[Fluff - Tierkinder]
Jul. 7th, 2023 05:25 pmChallenge: Fluff - Tierkinder (fürs Team)
Fandom: Kuroko no Basuke (i7-Crossover X°D)
Charaktere: Kuroko Tetsuya, Akashi Seijuuro, mysterious chara i don't name yet X3
Pairings: AkaKuro <3
Kommentar: ich... hatte rabbit-anzug-TennRiku im Kopf... (fragt nicht) ... und das Ding hat jetzt einen...Plot... (irgendwie-Zukunft-KnB) [just random dinge, die vielleicht mal irgendwann-irgendwo was richtiges bekommen]
„Kümmere dich um sie.“
Es war die seltsamste Begegnung, die er in seinem bisherigen Leben gehabt hatte, aber als Tetsuya zu den kleinen Hasen in dem Korb geblickt hatte, die ihn mit großen Augen angesehen hatten, konnte er nicht anders, als sie zumindest mitzunehmen.
Auch, wenn er nicht wusste, ob er sich wirklich um zwei junge Hasen kümmern konnte.
Allerdings sorgte die Erinnerung an diese Person, die komplett in einen langen Mantel gehüllt war, während das Gesicht der Person unter dem großen Hut und einer zusätzlichen Maske nicht einmal zu erkennen gewesen war, dafür, dass er diese Tiere auch nicht einfach zurücklassen konnte.
Es fühlte sich zu komisch an, wem er begegnet war, aber diese Kleinen konnten immerhin nichts dafür, dass sie einfach so von einer mysteriösen Person ausgesetzt worden waren. Oder jemand völlig Fremden übergeben wurden.
Tetsuya ignorierte also das komische Gefühl in ihm und machte sich auf den Heimweg, ließ sich in seiner Wohnung ein und blickte sich kurz um, stellte den Korb neben sich ab und hängte seine Jacke an die Garderobe, bevor er ebenfalls aus seinen Schuhen schlüpfte.
Schließlich sah er wieder zu den kleinen Hasen, die ihn aus so klaren Augen ansahen.
Während das Fell eines Hasen noch normal und komplett weiß aussah, seine Augen ein wenig mehr ins rosafarbene gingen, besaß der andere eine komplett rote Fellfarbe und genauso rote Augen.
Es wirkte eindeutig zu irritierend, als das er sie einfach so irgendwo abgeben konnte.
„Du bist zurück, Tetsuya?“, wurde er von einer Stimme in seinen Überlegungen unterbrochen, kurz bevor er ein fröhliches Bellen hörte und von Nigou angesprungen wurde.
Kurz schmunzelte Tetsuya, wuschelte seinem, nicht mehr ganz so kleinen, Hund über den Kopf, bevor er zu seinem Freund trat. „Hey Sei-chan.“
„Was hast du diesmal gefunden?“, fragte Seijuuro nach, sah mit einem Seitenblick zu dem Korb, küsste Tetsuya nebenbei kurz, bevor er sich wieder umdrehte, „wieder irgendwelche kleinen Streuner?“
„Wuff!?“
Tetsuya schmunzelte ein wenig in Nigous Richtung, folgte Seijuuro in ihr Wohnzimmer und ließ sich neben ihm auf dem Sofa nieder. „Eigentlich wurden sie mir von jemandem in die Hand gedrückt“, sagte er dann, setzte den Korb neben sich ab und blinzelte zu einer Karte, die an der Seite zwischen den Kissen steckte, auf denen die beiden saßen.
„Kümmert euch eine Weile um Tenn und Riku“, war alles, was er auf der Karte las, bevor er wieder zu den beiden Hasen blinzelte.
„Du ziehst komische Gestalten an, Tetsuya“, murmelte Seijuuro, legte seinen Kopf schief und blickte von der Seite zu den beiden Häschen.
„Aber die beiden können nichts dafür“, sagte Tetsuya und kraulte die beiden Häschen jeweils ein wenig.
„Wau!“, machte Nigou, stützte seine Vorderpfoten gegen das Sofa und ließ seinen Blick zu dem Korb gleiten, was allerdings dafür sorgte, dass sich diese Hasen eher ein wenig zurückbewegten und es kurz darauf so aussah, als wenn das weiße Häschen sich vor das andere bewegte und ihn etwas schützte.
„Nigou, vorsichtig“, sagte Tetsuya ruhiger, schob ihn ein wenig von ihnen weg.
„Wen genau hast du getroffen?“, fragte Seijuuro nach, warf einen Seitenblick zu den Häschen, während er halb seinen Freund anblickte.
„Ich konnte nichts erkennen, die Person war zu verhüllt und wer auch immer das war, war zu schnell wieder weg“, schüttelte Tetsuya den Kopf, „aber wir können uns doch eine Weile um sie kümmern?“
„Du bist echt zu tierlieb, aber gut“, entgegnete Seijuuro, lächelte ihn allerdings an, „aber du hast recht, es wirkt zu komisch, wenn wir sie zu dieser Person zurückbringen oder irgendwo anders hinbringen würden.“
Tetsuya nickte heftiger. „Nigou mag sie auch und wenn sie sich an ihn gewöhnen, ist es bestimmt auch andersrum.“
„Hoffen wir es“, sagte Seijuuro schmunzelnder, lehnte sich gegen ihn, „Tenn und Riku also, hm. Ich hätte nicht gedacht, dass wir mal dazu kommen, zwei kleine Häschen zu adoptieren.“