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Challenge: Farben – Blau (für mich)
Team: Nimmerland
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Tenn Kujou, Tamaki Yotsuba
Pairings: Tenn Kujou/Tamaki Yotsuba (ein bisschen angedeutet)
Kommentar: irgendetwas wie ne Fortsetzung zu dem RyuuSou Ding (klick)? ^^°
und irgendwie ist das wieder auf der Bahnfahrt/in meiner Mittagspause entstanden :‘‘’D
(der prompt ist irgendwie auch nur ... ja... whatever... xD)



Tenn sah ein wenig schmunzelnder zu Tamaki, während er auf dem Sofa in dem Wohnzimmer saß, seinen Arm über die Lehne gestreckt.

Der Moment, als er erfahren hatte, dass Ryuu etwas mit Osaka Sougo hatte, war ein wenig ein Schock gewesen. Vielleicht war er aber auch nur erstaunt, dass ausgerechnet Ryuu ihnen erzählte, dass er mit Sougo in einer Beziehung war.

In gewisserweise hatte er es vielleicht eher von Gaku erwartet, auch wenn er sich gleichzeitig fragte, wie lange sein Teamkamerad wohl wirklich brauchte, bis er mit IDOLiSH7‘s Managerin zusammenkam.

Immerhin war es so offensichtlich, dass Tsumugi ebenfalls etwas empfand. Vielleicht sollte er irgendwann mal ein bisschen nachhelfen?

„Ten-Ten?“, drang Tamakis Stimme an seine Ohren, worauf er wieder zu ihm sah und mehr oder weniger zu dem eigentlichen Grund, wieso er überhaupt hier war und Ryuu nicht mit Sougo alleine gelassen hatte.

Woher er wusste, dass Sougo nicht mit Tamaki gesprochen hatte, konnte er nicht einmal sagen. Es war irgendeine seltsame Eingebung, dass er dafür sorgen musste, dass Tamaki die beiden nicht länger störte.

Nachdenklich blickte Tenn in die hellen, blauen Augen des anderen. „Hat Osaka dir echt nichts erzählt?“

„Hmmm?“, machte Tamaki, während er wieder einen Löffel Pudding im Mund hatte, bevor er diesen wieder in die Hand nahm, um zu antworten, „Sou-chan ist so schwierig … dabei dachte ich, wir sind Partner! Ich will doch, dass er glücklich ist!“

„Hmmm“, machte Tenn ein wenig, während er weiter vor sich hin schmunzelte, „ich glaube, er ist sehr glücklich gerade.“

„Keine Ahnung“, brummte Tamaki etwas mehr, „Sou-chan redet so selten darüber, was er will oder mag oder … überhaupt!“

„Verstehe“, nickte Tenn etwas, „aber lass uns nicht über ihn reden. Schmeckt dir der Pudding?“

Tamaki grinste daraufhin nur breit zu ihm. „Ja, das ist der Beste! Ten-Ten ist einfach der Beste!“

Tenn konnte nicht anders, als ihn anzulächeln. Wieso fand er ihn eigentlich so niedlich, wenn er so glücklich war? Selbst, wenn es nur war, weil er einen seiner geliebten King Pudding essen konnte.

„Gibt es bei euch niemanden, der dir was mitbringt?“, fragte Tenn ein wenig belustigter nach.

„Hmmm … nicht wirklich. Also schon, aber … nicht so“, murmelte Tamaki etwas mehr, während er langsam weiter aß, „irgendwie ist es was Besonderes, wenn es Ten-Ten macht.“

„Oh, wirklich?“, fing Tenn an, schmunzelte ein wenig mehr, „bedeutet es dir sogar mehr, wie wenn es von Osaka Sougo kommt?“

„Hmmm“, machte Tamaki, aß einen weiteren Löffel, zuckte mit den Schultern, „Sou-chan ist entweder zu beschäftigt oder meint, er hätte noch was ganz dringendes zu erledigen! Glaubst du das, Ten-Ten? Ich dachte, unsere freie Zeit könnten wir wieder mit den anderen verbringen.“

„Du meinst, er ist eher bei Ryuu, huh“, fing Tenn an, lehnte sich vor, griff nach dem Löffel, mit dem Tamaki gerade etwas aus dem Puddingbecher genommen hatte, nur um diesen selbst abzuschlecken, „... dabei hast du doch auch Gefühle.“

„... Ten-Ten?“, fragte Tamaki verwirrter nach, während er einfach nur zu ihm blickte und Tenn entgegensah. Es wirkte lustig, dass er nicht einmal wirklich protestierte, dass er ihm einen kleinen Löffel Pudding ‚gestohlen‘ hatte.

„Ich wollte nur mal probieren~“, sagte Tenn ein wenig säuselnder, „und du scheinst mir nicht böse zu sein, Tamaki.“

„... Immerhin ist es Ten-Ten“, murmelte Tamaki, sah etwas zur Seite, „wie kann ich Ten-Ten böse sein?“

Tenn schmunzelte ein wenig mehr, bewegte seine Hand zu Tamakis Haaren und ließ eine der hellblauen Strähnen um seinen Finger zwirbeln. „Du könntest vermutlich mein größter Fan sein, wenn nicht Riku wäre.“

„Rikkun ist Ten-Tens größter Fan, hm?“, murmelte Tamaki, sah ihm wieder entgegen, „... warum ist Ten-Ten so gemein zu Rikkun?“

Einen Moment blinzelte Tenn ihn an, schmunzelte dann allerdings nur wieder. „Es gibt Dinge, die kann ich dir nicht erzählen.“ Er war aber auch selbst Schuld, dass er Riku in ihrem kleinen, gemeinsamen Moment erwähnt hatte. „Und du solltest langsam gehen. Ich muss mich gleich fertigmachen.“

„Ten-Ten ist gut darin, auszuweichen“, murmelte Tamaki und brummte etwas, aß einen weiteren Löffel Pudding und stellte dann den leeren Becher vor sich ab, „eigentlich sind sich Ten-Ten und Sou-chan ähnlich.“

„Heißt das, ich soll dir keinen King Pudding mehr zurückstellen, wenn du das nächste Mal vorbeikommst?“, fragte Tenn ein wenig schmunzelnder.

„Oh, ich nehme jeden King Pudding, den Ten-Ten mir schenkt!“, erwiderte Tamaki daraufhin strahlender, „ich sag auch nichts zu Rikkun, dass ich dich treffe.“

Tenn lächelte einfach nur. „Nächstes Mal sollten wir uns mit Aya-chan treffen.“

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