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Team: Serenity
Challenge: Reverse Challenge – Kein Ausweg (make it fluff) (fürs Team)
Fandom: Magic Kaitou
Charaktere/Pairings: Saguru Hakuba/Kaito Kuroba
Kommentar: ähm~ wie auch immer ich jetzt darauf kam, einschlaf-idee ^^;
ich hab beim schreiben echt reinkarnations-sherliam(yuumori)-vibes û.u



Er konnte wirklich nicht anders, als zu schmunzeln, als er gegen die Wand hinter sich gedrückt wurde und geradewegs in die Augen seines Rivalen sah. „Was wird das?“, fragte er nach, auch, wenn er sich denken konnte, wieso.

„Musst du das echt fragen, Kuroba?“, erwiderte er genauso schmunzelnd zurück, umfasste sein Handgelenk und drückte es gegen die Wand, „immerhin wirst du jetzt keine Chance haben, hier wegzukommen, nicht?“

Kaito grinste ihn weiterhin an. Also wollte er ihn wirklich aufhalten? „Wohin sollte ich denn wollen?“

„Versuchst du mal wieder einen auf ahnungslos zu machen?“, fragte er ruhig nach, sah ihn weiterhin grinsend an, ohne seinen Arm zurückzuziehen, „glaubst du, ich würde dich deswegen loslassen?“

„Nein“, antwortete Kaito so gelassen, wie er gerade konnte. Er wusste sehr genau, dass sein Rivale wusste, wer er war und das er durchaus nicht allzu viel Zeit hatte, sich zu befreien. Er wusste aber auch, dass er sich nie etwas anmerken lassen durfte.

„Aber vielleicht habe ich da noch etwas, was dich aus dem Konzept bringen wird, Hakuba“, grinste er weiterhin breit, stützte sich ein Stück vor und drückte ihm ohne zu zögern einen Kuss auf, in gewisser Erwartung, dass der andere ihn dadurch überraschter ansah.

Mit einem weiteren Schmunzeln auf den Lippen drückte er sich an ihm vorbei, zwinkerte seinem Rivalen noch einmal zu. „Sorry, dass ich das hier kurz halte, aber–“,

„Glaubst du echt, dass ich dich deswegen entkommen lasse, Kaito?“, fing Hakuba kurz darauf an, bevor er ihn nur erneut am Handgelenk packte und zurückzog, bevor er Kaito genauso überrascht küsste.

Für wenige Sekunden fühlte es sich eindeutig zu gut an, dass er sogar wirklich vergaß, wo sie waren oder wieso er sich eigentlich befreien musste.

Wieso hatte er nie gemerkt, dass sie beide dieses Verlangen hatten? Wieso hatte er das nicht schon viel früher angefangen?

„Du scheinst zu denken, dass du mich damit aus dem Konzept gebracht hättest“, erwiderte Hakuba nach einer Weile, blickte ihm einfach nur ruhig schmunzelnd entgegen, „aber diesmal habe ich dich scheinbar, Kaito.“

„Ich muss schon sagen ... du hast mich ein bisschen überrascht“, grinste Kaito ihn zurück an, „aber das heißt nicht, dass du irgendetwas aufhältst heute, nee?“

„Dein Komplize, huh?“, blickte er ihm entgegen, „gibst du auf, hier wegzukommen?“

Mein Komplize? Redest du immer noch davon, dass ich Kid bin?“, erwiderte Kaito weiter schmunzelnd, „solltest du nicht gemerkt haben, dass er durchaus auftaucht, wenn ich in deiner oder Aokos Nähe bin?“

„Wir wissen beide, dass du ein paar Tricks beherrschst, um das hinzukriegen“, zuckte Hakuba mit den Schultern, „oder eher jemanden hast, der für dich einspringen kann.“

„Ich denke, das gehört bei einem Meisterdieb dazu, dass er weiß, wie man aus gewissen Lagen entkommt, nicht wahr, Saguru?“, grinste Kaito ihn an, hauchte ihm erneut einen Kuss auf, „aber ich denke nicht, dass wir darüber reden sollten, nicht?“

„Wenn du das hier gerade ernst meinst, will ich zumindest wissen, warum du das alles machst“, fing Hakuba an und blickte ihm ernster entgegen, „oder weigerst du dich weiterhin, zu akzeptieren, dass ich weiß, wer du bist?“

Kaito seufzte, schüttelte etwas den Kopf, machte einen Schritt zurück, auch, wenn er immer noch festgehalten wurde. „Du lässt mich vermutlich sonst nicht gehen, hm? Sollen wir den ganzen Abend hier stehen, weil du so ein Sturkopf bist?“

„Sag mir nur, wieso du Kid bist“, entgegnete Hakuba und sah ihn weiterhin eindringlich an, „es muss immerhin einen Grund geben, oder?“

„Es gibt Dinge, die kann ich nicht so einfach erzählen“, sagte Kaito und schluckte etwas, „... zumindest niemandem, der mir etwas bedeutet.“

„Kaito“, flüsterte Hakuba ihm zu, bevor er nur noch spürte, wie er von dem anderen in die Arme gezogen wurde, „du weißt, dass ich dir helfen will, ja? Nicht nur als Detektiv, sondern als Freund.“

„... Ich weiß“, flüsterte Kaito zurück, drückte sein Gesicht gegen den Oberkörper des anderen, „aber ... sie wären auch hinter dir her. Ich kann nicht–“,

„Wenn jemand hinter dir her ist, solltest du es erst recht sagen“, unterbrach Hakuba ihn, strich ihm beruhigender über den Rücken, „oder vertraust du mir nicht?“

Kaito schluckte erneut, schüttelte etwas den Kopf, sah ihm wieder entgegen. „Das, nein, es ist nur ... können wir da nicht jetzt drüber reden?“ Er wusste sowieso, dass er gerade nicht mehr in der Lage war, überhaupt etwas zu erledigen, aber er wusste auch, dass sich sein Komplize schon darum kümmern würde.

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