Team: Ophelia
Challenge: Angst - Der Zweck heiligt die Mittel (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Magical Girls AU)
Charaktere: Nanase Riku, Isumi Haruka, Nanase Tenn, Yaotome Gaku, Tsunashi Ryuunosuke
Pairings: -/-
Kommentar: holy shit... ich hab gerade ne sehr weirde schreibkrise >< (und keine ahnung, was genau das gerade wird, ich versuche nur irgendwas...)
Riku war sich nicht sicher, was passiert war, als er langsam seine Augen öffnete.
Er erinnerte sich daran, dass er auf dem Heimweg von der Schule war, danach war allerdings irgendwann alles um ihn herum schwarz gewesen.
Wieso fühlte sich sein Körper so gelähmt an? Und wieso konnte er nichts sehen, obwohl er sicher war, dass er seine Augen eben geöffnet hatte?
„Aufgewacht, Riku?“
Diese Stimme kam ihm bekannt vor, allerdings fühlte er sich nicht imstande, darüber nachzudenken, woher er sie kannte.
Was genau war eigentlich passiert?
Ein erschrockener Ausruf entwich ihm, als er spürte, wie ihn etwas nach vorne schubste und er kurz darauf spürte, wie ihn jemand auf den Boden drückte.
„Sieh mich an, Riku“, klang diese Stimme erneut zu ihm, kurz bevor er bemerkte, wie die Person vor ihm die Augenbinde abnahm, die ihm wohl die Sicht genommen hatte.
Kurz blinzelte Riku, bevor er in die Augen der Person sah, die sich vor ihn gekniet hatte. „Haruka?“ Was machte Haruka hier? Und wieso konnte er sich immer noch nicht bewegen?
„Du erkennst mich also doch noch“, kicherte Haruka etwas mehr, blieb vor ihm in der Hocke und blickte ihn an.
„Was machst du hier? Wieso– wieso kann ich mich nicht bewegen?“, fragte Riku nach, nachdem er merkte, dass er nichts anderes tun konnte, als auf dem Boden vor ihm zu liegen. Nicht nur, dass er spürte, dass seine Handgelenke wohl gefesselt waren, er fühlte sich auch immer noch so gelähmt, dass er sich vermutlich nicht einmal ohne diese Fesseln bewegen könnte.
„Keine Sorge, ich brauche dich nicht länger als nötig, Riku-senpai“, sagte Haruka schmunzelnder, „du bist sowieso nur ein Mittel zum Zweck.“
„Wovon sprichst du? Haru“, fing Riku an, bemerkte, wie Haruka seinen Kopf etwas hob und eher von ihm wegsah.
Haruka grinste nur etwas mehr, kurz bevor Riku einen heftigen Schock, der sich wie ein Stromschlag anfühlte, durch seinen Körper spürte. „Ahhh!“
„Riku!“ Tenn-nii? Riku wollte etwas sagen, er wollte sich zu der Stimme umdrehen, allerdings konnte er nicht, da er sich immer noch nicht bewegen konnte.
„Du solltest brav tun, was ich von dir will, Nanase Tenn“, sagte Haruka weiter schmunzelnd, „du willst doch nicht, dass ich Riku noch mehr antue?“
„Du– lass ihn in Ruhe“, drang Tenns Stimme zu ihm durch. Riku wollte ihn ansehen, aber er konnte einzig zu Haruka sehen, der sich nun vor ihm bewegte.
„Sicher“, säuselte Haruka etwas vor sich hin, „aber sicher nicht umsonst.“
„Was willst du?“, fragte Tenn eindeutig widerwillig nach.
„Tenn, du solltest nicht darauf reinfallen!“
Riku versuchte, seinen Kopf zu drehen, um zu erkennen, wer bei Tenn war, allerdings konnte er nicht. Zumindest war es jemand, den er noch nie gehört hatte.
„Haltet euch da raus, immerhin könnte ich Tenns Zwillingsbruder mit einem Schlag vernichten“, erwiderte Haruka eindeutig kälter, als es Riku von ihm kannte. Wie hatte er sich nur so sehr täuschen lassen?
„Haru ... wer ... wieso ...“, fing Riku eindeutig leiser an, während er das Gefühl hatte, als wenn er nicht einmal mehr richtig sprechen konnte.
„Hör auf! Riku hat nichts damit zu tun!“, zischte Tenn nun, kurz bevor Riku sah, wie ein Lichtstrahl an ihm vorbei und auf Haruka zuflog, auch, wenn dieser nur flink auswich.
„Hey, nicht so hastig“, sagte Haruka und trat langsam wieder näher zurück, „wenn du nicht aufpasst, sorgt einer der nächsten Stromschläge dafür, dass Riku stirbt.“ Schließlich streckte er seinen rechten Arm aus und lächelte eindeutig süffisant. „Gib mir deinen Edelstein und ich lasse Riku gehen, Tenn.“
„Was?“, fragte Riku nach, noch bevor er irgendetwas von seinem Zwillingsbruder hören konnte, „du ... du kannst nicht– Tenn-nii!“
„Wer bist du?!“, zischte die Person, die wohl bei Tenn stand, nun zu ihnen herüber, „und was–“,
„Stopp, Gaku“, sagte Tenn daraufhin, „... du gehörst zu Kujou Takamasa, oder? Deswegen weißt du von Riku und mir.“
„Tenn“, drang Gakus Stimme erneut zu Riku durch, auch, wenn Riku in dem Moment eher nur verwirrt war, wovon Tenn sprach.
„Du weißt also Bescheid“, sagte Haruka kichernder, „Riku kennt mich unter dem Namen ‚Isumi‘, aber das ist nur ein Deckname. Immerhin sollte niemand herausfinden, dass Kujou-san mich ausbildet.“
„Haruka?“, fragte Riku erschrocken nach, auch, wenn er nicht so genau wusste, wovon sie sprachen, er konnte sich denken, dass es nichts Gutes bedeutete.
„Du warst ein netter Zeitvertreib, Riku-senpai“, sagte Haruka kichernder, „ich meine, du hast mir echt geglaubt, was?“
„Lass Riku gehen und wir regeln das auf die normale Weise!“, zischte Tenn zu ihm herüber, „Gaku, Ryuu, haltet euch da raus!“
„Ein Kampf mit dir?“, fragte Haruka nach, legte den Kopf schief, „wo ich dich einfach besiegen könnte, indem ich Riku besiege?“
„Traust du dich nicht, gegen mich alleine zu kämpfen?“, fragte Tenn eindeutig schmunzelnder nach, „so würdest du Kujou Takamasa nie beweisen, dass du würdig bist.“
„Was!“, zischte Haruka, „was weißt du denn schon?“
„Lass uns hier verschwinden, Riku-kun.“
Riku blinzelte nur verwirrter, als er sich kurz darauf auf den gebräunten Armen von jemandem fand, der ihn mit einem Lächeln ansah. „Was ...?“
„Wir bringen dich in Sicherheit“, sagte derjenige ruhig, bevor er mit Riku auf den Armen losflog. Erst dabei erkannte er so etwas wie glänzende Flügel, die aus dessen Rücken ragten.
„Was– was ist mit ...“, bevor Riku auch nur aussprechen konnte, was er sagen wollte, hörten sie nur einen viel zu lauten Knall hinter sich, so dass Riku nur bemerkte, wie sein Träger sich umdrehte und auf der Stelle flog.
„Was war das? Gaku, du glaubst nicht–“,
„Das wird Tenn nicht erledigt haben, Ryuu“, erwiderte dieser, schüttelte den Kopf, „lass uns hier weg und Riku in Sicherheit bringen.“
Challenge: Angst - Der Zweck heiligt die Mittel (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Magical Girls AU)
Charaktere: Nanase Riku, Isumi Haruka, Nanase Tenn, Yaotome Gaku, Tsunashi Ryuunosuke
Pairings: -/-
Kommentar: holy shit... ich hab gerade ne sehr weirde schreibkrise >< (und keine ahnung, was genau das gerade wird, ich versuche nur irgendwas...)
Riku war sich nicht sicher, was passiert war, als er langsam seine Augen öffnete.
Er erinnerte sich daran, dass er auf dem Heimweg von der Schule war, danach war allerdings irgendwann alles um ihn herum schwarz gewesen.
Wieso fühlte sich sein Körper so gelähmt an? Und wieso konnte er nichts sehen, obwohl er sicher war, dass er seine Augen eben geöffnet hatte?
„Aufgewacht, Riku?“
Diese Stimme kam ihm bekannt vor, allerdings fühlte er sich nicht imstande, darüber nachzudenken, woher er sie kannte.
Was genau war eigentlich passiert?
Ein erschrockener Ausruf entwich ihm, als er spürte, wie ihn etwas nach vorne schubste und er kurz darauf spürte, wie ihn jemand auf den Boden drückte.
„Sieh mich an, Riku“, klang diese Stimme erneut zu ihm, kurz bevor er bemerkte, wie die Person vor ihm die Augenbinde abnahm, die ihm wohl die Sicht genommen hatte.
Kurz blinzelte Riku, bevor er in die Augen der Person sah, die sich vor ihn gekniet hatte. „Haruka?“ Was machte Haruka hier? Und wieso konnte er sich immer noch nicht bewegen?
„Du erkennst mich also doch noch“, kicherte Haruka etwas mehr, blieb vor ihm in der Hocke und blickte ihn an.
„Was machst du hier? Wieso– wieso kann ich mich nicht bewegen?“, fragte Riku nach, nachdem er merkte, dass er nichts anderes tun konnte, als auf dem Boden vor ihm zu liegen. Nicht nur, dass er spürte, dass seine Handgelenke wohl gefesselt waren, er fühlte sich auch immer noch so gelähmt, dass er sich vermutlich nicht einmal ohne diese Fesseln bewegen könnte.
„Keine Sorge, ich brauche dich nicht länger als nötig, Riku-senpai“, sagte Haruka schmunzelnder, „du bist sowieso nur ein Mittel zum Zweck.“
„Wovon sprichst du? Haru“, fing Riku an, bemerkte, wie Haruka seinen Kopf etwas hob und eher von ihm wegsah.
Haruka grinste nur etwas mehr, kurz bevor Riku einen heftigen Schock, der sich wie ein Stromschlag anfühlte, durch seinen Körper spürte. „Ahhh!“
„Riku!“ Tenn-nii? Riku wollte etwas sagen, er wollte sich zu der Stimme umdrehen, allerdings konnte er nicht, da er sich immer noch nicht bewegen konnte.
„Du solltest brav tun, was ich von dir will, Nanase Tenn“, sagte Haruka weiter schmunzelnd, „du willst doch nicht, dass ich Riku noch mehr antue?“
„Du– lass ihn in Ruhe“, drang Tenns Stimme zu ihm durch. Riku wollte ihn ansehen, aber er konnte einzig zu Haruka sehen, der sich nun vor ihm bewegte.
„Sicher“, säuselte Haruka etwas vor sich hin, „aber sicher nicht umsonst.“
„Was willst du?“, fragte Tenn eindeutig widerwillig nach.
„Tenn, du solltest nicht darauf reinfallen!“
Riku versuchte, seinen Kopf zu drehen, um zu erkennen, wer bei Tenn war, allerdings konnte er nicht. Zumindest war es jemand, den er noch nie gehört hatte.
„Haltet euch da raus, immerhin könnte ich Tenns Zwillingsbruder mit einem Schlag vernichten“, erwiderte Haruka eindeutig kälter, als es Riku von ihm kannte. Wie hatte er sich nur so sehr täuschen lassen?
„Haru ... wer ... wieso ...“, fing Riku eindeutig leiser an, während er das Gefühl hatte, als wenn er nicht einmal mehr richtig sprechen konnte.
„Hör auf! Riku hat nichts damit zu tun!“, zischte Tenn nun, kurz bevor Riku sah, wie ein Lichtstrahl an ihm vorbei und auf Haruka zuflog, auch, wenn dieser nur flink auswich.
„Hey, nicht so hastig“, sagte Haruka und trat langsam wieder näher zurück, „wenn du nicht aufpasst, sorgt einer der nächsten Stromschläge dafür, dass Riku stirbt.“ Schließlich streckte er seinen rechten Arm aus und lächelte eindeutig süffisant. „Gib mir deinen Edelstein und ich lasse Riku gehen, Tenn.“
„Was?“, fragte Riku nach, noch bevor er irgendetwas von seinem Zwillingsbruder hören konnte, „du ... du kannst nicht– Tenn-nii!“
„Wer bist du?!“, zischte die Person, die wohl bei Tenn stand, nun zu ihnen herüber, „und was–“,
„Stopp, Gaku“, sagte Tenn daraufhin, „... du gehörst zu Kujou Takamasa, oder? Deswegen weißt du von Riku und mir.“
„Tenn“, drang Gakus Stimme erneut zu Riku durch, auch, wenn Riku in dem Moment eher nur verwirrt war, wovon Tenn sprach.
„Du weißt also Bescheid“, sagte Haruka kichernder, „Riku kennt mich unter dem Namen ‚Isumi‘, aber das ist nur ein Deckname. Immerhin sollte niemand herausfinden, dass Kujou-san mich ausbildet.“
„Haruka?“, fragte Riku erschrocken nach, auch, wenn er nicht so genau wusste, wovon sie sprachen, er konnte sich denken, dass es nichts Gutes bedeutete.
„Du warst ein netter Zeitvertreib, Riku-senpai“, sagte Haruka kichernder, „ich meine, du hast mir echt geglaubt, was?“
„Lass Riku gehen und wir regeln das auf die normale Weise!“, zischte Tenn zu ihm herüber, „Gaku, Ryuu, haltet euch da raus!“
„Ein Kampf mit dir?“, fragte Haruka nach, legte den Kopf schief, „wo ich dich einfach besiegen könnte, indem ich Riku besiege?“
„Traust du dich nicht, gegen mich alleine zu kämpfen?“, fragte Tenn eindeutig schmunzelnder nach, „so würdest du Kujou Takamasa nie beweisen, dass du würdig bist.“
„Was!“, zischte Haruka, „was weißt du denn schon?“
„Lass uns hier verschwinden, Riku-kun.“
Riku blinzelte nur verwirrter, als er sich kurz darauf auf den gebräunten Armen von jemandem fand, der ihn mit einem Lächeln ansah. „Was ...?“
„Wir bringen dich in Sicherheit“, sagte derjenige ruhig, bevor er mit Riku auf den Armen losflog. Erst dabei erkannte er so etwas wie glänzende Flügel, die aus dessen Rücken ragten.
„Was– was ist mit ...“, bevor Riku auch nur aussprechen konnte, was er sagen wollte, hörten sie nur einen viel zu lauten Knall hinter sich, so dass Riku nur bemerkte, wie sein Träger sich umdrehte und auf der Stelle flog.
„Was war das? Gaku, du glaubst nicht–“,
„Das wird Tenn nicht erledigt haben, Ryuu“, erwiderte dieser, schüttelte den Kopf, „lass uns hier weg und Riku in Sicherheit bringen.“