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[personal profile] feuchen posting in [community profile] 120_minuten
Team: The Machine
Challenge: AU - Krankenhaus (fürs Team)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Tsunashi Ryuunosuke, Nanase Riku (sort-of-mentioned Nanase Tenn)
Pairing: -/- (maybe RyuuTenn a bit)
Kommentar: die idee schwirrte schon ne weile herum, frisch aus dem urlaub irgendwie etwas geschrieben, ka ob das irgendwo hinführt ...




Während Tsunashi Ryuunosuke die Flure des Krankenhauses entlang ging, lächelte er ein wenig, als er vor einem Zimmer stoppte.

Er war zwar erst wirklich seit zwei Jahren dort wirklich selbst aktiv, aber er hatte aufgrund seiner Mutter schon viel früher Kontakt zu dem Jungen gehabt, der inzwischen immer mal ein paar Tage hierbleiben musste. Es hatte dafür gesorgt, dass er Nanase Riku eindeutig mehr in sein Herz geschlossen hatte und in ihm so etwas wie einen jüngeren Bruder gesehen hatte.

Er lächelte zu ihm, als er die Tür öffnete und hinter sich schloss, während er ein Klemmbrett in der Hand hielt. „Hey Riku-kun. Wie geht’s dir heute?“

„Ryuu-san!“, strahlte Riku ihn breiter an, „mir gehts gut! Und nachher kommt Tenn-nii vorbei!“

„Ah, das klingt gut“, lächelte Ryuu ihn an, ließ sich neben ihm auf einem Stuhl nieder, während er nebenbei noch einmal die Daten überprüfte, „es scheint auch alles gut zu sein, also kannst du morgen vermutlich wieder gehen.“

„Das ist gut!“, sagte Riku breiter lächelnd, „außerdem hat Tenn-nii Morgen einen Auftritt und ich will den auf gar keinen Fall verpassen!“

„Dein Zwillingsbruder ist echt berühmt, huh“, fing Ryuu an, legte den Kopf schief, „und dann nimmt er sich immer noch so viel Zeit, dich zu besuchen.“

„Tenn-nii ist erstaunlich! Du solltest ihn auftreten sehen, Ryuu-san!“, sagte Riku breiter lächelnd, „hey, wieso kommst du morgen nicht mit uns?“

„Ich weiß nicht, ob ich dafür Zeit habe, Riku“, erwiderte Ryuu und fuhr sich mit einer Hand über den Hinterkopf, „auch ... wenn ich deinen Bruder gerne mal live sehen würde.“

Es war nicht so, dass er ihn nicht kannte, immerhin hatte er Nanase Tenn ebenfalls bereits kennengelernt, als sie noch Kinder gewesen waren. Als Riku noch viel häufiger hatte hier sein müssen. Ryuu konnte sich auch zu genau an den Moment erinnern, als er Tenn das erste Mal für Riku hatte singen hören. Damals waren die Zwillinge sechs oder sieben gewesen und er war nur zufällig an Rikus Krankenzimmer vorbeigekommen.

„Ich will nicht, dass jeder mich bewundert. Ich will einzig für Riku singen, damit Riku glücklich ist.

Ryuu erinnerte sich zu gut daran, wie Tenn ihm das etwas später gesagt hatte, als er zu ihnen gekommen war und sie darüber gesprochen hatten, wie gut er bereits war.

Es hatte dafür gesorgt, dass er ihn über die Jahre danach so sehr bewundert hatte, dass er nicht wusste, wann es angefangen hatte, dass er sich in Tenn verliebt hatte. Auch, wenn er vermutlich niemals etwas sagen konnte.

Davon ab, dass Tenn erst achtzehn war und er selbst bereits dreiundzwanzig, wie konnte er mit jemandem zusammen sein, der ein berühmtes Idol war?

„Worüber denkt Ryuu-san nach?“, holte Rikus Stimme ihn aus seinen Gedanken, worauf er etwas mehr blinzelte.

„Nichts, aber ich sollte gehen und sehen, ob ich morgen zu Tenns Konzert Zeit habe, nicht?“, sagte er ein wenig verlegener, richtete sich auf, „ruh dich noch etwas aus, Riku.“

„Ryuu-san hat über Tenn-nii nachgedacht?“, fragte Riku ein wenig nach, sorgte dafür, dass Ryuu sich noch einmal zu ihm drehte, bevor er die Tür öffnete, bemerkte, wie Riku etwas überlegender den Kopf schiefgelegt hatte, „ich bin sicher, Tenn-nii ist auch glücklich, wenn Ryuu-san uns begleitet!“

„Riku ...“, murmelte Ryuu, seufzte etwas mehr, schüttelte den Kopf, „lass mich das erst einmal klären.“

Er wollte jetzt auch nicht viel mehr darüber nachdenken, solange er nicht wusste, ob er den Abend überhaupt Zeit dafür hatte.

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