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Team: Serenity
Challenge: Krimi/Horror/Thriller – belauscht/abgehört
Fandom: Idolish7 (Mutanten/Shapeshifter AU)
Charaktere/Pairings: Mitsuki Izumi & Iori Izumi
Kommentar: ich habe auch nur so halb wirklich eine ahnung, was ich hier schreibe, aber okaay... sortieren kann man das später irgendwann immer noch :’D
[- Part 1 - Part 2 - Part 3 - Part 4 (gewissermaßen chronologische reihenfolge)]



Still saß Mitsuki auf dem ramponierten Dach eines Gebäudes, während seine Katzenohren ein wenig zuckten.

Es war schon eine Weile her, dass er diese Zwillinge beobachtet hatte, aber es hatte ihn nie überkommen, dass er sich ihnen näherte.

Auch, weil er spürte, dass sie kein Vertrauen zu irgendjemandem hatten.

Ein wenig fühlte er sich zu ihnen verbunden, weil sie so eine enge, geschwisterliche Bindung hatten.

Es war fast so, wie das, was er mit seinem jüngeren Bruder hatte. Er würde alles für ihn tun, er würde ihn genauso vor jedem beschützen.

Sein Blick glitt zu der schwarzen Katze, die sich neben ihm zusammengerollt hatte. Er wusste sehr genau, wie es war, auf jemanden aufpassen zu wollen.

Aufgrund das sie beide Shifter waren, mussten sie halt nur aufpassen, dass niemand sie als ihr Eigentum sehen wollte. Er war sich nicht sicher, was genau diese Zwillinge waren, dass sie so ein Interesse auf sich zogen.

Was ist los, Nii-san?“

Für wenige Sekunden war er überrascht, als er sah, wie die Katze bei ihm seinen Kopf gehoben hatte und ihm entgegenblickte. „Nichts, Iori“, sagte er und lächelte ihn einfach nur breit an. Es war nichts, was sie anging.

Sie sollten sich aus diesen Sachen raushalten, nicht?

Tenn-kun und Riku-kun wurden von jemandem gefunden, oder?“, maunzte Iori und bewegte seinen Schweif etwas in die Luft, ohne sich allerdings aus seiner liegenden Position zu erheben.

„Du hast es mitbekommen?“, fragte er nach, bewegte seine Hand über den Rücken seines jüngeren Bruders, „ich dachte, du hast geschlafen.“

Nii-san war so unruhig und ich habe sie ein bisschen gehört ...“, flüsterte Iori weiter, richtete sich nun doch auf und sorgte kurz darauf dafür, dass er in seiner menschlicheren Gestalt neben ihm saß. Sein Schweif schwenkte etwas vor ihn. „Wer sind diese beiden gewesen?“

„Ich habe keine Ahnung“, schüttelte Mitsuki leicht den Kopf, strich sich über eins seiner Katzenohren, sah von dem Dach hinunter, „ich habe sie noch nie wirklich wahrgenommen.“

„Was meinst du, sollen wir tun, Nii-san?“, fragte Iori nach, drehte den Kopf zur Seite und sah auf die Straße unter ihnen.

„Wir bringen uns in Gefahr, wenn wir etwas tun“, erwiderte Mitsuki und seufzte, auch, wenn er zu gerne diesen Zwillingen helfen würde, aber wenn es darum ging, ihnen zu helfen, oder Iori zu schützen, war er eindeutig auf der Seite seines Bruders.

„Wenn wir nichts tun, könnten sie ihnen etwas antun“, sagte Iori, ohne noch einmal zu ihm zu sehen, „... denkst du daran, dass du mich beschützen musst, Nii-san?“

„Iori ...“, flüsterte Mitsuki etwas überraschter, bevor er einfach nur lächelte und ihm eine Hand auf den Kopf legte, ihm über die Ohren streichelte, „du weißt genau, dass ich nicht will, dass dir etwas passiert.“

„Sie sind genau wie wir“, murmelte Iori und seufzte etwas mehr, „und du willst doch schon länger, dass wir sie aufsuchen, auch, wenn du es nie sagst oder tust.“

Mitsuki seufzte, schüttelte leicht den Kopf. „Es ist trotzdem zu gefährlich ...“, sagte er langsam, bemerkte, wie er eindringlicher angesehen wurde, lächelte etwas gequält, „aber wir können mal sehen, was wir tun können.“

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