[identity profile] agadinmar.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Titel: Rien ne vas plus
Schreiberling: [livejournal.com profile] agadinmar
Fandom: Criminal Minds
Pairing: Hotch und Morgan (OMG! Ich bin verliebt!)
Rating: R (für Gewalt und Sprache)
Warnungen: Ne Menge: Sprache, untragbare und politisch-unkorrekte Beschimpfungen, Gewalt, Blut und unsachgemäße Entsorgung von Körperflüssigkeiten, Fehler (denn es ist ungebetat - d'oh!)
Wordcount: 1737
Prompt: #1 Spielbegriffe: Bauernopfer – gezinkt – Trumpf – Pokerface
A/N: Ich habe seit Mittwoch Magenkrämpfe und wollte einfach mal was Schönes kaputt machen, um Dampf abzulassen (Schmerz abgeben sozusagen)
Wichtig: Ich hätte diese Geschichte wieder gerne jemandem meiner Flist gewidmet, aber ich glaube, diese will niemand haben :/ Trotzdem hat mir das Schreiben sehr viel Spaß gemacht (was wohl tief blicken lässt).




Die armselige Glühbirne, die nackt an einem staubigen Kabel von der Decke hing, wirkte so lächerlich, genau das, was man in immer in schlechten Filmen in den Verstecken der Bösewichter fand. Aber Hotch war nicht nach lachen zumute.
Die scharfen Plastikränder der Kabelbinder, die seine Hände fesselten, schnitten in die weiche Unterseite seiner Handgelenke und als er versuchte auf die Knie zu kommen, begann sein rechtes Knie – oder das, was noch davon übrig war – in einem wilden Rhythmus zu pochen.

In dem gelben Lichtkegel, den die Lampe in dieses Rattennest warf, sah Dereks Gesicht bleich aus, trotz des dunklen Tons seiner Haut, und seine Augen waren zu weit und zu hektisch, als dass man ihm den harten, stolzen Burschen wirklich abgenommen hätte, den er Flack vorspielen wollte.

Manchmal war es ein Fehler, einem UNSUB eine Falle zu stellen, aber meistens war es ein noch größerer Fehler, Entscheidungen zu lange vor sich her zu tragen, statt etwas zu unternehmen. Der Fall Chester Flack hatte ihnen aufgezeigt, dass manchmal Planung und Vorsicht sich nicht auszahlten – es gab kein sicheres Spiel, es brauchte immer auch Glück.

„Was jetzt, du Pisser. Bist du blöder Nigger taub, oder was?“ Das gelbe Licht flackerte in tanzenden Punkten auf der schweren Gürtelschnalle, als Flack sich daran zu schaffen machte. Das leise Knarzen von Leder, das Ratschen eines Reißverschlusses und Hotch beobachtete mit brennenden Augen wie Morgans Kartenhaus gespielter Stärke in sich zusammenfiel. Erst nur die wegblickenden Augen und das angewiderte Zusammenpressen seiner Lippen, doch dann begannen die Muskel unter dem dreckigen Hemd kaum merklich zu beben. Hotch wusste, dass die hektischen Atemzüge die Vorboten anschwemmender Panik waren. Ein Schritt näher und Chesters stinkende Gestalt würde einen Hünen wie Morgan fallen sehen.

Es raschelte und fassungslos sah Hotch Chesters Hand in seiner verdreckten Hose verschwinden. „Ich zähl bis drei und dann will ich wissen, was deine Lippen können, Black Beauty.“ Das Lachen war garstig und so abstoßend wie alles in diesem Loch, doch es drang kaum zu Hotch durch, verblasste neben der Angst, die Dereks Gesicht in das des Jungen zu verwandeln schien, dessen Erinnerungen Chesters Spiel zu einer Perversion des Schicksals machten.

Seine Hände flammten, wo die Fesseln das Fleisch aufgeschnitten hatten, doch Hotch kämpfte sich auf sein linkes Knie, das rechte Bein fast nutzlos unter seinem Gewicht. „Brauchst du das, damit du ihn hoch kriegst?“ Ein geschnaubtes Lachen kam aus seinem Hals und für einen Moment fürchtete er, dass es ihm den Hals zu schnüren würde. „Oh Mann, du bist ja ein größerer Loser als ich bislang gedacht habe, Flack.“

Augen richteten sich mit Lichtgeschwindigkeit auf seine zitternde Form, die halb vor Lachen und halb vor Schmerzen bebte, doch Chesters hasserfülltes Funkeln prallte an ihm ab, als er Morgans Blick auffing. „Wir müssen das Profil ändern, Morgan. Der Gesuchte ist nicht hochintelligent, er ist nur ein ganz normaler Perverser, der kleine Jungs fickt, weil er sich an die Großen nicht rantraut. Was für ein Schwächling.“ Er schüttelte den Kopf und ließ ein weiteres Lachen von seiner Zunge rollen, als wäre das alles wirklich ein Heidenspaß, der Witz, über den das BAU noch in Wochen lachen würde.

Schritte, gedämpft durch Feuchtigkeit und altes Papier, doch Hotch merkte die Änderung in den Schatten, als Chester Flack durch den Lichtschein der Lampe trat und zu ihm kam. „Halts Maul, wenn dir deine Fresse lieb ist. Weißt du nicht, wer hier wen gefesselt hat?“

Hotch schnaubte. Flack war hier, bei ihm und das war, was zählte. Wie hatte Gideon noch gesagt? Man sollte nur mit den Karten pokern, die man in der eigenen Hand hielt. Seine Augen suchten Morgans, nur kurz, ein Sekundencheck. Krieg deine Angst unter Kontrolle, danach habe ich alle Karten gespielt!
Er wusste nicht, ob Morgan verstand, aber welchen Unterschied machte das jetzt noch?

„Das weiß ich, Flack. Und wir beide wissen, dass du deine Zähne vom Boden aufsammeln könntest, wenn du mir auch nur eine Hand losmachen würdest, du Feigling.“

Das Knie kam unvermittelt und ließ seine Lippe aufspringen als es sie gegen seine Oberzähne donnerte. Warmer Geschmack von Eisen legte sich über seine Zunge und augenblicklich wurde alles unterhalb seiner Nase taub. „Prima.“ Ein feiner Nebel roter Tröpfchen wirbelte von seinem Mund fort. „Ich hätte gewettet, dass du selbst dafür zu blöd bist, Chester. Chessie-Sissy bekommt doch sonst nichts auf die Reihe, hm?“ Sein Gesicht schmerzte, doch mit all seiner Wut lachte er ihm ein weiteres Mal in das aknenarbige Gesicht.

„Fresse, oder ich stopf sie dir für immer!“ Wut verwandelte die Drohung in ein kaum verständliches Grollen und der zweite Kniestoss traf Hotchs Nase. Das spröde Knacken war unerträglich laut in seinem Kopf und verwandelte sich in eine Explosion aus Schmerz, so dass er sich auf die Zunge beißen musste, um nicht laut zu schreien.

„Versuch es doch“, seine Stimme brach, als er einen Mund voll Blut schlucken musste, damit er ihm nicht in die Luftröhre rann. „Aber pack vorher deinen Schwanz ein, Chessy, hier stinkst.“ Zwischen seinen geschwollenen Lippen presste sich der Satz mühsam hervor, verschleiert von dem konstanten Zwillingsfluss aus klebrigem Blut, der aus den Überresten seiner Nase lief.

Mit einem Wutschrei, der Hotch an ein angeschossenes Tier denken ließ, stürmte Flack auf ihn los. Ein Tritt riss Hotchs Bein fort, zwang sein Gewicht komplett aus das gebrochene Knie und diesmal schrie er auf. Seine Stimme war so laut in seinen Ohren, dass er das Lachen von Chester nicht hören konnte. Seitwärts kippte er auf den nassen Boden, panisch bemüht, sein verletztes Gesicht vom Boden fern zu halten, als ein weiterer Tritt ihm die Luft aus den Lungen trieb. Zweimal, dreimal, viermal – ihm wurde schwarz vor Augen, doch er spürte jeden Schlag als hätte jemand einen Verstärker direkt bis in sein Hirn gelegt.

Er hustete Blutwolken über den Boden als Chester Wirbel aus Schlägen und Tritten zur Ruhe kam. „Na, du lachst ja gar nicht mehr.“

Langsam beruhigte sich seine Atmung, auch wenn jeder einzelne Zug ein Feuerwerk aus Stichen in seiner Seite zündete. Gebrochene Rippen, nichts was du nichts kennst, Aaron.
Mit aller Kraft bemühte er sich den Kopf zu heben, doch fand es beinahe unmöglich. Das rechte Auge musste komplett zugeschwollen sein, denn es ließ sich nicht öffnen, und so traf ihn der heiße Regen so überraschend, dass er es nicht schaffte sein Gesicht wegzudrehen.

Der Gestank von Pisse war übermächtig und er begann reflexartig zu spucken, wegzurobben, auf Knien, von denen eines kaum mehr war, als Brei.

Chesters Lachen echote von den Wänden, hüllte ihn in einen schlimmeren Alptraum, als die Pisse, die ihm über die Augen lief. „Mit voller Blase fickt es sich doch so schlecht. Keine Bange, dein Nigger darf mich nur heiß machen, aber für den richtigen Spaß nehm’ ich deinen Arsch.“

Er spuckte, Pisse und Blut und etwas, dass sich nach einem Zahn anfühlte, um Chester zurückzurufen. Dies war sein Spiel, auch wenn er zu spät erkannt hatte, dass Chester die Regeln gefälscht und die ausgespielten Karten gezinkt hatte und er war nicht bereit, dass es Morgan war, der den Einsatz einlöste.

Ein paar letzte Tropfen von Chesters Urin landeten auf seinem Hals, doch er spürte sie kaum. „Immer noch nicht genug?“ Flack beugte sich über ihn, seine Hand glitt in Hotchs Haare zog ihn grinsend daran hoch, bis er vor ihm kniete.

Hotch Zunge leckte über seine geplatzte Lippe, strich an dem fleischigen Etwas entlang und er wünschte sich, dass sein Gefühl trog und ihm nicht drei oder vier seiner Zähne fehlten. „Bring deinen Schwanz in die Nähe meines Mundes...“ Die Drohung war schwach und Hotch musste sich nichts vormachen, sie hatte keine Wut mehr und noch weniger Kraft.

„Was denn? Willst du ihn abbeißen? Glaub mir, dass sagen sie alle. Schon die kleinen Jungs versuchen es auf die Tour – und wie du siehst, ist er immernoch da“, die Pause in Chester Worten schwappte wie eine Woge aus Angst über ihm zusammen und nur einen Sekundenbruchteil später fühlte er wie etwas abstoßend Klebrigwarmes an seine Lippen presste. Oh Gott, schrieen seine Gedanken, Oh Gott, alles nur das nicht. Aber welche Option blieb? Sich totschlagen lassen, damit die letzte Runde auf Morgan wartete?

Seine Zunge leckte über seine Lippen, berührte Flack nur beiläufig, unabsichtlich, doch ihm wurde schlecht. Du kannst das. Was immer auch passiert, du kannst das. Er atmete tief ein, was ihm nur ein Stechen in der Reihe aus gebrochenen Rippen und eine Wolke von Chester Gestank einbrachte – der saure Geruch ungewaschener Haut und zu lange getragener Unterwäsche. Übelkeit flammte in seinem Magen.

„So ein braver Junge.“ Chester lachte wieder und die Finger verstärkten den Griff in Hotchs Haar, als er probeweise die Lippen öffnete. „Sag nicht, das ist dein erstes Mal, hm?“

Mit einem Grollen, das fast in einen Aufschrei überging, sah Hotch wie sich ein weiterer Schatten durch den Lichtschein der Lampe drängte. Den Kopf gesenkt und die Schulter gestreckt wie ein Quarterback stürmte Morgan auf Flacks Rücken zu. Die gefesselten Hände, die immer noch in seinem Rücken lagen, verhinderten, dass er sich auffangen konnte, doch dass schien ihn nicht abzuhalten.

Flack wurde von Hotch weggerissen und mit ihm eine handvoll schwarzer Haare, die eine brennende Wunde an Hotchs Schläfe zurückließ, als Morgans Schulter Flacks Hüfte traf und ihn wie eine Puppe durch den Keller katapultierte. Hotchs Kopf war so schwer, sein Körper so taub, dass er sich nicht auf den verletzten Beinen halten konnte. Grauschwarzer Nebel zog vor seinen Augen auf und verschluckte ihn für eine halbe Ewigkeit, ehe sich die Blindheit von ihm hob und er sich auf dem Kellerboden wiederfand.

„Hotch?“

Die Stimme gehörte Morgan, doch er konnte ihn nicht sehen, obwohl sein linkes Auge einen Spalt weit offen war – er sah das gelbe Licht der nackten Glühbirne wieder.
„Hotch, ich bin hier...“ Rutschen, als würde jemand über den Boden heranrobben, dann fühlte er den Wärmeschatten von Derek in seinem Rücken. „Ich... Flack... ich habe ihn...“ Morgans Stimme war leise und wenn er nicht so nah an ihm gelegen hätte, hätte er ihn wahrscheinlich nicht gehört. „Er ist tot, Hotch.“

Blut klebte unter seinem Gaumen und sein Gesicht schien sich mit jedem Herzschlag zu einem neuen Kunstwerk aus Schmerz zu verändern. Flack war tot, der einzige, der wusste, dass sie hier waren. Hotch schluckte das geronnene Blut fort, ehe er den Kopf soweit hob, wie seine Position es erlaubte. Aus dem Augenwinkel seines linken Auges sah er Dereks blasses Gesicht, farblos, grau und leer, bis auf die nassen Tränenspuren, die das Licht der Lampe reflektierten.

Hotch Nacken schmerzte, doch er konnte seinen Blick unmöglich abwenden und er wünschte sich, seine Hände nur einen Moment frei zu haben, um sich zu ihm umdrehen, ihn umarmen zu können. „Danke, Derek.“

***

Comment!fic Morgans POV

Date: 2008-08-10 08:17 pm (UTC)
From: [identity profile] dunderklumpen.livejournal.com
Panik wallte in ihm auf und überwältigte ihn. Er hatte sich nicht mehr so gefühlt seit er... seit er... sein Verstand weigerte sich daran zu denken, aber seine Erinnerung machte ihm einen Strich durch die Rechnung, paralysierte ihn und ließ ihn hilflos und machtlos zurück.
Flacks Schwanz war steif und hart und Angst kroch ihm die Kehle hoch, schnürte sie zu. Er konnte nicht mehr atmen, nicht mehr denken, er war ein Bündel aus Angst, die hinter den Wänden seiner Augen explodierte, ihn durchzuckte, ihn malträtierte. Nach der Angst kam die Panik, begleitet von Hoffnungslosigkeit. Galle stieg seine Speiseröhre hinauf und er schmeckte den bitteren Geschmack im Mund, der ihm so übel werden ließ, dass er sich fast übergeben musste. Er hatte keine Chance, keine Chance Flack zu entkommen!

Sein Blick ging zu Hotch, der versuchte sich aufzurappeln. Doch er konnte ihm nicht helfen, war genauso ein Gefangener wie er, in den Händen eines Soziopathen, von dem sie mehr als genau wussten, was er zu tun im Stande war, was er mit ihnen tun würde... Hotchs Blick bohrte sich in den seinen, las die überwältigende Angst in seinem Innern. Morgan wusste nicht, ob sein lautloser Schrei nach Hilfe der Grund war, aber Hotch handelte - und nie wieder war Morgan ihm so dankbar wie in diesem Moment, in dem Flack von ihm abließ.
Er hörte den Wortwechsel zwischen Hotch und Flack, doch er hatte das Gefühl, als würden die Stimmen wie durch Watte zu ihm dringen. Er spürte seinen Körper nicht mehr. Mit einem Schlag war all die Anspannung aus ihm gewichen und er kauerte schwach am Boden.
Der Ton in Hotchs Stimme ließ ihn plötzlich aufhorchen und er sah den flehenden Blick in den Augen seines Chefs. Er wusste genau, was er zu bedeuten hatte, als sich die stumme Botschaft in die Rückwand seiner Hornhaut brannte: 'Krieg deine Angst unter Kontrolle, danach habe ich alle Karten gespielt!'

Er schluckte hart. Er musste sich konzentrieren, sich zusammenreißen! Er war kein Junge mehr, er war ein Mann! Die Erkenntnis traf ihn mit einer Heftigkeit, mit der er nicht gerechnet hatte und lüftete den Nebel in seinem Hirn. Er war plötzlich wieder klar, in der Lage Gedanken zu formen und seine Umgebung zu erfassen. Die Männer vor ihm rückten zurück in den Fokus und entsetzt sah Morgan wie Hotch Blut spuckend auf dem Boden lag, während Flack auf ihn pinkelte. Wut stieg in ihm auf und unbewusst formte er die Hände zu Fäusten.

Flack trat näher zu Hotch und sein dreckiges Lachen füllte den spärlich erleuchteten Kellerraum. Mit animalischem Grinsen strich er sich über seinen Schwanz, bevor er ihn Hotch ins Gesicht drückte.
Morgan war immer noch übel. Zugleich erfasste ihn eine Wut, die ihn selbst erschreckte. In blinder Rage stemmte er sich nach oben und warf sich auf Flack. Dieser hatte nicht mit einem Angriff gerechnet und die massige Gestalt des dunkelhäutigen Agents traf ihn kraftvoll und riss ihn von den Beinen.

Im Fall begriffen sah er den wutverzerrten Blick und die flammenden Augen des Schwarzen und erkannte sich selbst in ihnen. Dies waren nicht die Augen eines Opfers oder verängstigten Tieres, dies waren die Augen eines Verzweifelten, die Augen eines Menschen, der bereit war zu töten. Im Bruchteil einer Sekunde wusste er, wie sich seine Opfer gefühlt haben mussten und Panik ergriff ihn. Doch bevor sie sein Herz erreichte, schlug er auf den harten Beton. Sein Hinterkopf traf die Stufe und er blieb liegen. Um seinen Schädel herum bildete sich eine Lache aus Blut, die einen roten Heiligenschein zog.

Als Morgan dies sah, wusste er, dass Flack tot war und seltsame Genugtuung durchflutete ihn. Benommen rappelte er sich auf so gut es ging und robbte zu Hotch hinüber.
„Hotch, ich bin hier..." Er rutschte noch näher. „Er ist tot, Hotch.“ Sein Chef sah ihn aus zugeschwollenen Augen an und Blut tropfte aus Nase und Mund. "Er ist tot, Hotch",wiederholte er leise, "er ist tot."
Edited Date: 2008-08-11 04:23 pm (UTC)

Re: Comment!fic Morgans POV

Date: 2008-08-12 11:16 am (UTC)
From: [identity profile] dunderklumpen.livejournal.com
*lol* Schön, dass du deinen Spaß hattest. Irgendwie kam die Comment!fic plötzlich so dahermarschiert. Hätte sich für 120 Min qualifiziert, wo ich *seufz* immer noch nichts hinbekommen habe, hat nämlich nur 30 gedauert:) Und ich hab bewusst erst mal nichts weiter kommentiert. Du kannst dir aber denken, dass ich deine Story toll fand. Düster und drastisch und nicht gerade ein Stimmungsaufheller, aber klasse! Du weißt ja... "Nachahmung ist die höchste Form der Bewunderung" *g* Und ich würde es lieben im Doppelpack zu schreiben, denn mir fehlen irgendwie die Ideen. Was CM angeht bin ich seit der Serienpause sowas von uninspiriert, dass es nicht mehr feierlich ist (wahrscheinlich verhungert die cm_de eher als dass ich da nochmal was poste). Also bin ich gerne dein Morgan (wahlweise auch jemand anderes;) Aber da ich ihn heiß und innig liebe und Morgan/Reid mein OTP sind (ich ihn also schon geschrieben habe), schnall ich ihn mir gerne auf die Brust und lass ihn für dich seine Gedanken aufs Papier bringen. *lach*

Ich bin ja immer für hurt/comfort mit Happy End, aber bei der Story würde genauso gut ein "schlechtes" Ende funktionieren.
Wenn Happy End, dann mit kurzweiliger Hoffnungslosigkeit und Folgeerscheinungen bitte:) Man könnte Morgan aber auch endgültig mit seiner Vergangenheit abschließen lassen. Ich bin ein Slasher im Herzen, aber noch weigert sich mein Hirn Hotch und Morgan zu kreuzen. Freunde ja, Lovers... noch nicht. Aber das würd ich auch noch hinkriegen:)

Das heißt im Klartext: Hell, yes! - Bin gespannt auf deine Pläne mit den beiden mitgenommenen Schnuckels.

P.S.: Ich hoffe, du fühlst dich wieder ein bisschen besser. Magenprobleme sind immer blöd. Und hier wartet ein Brief losgeschickt zu werden. Nur hab ich Schussel deine Adresse verlegt *shrug*

P.P.S.: Ich lese alle CM-Stories von dir.

Date: 2008-08-11 07:25 am (UTC)
From: [identity profile] tristraine.livejournal.com
Ihr seid so krass!
Ich muss nochmal darüber nachdenken, ob ich es gut finde.
Aber gut geschrieben ist es auf jeden Fall!

*Hotch und Morgan mit Schokolade fütter*
Wie könnt ihr nur so gemein sein XD

Date: 2008-08-12 09:29 am (UTC)
ext_63419: (digital dream)
From: [identity profile] dooropener.livejournal.com
wow... toll geschrieben und wie Du sagtest auch ohne Hintergrundwissen absolut verständlich (man bräuchte nicht mal die Infos im Cut, auch wenn sie es natürlich leichter machen.
Natrülich ist es bruital und irgendwie eklig, aber Du weißt ja, dass ich da nicht so ein Problem mit habe *LOL*
Danke, hat mir echt einen beschissenen Morgen im Büro versüßt (genauso wie Deine Mail ^.^). So kann ich den Tag auf jeden Fall leichter durchstehen.
Ruh Dich schön aus und schon Deinen Magen *drück*

Date: 2008-08-12 01:00 pm (UTC)
ext_63419: (Default)
From: [identity profile] dooropener.livejournal.com
Manchmal enstehen gerade daraus doch tolle Geschichten. Meine Heuschnupfen-Geschichte ist ja auch entstanden, als ich von demselben mal wieder richtig geplagt wurde *lach* (okay, hört sich jetzt nach Eigenlob an, wegen toll und so, aber das meinte ich nicht, Deine ist toll, ja, definitiv)

Psychos sind immer nett, die schreibe ich auch ganz gerne, wobei meine Psychos meistens einen religiösen Hintergrund haben, keine Ahnung warum *LOL* wahrscheinlich hab ich einfach mehr Angst vor psychopatisch veranlagten religiösen Fanatikern, als vor irgendwelchen Leuten, die behaupten, dass Stimmen in ihrem Kopf mit ihnen reden... irrational, ich weiß, aber egal ^.^

Das Schlimme ist, dass meine Schmerzgrenze über die Zeit hinweg immer weiter nach hinten geschoben wurde. So richtig schocken konnte mich schon lange nichts mehr (okay, "The Girl next door" hat mich geschockt, und zwar richtig, aber das ist auch derb). Rapre-Fics sind aber auch Sachen, die ich nicht explizit schreiben würde, das geht mir dann doch zu weit.

*lach* ich gehöre wohl zur notwendigen Ausnahme, die die Regel bestätigt: Ein Informatiker, der keinen Kaffee trinkt ^.^ aber ich Verstädnis für Dich. Auf etwas Lust zu haben und es nicht trinken zu dürfen ist fies.

Date: 2008-08-12 11:32 am (UTC)
From: [identity profile] asthenie-vd.livejournal.com
Ich liebe euch! XD

und der arme Morgan, in eine solche Situation zu geraten. Und Hotch ist so ... hotchhaft!
Und der Unsub macht mir Angst.


Und jetzt sagt mir, dass die beiden schnell gefunden werden und ihnen jemand einen großen Haufen Kekse schenkt. Und heiße Schokolade. Und Ponies. Und eine Kuscheldecke. *lalalalala*

Date: 2008-08-12 01:23 pm (UTC)
From: [identity profile] asthenie-vd.livejournal.com
Eben, eben.
Morgan braucht auch seine fanfics. *hat dich dafür lieb*

können sie das Pony und die Kekse wenigstens halluzinieren bevor sie sterben? XD


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