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Challenge: Sci-Fi/Fantasy – Telepathie (fürs Team)
Team: Nimmerland
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Riku Nanase, Tenn Kujou/Nanase
Pairings: -/-
Kommentar: Fortsetzung auf dies hier ^^ (ich weiß immer noch nicht, was dieses AU ist...aber okay)



Mit einem entschlossenen Blick trat Riku durch das Stadttor der Hauptstadt, während seine Augen zu dem riesigen Palast glitten, der in der Ferne erstrahlte.

Dennoch sorgte es eher dafür, dass er seine Augen verengte.

Er legte eine Hand zu dem Griff seines Schwertes, welches ein wenig unter seinem schwarzen Umhang verdeckt war.

„Oh, ist das ...“, erklang eine helle Stimme, bevor Riku allerdings die Stimme ausblendete und stattdessen der Melodie lauschte, die zu ihm, die durch die Stadt, schallte.

„Tenn-nii“, flüsterte er gedanklicher, während er lächelte. Wie lange hatte er diese Stimme, wie lange hatte er Tenn-nii nicht mehr singen hören?

„Ist nicht bald sein achtzehnter Geburtstag?“

Riku schluckte, während er seinen Kopf wieder etwas zur Seite streckte.

Das war auch ein Grund, wieso er sich daran gemacht hatte, Tenn zu finden. Ihr achtzehnter Geburtstag. Früher hatte Tenn ihm immer einen besonderen Auftritt geschenkt oder ein besonderes Geschenk gemacht, welches er irgendwo in der Wildnis gefunden hatte, weil er selbst nicht wirklich nach draußen konnte.

„Kujou-sama hat eine spezielle Feier organisiert, weil es doch ebenfalls eine Verlobungsfeier werden soll“, klang eine weitere Stimme zu Riku durch.

Riku verengte seine Augen, sah zur Seite. Er würde nicht zulassen, dass sein Tenn-nii zu so etwas wie einer Verlobung gezwungen wurde, solange er hier war.

„Aber es ist auch erstaunlich, dass Kujou-sama einen solchen Engel als Sohn hat, nicht?“

Von wegen“, ging es Riku durch den Kopf.

Langsam ließ er das Gespräch hinter sich und ging weiter, richtete seine Aufmerksamkeit einfach nur vor sich, während er weiterhin dem Gesang lauschte.

„Ich werde dich retten. So, wie du mich gerettet hast, Tenn-nii.“

Immerhin hatte Tenn dies alles nur gemacht, damit er geheilt werden konnte. Damit sich jemand um seine Gesundheit kümmerte.

„Riku? Du–“,

Riku stoppte, als er nicht mehr den Gesang an seinen Ohren hörte, sondern stattdessen Tenns Stimme in seinem Kopf widerhallen hörte. „Tenn-nii.“

„Was machst du hier?“, fragte Tenn nach, während Riku spürte, wie ein besorgter Ton mitschwang.

„Ich will dich da rausholen. Jetzt bin ich dafür da, Tenn-nii zu helfen.“ Es war eine Gabe, die sie in ihrem Dorf gelernt hatten und die sie nur ausführen konnten, weil sie Zwillinge waren. Auch, wenn Riku wusste, dass ihre telepathischen Kräfte nur funktionierten, wenn sie nicht zu weit voneinander entfernt waren.

„Nicht. Kujou-san ... Kujou-san hat den Befehl gegeben, dich zu fangen und ihm zu übergeben. Ich weiß nicht, ob ich ihn aufhalten kann, was auch immer er dann vorhat.

Riku sah einfach nur nach oben, richtete seinen Blick zu dem Palast vor sich, der noch ein paar Meter entfernt war. „Ich bin nicht so schwach, wie er vielleicht glaubt und ich gehe nicht ohne Tenn-nii.“

„Riku ...“

„Tenn-nii hat seine Freiheit für mich aufgegeben, also werde ich alles daran setzen, Tenn-nii zu befreien.“ Er lächelte einfach nur in die Ferne hinein. „Niemand kann mich aufhalten.“

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