Kleidung: Das Kleine Schwarze
Sep. 20th, 2020 10:49 pmTeam: Pluto
Challenge: Kleidung - das kleine Schwarze (Päckchen 12, Megateam mit Melpomene, Metaphermorphose und Ouroboros also... äh... Team Gangbang?)
Fandom: Nocturne Whispers (Origins) Masterpost
Charaktere: Chikara
Widmung: Bei Gefallen für
alea, weil sie die Idee geliefert hat =D
Warnung: Kurz und nicht korrekturgelesen. Außerdem bin ich müde. xD Erwartet nichts und ihr werdet nicht enttäuscht. °-°
Nervös strich Chikara sich über den schwarzen Rock. Wieder einmal. Es war eigentlich nichts dabei, aber sie fühlte sich irgendwie… nackt. Dabei war es nicht das erste Mal, dass sie ein Kleid trug. Aber das erste Mal so eins. Was hatte sie nur geritten, auf Ashaya zu hören? Egal ob das hier das berühmte dritte Date war oder nicht… die Shoppingtour war ziemlich nervenaufreibend gewesen. Ihre Mutter würde durchdrehen, wenn sie das Kleid sah. Hoffentlich konnte sie sich reinschleichen ohne bemerkt zu werden. Oder sich vorher umziehen. Dabei war Chikara klar, dass ihre Nervosität eigentlich einen anderen Grund hatte.
Das dritte Date. Gemäß der ungeschriebenen Regel sollten sie heute abend miteinander schlafen. Allein der Gedanke daran ließ sie fast in Panik verfallen. Ihre Hände verknoteten sich unruhig in ihrem Schoß, während die U-Bahn sie zu ihrem Treffpunkt brachte. Bisher waren sie diesen dummen Regeln gefolgt. Beim zweiten Daten hatten sie sich geküsst. Davor war sie auch furchtbar nervös gewesen, aber es war schön gewesen… jedenfalls nach dem ersten eher misslungenen Versuch. Aber Sex? Dazu war sie nun wirklich noch nicht bereit. Dabei war laut allen anderen nichts dabei. Vermutlich war sie die letzte Jungfrau in ihrer Klasse. Und das half absolut nicht dabei, ihre Nervosität zu lindern. Bloß keinen Druck und so.
Die U-Bahn hielt und als es weiterging setzte sich jemand neben sie. Ein fremdes Bein drückte gegen ihren Oberschenkel und als Chikara vorsichtig aufsah, bemerkte sie einen der Typen die man immer antraf. Vollkommen ignorant gegenüber ihrer Umwelt, saß er so breitbeinig da, dass er eigentlich zwei Plätze bräuchte. Und sie konnte nicht wegrücken, auf ihrer anderen Seite saß eine Frau mit einem schlafenden Kleinkind auf dem Schoß.
Zehn Minuten noch, dann war sie endlich da. Wäre sie nicht mit Ashaya unterwegs gewesen und dann noch mit zur ihr gefahren, um sich für das Date fertigzumachen, wäre der Weg längst nicht so weit. Und sie vermutlich auch nicht so nervös, weil… nein. Sie wäre trotzdem nervös. Dabei war es Yann, den sie traf. Der immer so vorsichtig mit ihr umging, als hätte er Angst, sie könnte jeden Moment wieder davonlaufen. Er würde sie nie zu etwas drängen. Vermutlich machte er sich gerade ähnlich viele Gedanken wie sie. Immerhin galten die Datingregeln nicht nur für die Mädchen und Frauen. Aber sie hatten nie darüber gesprochen, weil man das einfach nicht machte. Und selbst wenn, es wäre ihr viel zu unangenehm gewesen, über Sex zu reden. Das war ein Tabuthema, in Japan ebenso wie in den USA. Vermutlich konnte sie froh sein, dass sie wusste wie man verhütete, wenn es so weit war. Immerhin das hatten sie in der Schule besprochen auch wenn die Lehrerin den Eindruck gemacht hatte, als wäre sie lieber in der Antarktis als vor einem Haufen Teenager.
Als die Bahn das nächste Mal bremste, wurde der Mann enger an sie gedrückt und sie verkrampfte sich. Er tat ihr nichts, vermutlich merkte er nicht einmal, in was für eine Lage er sie brachte. Ein scheuer Seitenblick zeigte jedenfalls, dass er durch eine Zeitschrift blätterte und Kopfhörer die Welt um ihn herum aussperrten. Angespannt blieb sie sitzen, bis sie endlich aussteigen konnte. Dann verließ sie die Bahn aber fast fluchtartig und beeilte sich, an die Oberfläche zu kommen. Bis zum Kino war es jetzt nur noch ein kurzer Fußweg, den sie zügig hinter sich brachte. Dabei konnte sie sich eigentlich Zeit lassen, sie war mindestens zehn Minuten zu früh. Trotzdem konnte sie sich nicht dazu bringen, zu trödeln. Das lag einfach nicht in ihrer Natur. Außerdem hätte ihr das gar nichts gebracht. Am Kino konnte sie sich wenigstens mit den Filmplakaten ablenken, während sie auf Yann wartete. Außer, er war ebenfalls zu früh, die Hoffnung erfüllte sich aber nicht. Also hieß es jetzt warten und wenigstens so tun, als würde sie interessieren, was hier sonst so gespielt wurde.
Challenge: Kleidung - das kleine Schwarze (Päckchen 12, Megateam mit Melpomene, Metaphermorphose und Ouroboros also... äh... Team Gangbang?)
Fandom: Nocturne Whispers (Origins) Masterpost
Charaktere: Chikara
Widmung: Bei Gefallen für
Warnung: Kurz und nicht korrekturgelesen. Außerdem bin ich müde. xD Erwartet nichts und ihr werdet nicht enttäuscht. °-°
Nervös strich Chikara sich über den schwarzen Rock. Wieder einmal. Es war eigentlich nichts dabei, aber sie fühlte sich irgendwie… nackt. Dabei war es nicht das erste Mal, dass sie ein Kleid trug. Aber das erste Mal so eins. Was hatte sie nur geritten, auf Ashaya zu hören? Egal ob das hier das berühmte dritte Date war oder nicht… die Shoppingtour war ziemlich nervenaufreibend gewesen. Ihre Mutter würde durchdrehen, wenn sie das Kleid sah. Hoffentlich konnte sie sich reinschleichen ohne bemerkt zu werden. Oder sich vorher umziehen. Dabei war Chikara klar, dass ihre Nervosität eigentlich einen anderen Grund hatte.
Das dritte Date. Gemäß der ungeschriebenen Regel sollten sie heute abend miteinander schlafen. Allein der Gedanke daran ließ sie fast in Panik verfallen. Ihre Hände verknoteten sich unruhig in ihrem Schoß, während die U-Bahn sie zu ihrem Treffpunkt brachte. Bisher waren sie diesen dummen Regeln gefolgt. Beim zweiten Daten hatten sie sich geküsst. Davor war sie auch furchtbar nervös gewesen, aber es war schön gewesen… jedenfalls nach dem ersten eher misslungenen Versuch. Aber Sex? Dazu war sie nun wirklich noch nicht bereit. Dabei war laut allen anderen nichts dabei. Vermutlich war sie die letzte Jungfrau in ihrer Klasse. Und das half absolut nicht dabei, ihre Nervosität zu lindern. Bloß keinen Druck und so.
Die U-Bahn hielt und als es weiterging setzte sich jemand neben sie. Ein fremdes Bein drückte gegen ihren Oberschenkel und als Chikara vorsichtig aufsah, bemerkte sie einen der Typen die man immer antraf. Vollkommen ignorant gegenüber ihrer Umwelt, saß er so breitbeinig da, dass er eigentlich zwei Plätze bräuchte. Und sie konnte nicht wegrücken, auf ihrer anderen Seite saß eine Frau mit einem schlafenden Kleinkind auf dem Schoß.
Zehn Minuten noch, dann war sie endlich da. Wäre sie nicht mit Ashaya unterwegs gewesen und dann noch mit zur ihr gefahren, um sich für das Date fertigzumachen, wäre der Weg längst nicht so weit. Und sie vermutlich auch nicht so nervös, weil… nein. Sie wäre trotzdem nervös. Dabei war es Yann, den sie traf. Der immer so vorsichtig mit ihr umging, als hätte er Angst, sie könnte jeden Moment wieder davonlaufen. Er würde sie nie zu etwas drängen. Vermutlich machte er sich gerade ähnlich viele Gedanken wie sie. Immerhin galten die Datingregeln nicht nur für die Mädchen und Frauen. Aber sie hatten nie darüber gesprochen, weil man das einfach nicht machte. Und selbst wenn, es wäre ihr viel zu unangenehm gewesen, über Sex zu reden. Das war ein Tabuthema, in Japan ebenso wie in den USA. Vermutlich konnte sie froh sein, dass sie wusste wie man verhütete, wenn es so weit war. Immerhin das hatten sie in der Schule besprochen auch wenn die Lehrerin den Eindruck gemacht hatte, als wäre sie lieber in der Antarktis als vor einem Haufen Teenager.
Als die Bahn das nächste Mal bremste, wurde der Mann enger an sie gedrückt und sie verkrampfte sich. Er tat ihr nichts, vermutlich merkte er nicht einmal, in was für eine Lage er sie brachte. Ein scheuer Seitenblick zeigte jedenfalls, dass er durch eine Zeitschrift blätterte und Kopfhörer die Welt um ihn herum aussperrten. Angespannt blieb sie sitzen, bis sie endlich aussteigen konnte. Dann verließ sie die Bahn aber fast fluchtartig und beeilte sich, an die Oberfläche zu kommen. Bis zum Kino war es jetzt nur noch ein kurzer Fußweg, den sie zügig hinter sich brachte. Dabei konnte sie sich eigentlich Zeit lassen, sie war mindestens zehn Minuten zu früh. Trotzdem konnte sie sich nicht dazu bringen, zu trödeln. Das lag einfach nicht in ihrer Natur. Außerdem hätte ihr das gar nichts gebracht. Am Kino konnte sie sich wenigstens mit den Filmplakaten ablenken, während sie auf Yann wartete. Außer, er war ebenfalls zu früh, die Hoffnung erfüllte sich aber nicht. Also hieß es jetzt warten und wenigstens so tun, als würde sie interessieren, was hier sonst so gespielt wurde.