[Reverse Challenges - verflucht]
Sep. 21st, 2023 06:20 pmChallenge: Reverse Challenges - verflucht (fürs Team)
Fandom: IDOLiSH7 (ein bisschen Pokémon)
Charaktere: Kujou Tenn, OC(Feurigel)
Pairings: -/-
Kommentar: ... wieso auch immer das jetzt ein bisschen Yume-ship wurde weiß ich auch nicht... XD Ich wollte gerade... (wird vielleicht irgendwann mehr...)
Laute Stimmen sorgten dafür, dass sie orientierungslos umher sah, erschrocken blinzelte und zur Seite sprang, als sie nur erkannte, wie ein viel zu großes Bein sich vor ihr bewegte.
Warum waren alle um sie herum gerade so riesig?
„Vorsicht!“, hörte sie eine viel zu bekannte Stimme, kurz bevor sie einen erschrockenen Ton von sich gab, der eindeutig seltsam in ihren Ohren klang, als sie sich von dem Boden entfernte und stattdessen auf den Armen von jemandem saß.
Wo war sie?
Wieso konnte sie getragen werden?
Und wieso kam ihr diese Stimme gerade so bekannt vor, auch wenn es irgendwie dennoch nicht nach einer Stimme klang, die sie täglich oder sonst häufiger normal hörte?
Ihr Kopf schwirrte und sie schüttelte sich etwas, richtete ihre Augen zur Seite und sah in das Gesicht eines Jungen mit hellroten, eher pinken Augen. Die weißen Haare, die derjenige besaß, sorgten noch mehr dafür, dass sie einfach nur sprachlos zurückstarren konnte.
Träumte sie gerade?
Das hier musste ein ganz bescheuerter, aber auch irgendwie schöner, Traum sein, oder?
„Was machst du hier?“, fragte derjenige, der sie hochgenommen hatte, während er dabei war, sich aus der Masse zu entfernen. Sie war sich zumindest immer sicherer, dass derjenige Kujou Tenn war. TRIGGER’s Center. Und eigentlich niemand, den sie einfach so treffen sollte, konnte.
Also musste das hier ein Traum sein.
„Feuuu“, entwich es ihr nur, bevor sie erneut verwirrt und erschrocken stoppte. Hatte sie gerade ‚Feuu‘ gesagt? Wollte sie ihm nicht eigentlich antworten?
„Du bist ... ein Feurigel, oder? Ich wusste nicht, dass es euch wirklich gibt“, murmelte Tenn, ließ sich auf einer Bank an der Seite nieder und setzte sie auf seinem Schoß ab.
„Feuri ...“, murmelte sie, blickte zu ihm auf. Sie hatte keine Ahnung, wie das hier passiert war oder ob es ein Traum war oder wieso sie hier war.
„Aber du solltest aufpassen, wenn du hier rumläufst“, sagte Tenn kurz darauf, bevor er ihr über den Kopf streichelte, „wenn ich dich nicht gesehen hätte, wer weiß, was passiert wäre.“
„Feu feu“, entwich es ihr, während sie sich einfach nur gegen ihn lehnte und sich weiter streicheln und kraulen ließ. Ganz egal, was hier gerade passiert war, sie konnte gerade nicht anders, als es einfach zu genießen.
Sie würde schon herausfinden, was hier vor sich ging oder ob es doch nur ein seltsamer Traum war, aber wieso sollte sie nicht zumindest eine Weile genießen, dass sie so einfach mit Tenn kuscheln konnte. Wenn auch nur als Feurigel.