Effizient und streichelweich
Sep. 6th, 2020 08:18 pmChallenge: Crack/Humor: „Das schmeckt komisch.“ (Fürs Team, Päckchen 2)
Team: Pluto
Fandom: Wolfs Horst und Horst sein Wolf
Charaktere: Horst (ein Biker) und Wolfgang (ein Spießer)
Anmerkung: Direkte Fortsetzung zu Oma Waltraud (und Schrödingers Biker).
„Das schmeckt komisch“, sagte Horst.
Die große, warme Tasse in seinen Händen machte ihn mutig. Schon die Aussicht, sie in Empfang zu nehmen, hatte ihn endgültig aus dem Deckenkokon hinaus und in eine neue, sitzende Haltung befördert, die mit viel Liebe als aufrecht durchgehen konnte. Im Gegensatz zum Kaffee hatte er jedoch seinen Filter noch nicht gefunden.
„Was meinst du mit ‚komisch‘?“, wollte Wolfgang wissen.
„Ich, äh, weiß nicht, der liegt irgendwie ungewohnt auf der Zunge.“
„Besser oder schlechter?“
„Ich weiß nicht, kann ich die andere Stärke nochmal?“
Ein Stirnrunzeln antwortete ihm. Horst war ein bisschen erleichtert. Friedensangebot oder nicht, dieser überlegene Gesichtsausdruck, mit dem Wolfgang ihm den Kaffee gereicht hatte, taugte, um einen gestandenen Mann nervös zu machen. Jetzt schien die Unruhe sich wieder gleichmäßig auf sie beide zu verteilen. Wie ein Grashalm im Wind pendelte Wolfgang auf der Stelle, hin und her zwischen Horst und der Essecke, in der noch immer seine belegten Brote auf ihn warteten.
„Oh.“, machte er schließlich und stand für einen Moment still, um auf ihn herabzusehen und demonstrativ seine Brille zurechtzurücken. Stärke. Wie beim Optiker. Wahnsinnig komisch.
Horst setzte ihm mit ein Achselzucken entgegen, das zu zwei Teilen entschuldigend und zu einem Teil herausfordernd war. Im Stillen schwor er sich, dass er den einen Witz schon noch finden würde, der einen kaltblütigen Motorradfahrer wie Wolfgang zum Lachen brachte.
„Das wird der Wasserenthärter sein.“
„Hm?“, schlürfte Horst.
„Der Kaffee. Das Leitungswasser hier ist total verkalkt, also habe ich einen zusätzlichen Filter am Wasserhahn. Den hin und wieder auszuwechseln macht weniger Arbeit als ständig die Maschine zu reinigen.“
„Hmmmm“, antwortete Horst mit einem großen Schluck Bewunderung.
Effizient und streichelweich. Gute Kombination, fand er.
„Zur heutigen Tagesordnung.“ Wolfang nahm das Pendeln wieder auf. „Ich habe die Kontaktdaten des Taxiunternehmens.“
„Was?!“ Horst musste die Kaffeetasse für einen Moment absetzen.
„Wie hast du denn das so schnell…?“
„Kontakte.“
„Was für Kontakte?“, fragte Horst fasziniert.
Wolfgang machte eine wegwerfende Geste.
„Lass uns die Fragen bitte zum Ende klären, ich habe selbst auch welche.“
Oh? Okay…? Horst schlürfte bestätigend und verkniff sich die Frage, ob Wolfgang Hand-out vorbereitet hatte. Anscheinend wirkte der Kaffee-Filter langsam.
„Jedenfalls“, schaukelte sein Gegenüber weiter, „muss ich mindestens bis Mittag in der Bank sein. Nachmittags kann ich Stunden abbauen. Dann fahren wir rüber und regeln das, je schneller, desto besser.“
„Wir? Aber ich bin doch der, der nicht bezahlt hat.“
„Ich bin gefahren.“
„Ja, aber –“
Wolfgang stoppte.
Horst nahm einen Schluck aus seinem Kaffeebecher.
Wolfgang schaukelte weiter.
„Ich schlage vor, du bleibst bis dahin hier und versorgst deinen Kater. Wenn wir beide wach sind und geradeausdenken können, haben wir bessere Chancen, uns zivilisiert mit denen zu einigen.“
Warum auch immer er es für nötig hielt, das so eigenartig zu betonen, dachte Horst. Inzwischen hatte er jedoch genug Koffein und Staunen intus, um sein Schmunzeln geistesgegenwärtig im Becher zu verstecken.
„Bei der Gelegenheit kannst du auch deinen Kumpel mit der Schlafcouch darüber informieren, wo du abgeblieben bist, der macht sich bestimmt schon Sorgen.“
„Hm!“, bestätigte Horst aus dem Inneren des Kaffeebechers.
„Gut. Meine Fragen: Wie lang bist du noch in Köln?“
„Äh, ich hab‘ noch ein paar Tage.“
„Gut. Dann hast du also heute Zeit und wir können die Angelegenheit klären?“
Horst nickte.
„Und du bist einverstanden, dass wir so vorgehen wie gerade von mir dargelegt?“
Ein weiteres Nicken, langsamer diesmal, denn Horst überlegte. Wolfgangs Plan klang so unheimlich erwachsen wie seine Wohnzimmereinrichtung. Aber mit einem derart gut vorbereiteten Hilfssheriff traute sich Horst das Duell durchaus zu. Allemal vernünftiger als sich aufs Bike zu schwingen und davonzufahren. Und auch attraktiver, wenn er bedachte, dass er das allein tun müsste. Nur eines machte ihm Sorgen…
„Meine Fragen“, begann er versuchsweise und wurde mit einer auffordernden Handgeste belohnt.
„Du als Finanzexperte… was glaubst du, was uns die Nachzahlung kostet?“
„Ah, gut, dass du’s sagst. Ich recherchiere die Fahrtkosten gleich im Büro, da ist das Internet schneller.“
„Ja, ähm, gut, aber… was schätzt du, so Pi mal Daumen?“
„Hm. Dreißig Mark vielleicht, je nachdem, welche Ecke von Porz.“ Wolfgangs Brille beschlug, als er einen Schluck aus seinem eigenen Kaffeebecher nahm. „Über das ‚Trinkgeld‘, das er verlangen wird, kann ich natürlich keine Vorhersagen treffen.“
„Hmmm“, machte Horst und ging lieber wieder auf Tauchstation.
„Warum fragst du? Bist du knapp bei Kasse?“
„Ach was, ich weiß nur einfach gern, was auf mich zukommt.“
„Wirklich.“
Wolfgang schob sich die Brille ein Stück die Nase herunter, um ihn über den randlosen Rand hinweg mustern zu können.
„Was machst du beruflich?“
„Ich bin Testkunde“, improvisierte Horst souverän.
„Testkunde?“ Die gehobenen Augenbrauen machten dem McDonald’s-Logo Konkurrenz. „Wie darf ich mir das vorstellen?“
„Na, man geht undercover in Geschäfte. Und guckt sich nebenbei so ein bisschen um, ob alles sauber und ordentlich ist und wie lang die Kunden an der Kasse warten müssen und ob der Verkäufer bei der Beratung keinen Quatsch erzählt, und so weiter…“
„Und davon kann man leben?“
Nein. Oder vielleicht doch, Horst hatte den Job nie gemacht. Aber er hatte ihn, wenn jemand fragte, und weil er undercover war, konnte niemand außer Frau van der Meer, seiner Sachbearbeiterin beim Amt, ihm das Gegenteil beweisen. Und keiner seiner Bekannten fand es komisch, wenn er einfach so zum Gucken ins Geschäft ging und dann doch nichts kaufte, weil die nächste Tour ihm mehr am Herzen lag als ein neues Paar Lederhandschuhe.
„Es reicht für die nächste Tankfüllung“, fasste er also zusammen und betrachtete Wolfgang über den Rand seines Bechers.
Der nahm die Brille ab und einen langen Zug aus seiner eigenen Tasse.
„Verstehe“, sagte er schließlich.
Horst hielt den streichelweichen Kaffee ein wenig fester.
„Wir sind also beide gut darin zu erkennen, ob einer uns übers Ohr hauen will.“
„Könnte man so sagen“, grinste Horst.
„Gib mir die Adresse von deinem Freund mit der Schlafcouch. Ich finde raus, was es gekostet hätte. Im Internet gibt es Taxirechner, die zeigen das auf den letzten Pfennig. Und dann werden wir ja sehen, wer mehr von Zahlen versteht.“
„Dann werden wir ja sehen“, wiederholte Horst zufrieden.
Seine Tasse war zwar schon fast leer, aber das hinderte ihn nicht daran, sie Wolfgang triumphierend entgegenzuhalten, damit sie darauf trinken konnten. Dessen „Klong“ fiel zögerlich und sichtlich befremdet aus. Anscheinend prostete man im Hause Kläger nicht mit Kaffeetassen. Horst ließ diese Information zusammen mit dem Koffein in seinen Adern auf sich wirken. Er schaute Wolfgang dabei zu, wie er erneut zu schwingen begann. Hier Horst auf der Lümmelcouch, da das Frühstück in der Essecke. Lümmelcouch, Frühstück, Lümmelcouch, Frühstück, …
Eigentlich ein Kinderspiel, die beiden zusammenzubringen. In seiner Welt jedenfalls.
„Ich glaube, ich bin jetzt bereit für richtiges Essen“, verkündete er und folgte seinem Bauchgefühl in die Senkrechte.
Wolfgang hörte daraufhin auf zu zappeln und lief schnurstracks voraus in die Küche. Der Schwung in seinem Gang sagte Horst, dass die Dinge dabei waren, wieder in Ordnung zu kommen.
Team: Pluto
Fandom: Wolfs Horst und Horst sein Wolf
Charaktere: Horst (ein Biker) und Wolfgang (ein Spießer)
Anmerkung: Direkte Fortsetzung zu Oma Waltraud (und Schrödingers Biker).
„Das schmeckt komisch“, sagte Horst.
Die große, warme Tasse in seinen Händen machte ihn mutig. Schon die Aussicht, sie in Empfang zu nehmen, hatte ihn endgültig aus dem Deckenkokon hinaus und in eine neue, sitzende Haltung befördert, die mit viel Liebe als aufrecht durchgehen konnte. Im Gegensatz zum Kaffee hatte er jedoch seinen Filter noch nicht gefunden.
„Was meinst du mit ‚komisch‘?“, wollte Wolfgang wissen.
„Ich, äh, weiß nicht, der liegt irgendwie ungewohnt auf der Zunge.“
„Besser oder schlechter?“
„Ich weiß nicht, kann ich die andere Stärke nochmal?“
Ein Stirnrunzeln antwortete ihm. Horst war ein bisschen erleichtert. Friedensangebot oder nicht, dieser überlegene Gesichtsausdruck, mit dem Wolfgang ihm den Kaffee gereicht hatte, taugte, um einen gestandenen Mann nervös zu machen. Jetzt schien die Unruhe sich wieder gleichmäßig auf sie beide zu verteilen. Wie ein Grashalm im Wind pendelte Wolfgang auf der Stelle, hin und her zwischen Horst und der Essecke, in der noch immer seine belegten Brote auf ihn warteten.
„Oh.“, machte er schließlich und stand für einen Moment still, um auf ihn herabzusehen und demonstrativ seine Brille zurechtzurücken. Stärke. Wie beim Optiker. Wahnsinnig komisch.
Horst setzte ihm mit ein Achselzucken entgegen, das zu zwei Teilen entschuldigend und zu einem Teil herausfordernd war. Im Stillen schwor er sich, dass er den einen Witz schon noch finden würde, der einen kaltblütigen Motorradfahrer wie Wolfgang zum Lachen brachte.
„Das wird der Wasserenthärter sein.“
„Hm?“, schlürfte Horst.
„Der Kaffee. Das Leitungswasser hier ist total verkalkt, also habe ich einen zusätzlichen Filter am Wasserhahn. Den hin und wieder auszuwechseln macht weniger Arbeit als ständig die Maschine zu reinigen.“
„Hmmmm“, antwortete Horst mit einem großen Schluck Bewunderung.
Effizient und streichelweich. Gute Kombination, fand er.
„Zur heutigen Tagesordnung.“ Wolfang nahm das Pendeln wieder auf. „Ich habe die Kontaktdaten des Taxiunternehmens.“
„Was?!“ Horst musste die Kaffeetasse für einen Moment absetzen.
„Wie hast du denn das so schnell…?“
„Kontakte.“
„Was für Kontakte?“, fragte Horst fasziniert.
Wolfgang machte eine wegwerfende Geste.
„Lass uns die Fragen bitte zum Ende klären, ich habe selbst auch welche.“
Oh? Okay…? Horst schlürfte bestätigend und verkniff sich die Frage, ob Wolfgang Hand-out vorbereitet hatte. Anscheinend wirkte der Kaffee-Filter langsam.
„Jedenfalls“, schaukelte sein Gegenüber weiter, „muss ich mindestens bis Mittag in der Bank sein. Nachmittags kann ich Stunden abbauen. Dann fahren wir rüber und regeln das, je schneller, desto besser.“
„Wir? Aber ich bin doch der, der nicht bezahlt hat.“
„Ich bin gefahren.“
„Ja, aber –“
Wolfgang stoppte.
Horst nahm einen Schluck aus seinem Kaffeebecher.
Wolfgang schaukelte weiter.
„Ich schlage vor, du bleibst bis dahin hier und versorgst deinen Kater. Wenn wir beide wach sind und geradeausdenken können, haben wir bessere Chancen, uns zivilisiert mit denen zu einigen.“
Warum auch immer er es für nötig hielt, das so eigenartig zu betonen, dachte Horst. Inzwischen hatte er jedoch genug Koffein und Staunen intus, um sein Schmunzeln geistesgegenwärtig im Becher zu verstecken.
„Bei der Gelegenheit kannst du auch deinen Kumpel mit der Schlafcouch darüber informieren, wo du abgeblieben bist, der macht sich bestimmt schon Sorgen.“
„Hm!“, bestätigte Horst aus dem Inneren des Kaffeebechers.
„Gut. Meine Fragen: Wie lang bist du noch in Köln?“
„Äh, ich hab‘ noch ein paar Tage.“
„Gut. Dann hast du also heute Zeit und wir können die Angelegenheit klären?“
Horst nickte.
„Und du bist einverstanden, dass wir so vorgehen wie gerade von mir dargelegt?“
Ein weiteres Nicken, langsamer diesmal, denn Horst überlegte. Wolfgangs Plan klang so unheimlich erwachsen wie seine Wohnzimmereinrichtung. Aber mit einem derart gut vorbereiteten Hilfssheriff traute sich Horst das Duell durchaus zu. Allemal vernünftiger als sich aufs Bike zu schwingen und davonzufahren. Und auch attraktiver, wenn er bedachte, dass er das allein tun müsste. Nur eines machte ihm Sorgen…
„Meine Fragen“, begann er versuchsweise und wurde mit einer auffordernden Handgeste belohnt.
„Du als Finanzexperte… was glaubst du, was uns die Nachzahlung kostet?“
„Ah, gut, dass du’s sagst. Ich recherchiere die Fahrtkosten gleich im Büro, da ist das Internet schneller.“
„Ja, ähm, gut, aber… was schätzt du, so Pi mal Daumen?“
„Hm. Dreißig Mark vielleicht, je nachdem, welche Ecke von Porz.“ Wolfgangs Brille beschlug, als er einen Schluck aus seinem eigenen Kaffeebecher nahm. „Über das ‚Trinkgeld‘, das er verlangen wird, kann ich natürlich keine Vorhersagen treffen.“
„Hmmm“, machte Horst und ging lieber wieder auf Tauchstation.
„Warum fragst du? Bist du knapp bei Kasse?“
„Ach was, ich weiß nur einfach gern, was auf mich zukommt.“
„Wirklich.“
Wolfgang schob sich die Brille ein Stück die Nase herunter, um ihn über den randlosen Rand hinweg mustern zu können.
„Was machst du beruflich?“
„Ich bin Testkunde“, improvisierte Horst souverän.
„Testkunde?“ Die gehobenen Augenbrauen machten dem McDonald’s-Logo Konkurrenz. „Wie darf ich mir das vorstellen?“
„Na, man geht undercover in Geschäfte. Und guckt sich nebenbei so ein bisschen um, ob alles sauber und ordentlich ist und wie lang die Kunden an der Kasse warten müssen und ob der Verkäufer bei der Beratung keinen Quatsch erzählt, und so weiter…“
„Und davon kann man leben?“
Nein. Oder vielleicht doch, Horst hatte den Job nie gemacht. Aber er hatte ihn, wenn jemand fragte, und weil er undercover war, konnte niemand außer Frau van der Meer, seiner Sachbearbeiterin beim Amt, ihm das Gegenteil beweisen. Und keiner seiner Bekannten fand es komisch, wenn er einfach so zum Gucken ins Geschäft ging und dann doch nichts kaufte, weil die nächste Tour ihm mehr am Herzen lag als ein neues Paar Lederhandschuhe.
„Es reicht für die nächste Tankfüllung“, fasste er also zusammen und betrachtete Wolfgang über den Rand seines Bechers.
Der nahm die Brille ab und einen langen Zug aus seiner eigenen Tasse.
„Verstehe“, sagte er schließlich.
Horst hielt den streichelweichen Kaffee ein wenig fester.
„Wir sind also beide gut darin zu erkennen, ob einer uns übers Ohr hauen will.“
„Könnte man so sagen“, grinste Horst.
„Gib mir die Adresse von deinem Freund mit der Schlafcouch. Ich finde raus, was es gekostet hätte. Im Internet gibt es Taxirechner, die zeigen das auf den letzten Pfennig. Und dann werden wir ja sehen, wer mehr von Zahlen versteht.“
„Dann werden wir ja sehen“, wiederholte Horst zufrieden.
Seine Tasse war zwar schon fast leer, aber das hinderte ihn nicht daran, sie Wolfgang triumphierend entgegenzuhalten, damit sie darauf trinken konnten. Dessen „Klong“ fiel zögerlich und sichtlich befremdet aus. Anscheinend prostete man im Hause Kläger nicht mit Kaffeetassen. Horst ließ diese Information zusammen mit dem Koffein in seinen Adern auf sich wirken. Er schaute Wolfgang dabei zu, wie er erneut zu schwingen begann. Hier Horst auf der Lümmelcouch, da das Frühstück in der Essecke. Lümmelcouch, Frühstück, Lümmelcouch, Frühstück, …
Eigentlich ein Kinderspiel, die beiden zusammenzubringen. In seiner Welt jedenfalls.
„Ich glaube, ich bin jetzt bereit für richtiges Essen“, verkündete er und folgte seinem Bauchgefühl in die Senkrechte.
Wolfgang hörte daraufhin auf zu zappeln und lief schnurstracks voraus in die Küche. Der Schwung in seinem Gang sagte Horst, dass die Dinge dabei waren, wieder in Ordnung zu kommen.