(no subject)
Sep. 21st, 2020 02:25 pmTabelle / Challenge: Hurt / Comfort – Weltschmerz (Päckchen 11, Superteam)
Team: Melpomene (bzw alle)
Fandom: Bungou Stray Dogs
Charaktere: Arahabaki, Nakahara Chuuya, (Yosano Akiko, Ozaki Kouyou)
Pairings: -/-
Kommentar: „Fortsetzung“ zu dem und evtl dem ein bisschen ^^; nein das ist wirklich nicht so wie im Canon ... (und das beast!au ist nur in Teilen)
Sein erster Kontakt mit Chuuya Nakahara war irritierend, weil er nicht wusste, wieso er ausgerechnet zu diesem Kind geschickt wurde.
Damals war er gerade einmal sechs oder sieben gewesen und bereits davon gezeichnet, was er erlebt hatte. Seitdem hatte er sich geschworen, ihn zu beschützen, auch wenn er wusste, dass es nicht hieß, dass alles so gut für ihn endete.
Er war immerhin ein göttliches Wesen und es war eigentlich unvorstellbar, dass ein Mensch seine Kräfte aushalten konnte, ohne sich mit der Zeit innerlich zu zerstören.
Es war auch etwas, was dafür sorgte, dass Arahabaki angefangen hatte, ihn zu studieren. Es war in den ersten Jahren wirklich nur reines Interesse daran gewesen, wer dieser Junge war und wieso er absolut keine Anzeichen zeigte, dass er ihm schadete. Mit der Zeit hatte er einen leichten Drang verspürt, dass er wollte, dass Chuuya glücklich war. Wo auch immer das sein sollte.
Er wollte, dass er jemanden fand, der sich genauso um ihn sorgte, allerdings halt richtig für ihn da sein würde.
Mit den Jahren war es immer offensichtlicher, dass Chuuya alles, aber kein normales Kind war. Dazu hatte er viel zu viel erlebt.
Als er vierzehn war, hatte er das erste Mal Akiko Yosano getroffen und irgendwie hatte Arahabaki das Gefühl, dass sie mehr in Chuuya sah, als nur ein einfaches Kind. Auch, wenn er bei ihr ein unangenehmes Gefühl hatte, als wenn sie etwas verbarg.
Vielleicht lag es auch daran, in denen die Stadt, in der sie umherzogen, in einige Bandenkämpfe verstrickt war. Er erinnerte sich viel zu gut an das Gefühl, was er damals hatte, als wenn es direkt in ihm war. Vielleicht auch, weil er in gewisserweise ein Gott war?
Er schüttelte den Kopf über die Erinnerung. Inzwischen war es ruhiger in Yokohama geworden, auch wenn er immer noch wachsam war. Er wollte unter keinen Umständen, dass Chuuya jemandem in die Hände fiel, der ihn ausnutzen konnte.
Es war ein Moment gewesen, in dem er nicht aufgepasst hatte, als Akiko Yosano vor seinen Augen starb. War es etwas, was Chuuya nicht kontrollieren konnte, weil er halt doch nur ein Mensch war? Weil er in ihm lebte?
Es hatte nicht lange gedauert, bis sie Kouyou Ozaki getroffen hatten. Sie hatte keine besondere Ausstrahlung und vielleicht war es das, was Arahabaki in dem Moment beruhigt hatte. Vielleicht war sie der Mensch, bei dem Chuuya ein wenig erholen konnte und etwas normaler lebte?
Zumindest spürte Arahabaki in den letzten zwei Wochen, seit sie Kouyou getroffen hatten, dass sich Chuuya entspannte. Auch, wenn er wusste, dass er immer noch wachsam sein musste. Ohne zu wissen, woher, aber irgendetwas war da draußen, was ihn immer noch alarmierte.
Er spürte, wie Chuuya leicht zitterte und seine Arme um seinen Körper schlang, während er ziellos umherblickte.
Langsam atmete Arahabaki tief durch und versuchte, sich zu entspannen. Wenn er zu sehr darüber nachdachte, spürte er, dass er Chuuya damit ebenfalls traf. Dabei wollte er nicht, dass er litt. Ein Mensch, der imstande war, ein göttliches Wesen wie ihn bei sich zu halten, ohne dass es ihn zerstörte. Es war ... bewundernd. Vielleicht war es seine Aufgabe, dadurch herauszufinden, wieso es so war und was hier auf dieser Welt passierte.
Team: Melpomene (bzw alle)
Fandom: Bungou Stray Dogs
Charaktere: Arahabaki, Nakahara Chuuya, (Yosano Akiko, Ozaki Kouyou)
Pairings: -/-
Kommentar: „Fortsetzung“ zu dem und evtl dem ein bisschen ^^; nein das ist wirklich nicht so wie im Canon ... (und das beast!au ist nur in Teilen)
Sein erster Kontakt mit Chuuya Nakahara war irritierend, weil er nicht wusste, wieso er ausgerechnet zu diesem Kind geschickt wurde.
Damals war er gerade einmal sechs oder sieben gewesen und bereits davon gezeichnet, was er erlebt hatte. Seitdem hatte er sich geschworen, ihn zu beschützen, auch wenn er wusste, dass es nicht hieß, dass alles so gut für ihn endete.
Er war immerhin ein göttliches Wesen und es war eigentlich unvorstellbar, dass ein Mensch seine Kräfte aushalten konnte, ohne sich mit der Zeit innerlich zu zerstören.
Es war auch etwas, was dafür sorgte, dass Arahabaki angefangen hatte, ihn zu studieren. Es war in den ersten Jahren wirklich nur reines Interesse daran gewesen, wer dieser Junge war und wieso er absolut keine Anzeichen zeigte, dass er ihm schadete. Mit der Zeit hatte er einen leichten Drang verspürt, dass er wollte, dass Chuuya glücklich war. Wo auch immer das sein sollte.
Er wollte, dass er jemanden fand, der sich genauso um ihn sorgte, allerdings halt richtig für ihn da sein würde.
Mit den Jahren war es immer offensichtlicher, dass Chuuya alles, aber kein normales Kind war. Dazu hatte er viel zu viel erlebt.
Als er vierzehn war, hatte er das erste Mal Akiko Yosano getroffen und irgendwie hatte Arahabaki das Gefühl, dass sie mehr in Chuuya sah, als nur ein einfaches Kind. Auch, wenn er bei ihr ein unangenehmes Gefühl hatte, als wenn sie etwas verbarg.
Vielleicht lag es auch daran, in denen die Stadt, in der sie umherzogen, in einige Bandenkämpfe verstrickt war. Er erinnerte sich viel zu gut an das Gefühl, was er damals hatte, als wenn es direkt in ihm war. Vielleicht auch, weil er in gewisserweise ein Gott war?
Er schüttelte den Kopf über die Erinnerung. Inzwischen war es ruhiger in Yokohama geworden, auch wenn er immer noch wachsam war. Er wollte unter keinen Umständen, dass Chuuya jemandem in die Hände fiel, der ihn ausnutzen konnte.
Es war ein Moment gewesen, in dem er nicht aufgepasst hatte, als Akiko Yosano vor seinen Augen starb. War es etwas, was Chuuya nicht kontrollieren konnte, weil er halt doch nur ein Mensch war? Weil er in ihm lebte?
Es hatte nicht lange gedauert, bis sie Kouyou Ozaki getroffen hatten. Sie hatte keine besondere Ausstrahlung und vielleicht war es das, was Arahabaki in dem Moment beruhigt hatte. Vielleicht war sie der Mensch, bei dem Chuuya ein wenig erholen konnte und etwas normaler lebte?
Zumindest spürte Arahabaki in den letzten zwei Wochen, seit sie Kouyou getroffen hatten, dass sich Chuuya entspannte. Auch, wenn er wusste, dass er immer noch wachsam sein musste. Ohne zu wissen, woher, aber irgendetwas war da draußen, was ihn immer noch alarmierte.
Er spürte, wie Chuuya leicht zitterte und seine Arme um seinen Körper schlang, während er ziellos umherblickte.
Langsam atmete Arahabaki tief durch und versuchte, sich zu entspannen. Wenn er zu sehr darüber nachdachte, spürte er, dass er Chuuya damit ebenfalls traf. Dabei wollte er nicht, dass er litt. Ein Mensch, der imstande war, ein göttliches Wesen wie ihn bei sich zu halten, ohne dass es ihn zerstörte. Es war ... bewundernd. Vielleicht war es seine Aufgabe, dadurch herauszufinden, wieso es so war und was hier auf dieser Welt passierte.