Team: ZIGGY
Fandom: Polizeiruf 110
Charaktere: Adam Raczek, Vincent Ross
Pairing: Adam Raczek/Vincent Ross
Prompt: Reverse Challenge - Verflucht
Rating: PG
Adam gähnt einmal herzhaft hinter vorgehaltener Hand.
“Seid ihr beiden allmählich mal fertig?”
“Jaa-haa, gleich,” antwortet Charlie und beugt sich wieder zu ihrer Schwester.
Adam hört sie kichern und scharrt genervt mit den Füßen.
Warum genau die zwei unbedingt zu dieser Lichtung wollten, das hat Adam gar nicht richtig verstanden - irgendwas mit Artenbestimmung und Blätter sammeln. Adam war zuerst etwas überrascht, hätte nicht gedacht, dass man das in dem Alter noch macht.
Aber was weiß er schon von modernen Lehrplänen.
Wenn er wenigstens rauchen könnte, aber natürlich ist das im Wald zu gefährlich, also seufzt er stattdessen laut auf.
“Jetzt lass sie doch, sie sind bestimmt gleich fertig,” sagt Vincent.
Warum Vincent unbedingt mitkommen wollte, das hat Adam auch nicht so richtig verstanden - irgendwas mit der Bitte, dass er gerne Adams Töchter besser kennenlernen würde, immerhin hätten sie sich ja nur ein-, zweimal flüchtig gesehen.
Warum das Vincent so wichtig ist, das weiß Adam nicht, schließlich sind sie nur Kollegen.
Er fragt allerdings auch nicht weiter.
So ist Vincent eben.
“So lange sie alles gefunden haben, ehe es richtig dunkel wird,” brummt Adam leise zurück. Der Himmel ist schon leicht gräulich, und während die Mädchen mittlerweile alt genug sind, um noch wach zu sein, hat Adam keine Lust, durch den dunklen Wald nach Hause zu stapfen.
Dass sie noch so spät unterwegs sind, ist Vincents Schuld. Also insofern, dass Eileen ihm unbedingt einen Blumenkranz binden wollte, den er auch prompt aufgesetzt hat und immer noch trägt.
Und das sieht auch richtig gut aus, dieser Kontrast zwischen hellen Blüten und dunklen Haaren, beinahe bezaubernd.
Auch wenn sich Adam eher die Zunge abbeißen würde, als laut zuzugeben, dass er im Zusammenhang mit Vincent das Wort bezaubernd gedacht hat.
“Ist doch ganz schön hier,” seufzt Vincent und sieht mit zurückgelegtem Kopf zu den Baumkronen hoch.
“Hm,” macht Adam, da sieht er den Blumenkranz rutschen, und greift ohne Nachzudenken danach, schiebt ihn wieder auf Vincents Kopf zurück.
Er spürt ein leichtes Kribbeln in den Fingern, ein kleines Licht tanzt vor seinen Augen - verwundert blinzelt Adam, wann hat er denn zuletzt ein Glühwürmchen gesehen - und ihm ist, als höre er ein Kichern.
Aber das kommt sicher von den Mädchen, die immer noch den Waldboden absuchen.
“Danke,” hört er Vincent leise sagen, und er sieht zu ihm rüber, will schon abwinken, war ja kein Ding.
Dann stockt Adam allerdings der Atem, wird sein Mund ganz trocken.
Vincent scheint zu leuchten, kleine Lichtpunkte in seinen Haaren, kleine Funken auf der Haut, und Adams Herz schlägt plötzlich schneller, und er sehnt sich danach, Vincent zu berühren, ihn an sich zu ziehen, seine Haut unter den Händen zu spüren.
“Papa, wir sind fertig,” ruft Charlie, und Adam zuckt leicht zusammen.
“Alles in Ordnung,” fragt Vincent.
Das Leuchten ist verschwunden, er sieht wieder ganz normal aus, und Adam schüttelt sich kurz.
“Ja, alles gut, war nur grad,” sagt Adam, dann wendet er sich seinen Töchtern zu.
“Und das ist sicher alles? Wir müssen nicht in zwei Tagen wieder herkommen, weil ihr was vergessen habt?”
Charlie und Eileen schütteln unisono die Köpfe. “Nix vergessen,” sagt Charlie überzeugt, und Adam nickt.
+~+
Adam würde gerne behaupten, anschließend wäre alles wieder normal, dieser Moment im Wald nur ein kurzes Aufflammen von Verwirrung.
Aber seitdem ist eigentlich nichts normal.
Begegnet er Vincent auf dem Flur, sieht er über seinen Monitor hinweg zu ihm, da klopft sein Herz plötzlich so schnell und laut, dass er sich sicher ist, dass es jemand mitbekommen müsste.
Lächelt Vincent ihn an, kann Adam gar nicht anders als zurückzulächeln, so breit, dass ihm die Mundwinkel beinahe schmerzen.
Und steht Vincent neben ihm, legt ihm eine Hand auf die Schulter, da ist sich Adam dieser Berührung so bewusst, dass er kurz nichts anderes mehr wahrnehmen, sich beinahe nicht mehr konzentrieren kann.
Adam bemerkt Wiktors wissendes Lächeln, die neugierig-hoffnungsvollen Blicke seiner Töchter, und ignoriert beides, wüsste einfach nur gerne, wo das jetzt eigentlich genau herkommt.
Aber er findet keine Antwort, landet gedanklich nur immer bei diesem Abend im Wald, und allmählich kommt er sich vor wie bei einem besonders verzwickten Fall, wenn er einfach die Zusammenhänge nicht sieht, obwohl sie direkt vor ihm sein müssten.
“Ach, hier bist du.”
Vincents Stimme reißt ihn aus seiner Überlegung, und er zuckt ein wenig zusammen.
“Ja, ich musste mal ein bisschen,” sagt Adam, hält zur Erklärung seine Kaffeetasse hoch.
“Mhm,” macht Vincent und lehnt sich Adam gegenüber gegen die Arbeitsplatte.
Die Kaffeeküche kommt Adam mit einem Mal viel zu klein vor, kleiner als sonst, als wäre sie plötzlich geschrumpft.
Vincent sieht ihn nur still an, mit einem kleinen Funkeln in seinen Augen, einem kleinen Lächeln in den Mundwinkeln.
Adam fühlt Wärme in seine Wangen kriechen, mit einem Mal weiß er gar nicht, wohin mit sich.
Er ist kurz davor, seine Kaffeetasse wegzustellen und zu gehen, da sagt Vincent, “Weißt du, was mir deine Töchter erzählt haben?”
Adam blinzelt verblüfft, mit dem Thema hat er jetzt nicht gerechnet.
“Nein, was denn?”
“Dass diese Lichtung von neulich verzaubert ist.”
“Ver- verzaubert?”
“Ja, oder verflucht, kommt wohl drauf an, wie man es sieht.” Vincents Blick legt sich schwer auf Adam, seine Augen funkeln noch heller, und Adam umfasst seine Kaffeetasse mit plötzlich schweißnasser Hand.
“Inwiefern?”
“Ach, angeblich sieht man einen Menschen so, wie er wirklich ist. Wird sich seiner Gefühle für ihn bewusst. Sowas eben.”
Adam zieht verdutzt die Augenbrauen zusammen. “Das haben sie dir erzählt?”
“Mhm. Weil sie wissen wollten, ob mir was an dir aufgefallen wäre.”
Adam kann sich nicht helfen, er lacht überrascht auf. “Tatsächlich?”
Vincent nickt nur, und das Lächeln in seinem Gesicht wächst.
Adams Herz klopft wieder schneller, und er muss sich räuspern, muss erst seine Stimme wiederfinden.
“Und? Ist dir was aufgefallen?”
Vincent schüttelt lächelnd den Kopf. “Nein, eigentlich nicht.” Vincents Blick kehrt wieder zu Adam zurück, neugierig und amüsiert. “Ich meine, du hast ganz gut ausgesehen, wenn du mal nicht genervt geguckt hast, aber das tust du ja immer.”
“Was, genervt gucken?”
“Nein, gut aussehen.”
Wieder kriecht Wärme in Adams Gesicht, er hat das Gefühl, er ist mittlerweile dunkelrot bis an die Ohren, und er lacht leise auf, fährt sich mit einer Hand über den Nacken.
“Dann hast du mich aber noch nicht morgens nach dem Aufstehen gesehen.”
Vincent legt den Kopf schief, eine Augenbraue wandert seine Stirn hinauf, sein Lächeln wird anzüglich, und Adam geht in seinem Kopf nochmal seine Worte durch.
Oh Gott, hat er das jetzt wirklich gesagt?
Er setzt schon an, sich zu entschuldigen, die Worte zurückzunehmen, da macht Vincent einen kleinen Schritt nach vorne.
“Ist das eine Einladung?”
Adams Mund ist wieder ganz trocken, und er muss sich wieder räuspern, ehe er antworten kann.
“Das… kannst du gerne so verstehen.”
Und wieder kann er nicht fassen, dass er das sagt, hat das Gefühl, jemand hat seinen Hirn-zu-Mund-Filter einfach ausgestellt.
Vincent sieht ihn einfach nur an, dann macht er noch einen Schritt, streckt seine Hand aus.
Sein Finger fährt langsam an der Knopfleiste von Adams Hemd entlang, und Vincents Blick fängt Adams ein.
“Was sagst du dazu, ich komme heute Abend einfach vorbei, wir essen, und dann gucken wir, wie es sich entwickelt?”
Vincents Finger ist mittlerweile gewandert, vom Hemdstoff auf Adams Haut, beschreibt kleine Kreise an Adams Schlüsselbein.
“Ich denke, das lässt sich einrichten,” antwortet er mit rauer Stimme.
“Gut.” Vincent lässt die Hand sinken, geht rückwärts zur Tür.
Seine Hand ist schon auf der Türklinke, da lächelt er Adam an.
“Dann bis heute Abend, Adam.”
Fandom: Polizeiruf 110
Charaktere: Adam Raczek, Vincent Ross
Pairing: Adam Raczek/Vincent Ross
Prompt: Reverse Challenge - Verflucht
Rating: PG
Adam gähnt einmal herzhaft hinter vorgehaltener Hand.
“Seid ihr beiden allmählich mal fertig?”
“Jaa-haa, gleich,” antwortet Charlie und beugt sich wieder zu ihrer Schwester.
Adam hört sie kichern und scharrt genervt mit den Füßen.
Warum genau die zwei unbedingt zu dieser Lichtung wollten, das hat Adam gar nicht richtig verstanden - irgendwas mit Artenbestimmung und Blätter sammeln. Adam war zuerst etwas überrascht, hätte nicht gedacht, dass man das in dem Alter noch macht.
Aber was weiß er schon von modernen Lehrplänen.
Wenn er wenigstens rauchen könnte, aber natürlich ist das im Wald zu gefährlich, also seufzt er stattdessen laut auf.
“Jetzt lass sie doch, sie sind bestimmt gleich fertig,” sagt Vincent.
Warum Vincent unbedingt mitkommen wollte, das hat Adam auch nicht so richtig verstanden - irgendwas mit der Bitte, dass er gerne Adams Töchter besser kennenlernen würde, immerhin hätten sie sich ja nur ein-, zweimal flüchtig gesehen.
Warum das Vincent so wichtig ist, das weiß Adam nicht, schließlich sind sie nur Kollegen.
Er fragt allerdings auch nicht weiter.
So ist Vincent eben.
“So lange sie alles gefunden haben, ehe es richtig dunkel wird,” brummt Adam leise zurück. Der Himmel ist schon leicht gräulich, und während die Mädchen mittlerweile alt genug sind, um noch wach zu sein, hat Adam keine Lust, durch den dunklen Wald nach Hause zu stapfen.
Dass sie noch so spät unterwegs sind, ist Vincents Schuld. Also insofern, dass Eileen ihm unbedingt einen Blumenkranz binden wollte, den er auch prompt aufgesetzt hat und immer noch trägt.
Und das sieht auch richtig gut aus, dieser Kontrast zwischen hellen Blüten und dunklen Haaren, beinahe bezaubernd.
Auch wenn sich Adam eher die Zunge abbeißen würde, als laut zuzugeben, dass er im Zusammenhang mit Vincent das Wort bezaubernd gedacht hat.
“Ist doch ganz schön hier,” seufzt Vincent und sieht mit zurückgelegtem Kopf zu den Baumkronen hoch.
“Hm,” macht Adam, da sieht er den Blumenkranz rutschen, und greift ohne Nachzudenken danach, schiebt ihn wieder auf Vincents Kopf zurück.
Er spürt ein leichtes Kribbeln in den Fingern, ein kleines Licht tanzt vor seinen Augen - verwundert blinzelt Adam, wann hat er denn zuletzt ein Glühwürmchen gesehen - und ihm ist, als höre er ein Kichern.
Aber das kommt sicher von den Mädchen, die immer noch den Waldboden absuchen.
“Danke,” hört er Vincent leise sagen, und er sieht zu ihm rüber, will schon abwinken, war ja kein Ding.
Dann stockt Adam allerdings der Atem, wird sein Mund ganz trocken.
Vincent scheint zu leuchten, kleine Lichtpunkte in seinen Haaren, kleine Funken auf der Haut, und Adams Herz schlägt plötzlich schneller, und er sehnt sich danach, Vincent zu berühren, ihn an sich zu ziehen, seine Haut unter den Händen zu spüren.
“Papa, wir sind fertig,” ruft Charlie, und Adam zuckt leicht zusammen.
“Alles in Ordnung,” fragt Vincent.
Das Leuchten ist verschwunden, er sieht wieder ganz normal aus, und Adam schüttelt sich kurz.
“Ja, alles gut, war nur grad,” sagt Adam, dann wendet er sich seinen Töchtern zu.
“Und das ist sicher alles? Wir müssen nicht in zwei Tagen wieder herkommen, weil ihr was vergessen habt?”
Charlie und Eileen schütteln unisono die Köpfe. “Nix vergessen,” sagt Charlie überzeugt, und Adam nickt.
+~+
Adam würde gerne behaupten, anschließend wäre alles wieder normal, dieser Moment im Wald nur ein kurzes Aufflammen von Verwirrung.
Aber seitdem ist eigentlich nichts normal.
Begegnet er Vincent auf dem Flur, sieht er über seinen Monitor hinweg zu ihm, da klopft sein Herz plötzlich so schnell und laut, dass er sich sicher ist, dass es jemand mitbekommen müsste.
Lächelt Vincent ihn an, kann Adam gar nicht anders als zurückzulächeln, so breit, dass ihm die Mundwinkel beinahe schmerzen.
Und steht Vincent neben ihm, legt ihm eine Hand auf die Schulter, da ist sich Adam dieser Berührung so bewusst, dass er kurz nichts anderes mehr wahrnehmen, sich beinahe nicht mehr konzentrieren kann.
Adam bemerkt Wiktors wissendes Lächeln, die neugierig-hoffnungsvollen Blicke seiner Töchter, und ignoriert beides, wüsste einfach nur gerne, wo das jetzt eigentlich genau herkommt.
Aber er findet keine Antwort, landet gedanklich nur immer bei diesem Abend im Wald, und allmählich kommt er sich vor wie bei einem besonders verzwickten Fall, wenn er einfach die Zusammenhänge nicht sieht, obwohl sie direkt vor ihm sein müssten.
“Ach, hier bist du.”
Vincents Stimme reißt ihn aus seiner Überlegung, und er zuckt ein wenig zusammen.
“Ja, ich musste mal ein bisschen,” sagt Adam, hält zur Erklärung seine Kaffeetasse hoch.
“Mhm,” macht Vincent und lehnt sich Adam gegenüber gegen die Arbeitsplatte.
Die Kaffeeküche kommt Adam mit einem Mal viel zu klein vor, kleiner als sonst, als wäre sie plötzlich geschrumpft.
Vincent sieht ihn nur still an, mit einem kleinen Funkeln in seinen Augen, einem kleinen Lächeln in den Mundwinkeln.
Adam fühlt Wärme in seine Wangen kriechen, mit einem Mal weiß er gar nicht, wohin mit sich.
Er ist kurz davor, seine Kaffeetasse wegzustellen und zu gehen, da sagt Vincent, “Weißt du, was mir deine Töchter erzählt haben?”
Adam blinzelt verblüfft, mit dem Thema hat er jetzt nicht gerechnet.
“Nein, was denn?”
“Dass diese Lichtung von neulich verzaubert ist.”
“Ver- verzaubert?”
“Ja, oder verflucht, kommt wohl drauf an, wie man es sieht.” Vincents Blick legt sich schwer auf Adam, seine Augen funkeln noch heller, und Adam umfasst seine Kaffeetasse mit plötzlich schweißnasser Hand.
“Inwiefern?”
“Ach, angeblich sieht man einen Menschen so, wie er wirklich ist. Wird sich seiner Gefühle für ihn bewusst. Sowas eben.”
Adam zieht verdutzt die Augenbrauen zusammen. “Das haben sie dir erzählt?”
“Mhm. Weil sie wissen wollten, ob mir was an dir aufgefallen wäre.”
Adam kann sich nicht helfen, er lacht überrascht auf. “Tatsächlich?”
Vincent nickt nur, und das Lächeln in seinem Gesicht wächst.
Adams Herz klopft wieder schneller, und er muss sich räuspern, muss erst seine Stimme wiederfinden.
“Und? Ist dir was aufgefallen?”
Vincent schüttelt lächelnd den Kopf. “Nein, eigentlich nicht.” Vincents Blick kehrt wieder zu Adam zurück, neugierig und amüsiert. “Ich meine, du hast ganz gut ausgesehen, wenn du mal nicht genervt geguckt hast, aber das tust du ja immer.”
“Was, genervt gucken?”
“Nein, gut aussehen.”
Wieder kriecht Wärme in Adams Gesicht, er hat das Gefühl, er ist mittlerweile dunkelrot bis an die Ohren, und er lacht leise auf, fährt sich mit einer Hand über den Nacken.
“Dann hast du mich aber noch nicht morgens nach dem Aufstehen gesehen.”
Vincent legt den Kopf schief, eine Augenbraue wandert seine Stirn hinauf, sein Lächeln wird anzüglich, und Adam geht in seinem Kopf nochmal seine Worte durch.
Oh Gott, hat er das jetzt wirklich gesagt?
Er setzt schon an, sich zu entschuldigen, die Worte zurückzunehmen, da macht Vincent einen kleinen Schritt nach vorne.
“Ist das eine Einladung?”
Adams Mund ist wieder ganz trocken, und er muss sich wieder räuspern, ehe er antworten kann.
“Das… kannst du gerne so verstehen.”
Und wieder kann er nicht fassen, dass er das sagt, hat das Gefühl, jemand hat seinen Hirn-zu-Mund-Filter einfach ausgestellt.
Vincent sieht ihn einfach nur an, dann macht er noch einen Schritt, streckt seine Hand aus.
Sein Finger fährt langsam an der Knopfleiste von Adams Hemd entlang, und Vincents Blick fängt Adams ein.
“Was sagst du dazu, ich komme heute Abend einfach vorbei, wir essen, und dann gucken wir, wie es sich entwickelt?”
Vincents Finger ist mittlerweile gewandert, vom Hemdstoff auf Adams Haut, beschreibt kleine Kreise an Adams Schlüsselbein.
“Ich denke, das lässt sich einrichten,” antwortet er mit rauer Stimme.
“Gut.” Vincent lässt die Hand sinken, geht rückwärts zur Tür.
Seine Hand ist schon auf der Türklinke, da lächelt er Adam an.
“Dann bis heute Abend, Adam.”
no subject
Date: 2023-07-12 07:49 am (UTC)Awww, die beiden sind ja heezallerliebst. Besonders das Bild von Vincent mit der Blumenkrone... Irgendwann muss ich das auch mal gucken.
no subject
Date: 2023-07-12 03:48 pm (UTC)