feuchen: (Default)
[personal profile] feuchen posting in [community profile] 120_minuten
Team: Ophelia
Challenge: Romantik/Intimität - Symbol der Freundschaft/Liebe (fürs Team)
Fandom: IDOLiSH7 (sort-of Fire Emblem AU)
Charaktere: Yuki, Momo
Pairings: Yuki/Momo
Kommentar: auch so eine Idee, die irgendwo in meinem Kopf rumschwirrt, wozu ich einfach ein bisschen von anderen charas schreibe, die evtl nicht so sehr in dem Hauptplot vorkommen oder so? ^^°




Geschwind huschte ein Fuchs mit einem gelb-orangenen Fell durch das Tor des Palastes und durch die Gänge. Er war so schnell und ohne irgendwelche Umwege unterwegs, dass er genau wusste, wohin er musste, während er nebenbei dafür sorgte, dass ihn kaum jemand wirklich wahrnahm.
Er stoppte erst in einem kleinen Zimmer vor jemandem, der in eine hellgrüne Robe gekleidet war, die eine silberne Kordel um den Bauch geschlungen hatte. Die silbernen Haare des anderen waren eindeutig länger und glitten ihm über den Rücken.
„Hier bist du, Yuki!“, drang die fröhliche Stimme von dem Fuchs, der sich nur Sekunden vorher in einen Menschen mit gelb-orangenen Fuchsohren und einem Schweif verwandelt hatte.
„Wo sollte ich sonst um diese Zeit sein, Momo?“, fragte Yuki nach, lächelte etwas verschmitzter. Außerdem war es längst die Zeit gewesen, in der er fast jeden Tag von diesem Fuchs besucht wurde.
„Wer weiß“, zuckte Momo mit den Schultern, bevor er einen runden Stein hervorholte und ihn wieder angrinste, „aber ich wollte dir etwas geben.“
„Hm? Ist das nicht–“, startete Yuki, musterte ihn eindeutig genauer.
„Mein wertvollster Schatz, Yuki“, sagte Momo mit einem Strahlen in den Augen, „damit du weißt, wie viel du mir bedeutest!“
„Momo ...“, flüsterte Yuki eher, trat zu ihm, berührte ihn an der Wange, sah geradewegs in diese pinken Augen, „du kannst mir doch nicht so etwas schenken.“
„Oh, aber ich will, dass Yuki ihn behält! Damit du mich nie vergisst!“, sagte Momo breiter lächelnd.
„Ich würde dich auch so nie vergessen, Momo“, sagte Yuki ruhig weiter, berührte den Stein in Momos Händen, bevor er stattdessen allerdings eher den anderen an den Fuchsohren streichelte, „behalte ihn lieber.“
„Aber ich kann Yukis Liebe nicht in irgendetwas anderes aufwiegen“, sagte Momo, senkte etwas seinen Blick, sorgte dafür, dass seine Ohren etwas zur Seite klappten.
„Warum willst du das noch?“, fragte Yuki nach, strich Momos Wange entlang, berührte sein Kinn und bewegte es so, dass er ihm wieder in die Augen sehen konnte, bevor er ihn schließlich küsste, „ich liebe dich, Momo. Ohne irgendetwas, was du mir schenken musst.“
„Aber–“, fing Momo an, stoppte allerdings, als Yuki ihn erneut küsste, diesmal allerdings auch seine Arme um ihn schlang und ihn nach dem Kuss noch eine Weile festhielt, „... Yuki.“
„Bleib hier, Momo“, flüsterte Yuki ihm zu, ohne ihn loszulassen, „dann musst du mir nichts schenken, was mir zeigt, wie sehr du mich liebst. Du kannst es mir so zeigen.“
„Yuki“, erwiderte Momo, weitete ein wenig seine Augen, schob sich langsam zurück, „... du weißt gar nicht, was du dir mit mir antust.“
„Solange du hier bist, kann ich dich auch beschützen. Ich liebe dich, Momo“, sagte Yuki ruhig, sah ihn einfach nur weiterhin an.
„Ich liebe dich auch, Yuki“, sagte Momo, bewegte seinen Schweif hin und her, „und wenn Yuki mich hier haben will, kann ich nichts dagegen sagen, oder?“
„Ich lasse dich so einfach nicht mehr gehen“, entgegnete Yuki ruhig weiter.

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