Team: Greif
Challenge: Reverse Challenges - gebrochenes Herz (für mich)
Fandom: Fire Emblem Three Houses (modern AU)
Charaktere / Pairings: Edelgard/Fem!Byleth
Kommentar: uh… hab ich den Prompt etwas sehr “wortwörtlich” genommen? ^^° [und ich liebe das Pairing]
Ihr wurde immer gesagt, wie emotionslos und kalt sie war.
Sie war sich auch sicher, dass sie nicht normal war.
Nicht wie ihre Kameraden oder Bekannten. Waren sie Freunde?
Sie war sich ja nicht einmal sicher, was genau es bedeutete, jemanden als Freunde zu betrachten.
„Du bist echt gefühlskalt!“
„Wie, du weißt nicht, was Herzklopfen ist?“
Sie fühlte sich nicht besser, wenn sie daran dachte, dass es immer komisch war, andere darüber reden zu hören, wie sie in jemanden verliebt waren oder auf romantische Dates gingen.
„Du bist interessant.“
Sie blinzelte überrascht, blickte in diese hellen, rosafarbenen Augen vor sich, die sie so genau musterten.
„Warum?“
„Was, warum?“, drang die Frage ihrer Gegenüber zurück zu ihr, während sie ihren Ellbogen auf dem Tisch zwischen ihnen abgestützt hatte, „dass ich dich interessant finde?“
„Hmmm“, machte sie ein wenig seufzender.
„Du sagst, dein Herz schlägt nicht und dennoch sitzt du ganz normal mit mir hier und ...“, sie streckte ihren Arm aus und berührte ihre Wange, „ich kann dich berühren und fühle eindeutig was. Also bist du auch kein Geist.“
„...“
„Das ist interessant, Byleth“, sagte sie weiterhin ruhig, lehnte sich zurück und bewegte ihre Hand durch ihre langen, weißen Haare, „ich würde gerne wissen, ob ich fähig bin, es zu ändern.“
Irritierter starrte Byleth einfach nur in diese rosafarbenen Augen, die so interessiert und mit einem gewissen Ehrgeiz zu ihr blickten. „... Edel...?“ Was war das nur, was sie gerade übermannte?
Wieso fühlte sie sich nur so seltsam, nur weil sie ihr entgegensah?
„Hey, willst du wissen, wie es sich anfühlt?“, flüsterte Edelgard nun mehr, schob ihre Hand zu ihr, berührte nur minimal Byleths Finger.
„Was ...?“, blinzelte sie nur irritierter zurück, während sie für einen Moment darüber nachgedacht hatte, ihre Hand zurückzuziehen. Aber gleichzeitig fühlte es sich so gut und warm an, wie Edelgard sie berührte. Niemand sonst hatte so etwas in ihr ausgelöst. Wieso fühlte sie gerade überhaupt so etwas? Was war es, was sie fühlte?
„Lass uns gehen, Byleth“, flüsterte Edelgard mehr, stand auf, sorgte aber nebenbei dafür, dass sie ihre Hand komplett umschloss und sie festhielt.
„...“ Was war das nur, was sie fühlte?
Warum hatte sie so ein komisches, unangenehmes Gefühl in ihrer Brust?
Oder ... war es unangenehm?
Warum wusste sie eigentlich das erste Mal nicht wirklich, wie sie darauf reagieren sollte?
„... Alles in Ordnung?“, fragte Edelgard nach, während sie einen Moment nebeneinander gegangen waren, wobei Byleth erst realisierte, dass sie nie ihre Hand losgelassen hatte, seit sie losgegangen waren.
„Das ist ... schön“, murmelte sie schließlich langsamer, spürte, wie sich ein Lächeln auf ihre Lippen legte.
„...“ Edelgard stoppte, blickte ihr wieder entgegen, bevor sie eindeutig breiter lächelte. „Scheinbar hast du doch ein Herz, Byleth“, sagte sie dann kichernder, legte ihre andere Hand halb vor ihr Gesicht, „und scheinbar ... schlägt es nur nicht für jeden.“
Herz...schlag? Was?
Sie blinzelte nur mehr, während sie allerdings kurz darauf spürte, wie Edelgard ihr näherkam und ihr ihre freie Hand in die Nähe ihrer Brust legte. „Merkst du es?“, flüsterte sie mehr, zog mit ihrer anderen Hand Byleths Hand zu sich und bewegte sie zu der gleichen Stelle bei sich, „und spürst du, wie sehr meins für dich schlägt?“
Byleth schluckte, sah einfach nur irritiert zurück, während sie genau merkte, wie sie merkte, wie es unter ihrer Hand schlug. War das ein Herzschlag? War es das, was sie gerade so merkwürdig bei sich fühlte? „... Edel?“
„Ich liebe dich, Byleth“, flüsterte Edelgard ihr entgegen, lehnte dann ihren Kopf gegen die Stelle ihrer Brust, die sie vorher mit ihrer Hand berührt hatte, „und ... ich werde dafür sorgen, dass dein Herz irgendwann richtig schlägt. Für mich.“
„Edelgard ...“, flüsterte Byleth nur zurück, während sie einfach nur ihre Arme um sie schlang und sie bei sich hielt, auch wenn sie nicht wirklich realisierte, was sie da tat. Aber nach allem, was sie spürte und wie sehr sich ihre Freundin an sie drückte, fühlte es sich mehr als richtig an, „... ich hoffe, dass ich es irgendwann auch kann. Ich will, dass du glücklich bist. Immerhin ... hast du es geschafft, dass ich es spüre, Edel.“
Challenge: Reverse Challenges - gebrochenes Herz (für mich)
Fandom: Fire Emblem Three Houses (modern AU)
Charaktere / Pairings: Edelgard/Fem!Byleth
Kommentar: uh… hab ich den Prompt etwas sehr “wortwörtlich” genommen? ^^° [und ich liebe das Pairing]
Ihr wurde immer gesagt, wie emotionslos und kalt sie war.
Sie war sich auch sicher, dass sie nicht normal war.
Nicht wie ihre Kameraden oder Bekannten. Waren sie Freunde?
Sie war sich ja nicht einmal sicher, was genau es bedeutete, jemanden als Freunde zu betrachten.
„Du bist echt gefühlskalt!“
„Wie, du weißt nicht, was Herzklopfen ist?“
Sie fühlte sich nicht besser, wenn sie daran dachte, dass es immer komisch war, andere darüber reden zu hören, wie sie in jemanden verliebt waren oder auf romantische Dates gingen.
„Du bist interessant.“
Sie blinzelte überrascht, blickte in diese hellen, rosafarbenen Augen vor sich, die sie so genau musterten.
„Warum?“
„Was, warum?“, drang die Frage ihrer Gegenüber zurück zu ihr, während sie ihren Ellbogen auf dem Tisch zwischen ihnen abgestützt hatte, „dass ich dich interessant finde?“
„Hmmm“, machte sie ein wenig seufzender.
„Du sagst, dein Herz schlägt nicht und dennoch sitzt du ganz normal mit mir hier und ...“, sie streckte ihren Arm aus und berührte ihre Wange, „ich kann dich berühren und fühle eindeutig was. Also bist du auch kein Geist.“
„...“
„Das ist interessant, Byleth“, sagte sie weiterhin ruhig, lehnte sich zurück und bewegte ihre Hand durch ihre langen, weißen Haare, „ich würde gerne wissen, ob ich fähig bin, es zu ändern.“
Irritierter starrte Byleth einfach nur in diese rosafarbenen Augen, die so interessiert und mit einem gewissen Ehrgeiz zu ihr blickten. „... Edel...?“ Was war das nur, was sie gerade übermannte?
Wieso fühlte sie sich nur so seltsam, nur weil sie ihr entgegensah?
„Hey, willst du wissen, wie es sich anfühlt?“, flüsterte Edelgard nun mehr, schob ihre Hand zu ihr, berührte nur minimal Byleths Finger.
„Was ...?“, blinzelte sie nur irritierter zurück, während sie für einen Moment darüber nachgedacht hatte, ihre Hand zurückzuziehen. Aber gleichzeitig fühlte es sich so gut und warm an, wie Edelgard sie berührte. Niemand sonst hatte so etwas in ihr ausgelöst. Wieso fühlte sie gerade überhaupt so etwas? Was war es, was sie fühlte?
„Lass uns gehen, Byleth“, flüsterte Edelgard mehr, stand auf, sorgte aber nebenbei dafür, dass sie ihre Hand komplett umschloss und sie festhielt.
„...“ Was war das nur, was sie fühlte?
Warum hatte sie so ein komisches, unangenehmes Gefühl in ihrer Brust?
Oder ... war es unangenehm?
Warum wusste sie eigentlich das erste Mal nicht wirklich, wie sie darauf reagieren sollte?
„... Alles in Ordnung?“, fragte Edelgard nach, während sie einen Moment nebeneinander gegangen waren, wobei Byleth erst realisierte, dass sie nie ihre Hand losgelassen hatte, seit sie losgegangen waren.
„Das ist ... schön“, murmelte sie schließlich langsamer, spürte, wie sich ein Lächeln auf ihre Lippen legte.
„...“ Edelgard stoppte, blickte ihr wieder entgegen, bevor sie eindeutig breiter lächelte. „Scheinbar hast du doch ein Herz, Byleth“, sagte sie dann kichernder, legte ihre andere Hand halb vor ihr Gesicht, „und scheinbar ... schlägt es nur nicht für jeden.“
Herz...schlag? Was?
Sie blinzelte nur mehr, während sie allerdings kurz darauf spürte, wie Edelgard ihr näherkam und ihr ihre freie Hand in die Nähe ihrer Brust legte. „Merkst du es?“, flüsterte sie mehr, zog mit ihrer anderen Hand Byleths Hand zu sich und bewegte sie zu der gleichen Stelle bei sich, „und spürst du, wie sehr meins für dich schlägt?“
Byleth schluckte, sah einfach nur irritiert zurück, während sie genau merkte, wie sie merkte, wie es unter ihrer Hand schlug. War das ein Herzschlag? War es das, was sie gerade so merkwürdig bei sich fühlte? „... Edel?“
„Ich liebe dich, Byleth“, flüsterte Edelgard ihr entgegen, lehnte dann ihren Kopf gegen die Stelle ihrer Brust, die sie vorher mit ihrer Hand berührt hatte, „und ... ich werde dafür sorgen, dass dein Herz irgendwann richtig schlägt. Für mich.“
„Edelgard ...“, flüsterte Byleth nur zurück, während sie einfach nur ihre Arme um sie schlang und sie bei sich hielt, auch wenn sie nicht wirklich realisierte, was sie da tat. Aber nach allem, was sie spürte und wie sehr sich ihre Freundin an sie drückte, fühlte es sich mehr als richtig an, „... ich hoffe, dass ich es irgendwann auch kann. Ich will, dass du glücklich bist. Immerhin ... hast du es geschafft, dass ich es spüre, Edel.“