feuchen: (Default)
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Team: Serenity
Challenge: Crack/Humor – „Das ist Erpressung!“ (fürs Team)
Fandom: Bungou to Alchemist
Charaktere/Pairings: Chuuya Nakahara, Sakunosuke Oda, Aka, Ao
Kommentar: Fortsetzung zu dem Welpenritual vom letzten Jahr, sozusagen vor der letzten geposteten Story :3



Chuuya grinste ein wenig vor sich hin, schwenkte die Sakeflasche in seiner Hand und bemerkte, wie Oda ihn von der anderen Seite des Tisches anblickte. „Hey, willst du auch irgendwas, Odasaku?“

„Chuuya“, murmelte Oda, schüttelte ein wenig den Kopf, „du weißt, dass das Erpressung ist, ja?“

„Ich gebe unserem Kleinen nur ein schönes Zuhause“, entgegnete Chuuya schmunzelnder, beugte sich ein Stück zur Seite und streichelte dem Welpen neben ihm etwas über den Kopf.

„Ich bin mir nicht sicher, ob es so eine gute Idee ist, ihn in der Bücherei zu halten“, murmelte Oda vor sich hin, „und ich glaube, der Direktor sieht das ähnlich.“

„Pff“, zuckte Chuuya mit den Schultern, nahm einen Schluck von dem Sake, „der Direktor ist eine verdammte Katze! Soll er damit leben. Immerhin verschone ich ihn ...“

„Du erpresst ihn, dass du nicht mithelfen musst“, seufzte Oda erneut und stützte sich auf dem Tisch ab, „und Dazai-kun lässt sich auch nicht mehr in unserer Nähe blicken.“

„Kann ich was dafür, dass er solche Angst vor diesem Kleinen hat?“, erwiderte Chuuya daraufhin, grinste etwas mehr in die Richtung des Welpen, „Ango findet ihn dafür auch interessant, aufgrund der Tatsache, dass er ganz andere Dinge braucht oder nicht braucht.“

„Er gehört trotzdem nicht hierhin“, drang eine weitere, ruhige Stimme zu ihnen herüber, worauf Chuuya sich umdrehte und in ein rotes und ein blaues Augenpaar sah, „wir beschlagnahmen ihn.“

„Huh?“, erwiderte Chuuya verwirrt zurück, „ihr wollt doch nur diese dämliche Katze erlösen, nee, Aka, Ao.“

„Möglich“, sagte Ao daraufhin, „außerdem können wir es nicht länger dulden, dass du uns erpresst“, fügte Aka an.

„Pfft~ von mir aus“, brummte Chuuya und verdrehte die Augen, streckte sich ein wenig, „dann solltest du wohl ab jetzt woanders leben, Kleiner.“ Die großen Augen des Welpen sahen ihn ein wenig an, bevor er etwas leiser bellte. „Ich weiß, ich weiß, aber dein Leben ist nicht hier und Aka und Ao finden schon einen schönen Platz für dich.“

„Du bist doch nur niedergeschlagener, weil du den Direktor nicht mehr erpressen kannst“, entgegnete Oda daraufhin schmunzelnder, „komm, wie wäre es, wenn wir mal wieder was zusammen unternehmen?“

„Ah, wurde langsam eh langweilig“, sagte Chuuya daraufhin etwas abwinkend, „klar, wieso nicht.“

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