Sommer-Challenges 05/05
Aug. 3rd, 2008 06:00 pmOberthema: Buchtitel
Prompt: Der Plan von der Abschaffung des Dunkels
Sonstige Challenges: Nope.
Fandom: One Piece
Charaktere: Nami und Nojiko
Wörter: 241
Warnung: Sinn- und zweckfrei.
Kommentar: Oh Gott... Keine Ahnung. Ich hatte eine Idee. Eine tolle Idee. – Ich kann nichts dafür, dass es nicht funktioniert hat und das daraus geworden ist.
Er war narrensicher.
Es war ein ausgeklügelter, komplexer Plan, der grundlegende Physik, höhere Mathematik, Linguistik und die besseren Teile der Theologie in sich vereinigte.
Und, ja, er war narrensicher.
Nami war noch nie so zufrieden mit ihrer Arbeit gewesen, wie in diesem Moment, als sie auf das Stück Papier (das vor wenigen Stunden noch Bellemeres Einkaufszettel gewesen war) mit den vielen verwirrenden Linien vor sich hinab sah.
„Ich bin fertig!“, strahlte sie.
Nojiko verzog das Gesicht. „Das ist unmöglich und das weißt du...“ Trotzdem beugte sie sich über die Schulter ihrer kleinen Schwester und sah auf den Zettel hinab.
„Nami?“
„Ja?“ Sie strahlte noch immer. Narrensicher, hatte sie das schon erwähnt?
„Das macht überhaupt keinen Sinn.“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
Nojiko streckte ihr die Zunge raus. „So funktioniert das aber nicht.“
„Dohoch!“
„Du kannst doch nicht die Erde mit nem Flaschenzug dazu bringen, andersrum zu drehen!“
„Doch!“
„Nein! Es ist unmöglich, zu verhindern, dass es dunkel wird.“
„Aber...“
„Das geht einfach nicht, Nami...“
„Aber warum nicht?“
Nojiko schluckte ihre patzige Antwort herunter und legte den Kopf schief.
„Ja... warum eigentlich nicht?“
„Mädels, was hockt ihr denn hier drinnen rum? Es ist so schönes Wetter... Nutzt doch einfach die Zeit, bis es dunkel wird!“ Bellemere stand in der Küchentür mit einem Korb Orangen und lächelte sie an.
„Aber... Stimmt! Lass uns ins Dorf gehen, Nojiko!“
Beide Mädchen sprangen vom Tisch auf und liefen nach draußen.
Und es war doch ein guter Plan gewesen.
Prompt: Der Plan von der Abschaffung des Dunkels
Sonstige Challenges: Nope.
Fandom: One Piece
Charaktere: Nami und Nojiko
Wörter: 241
Warnung: Sinn- und zweckfrei.
Kommentar: Oh Gott... Keine Ahnung. Ich hatte eine Idee. Eine tolle Idee. – Ich kann nichts dafür, dass es nicht funktioniert hat und das daraus geworden ist.
Er war narrensicher.
Es war ein ausgeklügelter, komplexer Plan, der grundlegende Physik, höhere Mathematik, Linguistik und die besseren Teile der Theologie in sich vereinigte.
Und, ja, er war narrensicher.
Nami war noch nie so zufrieden mit ihrer Arbeit gewesen, wie in diesem Moment, als sie auf das Stück Papier (das vor wenigen Stunden noch Bellemeres Einkaufszettel gewesen war) mit den vielen verwirrenden Linien vor sich hinab sah.
„Ich bin fertig!“, strahlte sie.
Nojiko verzog das Gesicht. „Das ist unmöglich und das weißt du...“ Trotzdem beugte sie sich über die Schulter ihrer kleinen Schwester und sah auf den Zettel hinab.
„Nami?“
„Ja?“ Sie strahlte noch immer. Narrensicher, hatte sie das schon erwähnt?
„Das macht überhaupt keinen Sinn.“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
Nojiko streckte ihr die Zunge raus. „So funktioniert das aber nicht.“
„Dohoch!“
„Du kannst doch nicht die Erde mit nem Flaschenzug dazu bringen, andersrum zu drehen!“
„Doch!“
„Nein! Es ist unmöglich, zu verhindern, dass es dunkel wird.“
„Aber...“
„Das geht einfach nicht, Nami...“
„Aber warum nicht?“
Nojiko schluckte ihre patzige Antwort herunter und legte den Kopf schief.
„Ja... warum eigentlich nicht?“
„Mädels, was hockt ihr denn hier drinnen rum? Es ist so schönes Wetter... Nutzt doch einfach die Zeit, bis es dunkel wird!“ Bellemere stand in der Küchentür mit einem Korb Orangen und lächelte sie an.
„Aber... Stimmt! Lass uns ins Dorf gehen, Nojiko!“
Beide Mädchen sprangen vom Tisch auf und liefen nach draußen.
Und es war doch ein guter Plan gewesen.
no subject
Date: 2008-08-03 11:57 pm (UTC)