Team: Ophelia
Challenge: Heldenreise - Der Held in seiner Welt – Figuren und Setting (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Royal/Legenden/Fantasy AU)
Charaktere: Nanase Riku & Nanase Tenn
Pairings: -/-
Kommentar: keine Ahnung, wie genau ich dieses AU nennen soll, aber es bietet sich an, um eventuell diesen Plot mal aus dem Kopf zu kriegen xx
Die ersten Schritte, die Nanase Riku in die Hauptstadt machte, sorgten dafür, dass er seine Augen mehr verengte.
Früher hätte er nie gedacht, dass er einmal unter diesen Umständen hier hingehen würde. Immerhin hatte er immer gedacht, dass der Grund für einen Besuch eher glücklich war. Oder das er seinen Zwillingsbruder an seiner Seite haben würde.
Langsam fuhr er zu den beiden Dolchen, die er jeweils auf einer Seite seines Gürtels unter seinem Umhang befestigt hatte.
Sein Ziel war eindeutig.
Er war hier, um seinen Zwillingsbruder zu retten, ganz egal, was er dafür tun musste.
Langsam bewegte er sich durch die Straßen und auf die Mauern des Palastes zu, wobei er immer deutlicher die Stimme hörte, die die Umgebung einhüllte. Der Gesang, der einzig und allein zu ihm gehören konnte, immerhin würde Riku ihn überall erkennen.
Immerhin war es Tenn gewesen, der früher jeden Tag für ihn gesungen hatte.
In ihrem Dorf hatten sie ihm den Spitznamen ‚Angel‘ gegeben, auch, wenn Tenn häufig nur für Riku gesungen hatte, es hatte ihm nichts ausgemacht, für die anderen in ihrem Dorf ab und zu zu singen, um ihnen ein wenig Freude zu schenken.
Riku schluckte, während er dieser Stimme nun lauschte. Tenn klang nicht so, wie er früher geklungen hatte, auch, wenn es immer noch berauschend war. Es fühlte sich anders an, auch, wenn sich Riku sicher war, dass es außer ihm wohl niemand wahrnehmen würde.
Er schlich sich an der Palastmauer entlang, sorgte mit einem gezielten Sprung dafür, dass er über einen Baum in der Nähe darüber sprang und ließ seinen Blick zu den Fenstern und Balkonen gleiten.
Es dauerte nicht lange, bis er Tenn gefunden hatte, wie er, in ein elegantes, weißes Gewand gekleidet, auf einem Balkon stand und in die Ferne sah, während seine Stimme so klar und deutlich sang, dass Riku nicht anders konnte, als ihn ein paar Sekunden länger zu beobachten.
„Tenn-nii“, flüsterte Riku vor sich hin, umfasste einen seiner Dolche, bevor er geschwind durch die Schatten des Gartens huschte. Er wollte niemanden verletzen oder töten, solange es sich vermeiden ließ.
Sein einziges Ziel war es, Tenn hier rauszuholen und wieder mit ihm zusammensein zu können.
Er schwang sich mit einem gezielten Sprung auf den Balkon, landete neben ihm und sorgte dafür, dass Tenn sich zu ihm drehte, während er seinen Gesang dabei gestoppt hatte. „Riku–?“
„Ich bin hier, um dich von hier wegzubringen, Tenn-nii“, sagte Riku ruhig, lächelte ihn an, zuckte allerdings kurz darauf zusammen, als er spürte, wie ihm eine Schwertklinge an den Hals gelegt wurde.
„Ich kann nicht gehen, Riku“, sagte Tenn daraufhin, kurz bevor Riku bemerkte, wie hinter ihm ein größerer Schatten mit dunkelroten Augen zu erkennen war, der wirkte, als wenn er Tenn umarmt festhielt.
„Tenn-nii“, schluckte Riku, bevor er sich aus dem Griff hinter sich befreite und seine Dolche jeweils in einer Hand hielt, zu demjenigen sah, der ihn vorher überrascht hatte.
„Es gibt etwas, was ihr wissen solltet. Eine Legende und ein Monster, was damals zerstört und schlafengeschickt wurde.“
Riku schluckte, als ihm die Stimme seiner Mutter ins Gedächtnis kam. „Tenn-nii“, flüsterte er, schüttelte den Kopf und sprang dann einfach über das Geländer, weil er wusste, dass er momentan nichts tun konnte.
Die Legende war also wahr. Und er musste herausfinden, wer die anderen Personen waren.
Challenge: Heldenreise - Der Held in seiner Welt – Figuren und Setting (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Royal/Legenden/Fantasy AU)
Charaktere: Nanase Riku & Nanase Tenn
Pairings: -/-
Kommentar: keine Ahnung, wie genau ich dieses AU nennen soll, aber es bietet sich an, um eventuell diesen Plot mal aus dem Kopf zu kriegen xx
Die ersten Schritte, die Nanase Riku in die Hauptstadt machte, sorgten dafür, dass er seine Augen mehr verengte.
Früher hätte er nie gedacht, dass er einmal unter diesen Umständen hier hingehen würde. Immerhin hatte er immer gedacht, dass der Grund für einen Besuch eher glücklich war. Oder das er seinen Zwillingsbruder an seiner Seite haben würde.
Langsam fuhr er zu den beiden Dolchen, die er jeweils auf einer Seite seines Gürtels unter seinem Umhang befestigt hatte.
Sein Ziel war eindeutig.
Er war hier, um seinen Zwillingsbruder zu retten, ganz egal, was er dafür tun musste.
Langsam bewegte er sich durch die Straßen und auf die Mauern des Palastes zu, wobei er immer deutlicher die Stimme hörte, die die Umgebung einhüllte. Der Gesang, der einzig und allein zu ihm gehören konnte, immerhin würde Riku ihn überall erkennen.
Immerhin war es Tenn gewesen, der früher jeden Tag für ihn gesungen hatte.
In ihrem Dorf hatten sie ihm den Spitznamen ‚Angel‘ gegeben, auch, wenn Tenn häufig nur für Riku gesungen hatte, es hatte ihm nichts ausgemacht, für die anderen in ihrem Dorf ab und zu zu singen, um ihnen ein wenig Freude zu schenken.
Riku schluckte, während er dieser Stimme nun lauschte. Tenn klang nicht so, wie er früher geklungen hatte, auch, wenn es immer noch berauschend war. Es fühlte sich anders an, auch, wenn sich Riku sicher war, dass es außer ihm wohl niemand wahrnehmen würde.
Er schlich sich an der Palastmauer entlang, sorgte mit einem gezielten Sprung dafür, dass er über einen Baum in der Nähe darüber sprang und ließ seinen Blick zu den Fenstern und Balkonen gleiten.
Es dauerte nicht lange, bis er Tenn gefunden hatte, wie er, in ein elegantes, weißes Gewand gekleidet, auf einem Balkon stand und in die Ferne sah, während seine Stimme so klar und deutlich sang, dass Riku nicht anders konnte, als ihn ein paar Sekunden länger zu beobachten.
„Tenn-nii“, flüsterte Riku vor sich hin, umfasste einen seiner Dolche, bevor er geschwind durch die Schatten des Gartens huschte. Er wollte niemanden verletzen oder töten, solange es sich vermeiden ließ.
Sein einziges Ziel war es, Tenn hier rauszuholen und wieder mit ihm zusammensein zu können.
Er schwang sich mit einem gezielten Sprung auf den Balkon, landete neben ihm und sorgte dafür, dass Tenn sich zu ihm drehte, während er seinen Gesang dabei gestoppt hatte. „Riku–?“
„Ich bin hier, um dich von hier wegzubringen, Tenn-nii“, sagte Riku ruhig, lächelte ihn an, zuckte allerdings kurz darauf zusammen, als er spürte, wie ihm eine Schwertklinge an den Hals gelegt wurde.
„Ich kann nicht gehen, Riku“, sagte Tenn daraufhin, kurz bevor Riku bemerkte, wie hinter ihm ein größerer Schatten mit dunkelroten Augen zu erkennen war, der wirkte, als wenn er Tenn umarmt festhielt.
„Tenn-nii“, schluckte Riku, bevor er sich aus dem Griff hinter sich befreite und seine Dolche jeweils in einer Hand hielt, zu demjenigen sah, der ihn vorher überrascht hatte.
„Es gibt etwas, was ihr wissen solltet. Eine Legende und ein Monster, was damals zerstört und schlafengeschickt wurde.“
Riku schluckte, als ihm die Stimme seiner Mutter ins Gedächtnis kam. „Tenn-nii“, flüsterte er, schüttelte den Kopf und sprang dann einfach über das Geländer, weil er wusste, dass er momentan nichts tun konnte.
Die Legende war also wahr. Und er musste herausfinden, wer die anderen Personen waren.