. Wie sehr wollte sie ihr glauben? Wie sehr wollte sie daran glauben, dass Byleth sie nicht irgendwann verraten würde?
Sie wusste, wie sie vom ersten Moment das Gefühl hatte, dass Byleth die perfekte Person war, die sie an ihrer Seite wollte. Mehr als nur als Partnerin in einer Schlacht. Viel mehr als das.
„Du bist verliebt, Edel!“, drang Dorotheas kichernde Stimme in ihrem Kopf wider.
Sie hatte es längst akzeptiert, dass diese mysteriöse, neue Professorin, die sie nur zufällig draußen entdeckt hatte, ihr Herz gestohlen hatte und sie wusste, dass sie einfach nur wollte, dass sie ihr irgendwann richtig vertrauen konnte.
„Lass uns für den Moment einfach nur genießen, alleine zu sein ...“, flüsterte sie mehr, während sie mit ihrer anderen Hand einen weiteren Schluck des Tees trank, während sie nie ihre Hand zurückgezogen hatte, die von Byleths berührt wurde. Für den Moment konnte sie doch auch einfach alles andere vergessen, selbst wenn sie wusste, dass sie ihr noch nicht komplett vertrauen konnte.