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Team: Serenity
Challenge: Romantik/Intimität – OT3 (für mich)
Fandom: Haikyuu!! (Timeskip)
Charaktere/Pairings: Shouhei Fukunaga/Kenma Kozume/Taketora Yamamoto
Kommentar: mal wieder ein bisschen FukuToraKen bc yeah :D
(ich wollte echt momentan kein haikyuu schreiben, aber es kam so plötzlich über mich @.@)
-vielleicht hat mich Rolly auch ein bisschen unbeabsichtigt in richtung KenTora geschubst *hust*-



Noch bevor Shouhei auch nur die Tür zu dem Apartment öffnen konnte, hörte er die ungewöhnlich laute Stimme einer seiner Freunde und wusste, dass irgendetwas vorgefallen war.

Normalerweise war es unmöglich, dass Kenma auch nur ein bisschen laut wurde. Niemand, nicht einmal Kuroo, hatte ihn je wirklich laut erlebt.

Es war etwas, was eindeutig nur einer konnte, und es war irgendwie süß, wenn er daran dachte, dass diese Person ihr gemeinsamer Freund war.

Schmunzelnd öffnete Shouhei schließlich die Tür, schloss sie wieder hinter sich, schlüpfte aus seinen Schuhen und hängte seine Jacke an die Garderobe, bevor er nach seinen beiden Geliebten suchte.

Es dauerte nur wenige Sekunden, bis er die Schlafzimmertür öffnete und Tora gegen die Wand lehnen sah, seine Arme über seinen Kopf bewegt, während er halb flehend aussah. Vor ihm stand Kenma, während er ein Kissen in der Hand hielt und kurz davor war, auf ihn damit einzuschlagen.

„Du bist so ein kompletter Idiot, Tora“, grummelte Kenma und verdrehte die Augen.

„Es tut mir leid? Bitte, Kenma?“, blinzelte Tora unter seinen Armen hervor, „bitte, ich mach auch alles, was du willst?“

„Das hast du so häufig gesagt ...“, erwiderte Kenma immer noch wütend, ließ aber seine Hand, mit der er das Kissen festhielt, sinken.

„Ich liebe dich doch, Kenma?“, guckte Tora langsam etwas mehr zu ihm auf.

„Du bist echt die einzige Person, die dafür sorgt, dass man Kenma bereits im Hausflur hört“, mischte sich Shouhei ein und kniete sich neben Tora, legte ihm eine Hand auf den Kopf.

„Shou“, sagte Kenma ein wenig überraschter, „... du bist zurück.“

„Was auch immer diesmal war, ist bestimmt nicht so schlimm“, sagte Shouhei und schmunzelte weiterhin, „komm her, Kenma.“

„... hmpf“, machte Kenma, drehte seinen Kopf in eine andere Richtung, machte aber dennoch so einen Schritt vor, dass Shouhei ihn einfach zu ihnen runterzog, so dass Kenma etwas erschrocken aufschrie. „Shouhei!“

„Was?“, fragte Shouhei unschuldig lächelnd nach, ließ sich schließlich gegen Tora gelehnt auf dem Boden nieder und zog Kenma mit sich, „du brauchst sicher ein paar Kuscheleinheiten!“

„Shouhei ...“, murmelte Tora etwas zu überrumpelt, während er allerdings seine Arme um den Bauch des anderen legte.

„Ich bin immer noch sauer auf Tora“, erwiderte Kenma leicht schmollend, auch, wenn er sich nicht dagegen wehrte, mit seinen beiden Freunden zu kuscheln.

„Mir egal, ich will mit meinen beiden Lieblingen kuscheln“, sagte Shouhei, blieb weiterhin gegen Tora gelehnt sitzen und hielt Kenma dicht bei sich.

„Uh ...“, fing Tora leise an.

„... du bist nicht mehr unser Kapitän, also musst du auch nicht bestimmen“, murmelte Kenma ein wenig kleinlauter.

„Stimmt“, sagte Shouhei ruhig daraufhin, „aber als euer Freund bin ich dafür verantwortlich, eure sinnlosen Streitereien zu beenden.“

„Wir streiten nicht sinnlos!“, kam es synchron von Kenma und Tora, worauf Shouhei nur lachen musste.

„Seht ihr? Schon seid ihr euch einig“, kicherte Shouhei noch etwas weiter, hauchte Kenma einen Kuss in den Nacken und drehte dann seinen Kopf etwas zur Seite, „alles wieder gut, ja?“

„Hmhm ...“, murrte Kenma noch etwas missmutig, drehte sich dann aber in den Armen des anderen um, um seine beiden Freunde anzusehen, „... ich hab dich lieb, Tora.“

„Ich hab dich auch lieb, Kenma, das weißt du“, erwiderte Tora schmunzelnd, „ich liebe euch beide.“

„Ich liebe euch auch“, ergänzte Kenma daraufhin lächelnd.

„Zumindest weiß ich, dass es euch beiden gutgeht, wenn ihr ordentlich streitet“, sagte Shouhei schmunzelnd, „und ich verstehe immer mehr, wieso Kai-san nie wirklich etwas gesagt hat, wenn sich Kuroo-san und Yaku-san gestritten haben.“

Kenma blinzelte ihn an, sah an Shouhei vorbei zu Tora, wobei er spürte, dass Tora genauso rot wurde, wie er in dem Moment. „... Vielleicht ja ...“

„... ein bisschen ...“, sagte Tora etwas kleinlauter dazu, lächelte Kenma an.

In dem Moment wusste Shouhei wirklich, dass er sich das alles gar nicht mehr anders vorstellen konnte und er eigentlich nicht ohne seine beiden Geliebten sein wollte. Und dass es einfach dazugehörte, dass er manchmal nach Hause kam und bereits von weitem Kenma hörte, wie er Tora anschrie. Er liebte seine beiden Idioten einfach. „Ich liebe euch so sehr.“

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