Am Ende des Tages (Criminal Minds)
Sep. 4th, 2008 09:05 pmTitel: Am Ende des Tages
Schreiberling:
agadinmar
Fandom: Criminal Minds
Character: Hotch
Rating: Gen
Warnungen: Ah! Teh!Schmerz!, ein wenig soppy (für meine Verhältnisse: extrem rührselig und sentimental... ich glaub, ich bin krank), Fehler (denn es ist ungebetat - d'oh!)
Wordcount: 1083
Prompt: #2 schluss machen und für den Kissathon auf
cm_de
A/N: Es tut mir leid. Sollte es tatsächlich jemandem gefallen, würde ich es gerne wissen. Sollte es nicht gefallen, wüsste ich das auch gerne, damit ich mich in meiner Meinung soetwas nie wieder schreiben zu wollen bestätigt fühlen kann.
Wichtig: Es ist GEN. Kein slash, kein het, kein fröhliches yadda-yadda. Es ist einfach nur.
Haleys Entscheidung sich von ihm zu trennen, hatte er immer respektiert und sich bemüht sie zu verstehen, auch wenn sie ihn hart getroffen hatte. Er selbst wäre diesen Schritt wohl niemals gegangen, da war er sich sicher. Seine Gelübde – was für unscheinbares Wort – waren ihm ernst gewesen, jetzt wie damals, als er sie geheiratet hatte. Haley, in dem weißen Kleid ihrer Mutter, er, wie immer in einem dunklen Anzug, die Zeremonie nicht zu pompös, aber etwas zu kitschig für seinen Geschmack. Er hatte er ihr mehr als nur Treue geschworen und bis er ihre Scheidungspapiere erhalten hatte – im Büro, wie passend – war er sich sicher gewesen, dass er jedes Versprechen gehalten hatte.
Hotch blinzelte. Seine Augen brannten – vom Neonsonnenschein der Reklametafeln, von hellen Straßenlaternen und den dutzenden blinkenden Warnleuchten, die die Baustelle entlang der Hauptstraße begleiteten. Mit einer Hand rieb er die schweren Lider, die dunklen Augenringe. Wenn er in den Rückspiegel sah, kurz bevor er die Fahrspur wechselte, hatte er das Gefühl ein Fremder würde am Steuer seines Wagens sitzen.
Du hast sie allein gelassen, flüsterte es in seinem Kopf. Sie hatte den engagierten jungen Staatsanwalt geheiratet, den arbeitswütigen Mann, der abends bei ihr Zuhause war, mit ihr lebte. Und sie hat es dir so oft gesagt, mehr als einmal und mehr als deutlich. Und was hast du gemacht? Das, was jeder gute Anwalt macht – du hast verhandelt. Nur noch der Fall in Milwaukee, nur noch den UNSUB in Wyoming, nur noch...
Jack brabbelte im Schlaf, den Kopf gegen die Lehne des Kindersitzes gedrückt und in den Lichtkegeln der Lampen glänzende Spucke auf Kinn und Unterlippe. Er war noch zu klein, um den ganzen Kummer zu fühlen und dafür war Hotch dankbar.
Wenn er zurückdachte, welche Angst er ausgestanden hatte, dass Haley Jack vielleicht komplett einbehalten könnte, das ganze Sorgerecht einklagen oder mit Billy oder Bob oder Joe oder wie auch immer ihr neuer Partner heißen mochte, an das andere Ende der Staaten ziehen, erschien ihm der heutige Tag noch surrealer. Seinen Sohn bei einem neuen Mann, den er vielleicht Daddy nannte, seine Ehefrau bei einem anderen Mann – die Vorstellung hatte mehr wehgetan, als die Trennung selbst, ein Gedanke, wie ein pochender Zahn, der seinen Schmerz jeden Tag stärker werden ließ, statt sich zu beruhigen.
Aber Jack war hier, in seinem Wagen und nicht bei Billy-Bob-Joe und wie zur Bestätigung von Hotchs Gedanken, gluckste Jack leise im Schlaf.
*
Die Wohnung war noch immer die reinste Baustelle. Seit seinem Einzug in das Appartement hatte er sich die meiste Zeit in sein Büro verkrochen. Ohne Jack, ohne Haley fühlte sich dies nicht nach seinem Zuhause an und schon nach wenigen Tagen war das BAU zu seinem Ersatzheim geworden.
Als er eingezogen war, hatte er eine schöne helle Couch und den großen Teppich aus seinem alten Arbeitszimmer in sein Wohnzimmer gestellt, aber auch Erinnerungsstücke aus einer besseren Zeit hatten keinerlei Wirkung gezeigt, diesen Ort wärmer zu gestalten. Doch jetzt lag Jacks Decke auf dem alten Teppich, mit Winnie the Pooh und Tigger, und auf der Decke fanden sich Mr. Floppy, Jacks Lieblingsteddy, und Malstifte und ein Block. Malstifte, die zu der unschön-schönen Linie auf dem hellen Stoff der neuen Couch passten und zu den verwischten Flecken, wo Hotch versucht hatte Jacks Kreativität Einhalt zu gebieten.
Das Kinderbett stand in dem einzigen Zimmer, das vollständig eingerichtet war. Die Tapete hatte Hotch den letzten Nerv geraubt, weil er erst beim anbringen derselben gemerkt hatte, dass bunte und lustige Motive zwar bunt und lustig waren, aber haargenau geklebt werden wollten. Die Zahl der Abende, die er mit kleisterverschmierten Händen und alten Jeans in diesem Raum zugebracht hatte, leise fluchend und schwitzend, wollte er lieber nicht schätzen, aber als Jack zum ersten Mal hier schlafen durfte, hatten sie fast eine Stunde lang Sterne und Käfer und andere Tiere gezählt.
„Hung.“
„Nein, das ist ein Löwe, Jack.“
„Hung!“
„Lö-we. Das ist wirklich ein Löwe. Wenn du mir nicht glaubst, gehen wir morgen in den Zoo.“
Im Badezimmer, zwischen der Erwachsenen-Toilette und der Dusche, stand Mr. Potty. Hotch hatte Kindersprache immer für überflüssig, eigentlich sogar für kontraproduktiv gehalten. Warum dem Kind erst etwas beibringen, um es hinterher völlig neue Wörter lernen zu lassen?
Aber Jack hatte für alles seine eigenen Namen.
„Mr Potty, Daddy. Pipi ssnell!“
Seitdem wusste Hotch, dass man besser auf Latzhosen verzichtete, wenn man das Trockenwerden trainierte. Aber was machte es schon, sich zweimal täglich umzuziehen oder das Bad zu wischen nachdem Mr. Potty vor Mr. Klo umgekippt war, statt seinen Inhalt hinein zu geben? Jack war hier.
Vielleicht war er kein perfekter Vater, aber mit Sicherheit war er besser als Billy-Bob-Joe.
*
Jack streckte einen verklebten Arm, gähnte leise. Der ganze Trubel des Tages war an ihm abgeglitten. Er hatte gemerkt, dass Hotch traurig war – „Weinssu?“ „Ach Quatsch, weißt du doch. Wir sind Hotchner-Männer, wir sind ganz tapfer, hm? Oder nicht?“ – aber alle Leute hatten Jack Geschenke zugesteckt, Bonbons und Spielzeug, und die meiste Zeit hatte er ohnehin bei JJ und ihrer kleinen Tochter gesessen.
Hotch konnte fühlen, dass er jetzt nicht mehr so tapfer war. Die Straße kroch nur so dahin und er wollte dringend nach Hause, in seine vier Wände, nur Jack ins bett bringen und dann – Ruhe.
Der Tag war so schwer, schwerer, als er für einen Ex-Mann sein sollte. Billy-Bob-Joe, ein schlanker, fast kahler Lehrer, hatte ihm die Hand gereicht und sie hatten keine zwei Worte gewechselt. Eigentlich war es Hotch auch egal. Der Mann kümmerte ihn nicht, nichts kümmerte ihn wirklich. Er wollte nur heim.
Haleys Sarg hatte wie ein Mahnmal ausgesehen, groß und klotzig und unpassend für so eine schöne und elegante Frau. Seine Frau. Er vermisste sie immer noch, hatte sie jeden Tag seit ihrer Trennung vermisst, und an ihrem Grab zu stehen, schien ihm all seine Fehler mit einem gewaltigen Faustschlag ins Gesicht zu schleudern.
Blumen, Erde. Er war nach vorne getreten, an das offene Grab, das Foto, das sie kurz nach Jacks Geburt gemacht hatte und das, seitdem sie ihn verlassen hatte, so lächerlich auf seinem Schreibtisch ausgesehen hatte, in seiner Linken.
„Es tut mit leid... ich weiß, es kommt zu spät, viel zu spät, aber...“ Ich habe meine Marke zurückgegeben. Jack bleibt bei mir. Die letzten Worte steckten in seiner Kehle wie ein Knebel und konnte er die ersten heißen Tränenspuren auf seinen Wangen fühlen. Er konnte nicht hier bleiben und weiterreden, weinend, während alle zusahen. Stattdessen hob er ihr Foto, küsste es kurz, ehe er es in ihr Grab fallen ließ.
Ich liebe dich, Haley.
Schreiberling:
Fandom: Criminal Minds
Character: Hotch
Rating: Gen
Warnungen: Ah! Teh!Schmerz!, ein wenig soppy (für meine Verhältnisse: extrem rührselig und sentimental... ich glaub, ich bin krank), Fehler (denn es ist ungebetat - d'oh!)
Wordcount: 1083
Prompt: #2 schluss machen und für den Kissathon auf
A/N: Es tut mir leid. Sollte es tatsächlich jemandem gefallen, würde ich es gerne wissen. Sollte es nicht gefallen, wüsste ich das auch gerne, damit ich mich in meiner Meinung soetwas nie wieder schreiben zu wollen bestätigt fühlen kann.
Wichtig: Es ist GEN. Kein slash, kein het, kein fröhliches yadda-yadda. Es ist einfach nur.
Haleys Entscheidung sich von ihm zu trennen, hatte er immer respektiert und sich bemüht sie zu verstehen, auch wenn sie ihn hart getroffen hatte. Er selbst wäre diesen Schritt wohl niemals gegangen, da war er sich sicher. Seine Gelübde – was für unscheinbares Wort – waren ihm ernst gewesen, jetzt wie damals, als er sie geheiratet hatte. Haley, in dem weißen Kleid ihrer Mutter, er, wie immer in einem dunklen Anzug, die Zeremonie nicht zu pompös, aber etwas zu kitschig für seinen Geschmack. Er hatte er ihr mehr als nur Treue geschworen und bis er ihre Scheidungspapiere erhalten hatte – im Büro, wie passend – war er sich sicher gewesen, dass er jedes Versprechen gehalten hatte.
Hotch blinzelte. Seine Augen brannten – vom Neonsonnenschein der Reklametafeln, von hellen Straßenlaternen und den dutzenden blinkenden Warnleuchten, die die Baustelle entlang der Hauptstraße begleiteten. Mit einer Hand rieb er die schweren Lider, die dunklen Augenringe. Wenn er in den Rückspiegel sah, kurz bevor er die Fahrspur wechselte, hatte er das Gefühl ein Fremder würde am Steuer seines Wagens sitzen.
Du hast sie allein gelassen, flüsterte es in seinem Kopf. Sie hatte den engagierten jungen Staatsanwalt geheiratet, den arbeitswütigen Mann, der abends bei ihr Zuhause war, mit ihr lebte. Und sie hat es dir so oft gesagt, mehr als einmal und mehr als deutlich. Und was hast du gemacht? Das, was jeder gute Anwalt macht – du hast verhandelt. Nur noch der Fall in Milwaukee, nur noch den UNSUB in Wyoming, nur noch...
Jack brabbelte im Schlaf, den Kopf gegen die Lehne des Kindersitzes gedrückt und in den Lichtkegeln der Lampen glänzende Spucke auf Kinn und Unterlippe. Er war noch zu klein, um den ganzen Kummer zu fühlen und dafür war Hotch dankbar.
Wenn er zurückdachte, welche Angst er ausgestanden hatte, dass Haley Jack vielleicht komplett einbehalten könnte, das ganze Sorgerecht einklagen oder mit Billy oder Bob oder Joe oder wie auch immer ihr neuer Partner heißen mochte, an das andere Ende der Staaten ziehen, erschien ihm der heutige Tag noch surrealer. Seinen Sohn bei einem neuen Mann, den er vielleicht Daddy nannte, seine Ehefrau bei einem anderen Mann – die Vorstellung hatte mehr wehgetan, als die Trennung selbst, ein Gedanke, wie ein pochender Zahn, der seinen Schmerz jeden Tag stärker werden ließ, statt sich zu beruhigen.
Aber Jack war hier, in seinem Wagen und nicht bei Billy-Bob-Joe und wie zur Bestätigung von Hotchs Gedanken, gluckste Jack leise im Schlaf.
*
Die Wohnung war noch immer die reinste Baustelle. Seit seinem Einzug in das Appartement hatte er sich die meiste Zeit in sein Büro verkrochen. Ohne Jack, ohne Haley fühlte sich dies nicht nach seinem Zuhause an und schon nach wenigen Tagen war das BAU zu seinem Ersatzheim geworden.
Als er eingezogen war, hatte er eine schöne helle Couch und den großen Teppich aus seinem alten Arbeitszimmer in sein Wohnzimmer gestellt, aber auch Erinnerungsstücke aus einer besseren Zeit hatten keinerlei Wirkung gezeigt, diesen Ort wärmer zu gestalten. Doch jetzt lag Jacks Decke auf dem alten Teppich, mit Winnie the Pooh und Tigger, und auf der Decke fanden sich Mr. Floppy, Jacks Lieblingsteddy, und Malstifte und ein Block. Malstifte, die zu der unschön-schönen Linie auf dem hellen Stoff der neuen Couch passten und zu den verwischten Flecken, wo Hotch versucht hatte Jacks Kreativität Einhalt zu gebieten.
Das Kinderbett stand in dem einzigen Zimmer, das vollständig eingerichtet war. Die Tapete hatte Hotch den letzten Nerv geraubt, weil er erst beim anbringen derselben gemerkt hatte, dass bunte und lustige Motive zwar bunt und lustig waren, aber haargenau geklebt werden wollten. Die Zahl der Abende, die er mit kleisterverschmierten Händen und alten Jeans in diesem Raum zugebracht hatte, leise fluchend und schwitzend, wollte er lieber nicht schätzen, aber als Jack zum ersten Mal hier schlafen durfte, hatten sie fast eine Stunde lang Sterne und Käfer und andere Tiere gezählt.
„Hung.“
„Nein, das ist ein Löwe, Jack.“
„Hung!“
„Lö-we. Das ist wirklich ein Löwe. Wenn du mir nicht glaubst, gehen wir morgen in den Zoo.“
Im Badezimmer, zwischen der Erwachsenen-Toilette und der Dusche, stand Mr. Potty. Hotch hatte Kindersprache immer für überflüssig, eigentlich sogar für kontraproduktiv gehalten. Warum dem Kind erst etwas beibringen, um es hinterher völlig neue Wörter lernen zu lassen?
Aber Jack hatte für alles seine eigenen Namen.
„Mr Potty, Daddy. Pipi ssnell!“
Seitdem wusste Hotch, dass man besser auf Latzhosen verzichtete, wenn man das Trockenwerden trainierte. Aber was machte es schon, sich zweimal täglich umzuziehen oder das Bad zu wischen nachdem Mr. Potty vor Mr. Klo umgekippt war, statt seinen Inhalt hinein zu geben? Jack war hier.
Vielleicht war er kein perfekter Vater, aber mit Sicherheit war er besser als Billy-Bob-Joe.
*
Jack streckte einen verklebten Arm, gähnte leise. Der ganze Trubel des Tages war an ihm abgeglitten. Er hatte gemerkt, dass Hotch traurig war – „Weinssu?“ „Ach Quatsch, weißt du doch. Wir sind Hotchner-Männer, wir sind ganz tapfer, hm? Oder nicht?“ – aber alle Leute hatten Jack Geschenke zugesteckt, Bonbons und Spielzeug, und die meiste Zeit hatte er ohnehin bei JJ und ihrer kleinen Tochter gesessen.
Hotch konnte fühlen, dass er jetzt nicht mehr so tapfer war. Die Straße kroch nur so dahin und er wollte dringend nach Hause, in seine vier Wände, nur Jack ins bett bringen und dann – Ruhe.
Der Tag war so schwer, schwerer, als er für einen Ex-Mann sein sollte. Billy-Bob-Joe, ein schlanker, fast kahler Lehrer, hatte ihm die Hand gereicht und sie hatten keine zwei Worte gewechselt. Eigentlich war es Hotch auch egal. Der Mann kümmerte ihn nicht, nichts kümmerte ihn wirklich. Er wollte nur heim.
Haleys Sarg hatte wie ein Mahnmal ausgesehen, groß und klotzig und unpassend für so eine schöne und elegante Frau. Seine Frau. Er vermisste sie immer noch, hatte sie jeden Tag seit ihrer Trennung vermisst, und an ihrem Grab zu stehen, schien ihm all seine Fehler mit einem gewaltigen Faustschlag ins Gesicht zu schleudern.
Blumen, Erde. Er war nach vorne getreten, an das offene Grab, das Foto, das sie kurz nach Jacks Geburt gemacht hatte und das, seitdem sie ihn verlassen hatte, so lächerlich auf seinem Schreibtisch ausgesehen hatte, in seiner Linken.
„Es tut mit leid... ich weiß, es kommt zu spät, viel zu spät, aber...“ Ich habe meine Marke zurückgegeben. Jack bleibt bei mir. Die letzten Worte steckten in seiner Kehle wie ein Knebel und konnte er die ersten heißen Tränenspuren auf seinen Wangen fühlen. Er konnte nicht hier bleiben und weiterreden, weinend, während alle zusahen. Stattdessen hob er ihr Foto, küsste es kurz, ehe er es in ihr Grab fallen ließ.
Ich liebe dich, Haley.
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Date: 2008-09-04 08:33 pm (UTC)Sorry!
Date: 2008-09-05 03:27 pm (UTC)Es freut mich tierisch, dass es dir gefällt (ich war mir nicht so sicher, was ich von diesem Ding halten soll. Es ist so... ungewohnt für mich, solche Geschichten zu probieren). Auch schön, wenn du Hotch magst :)
ich erfülle wohl das klischee, dass männer mit babies sexy sind *drop* herr gibson, sie sollten keine familienbilder im internet zeigen...
no subject
Date: 2008-09-05 07:56 am (UTC)Wie immer superschön geschrieben und überraschend gemein.
Ich mag es, wie Du ihre Beziehung schilderst (denn nichts ist so schlimm,
wie Haley als "Superbösewicht", weil sie es schlecht ertragen konnte, dass ihr Mann nie zu Hause war. Wie fies von ihr...)
no subject
Date: 2008-09-05 03:30 pm (UTC)Ich war Evil!Haley auch leid. Und natürlich darf Hotch leiden, aber Haley hat ja vorher genug wegstecken müssen...
PS: Ich habe deinen Comment noch mal als Inspiration zu einem weiteren kruden Ficlet genutzt. Statt Evil!Haley gibt es jetzt ein wenig schurkigen Hotch *g*
no subject
Date: 2008-09-05 01:48 pm (UTC)Und jetzt wo sie tot ist, gibt er doch den Job auf.
Ach, du schreibst Dramen. wow.
btw.
Sterne und Käfer und Tiere gezählt.
Käfer und Tiere? O.o
no subject
Date: 2008-09-05 03:34 pm (UTC)Eigentlich fußt das Stückchen hier auf der Frage 'Was muss passieren, damit Hotch den Job aufgibt?'. Ich starte häufiger so und gucke dann mal, was passiert...
'andere' fehlt. Danke für den Hinweis. Ohne Beta bin ich echt aufgeschmissen, aber ich wollte die Biester noch vor meinem Urlaub raushauen... D'oh!
no subject
Date: 2008-09-05 05:35 pm (UTC)Jack allein gro0ziehen und BAU geht einfach nicht.
Und da hat Jack eindeutig den Vorzug. Wer soll sich denn sonst um ihn kümmern? Billy-Bob-Joe? Neeee.
XD
Das hast du schon richtig gemacht. o.o
Es hat mich gewundert. Es gibt ja genug Leute, die sagen, Käfer sind keine Tiere, und ich dachte halt du gehörst doch nicht dazu. ^^
no subject
Date: 2008-09-08 03:42 pm (UTC)Aber die Geschichte ist auf jeden Fall super geschrieben und ich mag sie total. Ich mag so schniefige, leicht kitschige Storys. Wirklich eine sehr schön geschichte und total IC. ^^