AU - Crossover
Sep. 14th, 2023 05:47 pmTeam: D.A.V.E.
Challenge: AU - Crossover (für mich)
Fandom: Sailor Moon (Punishing: Gray Raven-AU)
Charaktere: Usagi, Sailor Venus
Wörter: ~660
Kommentar: Es ist PGR-entsprechend sääd
Sie blickte von dem einst über Ewigkeiten unbewohnten Stein hinauf in das unendliche Meer des Universums, in dem wie unendlich viele strahlende Perlen schwammen und in mitten all dem die schönste von allen, die blaue Perle, ihr ewiger Sehnsuchtsort. Alles in ihr wollte diese schützende Blase verlassen, zurückkehren, alles in silbernen Glanz baden und reinigen. Am traurigsten machte es Usagi, wenn sie auf die Nachtseite der Erde sah und sie in so viel Dunkelheit gehüllt war. Die einzelnen Lichter, die noch verblieben waren, waren wie die Funken Hoffnung, die noch in ihr glimmten. Solange es irgendwo noch Licht gab, konnte die Dunkelheit verdrängt werden.
Gedankenverloren spielte sie mit dem Kristall in ihren Händen und sehnte sich herbei, dass er wieder seinen alten Glanz wiederfand. Mit dieser besonderen Herausforderung für die Menschheit schien die Macht des Silberkristalls immer wieder an ihre Grenzen zu kommen. Frühere Feinde und Übel hatten eine Wurzel, die ausgemerzt werden konnte. Ganz im Gegensatz zum Punishing-Virus, welches sich in Windeseile ausbreitete und um sich griff. Es gab keine Quelle, die es zu zerstören galt. Es musste jeder Funke dieses Virus zerstört werden und manchmal schien es eine hoffnungslose Aufgabe zu sein.
Usagi zuckte zusammen als sie an der Schulter berührt wurde. Überrascht sah sie auf und sah Sailor Venus‘ breites Lächeln.
„Wusste ich doch, dass ich dich hier finde“. Ohne eine Einladung ihrer Prinzessin abzuwarten, setzte sich die Sailor-Kriegerin neben sie auf die Steinbank und schaute ebenfalls hinauf zur Erde. „Sie hört nicht auf schön zu sein, oder? Die Erde, mein ich.“
Statt wieder zum Himmel hinaufzusehen blieb Usagis Blick auf Venus gerichtet. Ihr langes blondes Haar ergoss sich über ihren Rücken und ihre Augen strahlten mit der Erde um die Wette. Doch wenn sie ihre Augen wandern ließ über den Hals, die Arme, die Beine, dann schnürte es ihr noch immer den Hals zu. Es fiel Usagi noch immer so schwer sich daran zu gewöhnen, welches Opfer ihre Freundinnen auf sich genommen haben, um gewappnet zu sein gegen das Punishin-Virus. Sie spürte, wie ihre Sicht etwas verschwommen wurde. Dabei dachte sie, sie hätte sich schon für drei Leben ausgeheult.
„Hey, hey, hey“, unterbrach Venus ihren Gedankengang, als sie mitbekam, wie ihre Prinzessin und liebe Freundin in Melancholie wieder verfiel. „Was ist los, du Heulsuse?“, fragte sie neckisch und rutschte dicht an sie heran, um einen Arm um ihre Schultern zu legen, sie an sich zu ziehen und ihren Kopf auf ihre Schulter zu legen. „War dein Kind wieder zu frech? Hast du dich schon durch deine Schokoladenvorräte gefuttert?“
Usagi konnte nicht verhindern zu kichern und durch ihre zugekniffenen Augenlider kullerten einzelne Tränen, die in Venus‘ Uniform verschwanden.
„Das ist doch gleich besser“, murmelte die Kriegerin und streichelte ihrer Freundin übers Gesicht.
Usagi griff nach der Hand und hielt sie mit der eigenen vor ihre Augen. Ihr Daumen fuhr über den Zeigefinger der anderen und sie spürte die mechanischen Gelenke unter dem Stoff. Schließlich senkte sie ihrer beide Hände zusammen in ihren Schoß und hielt sie zärtlich. Mit der anderen Hand legte sie den Kristall in ihre Hände und ließ ihre Finger ihn gemeinsam umschließen.
„Setz dich nicht unter Druck. Der Kristall wird bald wieder strahlen und wir können weiterkämpfen. Bis dahin können wir die bisher zurückeroberten Gebiete halten.“
Statt zu antworten drehte Usagi ihr Gesicht weiter in Venus‘ Halsbeuge und vermisste den Geruch nach übermäßig fruchtigen Parfüm, in dessen Aromawolke sie gerne während ihrer Zeit in der Oberschule badete. Die synthetische Haut war wenigstens warm und sie spürte in Venus noch immer die magische Essenz, die ihre Seele ausmachte, aber es war so anders. So wie alles jetzt anders zu sein schien.
„Wie hieß das Parfüm, dass du in der Oberschule genutzt hast?“, fragte Usagi leise und verwirrte Venus mit dem unerwarteten Thema.
„Summer Shine? Summer Spark? Ich glaube so irgendwie“, antwortete die Kriegerin mit einem amüsierten Ton. „Wie kommst du darauf?“
„Vielleicht finden wir noch etwas davon, wenn wir das nächste Mal auf der Erde sind“, murmelte Usagi.
Challenge: AU - Crossover (für mich)
Fandom: Sailor Moon (Punishing: Gray Raven-AU)
Charaktere: Usagi, Sailor Venus
Wörter: ~660
Kommentar: Es ist PGR-entsprechend sääd
Sie blickte von dem einst über Ewigkeiten unbewohnten Stein hinauf in das unendliche Meer des Universums, in dem wie unendlich viele strahlende Perlen schwammen und in mitten all dem die schönste von allen, die blaue Perle, ihr ewiger Sehnsuchtsort. Alles in ihr wollte diese schützende Blase verlassen, zurückkehren, alles in silbernen Glanz baden und reinigen. Am traurigsten machte es Usagi, wenn sie auf die Nachtseite der Erde sah und sie in so viel Dunkelheit gehüllt war. Die einzelnen Lichter, die noch verblieben waren, waren wie die Funken Hoffnung, die noch in ihr glimmten. Solange es irgendwo noch Licht gab, konnte die Dunkelheit verdrängt werden.
Gedankenverloren spielte sie mit dem Kristall in ihren Händen und sehnte sich herbei, dass er wieder seinen alten Glanz wiederfand. Mit dieser besonderen Herausforderung für die Menschheit schien die Macht des Silberkristalls immer wieder an ihre Grenzen zu kommen. Frühere Feinde und Übel hatten eine Wurzel, die ausgemerzt werden konnte. Ganz im Gegensatz zum Punishing-Virus, welches sich in Windeseile ausbreitete und um sich griff. Es gab keine Quelle, die es zu zerstören galt. Es musste jeder Funke dieses Virus zerstört werden und manchmal schien es eine hoffnungslose Aufgabe zu sein.
Usagi zuckte zusammen als sie an der Schulter berührt wurde. Überrascht sah sie auf und sah Sailor Venus‘ breites Lächeln.
„Wusste ich doch, dass ich dich hier finde“. Ohne eine Einladung ihrer Prinzessin abzuwarten, setzte sich die Sailor-Kriegerin neben sie auf die Steinbank und schaute ebenfalls hinauf zur Erde. „Sie hört nicht auf schön zu sein, oder? Die Erde, mein ich.“
Statt wieder zum Himmel hinaufzusehen blieb Usagis Blick auf Venus gerichtet. Ihr langes blondes Haar ergoss sich über ihren Rücken und ihre Augen strahlten mit der Erde um die Wette. Doch wenn sie ihre Augen wandern ließ über den Hals, die Arme, die Beine, dann schnürte es ihr noch immer den Hals zu. Es fiel Usagi noch immer so schwer sich daran zu gewöhnen, welches Opfer ihre Freundinnen auf sich genommen haben, um gewappnet zu sein gegen das Punishin-Virus. Sie spürte, wie ihre Sicht etwas verschwommen wurde. Dabei dachte sie, sie hätte sich schon für drei Leben ausgeheult.
„Hey, hey, hey“, unterbrach Venus ihren Gedankengang, als sie mitbekam, wie ihre Prinzessin und liebe Freundin in Melancholie wieder verfiel. „Was ist los, du Heulsuse?“, fragte sie neckisch und rutschte dicht an sie heran, um einen Arm um ihre Schultern zu legen, sie an sich zu ziehen und ihren Kopf auf ihre Schulter zu legen. „War dein Kind wieder zu frech? Hast du dich schon durch deine Schokoladenvorräte gefuttert?“
Usagi konnte nicht verhindern zu kichern und durch ihre zugekniffenen Augenlider kullerten einzelne Tränen, die in Venus‘ Uniform verschwanden.
„Das ist doch gleich besser“, murmelte die Kriegerin und streichelte ihrer Freundin übers Gesicht.
Usagi griff nach der Hand und hielt sie mit der eigenen vor ihre Augen. Ihr Daumen fuhr über den Zeigefinger der anderen und sie spürte die mechanischen Gelenke unter dem Stoff. Schließlich senkte sie ihrer beide Hände zusammen in ihren Schoß und hielt sie zärtlich. Mit der anderen Hand legte sie den Kristall in ihre Hände und ließ ihre Finger ihn gemeinsam umschließen.
„Setz dich nicht unter Druck. Der Kristall wird bald wieder strahlen und wir können weiterkämpfen. Bis dahin können wir die bisher zurückeroberten Gebiete halten.“
Statt zu antworten drehte Usagi ihr Gesicht weiter in Venus‘ Halsbeuge und vermisste den Geruch nach übermäßig fruchtigen Parfüm, in dessen Aromawolke sie gerne während ihrer Zeit in der Oberschule badete. Die synthetische Haut war wenigstens warm und sie spürte in Venus noch immer die magische Essenz, die ihre Seele ausmachte, aber es war so anders. So wie alles jetzt anders zu sein schien.
„Wie hieß das Parfüm, dass du in der Oberschule genutzt hast?“, fragte Usagi leise und verwirrte Venus mit dem unerwarteten Thema.
„Summer Shine? Summer Spark? Ich glaube so irgendwie“, antwortete die Kriegerin mit einem amüsierten Ton. „Wie kommst du darauf?“
„Vielleicht finden wir noch etwas davon, wenn wir das nächste Mal auf der Erde sind“, murmelte Usagi.