Angst - JOKER (für mich)
Aug. 27th, 2024 12:26 amTeam: Ophelia
Challenge: Angst - Joker (Inspirationsjoker)
Fandom: IDOLiSH7 (Binary Vampire AU)
Charaktere: Yuki, Momo, Ogami Banri
Pairings: Banri/Yuki / Yuki/Momo (maybe)
Kommentar: vielleicht sollte ich häufiger einfach nach inspirationsjokern suchen, vielleicht bringt mich das zu schreibideen? *hust* (irgendwie musste ich bei der ganzen vampir-sache an das Story-Anniversary-Ding von diesem jahr denken u.u ka ob das so angsty wurde wie es sollte...)
Er zuckte heftig zurück, spürte noch das Blut in seinem Mund, während er zu den Spuren an dem Hals dieses Menschen sah, der zu ihm gekommen war.
Momo.
Das war der Name dieses Menschen.
Es war auch nicht das erste Mal, dass er zu ihm gekommen war.
Es war zwei oder drei Wochen her, als er Momo das erste Mal getroffen hatte.
Ein Waisenkind, welches von den Dorfbewohnern zu ihm geschickt wurde, damit er sich mit ihm zufriedengab und sie in Ruhe ließ.
Yuki hatte nie darüber nachgedacht, den Menschen etwas anzutun. Er lebte immerhin auch aus diesem Grund tief in dem Wald, wo ihn niemand fand.
Seine eigene Art hatte vermutlich längst mit ihm abgeschlossen, weil er nie den Drang dazu gehabt hatte, das Blut von Menschen zu trinken.
Eigentlich hatte er bisher auch kein Blut trinken können, was dafür gesorgt hatte, dass er ein Außenseiter geworden war, der abgeschottet lebte.
Seine Augen richteten sich zu dem Menschen, der ihn so fröhlich angestrahlt hatte, als er das erste Mal zu ihm gekommen war.
„Ich werde etwas finden, was dich glücklich macht, Yuki!“ Momos Stimme von damals hallte noch so frisch in seinem Gedächtnis.
Er erinnerte sich zu gut an dieses Lächeln, diesen warmen Blick.
Er versuchte, sich von dem Anblick dieses leblosen Körpers vor ihm zu befreien. Es konnte nicht sein, dass er Momo getötet hatte, oder? Warum hatte er sich nicht beherrschen können?
„Yuki.“
Yuki regte sich nicht, als er die Stimme hörte oder merkte, wie er von hinten umarmt wurde.
„Komm zurück, Yuki.“
Yuki schüttelte nur den Kopf, auch, wenn er sich nicht aus den Armen des anderen befreite oder sich mehr bewegte.
„Er war nur ein Mensch, Yuki.“
„Er ist nicht tot!“, sagte Yuki nun eindeutig ernster, während er selbst überrascht war, wie laut er geworden war. Er drehte sich etwas zur Seite, als er ein wenig losgelassen wurde.
„Yuki–“,
„... ich kann nicht zurück, Ban“, flüsterte Yuki nun langsam mehr, „ich ... will nicht zurück ... ich ... Momo ... wieso ...“
Banri blickte ihn einen Moment einfach nur still an, bevor er ihn wieder in eine Umarmung zog. „Entschuldige. Natürlich ist er nicht tot. Lass uns dafür sorgen, dass er sich erholt, okay?“
Yuki schluckte, nickte langsam, sah etwas mehr in die Augen des anderen. „Momo ist kein einfacher Mensch, Ban.“
„Natürlich nicht, entschuldige erneut“, sagte Banri ruhig lächelnd, „jetzt lass uns um ihn kümmern.“
Challenge: Angst - Joker (Inspirationsjoker)
Fandom: IDOLiSH7 (Binary Vampire AU)
Charaktere: Yuki, Momo, Ogami Banri
Pairings: Banri/Yuki / Yuki/Momo (maybe)
Kommentar: vielleicht sollte ich häufiger einfach nach inspirationsjokern suchen, vielleicht bringt mich das zu schreibideen? *hust* (irgendwie musste ich bei der ganzen vampir-sache an das Story-Anniversary-Ding von diesem jahr denken u.u ka ob das so angsty wurde wie es sollte...)
Er zuckte heftig zurück, spürte noch das Blut in seinem Mund, während er zu den Spuren an dem Hals dieses Menschen sah, der zu ihm gekommen war.
Momo.
Das war der Name dieses Menschen.
Es war auch nicht das erste Mal, dass er zu ihm gekommen war.
Es war zwei oder drei Wochen her, als er Momo das erste Mal getroffen hatte.
Ein Waisenkind, welches von den Dorfbewohnern zu ihm geschickt wurde, damit er sich mit ihm zufriedengab und sie in Ruhe ließ.
Yuki hatte nie darüber nachgedacht, den Menschen etwas anzutun. Er lebte immerhin auch aus diesem Grund tief in dem Wald, wo ihn niemand fand.
Seine eigene Art hatte vermutlich längst mit ihm abgeschlossen, weil er nie den Drang dazu gehabt hatte, das Blut von Menschen zu trinken.
Eigentlich hatte er bisher auch kein Blut trinken können, was dafür gesorgt hatte, dass er ein Außenseiter geworden war, der abgeschottet lebte.
Seine Augen richteten sich zu dem Menschen, der ihn so fröhlich angestrahlt hatte, als er das erste Mal zu ihm gekommen war.
„Ich werde etwas finden, was dich glücklich macht, Yuki!“ Momos Stimme von damals hallte noch so frisch in seinem Gedächtnis.
Er erinnerte sich zu gut an dieses Lächeln, diesen warmen Blick.
Er versuchte, sich von dem Anblick dieses leblosen Körpers vor ihm zu befreien. Es konnte nicht sein, dass er Momo getötet hatte, oder? Warum hatte er sich nicht beherrschen können?
„Yuki.“
Yuki regte sich nicht, als er die Stimme hörte oder merkte, wie er von hinten umarmt wurde.
„Komm zurück, Yuki.“
Yuki schüttelte nur den Kopf, auch, wenn er sich nicht aus den Armen des anderen befreite oder sich mehr bewegte.
„Er war nur ein Mensch, Yuki.“
„Er ist nicht tot!“, sagte Yuki nun eindeutig ernster, während er selbst überrascht war, wie laut er geworden war. Er drehte sich etwas zur Seite, als er ein wenig losgelassen wurde.
„Yuki–“,
„... ich kann nicht zurück, Ban“, flüsterte Yuki nun langsam mehr, „ich ... will nicht zurück ... ich ... Momo ... wieso ...“
Banri blickte ihn einen Moment einfach nur still an, bevor er ihn wieder in eine Umarmung zog. „Entschuldige. Natürlich ist er nicht tot. Lass uns dafür sorgen, dass er sich erholt, okay?“
Yuki schluckte, nickte langsam, sah etwas mehr in die Augen des anderen. „Momo ist kein einfacher Mensch, Ban.“
„Natürlich nicht, entschuldige erneut“, sagte Banri ruhig lächelnd, „jetzt lass uns um ihn kümmern.“