feuchen: (Default)
[personal profile] feuchen posting in [community profile] 120_minuten
Team: The Machine
Challenge: Hurt/Comfort - das Falsche gegessen / getrunken (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Magic/Witch AU?)
Charaktere: Natsume Minami, Tsunashi Ryuunosuke
Pairings: RyuuMina
Kommentar: ... was soll ich sagen, ich konnte in meiner mittagspause nicht raus weil Gewitter, also startete ich irgedwas und ja... ich hab so kA was dieses AU ist...




„Ryuu?“

Minami sah eindeutig besorgter drein, während er zu seinem Freund blickte, der gerade zusammengesunken auf dem Boden des Badezimmers saß, während er seine Flügel halb um seinen Körper gelegt hatte.

Es war selten, dass er seine Flügel draußen hatte, auch wenn es in letzter Zeit, zumindest wenn sie alleine gewesen waren, häufiger war. Noch seltener war es allerdings, dass er so verkrampft zusammengesunken war.

„Mina, was …“, fing er an, kam aber nicht dazu, weiterzusprechen, da es ihm sogleich wieder übel wurde.

Minami legte den Kopf schief, sah etwas nachdenklicher aus. „Hast du irgendwas gegessen oder so, was dir nicht bekommt?“

„Kann mich nicht erinnern“, sagte Ryuu, rutschte zurück, legte den Kopf in den Nacken und sah von dem Boden aus auf.

Minami nickte ein wenig, rutschte zu ihm runter und legte seine Hände gegen Ryuus Wangen. „Darf ich?“, flüsterte er ruhiger, lächelte ihn an. Er wusste, dass er bei niemand anderem so fürsorglich wäre, wenn er etwas wollte, aber zwischen ihnen war inzwischen viel mehr, was er nicht mehr missen wollte.

„Nur zu, ich vertraue dir, Mina“, sagte Ryuu und lächelte ihn gequälter an.

Einen Moment schloss Minami seine Augen, konzentrierte sich darauf, die Erinnerungen der letzten Tage seines Freundes zu erkennen, die ihn weiterbringen konnten.

Es dauerte nur wenige Minuten, bis Minami seine Augen wieder öffnete und schließlich schmunzelte. „Ich denke, ich habe die Lösung“, sagte er dann breiter lächelnd, „du hast meinen experimentellen Trank gestern gefunden. Ich hab mich schon gewundert, wo ich ihn abgestellt hatte.“

„Mina“, murmelte Ryuu erschöpfter, starrte ihn so ernst an, wie er gerade konnte, was aber eher dazu führte, dass Minami lachen musste.

„Ich mach dir was, damit es dir besser geht“, sagte er dann kichernder, „und danach kümmere ich mich um dich.“

Auch, wenn er wusste, dass sein Freund ihm nicht wirklich etwas antun würde, aber er wusste auch zu genau, dass er es nicht übertreiben sollte und außerdem war es wirklich seine Schuld, dass er überhaupt diese Mixtur bekommen hatte, die eigentlich noch in einer Vorphase gewesen war. Davon ab, dass Minami normalerweise seine Versuchskaninchen dafür hatte, Tränke zu testen, weil er wusste, wie schnell dabei etwas schiefging.

Er schluckte, als er sich daran machte, das Bad zu verlassen, drehte sich um und sah noch einmal zu Ryuu. Hatte er einfach nur Glück, dass dieser Trank nicht so eine Nachwirkung hatte, wie normalerweise oder lag es daran, dass Ryuu stark genug war, dass sein Körper es abkonnte?

Das erneute Würgegeräusch sorgte dafür, dass Minami sich daran machte, sich schneller auf den Weg zu machen, um ein Mittel zu suchen, damit es ihm besser ging. Er wollte unter keinen Umständen, dass sich sein Freund zu seiner Leichensammlung begab.

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