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Challenge: Romantik/Intimität – Road Trip (für mich)
Team: Nimmerland
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Iori Izumi, Riku Nanase, Tenn Kujou
Pairings: Tenn Kujou/Riku Nanase/Iori Izumi
Kommentar: sagen wir... das ist ein bisschen zeitmäßig in der Zukunft, aber auch nicht, aber... eh ja... einfach like „normal 1-2 Jahre vergangen und normales altern und so“
... oh und ich hatte wirklich, wirklich mehr zu dem prompt geplant, aber ehhh...irgendwie wollte es dann nich mehr so recht...



Iori war sich ziemlich sicher, dass es nicht das war, was er geplant gehabt hatte, als er Riku auf eine Rundfahrt durchs Land eingeladen hatte, damit sie mal ein wenig entspannen konnten.

Er hatte eigentlich auch nur ein wenig Zeit mit Riku alleine haben wollen, während sie etwas ihre Freiheit genossen und einfach dorthin fuhren, wohin sie gerade wollten.

Er hatte nicht geplant, dass er gerade die Straßen entlangfuhr, während er durch den Rückspiegel nicht nur Riku sah, sondern Riku, wie er auf Kujou Tenns Schoß saß, während sie gerade nicht wirklich voneinander ablassen konnten.

Es war eine Sache gewesen, dass sie Kujou getroffen hatten, als sie aufbrechen wollten. Iori hatte es als eine Kleinigkeit abtun wollen.

Er hatte nicht erwartet, dass der andere sich selbst dazu einlud, sie zu begleiten, weil ‚er Riku nicht mit ihm alleine lassen konnte‘. Oh und weil Riku ihn so quengelnd mit großen Augen angesehen hatte, dass sie doch wohl auch zu dritt fahren konnten, weil er endlich mal wieder was mit ‚Tenn-nii‘ erleben wollte.

Es war kaum zu glauben, dass er jünger als Riku sein sollte. Wenn auch nur um ein Jahr.

Iori verdrehte genervt die Augen, fuhr auf einen Rastplatz und stoppte den Wagen, drehte sich etwas zur Seite. „Hey.“

„Hmm?“, kam es leise grummelnd von Kujou, während er ihn mit erhobener Augenbraue ansah, „warum halten wir?“

„Warum wohl“, brummte Iori und starrte den anderen an, „könntet ihr ... euch vielleicht zurückhalten?“

„Sorry Iori-kun!“, sagte Riku etwas kichernder, während er sich nicht daran machte, seinen Zwillingsbruder loszulassen, „... wo sind wir?“

„Nur auf einem Rastplatz“, grummelte Iori, blickte mehr zu Tenn herüber, „eigentlich wollte ich etwas mit Riku-san unternehmen, okay? Magst du vielleicht–“,

„Oh, ich habe doch nichts dagegen, dass ihr was unternehmt, oder?“, grinste Tenn ihn an, während er seine Hände an Rikus Hüften liegen hatte, „oder bist du eifersüchtig, Izumi Iori?“

„Ich bin nicht–“, fing Iori mit einem dunklen Blick an.

„Wenn Iori eifersüchtig ist, wieso gesellt er sich nicht zu uns?“, unterbrach Riku ihn mit einem fragenden Blick, während er ein wenig seinen Kopf zu ihm gedreht hatte.

„Riku“, murmelte Tenn etwas überraschter, während Iori ihn einfach nur anstarren konnte.

Der Blick des anderen hatte etwas so Unschuldiges, dass Iori nicht einmal wusste, was er darauf erwidern sollte.

„Was? Wir sind immerhin zusammen unterwegs, das ist ein guter Moment, um sich näherzukommen“, sagte Riku grinsender, „wir müssen auch nicht direkt weiter, nee.“

„Riku-san“, murmelte Iori, während er nicht so genau wusste, was er sagen sollte, „ich–“,

„... Ich hab nichts dagegen“, sagte Tenn daraufhin, zuckte mit den Schultern, „solange Riku einverstanden ist.“

Riku nickte heftig, zog Iori kurz darauf einfach nach hinten zu ihnen, so dass er wenige Sekunden später spürte, wie Iori in einem Reflex sich gegen ihn gedrückt hatte.

„Wa– Riku–“, fing Iori an, während seine Wangen ein wenig rot geworden waren, „nicht so–“,

Riku kicherte daraufhin nur, drehte seinen Kopf ein wenig und küsste Iori einfach nur inniger, bevor er schmunzelte. „Iori hat mich endlich nicht mehr so förmlich angesprochen. Ein Fortschritt!“

„Hmmm~“, erwiderte Tenn nebenbei, schmunzelte etwas, legte seine Arme nun um Rikus Bauch und sah an ihm vorbei, „ich glaube ja, du zerstörst ihn ein bisschen.“

„Echt, Tenn-nii?“, fragte Riku unschuldiger nach, sah wieder etwas zu ihm, bevor er wieder Iori ansah, „Iori?“

„... Kannst du mich nicht wenigstens vorwarnen?“, murrte Iori etwas mehr, drehte seinen Kopf von ihnen weg, „... und du machst es nicht besser, Kujou-san.“

„Hmmm“, murmelte Tenn, legte den Kopf schief, „wenn du das hier mitmachen willst, wäre ich dafür, dass wir aufhören, uns so förmlich anzureden, Iori.

„Wa– ich–“, fing Iori erneut an, schüttelte den Kopf, „ich meine ...“

„Tenn-nii, küss ihn einfach, bevor Iori zu sehr darüber nachdenkt“, sagte Riku eindeutig eingeschnappt, während er ein Stück zur Seite rutschte.

Iori wollte bereits intervenieren, als er kurz darauf spürte, wie Tenn ihn küsste. Vielleicht sollte er sich wirklich nicht zu viele Gedanken darüber machen und es einfach hinnehmen?

„Zufrieden, Riku?“, fragte Tenn nach, nachdem er sich wieder zurückgezogen hatte, ohne das Iori wirklich realisiert hatte, dass sie sich nicht einmal besonders lange geküsst hatten.

„Sehr“, sagte Riku breit grinsend, während er sein Handy in der Hand hielt, „darf ich das in unserem Rabbitchat posten?“

„Sicher“, sagte Tenn daraufhin, schmunzelte zu ihm, bevor er zu Iori sah, „oh, Riku meinte vorhin schon, wie lange es dauert, bis du uns störst und mitmachst.“

„Wa– was“, fing Iori an, während er seinen Kopf eindeutig verlegen von ihnen wegdrehte, „du färbst zu sehr auf Riku ab, Tenn.“

„Nicht mein Einfluss“, wehrte Tenn ab, lächelte sanft, „Riku wollte, dass wir unsere Teamkameraden damit schocken, wenn du dich zu uns gesellst.“

Iori starrte ihn an, blickte dann zu Riku, während er bemerkte, wie dieser einfach nur breit lächelte. Es sorgte dafür, dass er lieber nicht weiter darüber sprach. Vielleicht sollte er das auch einfach so natürlich nehmen, wie es für Riku und Tenn war.

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