Team: Ophelia
Challenge: Reverse Challenges - Flitterwochen (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Magical Girls AU)
Charaktere: Nanase Tenn, Yaotome Gaku, Tsunashi Ryuunosuke
Pairings: Gaku/Tenn/Ryuu
Kommentar: uhm... hab ich "Flitterwochen" in dem AU gerade eine zusätzliche Bedeutung gegeben? Juuup... :'D (und es ist nur so... halb-angst oder so û.u)
Diese Zeit sollte ihn glücklicher machen. Immerhin war es ein fröhlicher Moment, wenn man die magische Akademie mit einem neuen Team abschloss und gemeinsam zum Abschluss unterwegs war.
Noch dazu wusste Tenn, dass er diese Zeit mit den Menschen verbrachte, die er neben Riku am meisten schätzte.
„Du solltest es mehr genießen, Tenn“, flüsterte Gaku ihm zu, während er spürte, wie er von ihm festgehalten wurde, „immerhin ist das hier der Moment unseres Abschlusses und eines neuen Starts.“
„Was ist daran zu genießen?“, fragte Tenn nach, seufzte etwas mehr, drehte sich zu ihm.
Normalerweise gehörte es zu einem Abschluss an der magischen Akademie, wenn man Partner gefunden hatte, mit denen man danach zusammen unterwegs war, dass man diese Art von Flitterwochen erlebte.
Es war nicht, dass es nicht eine schöne Tradition war, die sie absolut nicht brechen wollten. Noch dazu, dass seine Freunde so viel mehr als Partner waren. Sie hatten ja sogar drüber gescherzt, dass ihre Flitterwochen sogar eine doppelte Bedeutung haben würden, auch, wenn sie niemals richtig heiraten konnten.
„Hey, ihr seid ja immer noch hier.“
Tenn blinzelte zu der Tür, durch die gerade Ryuu mit einem Tablett kam und ihn breiter anlächelte.
„Ich dachte, ich bringe uns Frühstück, dann können wir nebenbei noch was kuscheln?“, sagte Ryuu weiter, rutschte neben ihn und stellte das Tablett am Fußende des Bettes ab, bevor er sich zu Tenn und Gaku umdrehte, „was ist los, Tenn? Du siehst ... unglücklich aus.“
Tenn seufzte, schüttelte etwas den Kopf, zwang sich zu einem Lächeln. „Es ist nichts.“ Außerdem wollte er nicht daran denken, dass ihr Urlaub darin endete, dass er Gaku und Ryuu nicht mehr so einfach sehen konnte.
Er hatte nie vorgehabt, jemanden näher an sich zu lassen, während er an der Akademie war, weil er wusste, dass niemand von dort zu seinem Partner werden durfte.
Seine Familie war anders, als andere. Natürlich war er glücklich, dass er wieder bei seinem Zwillingsbruder sein konnte, und er würde nichts dafür hergeben, Riku wieder häufiger um sich zu haben, aber gleichzeitig wünschte er sich auch, dass er einfach Gakus und Ryuus Angebot annehmen und mit ihnen irgendwohin gehen konnte, wo sie nicht davon beeinflusst werden konnten.
„Tenn denkt darüber nach, dass unsere Flitterwochen nicht das sind, was sie für andere sind“, seufzte Gaku hinter ihm, bewegte seine Finger durch Tenns Haare.
„Verstehe“, entgegnete Ryuu ruhig nickend, blickte ihnen entgegen, „aber wir finden eine Lösung, oder?“
„Die Lösung ist, dass ich Riku nicht mehr wiedersehe“, sagte Tenn daraufhin eher bitter, sah in Ryuus Richtung, „und ihr wisst, dass ich das nicht kann. Wenn ich nur ... wenn wir in einer normalen Familie geboren wären.“
„Du weißt, dass wir nicht aufgeben, selbst, wenn es nicht so einfach ist“, entgegnete Gaku daraufhin, beugte sich ein Stück über ihn, um ihm in die Augen sehen zu können, „das hier ist mehr, als das, was es von der Akademie aus ist. Du gehörst zu uns, Tenn.“
„Gaku ...“, flüsterte Tenn etwas mehr, sah ihn einfach nur an, „ich wünschte, es würde eine Möglichkeit geben.“
Challenge: Reverse Challenges - Flitterwochen (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Magical Girls AU)
Charaktere: Nanase Tenn, Yaotome Gaku, Tsunashi Ryuunosuke
Pairings: Gaku/Tenn/Ryuu
Kommentar: uhm... hab ich "Flitterwochen" in dem AU gerade eine zusätzliche Bedeutung gegeben? Juuup... :'D (und es ist nur so... halb-angst oder so û.u)
Diese Zeit sollte ihn glücklicher machen. Immerhin war es ein fröhlicher Moment, wenn man die magische Akademie mit einem neuen Team abschloss und gemeinsam zum Abschluss unterwegs war.
Noch dazu wusste Tenn, dass er diese Zeit mit den Menschen verbrachte, die er neben Riku am meisten schätzte.
„Du solltest es mehr genießen, Tenn“, flüsterte Gaku ihm zu, während er spürte, wie er von ihm festgehalten wurde, „immerhin ist das hier der Moment unseres Abschlusses und eines neuen Starts.“
„Was ist daran zu genießen?“, fragte Tenn nach, seufzte etwas mehr, drehte sich zu ihm.
Normalerweise gehörte es zu einem Abschluss an der magischen Akademie, wenn man Partner gefunden hatte, mit denen man danach zusammen unterwegs war, dass man diese Art von Flitterwochen erlebte.
Es war nicht, dass es nicht eine schöne Tradition war, die sie absolut nicht brechen wollten. Noch dazu, dass seine Freunde so viel mehr als Partner waren. Sie hatten ja sogar drüber gescherzt, dass ihre Flitterwochen sogar eine doppelte Bedeutung haben würden, auch, wenn sie niemals richtig heiraten konnten.
„Hey, ihr seid ja immer noch hier.“
Tenn blinzelte zu der Tür, durch die gerade Ryuu mit einem Tablett kam und ihn breiter anlächelte.
„Ich dachte, ich bringe uns Frühstück, dann können wir nebenbei noch was kuscheln?“, sagte Ryuu weiter, rutschte neben ihn und stellte das Tablett am Fußende des Bettes ab, bevor er sich zu Tenn und Gaku umdrehte, „was ist los, Tenn? Du siehst ... unglücklich aus.“
Tenn seufzte, schüttelte etwas den Kopf, zwang sich zu einem Lächeln. „Es ist nichts.“ Außerdem wollte er nicht daran denken, dass ihr Urlaub darin endete, dass er Gaku und Ryuu nicht mehr so einfach sehen konnte.
Er hatte nie vorgehabt, jemanden näher an sich zu lassen, während er an der Akademie war, weil er wusste, dass niemand von dort zu seinem Partner werden durfte.
Seine Familie war anders, als andere. Natürlich war er glücklich, dass er wieder bei seinem Zwillingsbruder sein konnte, und er würde nichts dafür hergeben, Riku wieder häufiger um sich zu haben, aber gleichzeitig wünschte er sich auch, dass er einfach Gakus und Ryuus Angebot annehmen und mit ihnen irgendwohin gehen konnte, wo sie nicht davon beeinflusst werden konnten.
„Tenn denkt darüber nach, dass unsere Flitterwochen nicht das sind, was sie für andere sind“, seufzte Gaku hinter ihm, bewegte seine Finger durch Tenns Haare.
„Verstehe“, entgegnete Ryuu ruhig nickend, blickte ihnen entgegen, „aber wir finden eine Lösung, oder?“
„Die Lösung ist, dass ich Riku nicht mehr wiedersehe“, sagte Tenn daraufhin eher bitter, sah in Ryuus Richtung, „und ihr wisst, dass ich das nicht kann. Wenn ich nur ... wenn wir in einer normalen Familie geboren wären.“
„Du weißt, dass wir nicht aufgeben, selbst, wenn es nicht so einfach ist“, entgegnete Gaku daraufhin, beugte sich ein Stück über ihn, um ihm in die Augen sehen zu können, „das hier ist mehr, als das, was es von der Akademie aus ist. Du gehörst zu uns, Tenn.“
„Gaku ...“, flüsterte Tenn etwas mehr, sah ihn einfach nur an, „ich wünschte, es würde eine Möglichkeit geben.“