Titel: anni tempore gravissimo et caloribus maximis
Autorin: Akane /
chija
Fandom: Original / Schattenspiele
Challenge: Musik-Tabelle - # 12 moll
Warnungen: [sap]
Widmung:
keksdiebin für Kritik und Ermunterungen
Kommentar: Geschrieben in weniger als zwei Stunden, aber dann noch viel zu lange daran herumgedoktort. Das nächste passt dann wieder in die Zeit XD
--
Draußen flirrte die Luft von der unnachgiebigen Julisonne und niemand, der es verhindern konnte, bewegte sich mehr als notwendig.
In Thomas’ Zimmer aber war es dunkel, wenn auch nicht wirklich kühl, eher stickig durch die schweren Samtvorhänge, in denen sich die Hitze fing.
Thomas lag auf dem Bett, halb wach, halb schlafend, und irgendjemand tupfte seine Stirn und seine Arme immer wieder mit einem feuchten Tuch ab. Er wusste nicht wirklich, wer es war, das wechselte stündlich, und es war ihm auch egal, weil die Hände immer viel zu warm waren und weil es nicht Damien sein konnte.
Damien war draußen, ihm als einzigen schien die Hitze nichts anhaben zu können. Er besserte den Zaun aus, der schon seit Wochen kaputt war, manchmal glaube Thomas fast, die Hammerschläge zu hören, und er sorgte dafür, dass ihnen die Pferde nicht eingingen, irgendjemand musste es ja tun. Die Tiere mochten die Hitze genauso wenig wie die Menschen, erklärte Damien ihm immer wieder, außer vielleicht Leonora, die Fuchsstute mochte es, wenn es warm war (und Thomas fragte sich öfters, woher Damien das wusste).
Und am Abend war seine Haut noch etwas brauner und seine Hände heiß und schmutzig und er roch nach Erde, nach Staub und nach trockenem Gras, als er ins Zimmer kam und das Gesicht verzog, weil es hier drin ja gar keine Luft gab, und sich dann auf die Bettkante setzte.
„Wie geht es dir?“, fragte Damien leise und Thomas verdrehte die Augen und ließ den Kopf zurück ins Kissen fallen. „Zu warm.“
„Hmm…“
Er hörte das Wasser plätschern, Damien fischte wahrscheinlich nach dem Tuch, das Anne in der Schüssel liegen gelassen hatte, als er sie abgelöst hatte, und dann spürte er den kühlen Stoff auf seiner Schläfe. Thomas schloss die Augen, lächelte und seufzte leise. „Und was hast du heute gemacht?“, fragte er, obwohl er es ganz genau wusste, er wollte einfach nur Damiens Stimme hören, die ihn irgendwie von dieser Hitze ablenkte, und dem furchtbaren Gefühl seines viel zu schnell klopfenden Herzens in der Kehle.
„Mich endlich um den Zaun gekümmert, damit Paris nicht schon wieder Ausflüge unternimmt. Proserpinas Boxentür repariert, das Scharnier wäre demnächst heraus gebrochen, irgendjemand knallt die Tür immer so. Und dann habe ich im Stall gesessen, weil es da schattig ist. Die Pferde finden es furchtbar, dass bei dem Wetter niemand ausreiten will und sie nicht rauskommen, weil kein Schatten auf der Koppel ist. Ich fange morgen an, einen Unterstand zu bauen.“
Thomas hatte sich wirklich bemüht, nicht nur seiner Stimme, sondern auch seinen Worten zuzuhören, aber er hatte schon nach den ersten Sätzen den Faden verloren. Er war so müde, die Hitze strengte ihn so sehr an, eigentlich wollte er nur noch schlafen, den ganzen Tag, nichts mehr denken… Damiens raue Hand auf seiner Wange holte ihn in die Wirklichkeit zurück.
“Hey, nicht einfach ohne Vorwarnung wegdämmern!“ Er klang viel zu alarmiert und Thomas schlug die Augen auf und schüttelte schwach den Kopf, er musste sich keine Sorgen machen. „Dann… warne ich dich hiermit vor.“
„Gut.“
„Hmm…“
Ein Lächeln huschte über Thomas’ Lippen, als ihm die Augen wieder zufielen, Damiens Fingerspitzen ganz zufällig seine Haare streiften und er ihn dann flüstern hörte: „Morgen wird es gewittern. Ganz bestimmt. Ich hab schon die Wolken gesehen.“
Titel: Der Welt den Rücken
Autorin: Akane /
chija
Fandom: LdF
Challenge: #3 - Bild
Warnungen: keine
Disclaimer: Katherine Swynford und Henry Beaufort gehören sich selber, die Darstellung der historischen Persönlichkeiten gehört Rebecca Gablé.
Kommentar: Ich bin mir nicht sicher, ob das alles überhaupt Sinn macht... ich poste es trotzdem. Die Szene spielt etwa 1400.
--
"Ich bin müde, Henry. Abgesehen davon bin ich alt und hässlich."
Katherine Swynford hob die Hand, um den unausweichlichen Protest ihres Sohnes im Ansatz zu ersticken. "Fang erst gar nicht an, mir zu schmeicheln. Ich weiß, was mein Spiegelbild mir zeigt."
„Mutter…“ Henry Beaufort seufzte.
Seit dem Tod seines Vaters vor einem Jahr war seine Mutter einfach nicht mehr die Gleiche. Natürlich war sie immer noch aufrecht, ungebeugt, ließ sich ihre Trauer in keinster Weise anmerken, doch sie hatte sich von der Welt zurückgezogen. Die früher so lebensfrohe Frau mit einer Vorliebe für das Unkonventionelle war zu einer Einsiedlerin geworden.
„Aber ich nehme an, du bist nicht hier, um dir die Klagen einer alten Frau anzuhören.“
„Nein.“
Aber warum war er eigentlich hier? Um ihr vom Hof zu erzählen, wo er sich sicherlich häufiger aufhielt als sie, schließlich war sein Halbbruder König von England und obwohl das ganze Reich ihn vermutlich für einen Neider hielt, der dem König lieber früher als später den Tod wünschte, um dem Thron selber näher zu rücken, genoss er seine Gegenwart. Doch das interessierte sie nicht mehr, seit es nicht mehr sein Vater war, der heimlich die Geschicke des Reiches lenkte.
Um ihr und ihrem Haushalt die Messe zu lesen, da sie das Haus kaum noch verließ, aber hätte sie eine Messe zu einer solch ungewöhnlichen Tageszeit gewollt, wäre sie ins Kloster gegangen.
Um ihr zuzuhören, obwohl er wusste, das sie nicht reden wollte.
„Also?“
Henry beugte sich nach vorne, nahm ihre Hand. Sie zog sie weg. „Warum begleitet Ihr mich nicht zur Vesper in den Dom?“ Ein wenig Unterhaltung würde Euch vielleicht gut tun, hätte er fast hinzugefügt, aber er hatte inzwischen gelernt, dass es sich für einen Bischof nicht schickte, die Heilige Messe als „Unterhaltung“ zu bezeichnen. Genauso wie sich so vieles anderes für einen Bischof nicht schickte… Aber er hatte ja auch nie Bischof werden wollen.
Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, ich ziehe es vor, hier zu bleiben.“
„Wie Ihr wünscht.“
Er wünschte allerdings, Katherine würde sich noch einmal aus ihrer Apathie reißen lassen, würde ihre Lebensfreunde wieder finden. Sie war noch nicht alt und sie war noch gesund.
Aber er glaubte manchmal fast, ein Teil ihres Wesens wäre mit dem Duke of Lancaster gestorben.
Henry erhob sich. „Ich allerdings sollte mich in den Dom begeben, man wird sich sonst wundern, wo ich bleibe.“
Sie nickte müde und er wandte sich zum Gehen.
„Henry!“ Sie rief ihn zurück, bevor er die Tür erreicht hatte.
„Ja, Mutter?“ Er drehte sich zu ihr um.
Sie schwieg und sah in seine Augen.
Autorin: Akane /
Fandom: Original / Schattenspiele
Challenge: Musik-Tabelle - # 12 moll
Warnungen: [sap]
Widmung:
Kommentar: Geschrieben in weniger als zwei Stunden, aber dann noch viel zu lange daran herumgedoktort. Das nächste passt dann wieder in die Zeit XD
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Draußen flirrte die Luft von der unnachgiebigen Julisonne und niemand, der es verhindern konnte, bewegte sich mehr als notwendig.
In Thomas’ Zimmer aber war es dunkel, wenn auch nicht wirklich kühl, eher stickig durch die schweren Samtvorhänge, in denen sich die Hitze fing.
Thomas lag auf dem Bett, halb wach, halb schlafend, und irgendjemand tupfte seine Stirn und seine Arme immer wieder mit einem feuchten Tuch ab. Er wusste nicht wirklich, wer es war, das wechselte stündlich, und es war ihm auch egal, weil die Hände immer viel zu warm waren und weil es nicht Damien sein konnte.
Damien war draußen, ihm als einzigen schien die Hitze nichts anhaben zu können. Er besserte den Zaun aus, der schon seit Wochen kaputt war, manchmal glaube Thomas fast, die Hammerschläge zu hören, und er sorgte dafür, dass ihnen die Pferde nicht eingingen, irgendjemand musste es ja tun. Die Tiere mochten die Hitze genauso wenig wie die Menschen, erklärte Damien ihm immer wieder, außer vielleicht Leonora, die Fuchsstute mochte es, wenn es warm war (und Thomas fragte sich öfters, woher Damien das wusste).
Und am Abend war seine Haut noch etwas brauner und seine Hände heiß und schmutzig und er roch nach Erde, nach Staub und nach trockenem Gras, als er ins Zimmer kam und das Gesicht verzog, weil es hier drin ja gar keine Luft gab, und sich dann auf die Bettkante setzte.
„Wie geht es dir?“, fragte Damien leise und Thomas verdrehte die Augen und ließ den Kopf zurück ins Kissen fallen. „Zu warm.“
„Hmm…“
Er hörte das Wasser plätschern, Damien fischte wahrscheinlich nach dem Tuch, das Anne in der Schüssel liegen gelassen hatte, als er sie abgelöst hatte, und dann spürte er den kühlen Stoff auf seiner Schläfe. Thomas schloss die Augen, lächelte und seufzte leise. „Und was hast du heute gemacht?“, fragte er, obwohl er es ganz genau wusste, er wollte einfach nur Damiens Stimme hören, die ihn irgendwie von dieser Hitze ablenkte, und dem furchtbaren Gefühl seines viel zu schnell klopfenden Herzens in der Kehle.
„Mich endlich um den Zaun gekümmert, damit Paris nicht schon wieder Ausflüge unternimmt. Proserpinas Boxentür repariert, das Scharnier wäre demnächst heraus gebrochen, irgendjemand knallt die Tür immer so. Und dann habe ich im Stall gesessen, weil es da schattig ist. Die Pferde finden es furchtbar, dass bei dem Wetter niemand ausreiten will und sie nicht rauskommen, weil kein Schatten auf der Koppel ist. Ich fange morgen an, einen Unterstand zu bauen.“
Thomas hatte sich wirklich bemüht, nicht nur seiner Stimme, sondern auch seinen Worten zuzuhören, aber er hatte schon nach den ersten Sätzen den Faden verloren. Er war so müde, die Hitze strengte ihn so sehr an, eigentlich wollte er nur noch schlafen, den ganzen Tag, nichts mehr denken… Damiens raue Hand auf seiner Wange holte ihn in die Wirklichkeit zurück.
“Hey, nicht einfach ohne Vorwarnung wegdämmern!“ Er klang viel zu alarmiert und Thomas schlug die Augen auf und schüttelte schwach den Kopf, er musste sich keine Sorgen machen. „Dann… warne ich dich hiermit vor.“
„Gut.“
„Hmm…“
Ein Lächeln huschte über Thomas’ Lippen, als ihm die Augen wieder zufielen, Damiens Fingerspitzen ganz zufällig seine Haare streiften und er ihn dann flüstern hörte: „Morgen wird es gewittern. Ganz bestimmt. Ich hab schon die Wolken gesehen.“
Titel: Der Welt den Rücken
Autorin: Akane /
Fandom: LdF
Challenge: #3 - Bild
Warnungen: keine
Disclaimer: Katherine Swynford und Henry Beaufort gehören sich selber, die Darstellung der historischen Persönlichkeiten gehört Rebecca Gablé.
Kommentar: Ich bin mir nicht sicher, ob das alles überhaupt Sinn macht... ich poste es trotzdem. Die Szene spielt etwa 1400.
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"Ich bin müde, Henry. Abgesehen davon bin ich alt und hässlich."
Katherine Swynford hob die Hand, um den unausweichlichen Protest ihres Sohnes im Ansatz zu ersticken. "Fang erst gar nicht an, mir zu schmeicheln. Ich weiß, was mein Spiegelbild mir zeigt."
„Mutter…“ Henry Beaufort seufzte.
Seit dem Tod seines Vaters vor einem Jahr war seine Mutter einfach nicht mehr die Gleiche. Natürlich war sie immer noch aufrecht, ungebeugt, ließ sich ihre Trauer in keinster Weise anmerken, doch sie hatte sich von der Welt zurückgezogen. Die früher so lebensfrohe Frau mit einer Vorliebe für das Unkonventionelle war zu einer Einsiedlerin geworden.
„Aber ich nehme an, du bist nicht hier, um dir die Klagen einer alten Frau anzuhören.“
„Nein.“
Aber warum war er eigentlich hier? Um ihr vom Hof zu erzählen, wo er sich sicherlich häufiger aufhielt als sie, schließlich war sein Halbbruder König von England und obwohl das ganze Reich ihn vermutlich für einen Neider hielt, der dem König lieber früher als später den Tod wünschte, um dem Thron selber näher zu rücken, genoss er seine Gegenwart. Doch das interessierte sie nicht mehr, seit es nicht mehr sein Vater war, der heimlich die Geschicke des Reiches lenkte.
Um ihr und ihrem Haushalt die Messe zu lesen, da sie das Haus kaum noch verließ, aber hätte sie eine Messe zu einer solch ungewöhnlichen Tageszeit gewollt, wäre sie ins Kloster gegangen.
Um ihr zuzuhören, obwohl er wusste, das sie nicht reden wollte.
„Also?“
Henry beugte sich nach vorne, nahm ihre Hand. Sie zog sie weg. „Warum begleitet Ihr mich nicht zur Vesper in den Dom?“ Ein wenig Unterhaltung würde Euch vielleicht gut tun, hätte er fast hinzugefügt, aber er hatte inzwischen gelernt, dass es sich für einen Bischof nicht schickte, die Heilige Messe als „Unterhaltung“ zu bezeichnen. Genauso wie sich so vieles anderes für einen Bischof nicht schickte… Aber er hatte ja auch nie Bischof werden wollen.
Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, ich ziehe es vor, hier zu bleiben.“
„Wie Ihr wünscht.“
Er wünschte allerdings, Katherine würde sich noch einmal aus ihrer Apathie reißen lassen, würde ihre Lebensfreunde wieder finden. Sie war noch nicht alt und sie war noch gesund.
Aber er glaubte manchmal fast, ein Teil ihres Wesens wäre mit dem Duke of Lancaster gestorben.
Henry erhob sich. „Ich allerdings sollte mich in den Dom begeben, man wird sich sonst wundern, wo ich bleibe.“
Sie nickte müde und er wandte sich zum Gehen.
„Henry!“ Sie rief ihn zurück, bevor er die Tür erreicht hatte.
„Ja, Mutter?“ Er drehte sich zu ihr um.
Sie schwieg und sah in seine Augen.
no subject
Date: 2008-07-06 02:57 pm (UTC)Ich finde deinen Damien immer liebenswerter *-* (und die Ähnlichkeit zu seinem Vorfahr ist echt unverkennbar XD)
Außerdem finde ich die Idee Moll mit Sommer zuverbinden immer noch sehr schön und die Szene zwischen Thomas und Damien ist richtig schön beschrieben (vorallem als er ihm die Schläfe kühlt, konnte ich mir das total gut vorstellen)
Und der Titel ist schwer schick ^__^!
no subject
Date: 2008-07-07 10:07 am (UTC)Hach, ich mag Damien. =)
Und, ganz ehrlich? Von der Geschichte wird einem (mir) kühl. - Also, mein wohltemperiertes Zimmer fühlte sich im Vergleich zur beschriebenen Hitze sehr kühl an. - Ich schieb das jetzt auf die Geschichte und nicht darauf, dass ich ohnehin bei weniger als 25°C friere. ;)
Und das zweite... HENRY!!!
Ja, es macht Sinn und... HENRY! - Verdammt, ich bin so ein Fangirl. *seufz* Aber es ist halt Henry. =)
Ein wenig Unterhaltung würde Euch vielleicht gut tun, hätte er fast hinzugefügt, aber er hatte inzwischen gelernt, dass es sich für einen Bischof nicht schickte, die Heilige Messe als „Unterhaltung“ zu bezeichnen.
Wie ich bereits sagte: Henry. &hearts
no subject
Date: 2008-07-07 12:43 pm (UTC)Irgendwie verbuche ich das mal als Erfolg, dass dir von der Geschichte kühl wird, weil ich dann die unerträgliche Hitze gut rübergebracht habe. Doch, das freut mich. Und mir war ausgesprochen warm, als ich das Ding geschrieben habe.
Und es freut mich noch viel mehr, das mir der gute Bischof Beaufort offenbar gelungen ist. Ich mag Henry auch, aber ich fand ihn so unheimlich schwer zu schreiben... und ja, der Satz. Ich musste ganz ehrlich an dein "Politik"-Ficlet denken, als ich das geschrieben habe. Daher kam das "inzwischen" *gg*
Danke^^ ♥
no subject
Date: 2008-07-08 05:32 pm (UTC)Mir war die letzten Tage schon so dermaßen warm, und auch wenn's zur Zeit wieder deutlich Kälter geworden ist, beschwört Deine Story bei mir dieses Gefühl herbei, einer unerträglichen Trägheit zum Opfer zu fallen, die ein solches Wetter fast immer mit sich führt *schaudert*
no subject
Date: 2008-07-09 03:56 pm (UTC)Und genau so soll es sein. Die Story wirkt nur, wenn einem dabei richtig schön warm ist (mir war verdammt heiß, als ich sie geschrieben habe). Wenn mir das gelungen ist zu vermitteln, finde ich das natürlich toll^^
no subject
Date: 2008-07-09 11:42 pm (UTC)Ja, es wird einem irgendwie dabei kalt. Und es ist irgendwie deprimierend, obwohl es eigentlich so leicht geschrieben ist. Wäh, ich filter da weider Depressionen rein. X'''D *weiterrumseufz* Damien ist toll <3
Und ich finde die vebrindung mit moll interessant. ^^=
no subject
Date: 2008-07-10 08:52 am (UTC)Und es freut mich, dass alle Damien so mögen. Ich sollte mal mehr mit Thomas machen... XD