Team: ZIGGY
Fandom: Polizeiruf
Pairing: Adam Raczek/Vincent Ross
Rating: Teen
Prompt: Interjektionen - Psst
A/N: Teil 9 von 9
Vincent streckt den Rücken durch, hebt die Hände über den Kopf. Verharrt in der Position, eine Sekunde, zwei, drei.
Dann atmet er langsam aus, senkt die Arme wieder und schlägt die Augen auf.
Im Türrahmen steht Adam, die Haare auf dem Kopf ganz wirr, eine leichte Röte auf den Wangen, als er Vincents Blick bemerkt, die Arme vor der Brust verschränkt.
Gut sieht Adam aus, besser als vorhin, als er ganz blass vor Vincents Tür gestanden hat.
Sogar die Augenringe sind nicht mehr ganz so dunkel, oder zumindest bildet sich Vincent das ein.
Vincent spürt ein Lächeln in seinem Gesicht wachsen, als er auf Adam zugeht, der verlegen mit den Füßen scharrt, eine Hand an seinen Nacken hebt.
“Hey, sorry wegen eben,” sagt Adam rau, und Vincent drückt ihm eine Hand auf die Schulter, sanft, aber nachdrücklich.
“Alles gut. Ich bin ja froh, dass du schlafen konntest. Ich glaube, das hattest du mal bitter nötig, oder?”
Adam hebt andeutungsweise die Schulter, zieht einen Mundwinkel schief und wackelt ein wenig mit dem Kopf.
“Schätze schon.” Adam kratzt sich verlegen am Hals, dann sieht er mit einem kleinen Lächeln zu Vincent hoch. “Danke.”
“Jederzeit gerne,” sagt Vincent, dann lässt er seine Hand Adams Arm hinunter wandern.
“Ich geh jetzt duschen. Fühl du dich ganz wie zu Hause.”
Mit einem letzten Druck an Adams Oberarm geht Vincent in sein Schlafzimmer, sammelt ein paar Klamotten zusammen und verschwindet im Badezimmer.
Als er fertig ist, hört er Geklapper aus der Küche, und neugierig schaut er durch die Tür.
Adam steht am Herd, rührt mit einem Bratenwender in einer Pfanne und sieht stirnrunzelnd auf das Ergebnis.
“Oh, du hast uns Frühstück gemacht,” sagt Vincent überrascht, und er macht einen Schritt, um Adam einen Arm um die Taille zu legen und ebenfalls einen Blick in die Pfanne zu werfen.
Adam lehnt sich nicht in die Berührung, weicht aber auch nicht davor weg, steht einfach nur da und rührt weiter in der Pfanne.
“Das wäre aber nicht nötig gewesen.”
Adam zieht die Schultern hoch, murmelt etwas, das wie “das Mindeste” klingt, dann deutet er mit dem Bratenwender über die Schulter.
“Setz dich doch schon mal.”
Vincent lässt sich das nicht zweimal sagen, löst seinen Arm langsam von Adams Taille und setzt sich an den gedeckten Tisch, lässt seinen Blick schweifen.
“Du warst ja sogar beim Bäcker,” sagt er erstaunt, und erntet nur ein Schnauben, als Adam die Pfanne auf den Tisch stellt und sich Vincent gegenüber auf den Stuhl fallen lässt.
“Machst du das immer, wenn du bei anderen Leuten einschläfst? Weil, daran könnte ich mich gewöhnen.”
Adam antwortet nicht, beugt sich nur mit roten Ohren über seinen Teller.
Vincent schüttelt lächelnd den Kopf, dann greift er nach der Kaffeetasse.
Vorsichtig nimmt er einen Schluck - er ist immer skeptisch, wenn andere Leute für ihn Kaffee kochen, ist da ein bisschen eigen - und zieht überrascht die Augenbrauen hoch.
“Oh, der ist ja gar nicht mal schlecht.”
“Aus deinem Mund ist das ja das höchste Kompliment,” antwortet Adam trocken, und Vincent lacht nur leise in seine Kaffeetasse.
Er nimmt noch einen Schluck, beobachtet Adam dabei, wie er nachdenklich mit dem Messer auf einem Brötchen rumklopft.
Dann räuspert sich Adam mal wieder, und sagt leise, “Ich wollt mich trotzdem noch entschuldigen, wegen heute morgen. Ich wollte echt nicht einfach so einpennen.”
“Ach, das ist doch nicht schlimm,” winkt Vincent ab. “Ganz im Gegenteil, ich hätte mir Sorgen gemacht, wenn du so müde wieder gegangen wärst.”
“Ich hätt ja wenigstens auf dem Sofa schlafen können.”
“Schon,” antwortet Vincent und zuckt mit den Schultern. “Das Bett ist allerdings bequemer.”
“Hm,” macht Adam, nimmt selber einen Schluck Kaffee.
Sie essen schweigend, Adam lässt seinen Blick schweifen, bleibt irgendwo hinter Vincent hängen - vermutlich die Uhr über Vincents Kopf, denn er zieht verwirrt die Augenbrauen zusammen und sieht Vincent fragend an..
“Musst du eigentlich nicht arbeiten?”
“Ach, ich hab ich heute spontan geschlossen. Hab Karl schon gesagt, er soll mit seinem Freund ins Grüne fahren, muss ja auch mal sein.” Vincent dreht seine Kaffeetasse in seinen Händen, legt fragend den Kopf schief. “Und du?”
Adam lacht leise auf. “Wenn ich mich heute auf der Arbeit blicken lasse, schmeißt mich mein Chef vermutlich achtkantig raus.”
“Wäre wohl auch besser so.”
“Hm,” macht Adam wieder und streckt den Arm aus, um nach der Kaffeekanne zu greifen.
Vincent sieht ihn leicht zusammenzucken, hört ihn scharf Luft durch die Zähne ziehen.
“Immer noch die Schulter?”
“Ach, geht.” Adam verzieht das Gesicht, deutet ein Schulterzucken an.
Aber Vincent fällt darauf ganz sicher nicht rein, und ausserdem.
Ausserdem hätte er nichts dagegen, Adam wieder zu berühren, sei es auch noch so harmlos.
“Soll ich nochmal massieren,” schlägt er vorsichtig vor.
Er rechnet damit, dass Adam ablehnt, lieber vorgibt, keine Schmerzen zu haben.
Womit er nicht rechnet, ist Adams schiefes Grinsen, seine hochgezogenen Schultern, sein leises, “Wenn du willst.”
Er fängt sich allerdings schnell wieder, stellt seine Kaffeetasse ab und scheucht Adam vor sich her ins Schlafzimmer.
Dieses Mal schwingt Vincent ein Bein über Adams Hüften, wärmt die Salbe in seinen Hände an, während Adam unter ihm umher rutscht.
Vincent lässt seine Finger in Adams Schulter sinken, massiert sanft die Haut, während er seinen Blick schweifen lässt, über einen tätowierten Arm, Muttermale auf Adams Rücken, den Schwung der Wirbelsäule.
Adam brummt unter ihm leise und zufrieden, und Vincent lässt seine Hände weiter wandern, über die Arme, den Rücken, in den Nacken.
Auf Adams linker Schulter, eine Ansammlung von braunen Punkten, wie eine Sternenkonstellation, und Vincent streicht sanft darüber, zieht mit den Fingernägeln vorsichtig Linien dazwischen.
Adam seufzt sanft auf, brummt noch tiefer, und Vincents Finger wandern weiter, ganz zart nur, ganz vorsichtig.
Irgendwann, Vincent hat ein bisschen die Zeit vergessen, hat so ziemlich alles vergessen, da streicht er über den Rücken sanft wieder nach oben, und Adam stöhnt leise auf, rollt seine Hüfte gegen die Matratze.
Vincent atmet tief ein, nimmt seine Finger von Adams Haut, wartet.
Aber Adam brummt nur, “Nicht aufhören,” ins Kissen, und Vincent nimmt seinen Weg über Adams Rücken wieder auf, findet nun Linien der Tätowierung, zeichnet sie neugierig nach.
Adams Atem wird immer tiefer, er reckt sich immer häufiger Vincents Berührung entgegen,
murmelt etwas Unverständliches in das Kissen unter seinem Kopf.
Vincents Blick landet wieder auf Adams linker Schulter, und er kann nicht anders, denkt gar nicht darüber nach, beugt sich vor und küsst sanft die Stelle, an der sich Adams Muttermale sammeln.
Adam wird unter ihm ganz ruhig, und Vincent stockt der Atem.
War das jetzt zuviel, hat er was falsch verstanden?
Eine Sekunde vergeht, zwei, dann fragt Adam leise, “Lässt du mich mal hoch?”
Vincent stemmt sich nach oben, gibt Adam Raum, sieht ihm dabei zu, wie er sich auf den Rücken dreht.
Grüne Augen mustern Vincent prüfend, eine Falte bildet sich zwischen Adams Augenbrauen, und Vincent schluckt einmal schwer.
“Sorry, ich war, ich dachte,” stottert Vincent
Ein Zeigefinger legt sich warm und schwer auf seinen Lippen, lässt Vincent verstummen.
“Psst,” macht Adam, dann richtet er sich auf, legt eine Hand an Vincents Wange.
Warm und weich liegen Adams Lippen auf Vincents, und er schnauft erleichtert durch die Nase, lässt seine Hände in Adams Haare gleiten.
Adams Arm wandert um Vincents Hüfte, zieht ihn sanft nach unten, drückt ihn fest gegen Adams Schoß.
Vincent keucht leise auf, küsst Adam noch fester, rollt seine Hüften sanft gegen Adam, spürt Adams Brummen an seiner Brust.
Adams Hand wandert unter Vincents T-Shirt, raue Fingerspitzen fahren über Vincents Haut, und Vincent zieht sich sein Oberteil ohne Zögern über den Kopf, legt seine Hände um Adams Gesicht und küsst ihn wieder tief.
Adam lässt sich langsam nach hinten gegen die Matratze sinken, seine Hände wandern immer weiter hinab über Vincents Hüften, auf seine Oberschenkel und wieder zurück.
Vincent sieht ganz fasziniert zu ihm hinunter, die genussvoll geschlossenen Augen, der sanft wiegende Brustkorb, die entspannten Gesichtszüge.
Fast schon ein wenig zu entspannt, und Vincent beugt sich vor, raunt Adam mit einem Grinsen ins Ohr, “Du schläfst jetzt aber nicht wieder ein, oder?”
Adam schlägt die Augen auf, grinst zurück und lässt seine Hüfte gegen Vincents rollen.
“Ich denke nicht.”
“Gut,” antwortet Vincent, und fängt Adams Lippen wieder in einen Kuss.
Fandom: Polizeiruf
Pairing: Adam Raczek/Vincent Ross
Rating: Teen
Prompt: Interjektionen - Psst
A/N: Teil 9 von 9
Vincent streckt den Rücken durch, hebt die Hände über den Kopf. Verharrt in der Position, eine Sekunde, zwei, drei.
Dann atmet er langsam aus, senkt die Arme wieder und schlägt die Augen auf.
Im Türrahmen steht Adam, die Haare auf dem Kopf ganz wirr, eine leichte Röte auf den Wangen, als er Vincents Blick bemerkt, die Arme vor der Brust verschränkt.
Gut sieht Adam aus, besser als vorhin, als er ganz blass vor Vincents Tür gestanden hat.
Sogar die Augenringe sind nicht mehr ganz so dunkel, oder zumindest bildet sich Vincent das ein.
Vincent spürt ein Lächeln in seinem Gesicht wachsen, als er auf Adam zugeht, der verlegen mit den Füßen scharrt, eine Hand an seinen Nacken hebt.
“Hey, sorry wegen eben,” sagt Adam rau, und Vincent drückt ihm eine Hand auf die Schulter, sanft, aber nachdrücklich.
“Alles gut. Ich bin ja froh, dass du schlafen konntest. Ich glaube, das hattest du mal bitter nötig, oder?”
Adam hebt andeutungsweise die Schulter, zieht einen Mundwinkel schief und wackelt ein wenig mit dem Kopf.
“Schätze schon.” Adam kratzt sich verlegen am Hals, dann sieht er mit einem kleinen Lächeln zu Vincent hoch. “Danke.”
“Jederzeit gerne,” sagt Vincent, dann lässt er seine Hand Adams Arm hinunter wandern.
“Ich geh jetzt duschen. Fühl du dich ganz wie zu Hause.”
Mit einem letzten Druck an Adams Oberarm geht Vincent in sein Schlafzimmer, sammelt ein paar Klamotten zusammen und verschwindet im Badezimmer.
Als er fertig ist, hört er Geklapper aus der Küche, und neugierig schaut er durch die Tür.
Adam steht am Herd, rührt mit einem Bratenwender in einer Pfanne und sieht stirnrunzelnd auf das Ergebnis.
“Oh, du hast uns Frühstück gemacht,” sagt Vincent überrascht, und er macht einen Schritt, um Adam einen Arm um die Taille zu legen und ebenfalls einen Blick in die Pfanne zu werfen.
Adam lehnt sich nicht in die Berührung, weicht aber auch nicht davor weg, steht einfach nur da und rührt weiter in der Pfanne.
“Das wäre aber nicht nötig gewesen.”
Adam zieht die Schultern hoch, murmelt etwas, das wie “das Mindeste” klingt, dann deutet er mit dem Bratenwender über die Schulter.
“Setz dich doch schon mal.”
Vincent lässt sich das nicht zweimal sagen, löst seinen Arm langsam von Adams Taille und setzt sich an den gedeckten Tisch, lässt seinen Blick schweifen.
“Du warst ja sogar beim Bäcker,” sagt er erstaunt, und erntet nur ein Schnauben, als Adam die Pfanne auf den Tisch stellt und sich Vincent gegenüber auf den Stuhl fallen lässt.
“Machst du das immer, wenn du bei anderen Leuten einschläfst? Weil, daran könnte ich mich gewöhnen.”
Adam antwortet nicht, beugt sich nur mit roten Ohren über seinen Teller.
Vincent schüttelt lächelnd den Kopf, dann greift er nach der Kaffeetasse.
Vorsichtig nimmt er einen Schluck - er ist immer skeptisch, wenn andere Leute für ihn Kaffee kochen, ist da ein bisschen eigen - und zieht überrascht die Augenbrauen hoch.
“Oh, der ist ja gar nicht mal schlecht.”
“Aus deinem Mund ist das ja das höchste Kompliment,” antwortet Adam trocken, und Vincent lacht nur leise in seine Kaffeetasse.
Er nimmt noch einen Schluck, beobachtet Adam dabei, wie er nachdenklich mit dem Messer auf einem Brötchen rumklopft.
Dann räuspert sich Adam mal wieder, und sagt leise, “Ich wollt mich trotzdem noch entschuldigen, wegen heute morgen. Ich wollte echt nicht einfach so einpennen.”
“Ach, das ist doch nicht schlimm,” winkt Vincent ab. “Ganz im Gegenteil, ich hätte mir Sorgen gemacht, wenn du so müde wieder gegangen wärst.”
“Ich hätt ja wenigstens auf dem Sofa schlafen können.”
“Schon,” antwortet Vincent und zuckt mit den Schultern. “Das Bett ist allerdings bequemer.”
“Hm,” macht Adam, nimmt selber einen Schluck Kaffee.
Sie essen schweigend, Adam lässt seinen Blick schweifen, bleibt irgendwo hinter Vincent hängen - vermutlich die Uhr über Vincents Kopf, denn er zieht verwirrt die Augenbrauen zusammen und sieht Vincent fragend an..
“Musst du eigentlich nicht arbeiten?”
“Ach, ich hab ich heute spontan geschlossen. Hab Karl schon gesagt, er soll mit seinem Freund ins Grüne fahren, muss ja auch mal sein.” Vincent dreht seine Kaffeetasse in seinen Händen, legt fragend den Kopf schief. “Und du?”
Adam lacht leise auf. “Wenn ich mich heute auf der Arbeit blicken lasse, schmeißt mich mein Chef vermutlich achtkantig raus.”
“Wäre wohl auch besser so.”
“Hm,” macht Adam wieder und streckt den Arm aus, um nach der Kaffeekanne zu greifen.
Vincent sieht ihn leicht zusammenzucken, hört ihn scharf Luft durch die Zähne ziehen.
“Immer noch die Schulter?”
“Ach, geht.” Adam verzieht das Gesicht, deutet ein Schulterzucken an.
Aber Vincent fällt darauf ganz sicher nicht rein, und ausserdem.
Ausserdem hätte er nichts dagegen, Adam wieder zu berühren, sei es auch noch so harmlos.
“Soll ich nochmal massieren,” schlägt er vorsichtig vor.
Er rechnet damit, dass Adam ablehnt, lieber vorgibt, keine Schmerzen zu haben.
Womit er nicht rechnet, ist Adams schiefes Grinsen, seine hochgezogenen Schultern, sein leises, “Wenn du willst.”
Er fängt sich allerdings schnell wieder, stellt seine Kaffeetasse ab und scheucht Adam vor sich her ins Schlafzimmer.
Dieses Mal schwingt Vincent ein Bein über Adams Hüften, wärmt die Salbe in seinen Hände an, während Adam unter ihm umher rutscht.
Vincent lässt seine Finger in Adams Schulter sinken, massiert sanft die Haut, während er seinen Blick schweifen lässt, über einen tätowierten Arm, Muttermale auf Adams Rücken, den Schwung der Wirbelsäule.
Adam brummt unter ihm leise und zufrieden, und Vincent lässt seine Hände weiter wandern, über die Arme, den Rücken, in den Nacken.
Auf Adams linker Schulter, eine Ansammlung von braunen Punkten, wie eine Sternenkonstellation, und Vincent streicht sanft darüber, zieht mit den Fingernägeln vorsichtig Linien dazwischen.
Adam seufzt sanft auf, brummt noch tiefer, und Vincents Finger wandern weiter, ganz zart nur, ganz vorsichtig.
Irgendwann, Vincent hat ein bisschen die Zeit vergessen, hat so ziemlich alles vergessen, da streicht er über den Rücken sanft wieder nach oben, und Adam stöhnt leise auf, rollt seine Hüfte gegen die Matratze.
Vincent atmet tief ein, nimmt seine Finger von Adams Haut, wartet.
Aber Adam brummt nur, “Nicht aufhören,” ins Kissen, und Vincent nimmt seinen Weg über Adams Rücken wieder auf, findet nun Linien der Tätowierung, zeichnet sie neugierig nach.
Adams Atem wird immer tiefer, er reckt sich immer häufiger Vincents Berührung entgegen,
murmelt etwas Unverständliches in das Kissen unter seinem Kopf.
Vincents Blick landet wieder auf Adams linker Schulter, und er kann nicht anders, denkt gar nicht darüber nach, beugt sich vor und küsst sanft die Stelle, an der sich Adams Muttermale sammeln.
Adam wird unter ihm ganz ruhig, und Vincent stockt der Atem.
War das jetzt zuviel, hat er was falsch verstanden?
Eine Sekunde vergeht, zwei, dann fragt Adam leise, “Lässt du mich mal hoch?”
Vincent stemmt sich nach oben, gibt Adam Raum, sieht ihm dabei zu, wie er sich auf den Rücken dreht.
Grüne Augen mustern Vincent prüfend, eine Falte bildet sich zwischen Adams Augenbrauen, und Vincent schluckt einmal schwer.
“Sorry, ich war, ich dachte,” stottert Vincent
Ein Zeigefinger legt sich warm und schwer auf seinen Lippen, lässt Vincent verstummen.
“Psst,” macht Adam, dann richtet er sich auf, legt eine Hand an Vincents Wange.
Warm und weich liegen Adams Lippen auf Vincents, und er schnauft erleichtert durch die Nase, lässt seine Hände in Adams Haare gleiten.
Adams Arm wandert um Vincents Hüfte, zieht ihn sanft nach unten, drückt ihn fest gegen Adams Schoß.
Vincent keucht leise auf, küsst Adam noch fester, rollt seine Hüften sanft gegen Adam, spürt Adams Brummen an seiner Brust.
Adams Hand wandert unter Vincents T-Shirt, raue Fingerspitzen fahren über Vincents Haut, und Vincent zieht sich sein Oberteil ohne Zögern über den Kopf, legt seine Hände um Adams Gesicht und küsst ihn wieder tief.
Adam lässt sich langsam nach hinten gegen die Matratze sinken, seine Hände wandern immer weiter hinab über Vincents Hüften, auf seine Oberschenkel und wieder zurück.
Vincent sieht ganz fasziniert zu ihm hinunter, die genussvoll geschlossenen Augen, der sanft wiegende Brustkorb, die entspannten Gesichtszüge.
Fast schon ein wenig zu entspannt, und Vincent beugt sich vor, raunt Adam mit einem Grinsen ins Ohr, “Du schläfst jetzt aber nicht wieder ein, oder?”
Adam schlägt die Augen auf, grinst zurück und lässt seine Hüfte gegen Vincents rollen.
“Ich denke nicht.”
“Gut,” antwortet Vincent, und fängt Adams Lippen wieder in einen Kuss.