feuchen: (Default)
[personal profile] feuchen posting in [community profile] 120_minuten
Team: Serenity
Challenge: Hurt/Comfort – „Ich kann das nicht ohne dich.“ (für mich)
Fandom: Idolish7 (Mutanten/Shapeshifter AU)
Charaktere/Pairings: Tenn Kujou/Nanase & Riku Nanase
Kommentar: nächster Teil dieser AU, die sich gerade etwas selbstständig macht u___u
[- Part 1 - Part 2 - (gewissermaßen chronologische reihenfolge)]




Nachdem sie in ihrem Versteck unterhalb der Stadt waren, blickte Tenn ein wenig besorgter zu seinem Bruder. „Dir geht es gut, oder, Riku?“

„Alles klar, Tenn-nii“, lächelte er ihn sanft an, „du machst dir zu viele Sorgen.“

Tenn seufzte, schüttelte leicht den Kopf, ließ sich vor ihm auf dem Boden nieder und bewegte seine Hände zu Rikus Wangen, sah ihm in die Augen. „Du weißt, was ich meine ...“

„Es ist gut, wirklich“, entgegnete Riku ruhig, lehnte sich gegen die Wand hinter sich, sah ihm direkt in die Augen, „wer war das eben?“

„Ich weiß es nicht ... aber irgendetwas an ihm war seltsam“, murmelte Tenn und entspannte sich langsam etwas, „was aber nicht heißt, dass wir ihm trauen dürfen.“

Riku nickte langsam, schloss etwas seine Augen und ruhte sich ein wenig aus, während er bemerkte, wie Tenn ihm etwas durch die Haare strich. „Tenn-nii ...“

„Ruh dich aus“, sagte Tenn leise und rutschte ein Stück zurück, seufzte etwas, „hier unten sind wir sicher. Er wird uns hier nicht finden.“

„Hm“, murmelte Riku leise vor sich hin, lehnte seinen Kopf etwas zur Seite, „tut mir leid, dass ich ... dich so aufhalte, Tenn-nii.“

Tenn schluckte, schüttelte den Kopf, rutschte neben ihn und sorgte dafür, dass Riku seinen Kopf auf seinem Schoß betten konnte, strich ihm wieder sanft durch die Haare und über die Wange. „Du hältst mich nicht auf, Riku“, flüsterte er ihm zu, „ich könnte das hier gar nicht ohne dich aushalten.“

Er bemerkte, wie Riku sich etwas umdrehte und sich ein Lächeln auf seine Lippen legte, bevor er leise wegdämmerte. Es sorgte dafür, dass Tenn nur noch mehr seufzte. Er wusste, dass sie niemals so einfach diese Stadt verlassen konnten, weil sie nicht weit kommen würden. Nicht zu zweit, weil sein Bruder zu geschwächt war. Aber er wusste auch, dass er ihn nicht alleine lassen konnte.

Sie würden das alles zusammen durchstehen, ganz egal, gegen wen sie sich alles stellen mussten oder was sie alles überwinden mussten.

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