Team: Ophelia
Challenge: Reverse Challenges - Frühstück ans Bett (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Izumi Iori & Kujou Tenn
Pairings: (maybe slightly TennIori?) -/-
Kommentar: ich weiß nicht, was über mich kam u.u (und ich habe absolut keine Entschuldigung oder sonstwas hierfür xD°
Iori war sich nicht sicher, was sein Bruder damit bezweckt hatte, als er ihn alleine gelassen hatte, weil er noch etwas erledigen musste.
Normalerweise störte es ihn nicht, wenn er sich nicht gerade absolut beschissen fühlte.
„Du siehst elend aus.“
Er blickte aus verschleierten Augen zu der Tür seines Zimmers, zu der gerade niemand anderes als Kujou Tenn trat, weil sein Nii-san ihn getroffen hatte und gemeint hatte, dass er eine Weile auf ihn aufpassen konnte.
„Was wird das, Kujou-san?“, fragte Iori nach, sah ihn so skeptisch an, wie er in diesem Zustand konnte.
„Ich bringe dir Frühstück?“, entgegnete Tenn so unschuldig, dass Iori fast glauben wollte, dass er nichts vorhatte.
Zumindest, wenn er verbannte, dass das hier Kujou Tenn war, und er war sich immer noch sicher, dass er ihn am liebsten aus dem Weg räumen wollte. Dafür, dass Iori einen so guten Kontakt, wenn er es so sagen konnte, zu Nanase-san hatte. „Nur?“, fragte Iori nach, sah weiterhin skeptisch zu ihm.
„Was sollte ich sonst machen?“, fragte Tenn nach, rutschte auf einen Stuhl neben dem Bett und stellte das Tablett neben sich ab, „oder glaubst du mir nicht?“
„Und das ist wirklich harmlos?“, fragte Iori nach, sah mit einem Seitenblick zu dem Frühstück, bevor er wieder zu Tenn sah.
Selbst, wenn es aussah, als wenn Mitsuki es gemacht hatte, er traute Tenn kein Stück, dass er ihn nicht dennoch irgendwie vergiften wollte.
„Du solltest was essen, wenn du wieder zu Kräften kommen willst“, sagte Tenn daraufhin, lächelte ihn so ruhig an, dass er es für einen Moment glauben wollte. Immerhin, Tenn würde nicht so weit gehen und ihn vergiften, wenn es auf ihn zurückfallen würde, oder? „Ich denke nicht, dass Riku wollen würde, dass ich dich vergifte.“
„Ah ja“, entgegnete Iori skeptischer, während er nicht das Gefühl hatte, dass es seine Sorgen verbannte. Eher sorgte es dafür, dass er sich unwohler fühlte. Erst recht, wenn er sah, wie sehr Tenn ihn anlächelte, als wenn er ganz sein unschuldiges Engelsimage vorspielte.
„Du glaubst mir nicht“, sagte Tenn daraufhin, griff nach einer Schüssel und rührte etwas darin herum, „dabei hat dein Bruder sich so viel Mühe gemacht ...“,
„Ich kenne Nii-sans Kochkünste“, murmelte Iori, rutschte etwas ins Sitzen, „heißt nur nicht, dass ich dir traue.“
Tenn schmunzelte etwas mehr, nahm einen kleinen Löffel und aß davon, bevor er ihm ebenfalls etwas hinhielt. „Siehst du? Nichts dran.“
„Warum ... bist du hier?“, fragte Iori nach, nahm ihm die Schüssel ab und aß langsam davon, auch, wenn er den anderen eindeutig im Blick behielt.
„Vielleicht sind deine Bedenken doch richtig“, sagte Tenn schmunzelnder, „nur nicht unbedingt damit, dass ich dich vergiften will.“
Iori stoppte in der Bewegung, weiterzuessen, starrte ihn einfach nur an, bemerkte, wie sich Tenns Gesichtsausdruck veränderte, so dass er ihn eher angrinste.
Wie hatte Mitsuki nur dafür sorgen können, dass er ihn mit Tenn alleine ließ? Er konnte wirklich nur hoffen, dass ihn bald – möglichst bald – jemand retten kam, oder?
Challenge: Reverse Challenges - Frühstück ans Bett (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Izumi Iori & Kujou Tenn
Pairings: (maybe slightly TennIori?) -/-
Kommentar: ich weiß nicht, was über mich kam u.u (und ich habe absolut keine Entschuldigung oder sonstwas hierfür xD°
Iori war sich nicht sicher, was sein Bruder damit bezweckt hatte, als er ihn alleine gelassen hatte, weil er noch etwas erledigen musste.
Normalerweise störte es ihn nicht, wenn er sich nicht gerade absolut beschissen fühlte.
„Du siehst elend aus.“
Er blickte aus verschleierten Augen zu der Tür seines Zimmers, zu der gerade niemand anderes als Kujou Tenn trat, weil sein Nii-san ihn getroffen hatte und gemeint hatte, dass er eine Weile auf ihn aufpassen konnte.
„Was wird das, Kujou-san?“, fragte Iori nach, sah ihn so skeptisch an, wie er in diesem Zustand konnte.
„Ich bringe dir Frühstück?“, entgegnete Tenn so unschuldig, dass Iori fast glauben wollte, dass er nichts vorhatte.
Zumindest, wenn er verbannte, dass das hier Kujou Tenn war, und er war sich immer noch sicher, dass er ihn am liebsten aus dem Weg räumen wollte. Dafür, dass Iori einen so guten Kontakt, wenn er es so sagen konnte, zu Nanase-san hatte. „Nur?“, fragte Iori nach, sah weiterhin skeptisch zu ihm.
„Was sollte ich sonst machen?“, fragte Tenn nach, rutschte auf einen Stuhl neben dem Bett und stellte das Tablett neben sich ab, „oder glaubst du mir nicht?“
„Und das ist wirklich harmlos?“, fragte Iori nach, sah mit einem Seitenblick zu dem Frühstück, bevor er wieder zu Tenn sah.
Selbst, wenn es aussah, als wenn Mitsuki es gemacht hatte, er traute Tenn kein Stück, dass er ihn nicht dennoch irgendwie vergiften wollte.
„Du solltest was essen, wenn du wieder zu Kräften kommen willst“, sagte Tenn daraufhin, lächelte ihn so ruhig an, dass er es für einen Moment glauben wollte. Immerhin, Tenn würde nicht so weit gehen und ihn vergiften, wenn es auf ihn zurückfallen würde, oder? „Ich denke nicht, dass Riku wollen würde, dass ich dich vergifte.“
„Ah ja“, entgegnete Iori skeptischer, während er nicht das Gefühl hatte, dass es seine Sorgen verbannte. Eher sorgte es dafür, dass er sich unwohler fühlte. Erst recht, wenn er sah, wie sehr Tenn ihn anlächelte, als wenn er ganz sein unschuldiges Engelsimage vorspielte.
„Du glaubst mir nicht“, sagte Tenn daraufhin, griff nach einer Schüssel und rührte etwas darin herum, „dabei hat dein Bruder sich so viel Mühe gemacht ...“,
„Ich kenne Nii-sans Kochkünste“, murmelte Iori, rutschte etwas ins Sitzen, „heißt nur nicht, dass ich dir traue.“
Tenn schmunzelte etwas mehr, nahm einen kleinen Löffel und aß davon, bevor er ihm ebenfalls etwas hinhielt. „Siehst du? Nichts dran.“
„Warum ... bist du hier?“, fragte Iori nach, nahm ihm die Schüssel ab und aß langsam davon, auch, wenn er den anderen eindeutig im Blick behielt.
„Vielleicht sind deine Bedenken doch richtig“, sagte Tenn schmunzelnder, „nur nicht unbedingt damit, dass ich dich vergiften will.“
Iori stoppte in der Bewegung, weiterzuessen, starrte ihn einfach nur an, bemerkte, wie sich Tenns Gesichtsausdruck veränderte, so dass er ihn eher angrinste.
Wie hatte Mitsuki nur dafür sorgen können, dass er ihn mit Tenn alleine ließ? Er konnte wirklich nur hoffen, dass ihn bald – möglichst bald – jemand retten kam, oder?