feuchen: (Default)
[personal profile] feuchen posting in [community profile] 120_minuten
Team: The Machine
Challenge: Romantik/Intimität - Joker (Inspiration von dem von der_jemand) (fürs Team)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Mido Torao, Natsume Minami, Tsunashi Ryuunosuke
Pairings: RyuuMina, slightly-one-sided ToraRyuu?
Kommentar: ...uhm... eigentlich ist das nur von der allgemeinen superhelden-idee inspiriert und vermutlich ist das sehr AU-ig? glaub ich?? xD
(Ich fange an, mich an sämtliche ZOOL-Charaktere anzutasten... ich weiß nicht, ob es mir gelingt @.@) (das sollte auch mehr r/i sein als es wurde...ehhh...)




Er war absolut nicht, kein Stück, beeindruckt und er war auch nur hier, weil Minami ihn mitgezogen hatte, um ihm zu zeigen, ‚wie cool sein Freund war‘.

Torao hasste es. Er hasste es, dass sein zehnjähriges Ich gerade viel zu sehr die Kontrolle bekam und seine Augen strahlten.

Er war nicht zehn. Er war zweiundzwanzig und war eigentlich mit seinen Freunden draußen unterwegs, als Minami davon geredet hatte, dass er seinen Geliebten gesehen hatte.

„Ryuu ist doch toll, nee?“, fragte Minami halb grinsend, während er ihm einen Stoß in die Seite verpasste, halb schwärmend, während seine Augen der Person folgten, die gerade über ihnen flog und irgendeine seltsame Kreatur verfolgte.

„Nicht wirklich“, brummte Torao, verbannte die kleine, jauchzende Stimme in seinem Inneren, die fast so sehr kreischte, wie Minami neben ihm, weil er einen echten Superhelden am Himmel sah.

„Du bist nur eifersüchtig, weil Ryuu mein Freund ist!“, kicherte Minami mit einem Funkeln in den Augen und einem viel zu breiten Grinsen auf den Lippen, während er zu Torao blickte.

Torao war sich nicht einmal sicher, wieso er ihn wieder angesehen hatte. Er war sich nicht einmal sicher, wieso er nicht einfach bei Touma und Haruka geblieben war.

Okay.

Vermutlich, weil sein inneres, kindliches Stimmchen aufgeschrien hatte, als Minami erzählt hatte, dass sein Freund ein Superheld mit Superkräften war und regelmäßig die Welt rettete. Oder ihre Stadt.

„Komm, ich wollte euch Ryuu sowieso mal vorstellen!“, sagte Minami und griff nach seinem Handgelenk, zog ihn hinter sich her. Torao blinzelte überrumpelt, während er sich nicht wirklich dagegen wehren konnte.

Er wollte auch nicht weiter darüber nachdenken.

Er hoffte nur, dass er sein inneres, kindliches Stimmchen weiterhin so gut unterdrücken konnte, wie vorher.

„Ryuu~!“, hallte Minamis Stimme zu ihm durch, bevor er bemerkte, wie sein Kumpel in losließ und kurz darauf diesem großgewachsenen, braungebrannten, muskulösen Mann um den Hals fiel.

„Mina“, hörte er entfernt diese viel zu helle Stimme, während Torao kaum anders konnte, als den anderen anzustarren. An seinem Rücken verschwanden gerade so etwas, wie Flügel? Er war sich nicht sicher, ob es das war, da er nur noch ein letztes Stück davon erkannte. Aber zumindest war er dadurch oberkörperfrei und es sorgte dafür, dass Torao schluckte und seinen Kopf abdrehte.

Nicht nur, dass er wusste, dass einer seiner besten Freunde mit diesem Mann zusammen war, er hatte bisher nicht einmal gewusst, dass er so sehr auf einen anderen Mann reagierte.

„Ich glaube, du hast Torao-kun zerstört, Ryuu“, drang Minamis Stimme zu ihm durch, worauf er wieder blinzelte und bemerkte, wie dessen Freund mit Minami, der sich wohl einfach an ihn geklammert hatte, trug.

„Bist du so erstaunt?“, fragte derjenige nach, lächelte verlegen, „mein Name ist Tsunashi Ryuunosuke.“

„Uh ... nein, warum?“, erwiderte Torao, verdrehte die Augen, fuhr sich durch die Haare, „Mido Torao.“ Er sollte aufhören. Er sollte aufhören, darüber nachzudenken, wie es wäre, diesen Körper zu berühren. Tsunashi Ryuunosuke war Minamis Freund. Er wusste, dass die beiden bereits länger zusammen waren, Minami nur nie dazu gekommen war, sie vorzustellen.

Er blickte zu Minami, dessen Blick eindeutig etwas Verschwörerisches innehatte, als wenn er ihn gerade durchschaute.

„Sorry, ich teile nicht, Torao“, sagte Minami mit einem fröhlichen Gesichtsausdruck, schlang seine Arme mehr um Ryuus Hals und küsste ihn kurz darauf eindeutig.

Es sorgte dafür, dass er in dem Moment einfach nur zurückstarren konnte und sich wünschte, dass er gerade doch viel mehr diesem kindlichen Stimmchen in ihm nachgegeben hatte, welches einfach nur einen echten Superhelden sehen wollte.

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