Team: Serenity
Challenge: Orte – Zwischen Tür und Angel (fürs Team)
Fandom: Roswell New Mexico
Charaktere/Pairing: Michael Guerin/Alex Manes
Anmerkung: Head empty, just Malex. Und ganz viel Liebe. <3
Manchmal kann es ganz schön anstrengend sein, immer zu denjenigen zu gehören, die mal wieder die Welt retten müssen. In den letzten Jahren hatte Michael sowieso meistens nichts Besseres zu tun, so dass eine halsbrecherische Rettungsaktion eine willkommene Abwechslung war und im besten Fall sogar noch so was wie das Gefühl, tatsächlich etwas Sinnvolles getan zu haben, auslösen konnte.
Aber jetzt ist da Alex. Und die Tatsache, dass er am liebsten jeden Moment mit ihm verbringen würde, als ob sie plötzlich wieder verdammte Teenager wären; nur anders; nur besser.
Aber natürlich bricht genau jetzt eine Krise nach der anderen aus und in den paar Tagen, in denen Alex und er ihren ganzen Ballast, ihre ganze Vergangenheit und ihre ganzen Gefühle endlich auf die Reihe bekommen haben, rennen sie von einem Feuer zum nächsten, ohne auch nur eins davon auch nur anstzweise zu löschen. Gut, dass er gerade erst erfahren hat, dass Feuer ihm nichts anhaben kann.
Ihre letzte Krisensitzung im Wild Pony ist gerade erst vorzeitig durch eine neue, semi-apokalyptische Erkenntnis – auf der aktuellen Skala ungefähr sechs von zehn Höllenpunkten, Tendenz steigend – unterbrochen worden, weshalb Isobel und er jetzt auf dem Sprung sind, um Schlimmeres zu verhindern, als Alex völlig abgehetzt, mit einem noch abgehetzterem Kyle im Schlepptau, in die Bar gestürzt kommt.
„Hi!“, sagt er außer Atem und tritt einen Schritt zur Seite, um so wenigstens zu verhindern, dass sie dieses Mal ihm wahrsten Sinne des Wortes zusammen stoßen, denn zumindest Isobel rennt fast nach draußen, und Michael ist drauf und dran ihr zu folgen, während er ein kurzes „Hi“ in Richtung Alex zurück ruft.
Und dann fängt er seinen Blick auf und sieht das leichte Lächeln, dass sich trotz allem auf Alex‘ Gesicht abzeichnet, und Scheiße. Michael hält mitten in der Tür Inne, denn wofür tun sie das alles, wenn nicht hierfür?
„Hey“, sagt er deswegen viel leiser, viel ruhiger, und anscheinend genau richtig, denn noch während er die Hand nach Alex ausstreckt, macht der wieder einen Schritt auf ihn zu, um dann einen Moment später die Stirn gegen Michaels zu lehnen.
„Hey“, sagt Alex, und Michael nutzt die Chance, um ihn zu küssen; als hätten sie alle Zeit der Welt. Und vielleicht ist es genau das, aber es fühlt sich immer noch ein bisschen nach zu Hause an.
Bis sie Isobels „Michael!“-Ruf von draußen beide auflachen lässt und sie sich langsam voneinander lösen.
„Bis später“, sagt Alex leise und streicht ihm eine verirrte Locke aus dem Gesicht, „Viel Erfolg bei…?“
„Erklärt dir sicher gleich jemand“, Michael haucht ihm nochmal einen Kuss auf den Mundwinkel, „Bis später!“
Kaum einen Augenblick später verschwindet er so schwungvoll aus der Bar, dass die Tür hinter ihm auffliegt und mit einem Knall gegen die Wand schlägt, und er ist so schnell wieder im Krisenmodus, als wäre nichts gewesen. Und trotzdem. Egal, wie oft die Welt heute noch einen neuen Weg finden wird um unterzugehen, ihm kann sie erst mal nichts mehr anhaben.
Challenge: Orte – Zwischen Tür und Angel (fürs Team)
Fandom: Roswell New Mexico
Charaktere/Pairing: Michael Guerin/Alex Manes
Anmerkung: Head empty, just Malex. Und ganz viel Liebe. <3
Manchmal kann es ganz schön anstrengend sein, immer zu denjenigen zu gehören, die mal wieder die Welt retten müssen. In den letzten Jahren hatte Michael sowieso meistens nichts Besseres zu tun, so dass eine halsbrecherische Rettungsaktion eine willkommene Abwechslung war und im besten Fall sogar noch so was wie das Gefühl, tatsächlich etwas Sinnvolles getan zu haben, auslösen konnte.
Aber jetzt ist da Alex. Und die Tatsache, dass er am liebsten jeden Moment mit ihm verbringen würde, als ob sie plötzlich wieder verdammte Teenager wären; nur anders; nur besser.
Aber natürlich bricht genau jetzt eine Krise nach der anderen aus und in den paar Tagen, in denen Alex und er ihren ganzen Ballast, ihre ganze Vergangenheit und ihre ganzen Gefühle endlich auf die Reihe bekommen haben, rennen sie von einem Feuer zum nächsten, ohne auch nur eins davon auch nur anstzweise zu löschen. Gut, dass er gerade erst erfahren hat, dass Feuer ihm nichts anhaben kann.
Ihre letzte Krisensitzung im Wild Pony ist gerade erst vorzeitig durch eine neue, semi-apokalyptische Erkenntnis – auf der aktuellen Skala ungefähr sechs von zehn Höllenpunkten, Tendenz steigend – unterbrochen worden, weshalb Isobel und er jetzt auf dem Sprung sind, um Schlimmeres zu verhindern, als Alex völlig abgehetzt, mit einem noch abgehetzterem Kyle im Schlepptau, in die Bar gestürzt kommt.
„Hi!“, sagt er außer Atem und tritt einen Schritt zur Seite, um so wenigstens zu verhindern, dass sie dieses Mal ihm wahrsten Sinne des Wortes zusammen stoßen, denn zumindest Isobel rennt fast nach draußen, und Michael ist drauf und dran ihr zu folgen, während er ein kurzes „Hi“ in Richtung Alex zurück ruft.
Und dann fängt er seinen Blick auf und sieht das leichte Lächeln, dass sich trotz allem auf Alex‘ Gesicht abzeichnet, und Scheiße. Michael hält mitten in der Tür Inne, denn wofür tun sie das alles, wenn nicht hierfür?
„Hey“, sagt er deswegen viel leiser, viel ruhiger, und anscheinend genau richtig, denn noch während er die Hand nach Alex ausstreckt, macht der wieder einen Schritt auf ihn zu, um dann einen Moment später die Stirn gegen Michaels zu lehnen.
„Hey“, sagt Alex, und Michael nutzt die Chance, um ihn zu küssen; als hätten sie alle Zeit der Welt. Und vielleicht ist es genau das, aber es fühlt sich immer noch ein bisschen nach zu Hause an.
Bis sie Isobels „Michael!“-Ruf von draußen beide auflachen lässt und sie sich langsam voneinander lösen.
„Bis später“, sagt Alex leise und streicht ihm eine verirrte Locke aus dem Gesicht, „Viel Erfolg bei…?“
„Erklärt dir sicher gleich jemand“, Michael haucht ihm nochmal einen Kuss auf den Mundwinkel, „Bis später!“
Kaum einen Augenblick später verschwindet er so schwungvoll aus der Bar, dass die Tür hinter ihm auffliegt und mit einem Knall gegen die Wand schlägt, und er ist so schnell wieder im Krisenmodus, als wäre nichts gewesen. Und trotzdem. Egal, wie oft die Welt heute noch einen neuen Weg finden wird um unterzugehen, ihm kann sie erst mal nichts mehr anhaben.