zurück zu alten Fandoms?
Sep. 14th, 2020 11:46 amTabelle / Challenge: Hurt/Comfort – altes Kuscheltier (Päckchen 4, Superteam)
Team: Melpomene und Pluto
Fandom: Black Cat
Charaktere: Eve, Sven Vollfied
Pairings: -/-
Kommentar: ^///^ Ich wurde die vergangenen Monate wieder damit infiziert und jah <3
Sie blinzelte, als sie von dem Buch, was sie gerade aus dem Regal geholt hatte, zu der Katze blickte, die auf dem mittleren Brett saß. Komplett schwarz und mit großen, runden Knopfaugen.
Verwirrt trat sie darauf zu, legte ihren Kopf zur Seite und berührte die Plüschkatze kurz, nahm sie schließlich in die Hand.
Der Schweif hing nach unten und am Hals erkannte man eine minimale Stelle, dass dort etwas befestigt gewesen war.
Ein wenig nachdenklicher ließ sie sich auf einem Sessel in dem Raum nieder. Ihr Buch, welches sie eigentlich gerade lesen wollte, legte sie etwas achtloser neben sich auf dem Tisch ab, während sie stattdessen die Plüschkatze weiter musterte.
Sie erinnerte sich daran.
Wie lange war das jetzt her, zehn Jahre?
Sie blickte in die Augen der Katze und zuckte zurück, spürte diesen eisigen Blick auf sich, den sie damals von ihm bekommen hatte. Obwohl sie wusste, dass es nicht mehr das war, was sie bei ihrer ersten Begegnung mit ihm gesehen hatte.
Entfernt hörte sie das Türschloss der Wohnung, hob kurz ihren Blick, sah allerdings danach nur wieder auf die Katze vor sich.
Warum hatten sie diese Katze noch?
„Oh, hier bist du, Eve.“
Ein wenig erschrocken sah sie auf, blickte zu der halb offenen Tür, bemerkte, wie Sven sich bereits zurückbewegt hatte und sie alleine ließ.
Eve schüttelte den Kopf, stand auf und trat durch den Raum, bewegte sich in das Wohnzimmer ihrer Wohnung, während sie die Katze mit einer Hand festhielt. „Was macht sie noch hier?“
Sie bemerkte, wie Sven davon aufsah, die Einkäufe einzuräumen, sie einen Moment musterte, bevor er sich wieder umdrehte. „Ich dachte, du willst es vielleicht behalten.“
„Warum?“, erwiderte Eve und schluckte, während sie daran erinnert wurde, was damals war.
„Es ist doch niedlich, oder?“, entgegnete Sven nur nebenbei, ein wenig fragender.
„Du hättest es nicht behalten sollen“, murmelte Eve und drehte ihren Kopf in eine andere Richtung, sah gedankenverloren aus dem Fenster, „ist ja nicht so, als wenn es mir gehört. Die Kinder haben es uns für ihn gegeben.“
„Eve“, fing Sven an, trat nun auf sie zu und sah ihr in diese violetten Augen. Sie war immer noch ein Stück kleiner als er, aber nicht mehr so kindlich, wie damals, „ich dachte, du würdest vielleicht eine Erinnerung an damals haben wollen. Es war das, was so vieles in unserem Leben verändert hat, oder? Vor allem für dich.“
Eve schluckte, drehte wieder ihren Kopf von ihm weg. „Es erinnert mich viel zu sehr an Train und das will ich nicht“, sagte sie schließlich, auch, wenn sie die Plüschkatze nicht losließ, „warum sollte ich mich daran erinnern?“
„Wenn du willst, können wir sie auch weitergeben“, zuckte Sven mit den Schultern, legte ihr eine Hand auf den Kopf, „es gibt bestimmt Kinder, die sich über ein Plüschtier freuen würden.“
Ein wenig schwieg Eve, bevor sie wieder zu Sven sah, ihre Augen ruhten auf dem Gesicht des anderen, bevor sie die Katze allerdings an sich drückte. „Nein.“ Vielleicht war es doch so etwas, wie eine schöne Erinnerung, auch, wenn sie es eigentlich nicht wollte. Sie wollte keine Erinnerung daran, aber in dem Moment sorgte es dafür, dass sie das Gefühl hatte, dass es eher eine Erinnerung an ihre gemeinsame Zeit war. „... Ich will Train zeigen, dass ich inzwischen viel besser bin, als er.“ Sie schluckte erneut und drückte die Katze weiter, rieb sich etwas über die Augen. Warum vermisste sie ihn jetzt so sehr?
Team: Melpomene und Pluto
Fandom: Black Cat
Charaktere: Eve, Sven Vollfied
Pairings: -/-
Kommentar: ^///^ Ich wurde die vergangenen Monate wieder damit infiziert und jah <3
Sie blinzelte, als sie von dem Buch, was sie gerade aus dem Regal geholt hatte, zu der Katze blickte, die auf dem mittleren Brett saß. Komplett schwarz und mit großen, runden Knopfaugen.
Verwirrt trat sie darauf zu, legte ihren Kopf zur Seite und berührte die Plüschkatze kurz, nahm sie schließlich in die Hand.
Der Schweif hing nach unten und am Hals erkannte man eine minimale Stelle, dass dort etwas befestigt gewesen war.
Ein wenig nachdenklicher ließ sie sich auf einem Sessel in dem Raum nieder. Ihr Buch, welches sie eigentlich gerade lesen wollte, legte sie etwas achtloser neben sich auf dem Tisch ab, während sie stattdessen die Plüschkatze weiter musterte.
Sie erinnerte sich daran.
Wie lange war das jetzt her, zehn Jahre?
Sie blickte in die Augen der Katze und zuckte zurück, spürte diesen eisigen Blick auf sich, den sie damals von ihm bekommen hatte. Obwohl sie wusste, dass es nicht mehr das war, was sie bei ihrer ersten Begegnung mit ihm gesehen hatte.
Entfernt hörte sie das Türschloss der Wohnung, hob kurz ihren Blick, sah allerdings danach nur wieder auf die Katze vor sich.
Warum hatten sie diese Katze noch?
„Oh, hier bist du, Eve.“
Ein wenig erschrocken sah sie auf, blickte zu der halb offenen Tür, bemerkte, wie Sven sich bereits zurückbewegt hatte und sie alleine ließ.
Eve schüttelte den Kopf, stand auf und trat durch den Raum, bewegte sich in das Wohnzimmer ihrer Wohnung, während sie die Katze mit einer Hand festhielt. „Was macht sie noch hier?“
Sie bemerkte, wie Sven davon aufsah, die Einkäufe einzuräumen, sie einen Moment musterte, bevor er sich wieder umdrehte. „Ich dachte, du willst es vielleicht behalten.“
„Warum?“, erwiderte Eve und schluckte, während sie daran erinnert wurde, was damals war.
„Es ist doch niedlich, oder?“, entgegnete Sven nur nebenbei, ein wenig fragender.
„Du hättest es nicht behalten sollen“, murmelte Eve und drehte ihren Kopf in eine andere Richtung, sah gedankenverloren aus dem Fenster, „ist ja nicht so, als wenn es mir gehört. Die Kinder haben es uns für ihn gegeben.“
„Eve“, fing Sven an, trat nun auf sie zu und sah ihr in diese violetten Augen. Sie war immer noch ein Stück kleiner als er, aber nicht mehr so kindlich, wie damals, „ich dachte, du würdest vielleicht eine Erinnerung an damals haben wollen. Es war das, was so vieles in unserem Leben verändert hat, oder? Vor allem für dich.“
Eve schluckte, drehte wieder ihren Kopf von ihm weg. „Es erinnert mich viel zu sehr an Train und das will ich nicht“, sagte sie schließlich, auch, wenn sie die Plüschkatze nicht losließ, „warum sollte ich mich daran erinnern?“
„Wenn du willst, können wir sie auch weitergeben“, zuckte Sven mit den Schultern, legte ihr eine Hand auf den Kopf, „es gibt bestimmt Kinder, die sich über ein Plüschtier freuen würden.“
Ein wenig schwieg Eve, bevor sie wieder zu Sven sah, ihre Augen ruhten auf dem Gesicht des anderen, bevor sie die Katze allerdings an sich drückte. „Nein.“ Vielleicht war es doch so etwas, wie eine schöne Erinnerung, auch, wenn sie es eigentlich nicht wollte. Sie wollte keine Erinnerung daran, aber in dem Moment sorgte es dafür, dass sie das Gefühl hatte, dass es eher eine Erinnerung an ihre gemeinsame Zeit war. „... Ich will Train zeigen, dass ich inzwischen viel besser bin, als er.“ Sie schluckte erneut und drückte die Katze weiter, rieb sich etwas über die Augen. Warum vermisste sie ihn jetzt so sehr?