Team: Ophelia
Challenge: Heldenreise - Die Welt gerät aus den Fugen – Einführung des Konflikts (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Royal/Legenden/Fantasy AU)
Charaktere: Nanase Riku & Yaotome Gaku & Nikaidou Yamato
Pairings: -/-
Kommentar: second part (so irgendwie) u.u (ich versuche wirklich nur einfach irgendwie wieder ins schreiben zu kommen, glaub ich)
„Tenn, Riku, sollte jemals so etwas erneut passieren, solltet ihr wissen, was eure Fähigkeiten sind.“
Riku saß in einer einfachen Höhle ein ganzes Stück von der Hauptstadt entfernt, während er auf einen seiner Dolche sah.
Er wusste sehr genau, was seine Mutter ihnen erzählt hatte, selbst, wenn sie damals gerade einmal fünf gewesen waren. Aber sie waren auch die einzigen, die etwas wussten, immerhin war es ihre Familie gewesen, die das Wissen dieser Legende bewahrt hatten, um vorbereitet zu sein.
Er schluckte, als er sich an die Tage vor etwa zwei Jahren erinnerte. Daran, als sein Dorf angegriffen und jeder darin ausgelöscht wurde, ohne das sie wussten, was der Grund dafür war.
Immerhin sollte es keinen Grund geben, dass Krieger des Königreichs ein einfaches Dorf angriffen.
Zumindest hatte Riku bisher keinen Grund dafür gefunden.
Bis er zu dieser Kreatur gesehen hatte, die Tenn festgehalten hatte.
Konnte es sein, dass diese Schatten erneut aufgetaucht waren und die Hauptstadt in ihrem Besitz hatten?
„Ihr seid der Schlüssel, wenn es erneut passieren sollte.“
Riku schluckte, als er die Erinnerung an das hatte, was seine Mutter ihm damals erzählt hatte. Er würde das nicht alleine, ohne die Krieger aus der Legende, schaffen, aber er wusste auch, dass er noch ein anderes Problem hatte.
Er würde das alles nicht ohne Tenn schaffen können, aber diese Schatten hatten ihn eindeutig in ihrer Gewalt. Wie sollte er diesen Kampf also gewinnen, wenn er ohne seinen Zwillingsbruder nicht komplett war?
„Hey!“
Riku hob seinen Blick, sah zu einer Gestalt, die am Höhleneingang aufgetaucht war, auch, wenn er nicht wirklich etwas erkennen konnte. Dennoch erhob er sich, griff nach seinem anderen Dolch und begab sich in Kampfposition.
„Du bist Nanase Riku, oder?“, entgegnete die Person an dem Eingang ruhig weiter.
Riku verengte nur seine Augen, trat langsam auf diese Person zu, umfasste seine Dolche etwas mehr. „Was willst du?“
„Ich will mit dir reden“, sagte die Person ruhig weiter.
„Ich denke nicht, dass wir etwas zu bereden haben“, entgegnete Riku eindeutiger, sprang auf ihn zu, dabei ihn mit seinem Dolch zu treffen. Immerhin wusste er, dass er nicht auf irgendjemanden reinfallen durfte. Er war die einzige Hoffnung, die sie noch hatten, um diese Schatten zu besiegen.
Er zuckte zurück, als er geradewegs gegen ein Schwert schlug und bemerkte, wie vor dieser Person jemand mit einem Schwert stand und ihn anblitzte.
„Ich würde dir raten, uns zuzuhören, Nanase-kun“, sagte derjenige, funkelte ihn aus grünen Augen an.
„Warum sollte ich?“, zischte Riku, blitzte demjenigen nun entgegen.
„Nanase Tenn ist dein Zwillingsbruder, oder?“, startete die Person von vorher, die momentan abgeschirmt hinter dem anderen stand. Inzwischen erkannte Riku auch, dass er einen silbernen Umhang mit einer goldenen Kordel trug, zusammen mit einer weißen Hose. Seine Hände waren in den Taschen seines Umhangs versenkt, während er ihn ruhig ansah.
„Wer bist du?“, fragte Riku zischender nach, „woher weißt du–“,
„Ich bin auf dem Weg in die Hauptstadt an eurem Dorf vorbeigekommen“, sagte die Person ruhig weiter, „oder ... das, was davon übriggeblieben ist.“
„Worauf willst du hinaus?“, zischte Riku, richtete sich etwas mehr auf, hielt seine Dolche allerdings weiterhin in der Hand, „wer–“
„Er ist der Prinz, der mit Tenn-kun verlobt ist“, entgegnete der Schwertkämpfer neben ihm, richtete sich nun ebenfalls auf und trat einen Schritt zurück und von Riku weg.
„Yamato ...“, murmelte dieser, verdrehte etwas die Augen, seufzte dann, „mein Name ist Yaotome Gaku und ja, ich bin auf dem Weg, um ihn zu treffen. Wir haben recht, oder? Dass Tenn-kun dein Zwillingsbruder ist?“
Riku seufzte, drehte sich dann ab, um wieder ins Innere zu gehen. „Ihr solltet nicht dorthin reisen. Tenn-nii, nein der ganze Palast, ist von diesen Schatten umgeben.“
Challenge: Heldenreise - Die Welt gerät aus den Fugen – Einführung des Konflikts (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Royal/Legenden/Fantasy AU)
Charaktere: Nanase Riku & Yaotome Gaku & Nikaidou Yamato
Pairings: -/-
Kommentar: second part (so irgendwie) u.u (ich versuche wirklich nur einfach irgendwie wieder ins schreiben zu kommen, glaub ich)
„Tenn, Riku, sollte jemals so etwas erneut passieren, solltet ihr wissen, was eure Fähigkeiten sind.“
Riku saß in einer einfachen Höhle ein ganzes Stück von der Hauptstadt entfernt, während er auf einen seiner Dolche sah.
Er wusste sehr genau, was seine Mutter ihnen erzählt hatte, selbst, wenn sie damals gerade einmal fünf gewesen waren. Aber sie waren auch die einzigen, die etwas wussten, immerhin war es ihre Familie gewesen, die das Wissen dieser Legende bewahrt hatten, um vorbereitet zu sein.
Er schluckte, als er sich an die Tage vor etwa zwei Jahren erinnerte. Daran, als sein Dorf angegriffen und jeder darin ausgelöscht wurde, ohne das sie wussten, was der Grund dafür war.
Immerhin sollte es keinen Grund geben, dass Krieger des Königreichs ein einfaches Dorf angriffen.
Zumindest hatte Riku bisher keinen Grund dafür gefunden.
Bis er zu dieser Kreatur gesehen hatte, die Tenn festgehalten hatte.
Konnte es sein, dass diese Schatten erneut aufgetaucht waren und die Hauptstadt in ihrem Besitz hatten?
„Ihr seid der Schlüssel, wenn es erneut passieren sollte.“
Riku schluckte, als er die Erinnerung an das hatte, was seine Mutter ihm damals erzählt hatte. Er würde das nicht alleine, ohne die Krieger aus der Legende, schaffen, aber er wusste auch, dass er noch ein anderes Problem hatte.
Er würde das alles nicht ohne Tenn schaffen können, aber diese Schatten hatten ihn eindeutig in ihrer Gewalt. Wie sollte er diesen Kampf also gewinnen, wenn er ohne seinen Zwillingsbruder nicht komplett war?
„Hey!“
Riku hob seinen Blick, sah zu einer Gestalt, die am Höhleneingang aufgetaucht war, auch, wenn er nicht wirklich etwas erkennen konnte. Dennoch erhob er sich, griff nach seinem anderen Dolch und begab sich in Kampfposition.
„Du bist Nanase Riku, oder?“, entgegnete die Person an dem Eingang ruhig weiter.
Riku verengte nur seine Augen, trat langsam auf diese Person zu, umfasste seine Dolche etwas mehr. „Was willst du?“
„Ich will mit dir reden“, sagte die Person ruhig weiter.
„Ich denke nicht, dass wir etwas zu bereden haben“, entgegnete Riku eindeutiger, sprang auf ihn zu, dabei ihn mit seinem Dolch zu treffen. Immerhin wusste er, dass er nicht auf irgendjemanden reinfallen durfte. Er war die einzige Hoffnung, die sie noch hatten, um diese Schatten zu besiegen.
Er zuckte zurück, als er geradewegs gegen ein Schwert schlug und bemerkte, wie vor dieser Person jemand mit einem Schwert stand und ihn anblitzte.
„Ich würde dir raten, uns zuzuhören, Nanase-kun“, sagte derjenige, funkelte ihn aus grünen Augen an.
„Warum sollte ich?“, zischte Riku, blitzte demjenigen nun entgegen.
„Nanase Tenn ist dein Zwillingsbruder, oder?“, startete die Person von vorher, die momentan abgeschirmt hinter dem anderen stand. Inzwischen erkannte Riku auch, dass er einen silbernen Umhang mit einer goldenen Kordel trug, zusammen mit einer weißen Hose. Seine Hände waren in den Taschen seines Umhangs versenkt, während er ihn ruhig ansah.
„Wer bist du?“, fragte Riku zischender nach, „woher weißt du–“,
„Ich bin auf dem Weg in die Hauptstadt an eurem Dorf vorbeigekommen“, sagte die Person ruhig weiter, „oder ... das, was davon übriggeblieben ist.“
„Worauf willst du hinaus?“, zischte Riku, richtete sich etwas mehr auf, hielt seine Dolche allerdings weiterhin in der Hand, „wer–“
„Er ist der Prinz, der mit Tenn-kun verlobt ist“, entgegnete der Schwertkämpfer neben ihm, richtete sich nun ebenfalls auf und trat einen Schritt zurück und von Riku weg.
„Yamato ...“, murmelte dieser, verdrehte etwas die Augen, seufzte dann, „mein Name ist Yaotome Gaku und ja, ich bin auf dem Weg, um ihn zu treffen. Wir haben recht, oder? Dass Tenn-kun dein Zwillingsbruder ist?“
Riku seufzte, drehte sich dann ab, um wieder ins Innere zu gehen. „Ihr solltet nicht dorthin reisen. Tenn-nii, nein der ganze Palast, ist von diesen Schatten umgeben.“