feuchen: (Default)
[personal profile] feuchen posting in [community profile] 120_minuten
Team: The Machine
Challenge: Fluff - Hand in Hand (fürs Team)
Fandom: IDOLiSH7 (Actors AU)
Charaktere: Nanase Tenn, Nanase Riku
Pairings: TennRiku (sort-of)
Kommentar: ein bisschen actors!au fluff (weil ich gerade komplett verzweifele wie genau ich die idee weiterführe/plotte)




Sie waren gerade mal ein paar Schritte von dem Wohnblock entfernt, in dem sie lebten, während Tenn mit einem Seitenblick merkte, wie sich Rikus Stimmung direkt verändert hatte.

Wobei, eigentlich wusste er, dass seine eigene Anspannung deutlich nachließ, sobald sie draußen waren und einfach nur nebeneinander hergingen, während sie nicht ihre Hände losließen.

Es sorgte dafür, dass er einfach nur lächeln konnte. Es sorgte auch dafür, dass sie nicht darauf achteten, wie lange sie zu ihrem Zielort brauchten, weil sie meistens eh genug Zeit hatten.

Es sorgte einfach dafür, dass sie den Weg über einfach nur für sich sein konnten, während alles andere um sie herum nicht wirklich existierte.

Auch wenn sie auf dem Weg ins Studio waren und es nicht so war, dass sie das alles nicht genossen, für den Moment, wo sie das große Penthouse hinter sich gelassen hatten, gab es auch einzig nur sie. Niemanden sonst.

„Ich will mal wieder an den Strand fahren“, drang Rikus Stimme zu ihm durch, worauf Tenn bemerkte, dass sein Zwillingsbruder stehengeblieben war und ihn somit dazu gebracht hatte, ebenfalls zu stoppen.

Tenn blickte zu dem Poster an der Seite, welches den Strand von Okinawa zeigte und er seufzte etwas mehr. „Es wäre schön, wenn wir das demnächst machen könnten, Riku“, entgegnete er schließlich, ignorierte das Gefühl, dass es kaum funktionieren würde. Zumindest nicht für einen einfachen Urlaub.

Aber er wollte in dieser Zeit, die einzig Riku und ihm gehörte, nicht an etwas denken, was ihn runterziehen würde.

„Sorry Tenn-nii!“, sagte Riku kurz darauf, lächelte ihn wieder breiter an und drehte sich zu ihm, „ich hätte das nicht ansprechen sollen.“

Tenn schüttelte nur den Kopf, lächelte ihn ebenfalls an, ging wieder langsam weiter. „Vielleicht drehen wir demnächst mal wieder dort?“, entgegnete er dann in einem leicht fragenden Ton, auch, wenn es nicht das Gleiche wäre. Auch wenn es nicht das war, was Riku gemeint hatte, aber er wollte jetzt nicht daran denken, dass sie nicht so einfach für einen Urlaub irgendwohin fahren konnten.

Er spürte, wie Riku seine Hand etwas mehr drückte und ihre Hände ein wenig nebenbei bewegte, wobei Tenn sah, wie er noch einmal zu ihm lächelte. Es war alles, was er in dem Moment brauchte, um glücklich zu sein.

Zumindest in diesen Momenten, wo nichts anderes zählte, außer mit Riku den Weg entlangzulaufen und an nichts anderes zu denken.

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