ein wenig dragonshifter!au zeugs *pfeif*
Sep. 1st, 2020 05:00 pmTabelle / Challenge: Krimi / Thriller / Horror – Rache (Päckchen 5)
Team: Melpomene
Fandom: Haikyuu!! (Dragonshifter AU)
Charaktere: Oikawa Tooru, Kageyama Tobio, Iwaizumi Hajime
Pairings: Iwaizumi/Kageyama (-angedeutet- Oikawa/Kageyama)
Kommentar: Zukunftsmäßig aus meiner Dragonshifter!AU ^^‘‘ (und eigentlich wollte ich auch eher was für heute wirklich zu OiKage schreiben, aber dann war dieses AU halt da ... und ja... xD)
Wie lange war er jetzt bereits hier, innerhalb des Königreichs, suchte nach Hinweisen, wer genau hinter dem Angriff auf seine Familie gesteckt hatte?
Er stützte sich an das Balkongeländer, hatte seine Drachenflügel ausgebreitet, während sein Schweif in die Luft stand.
Seine Augen lagen auf Tobio und er war sich ziemlich sicher, dass weder er, noch sein Beschützer, ihn bemerkt hatten, als er auf dem Balkongeländer gelandet war.
Es sollte ihn eigentlich auch nicht so sehr kümmern, dass dieser Ritter seinen Tobio so direkt küsste, dass sie so aussahen, als wenn sie mehr füreinander empfanden.
Es war ja nicht so, als wenn er überhaupt etwas von dem Prinzen wollte. Das hier war doch alles nur ein arrangierter Mist. Tooru war sich immerhin immer noch sicher, dass ‚seine‘ Drachenfamilie irgendetwas vorhatte und nur auf den richtigen Moment wartete.
Vielleicht auf ein Zeichen von ihm?
Vielleicht darauf, dass sie erfuhren, wer damals seine eigene Familie getötet hatte?
Tooru schüttelte ein wenig den Kopf. Sie hatten sich nie dafür interessiert, was passiert war. Sie hatten sich ja nie wirklich für ihn interessiert.
Er machte einen Sprung auf den Balkon, zog seine Flügel ein wenig mehr an seinen Körper und schwenkte seinen Schweif umher.
Er bemerkte, wie dieser Ritter sich von Tobio löste, ihn aber nicht losließ, sondern nur seinen Kopf zu ihm drehte. Forderte er ihn heraus? Wusste er, dass er gewann, wenn es um Tobio ging?
„Was tust du hier?“, fragte Tooru mit einem leichten Grollen nach, auch, wenn er nicht wusste, wieso er innerlich so aufgewühlt war. Sollte es ihm nicht egal sein, wenn jemand den Prinzen dieses Königreiches küsste? Er hatte doch keinerlei Interesse an Tobio, sondern nur an den Mördern seiner Familie.
Er wollte seine Rache dafür, dass er miterleben musste, wie seine Eltern und seine Geschwister getötet wurde. Er hatte das königliche Wappen, was er damals erkannt hatte, hier wiedergesehen. Er wusste, dass sie es waren.
„Tooru, warte“, entgegnete Tobio leise, senkte seinen Blick.
Er warf ihm einen kurzen Blick zu, bevor er nur wieder zu diesem Ritter sah. Seine Augen funkelten, während er seinen Schweif zur Seite schwenkte.
„Was, beanspruchst du ihn jetzt für dich, nur wegen dieser arrangierten Sache? Entschuldige, wenn ich dich enttäuschen muss, Drache“, sagte der Ritter mit einem blitzenden Ausdruck in seinen Augen, „ich werde nicht so einfach kampflos ihn dir überlassen.“
Tooru legte seinen Kopf schief, grinste ein wenig. „Vermutlich würdest du mich genauso töten, wie früher. Wenn du es könntest ...“
„Wenn ihr uns angreift, ist es doch unsere Pflicht, euch zu vernichten, im Schutz“, sagte der Ritter mit einem ernsten, funkelnden Blick, „versuch nicht, dich als Opfer hinzustellen, Drache.“
Tooru zuckte ein wenig zurück, streckte seine Flügel etwas in dem großen Zimmer aus, während er einen kurzen Fetzen seiner Erinnerung sah, wie seine Eltern von einigen Pfeilen durchbohrt worden, bevor seine Schwester ihn abgeschirmt hatte. Ihm gesagt hatte, dass er fliehen sollte. „Eigentlich könnte ich dafür sorgen, dass du getötet wirst, aber ...“, er funkelte ihm entgegen, „... das ist ganz allein meine Aufgabe.“ Er blickte zu Tobio, der sich kurz darauf vor den anderen stellte, ihm aus diesen klaren, blauen Augen entgegensah.
Wieso hatte er gerade überhaupt so ein komisches Gefühl, wenn er den Prinzen ansah? Wieso ... wieso fühlte er sich so komisch, wenn er diese beiden zusammen sah?
„Ich werde noch so tun, als wenn ich nichts gesehen hätte“, entgegnete Tooru schließlich mit einem lauteren Drachengrollen, „aber nur ... weil du mir gehörst, Iwaizumi. Ich werde dich irgendwann dafür bestrafen. Im Namen meiner Familie.“ Danach trat er zurück auf den Balkon und flog in die Luft zurück, um sich ein wenig neu zu konzentrieren. Das war doch der eigentliche Grund, wieso er das mitmachte. Damit er seine Rache bekam. Was interessierte es ihn, dass dieser Prinz jemand anderen mochte? Was interessierte es ihn, dass er die Person liebte, die er geschworen hatte, zu vernichten?
Auch, wenn er wusste, dass es nicht komplett er war, aber er wusste zumindest, dass er der Anführer der königlichen Ritter von Seijoh war und das es seine Familie gewesen war. Es reichte für seinen Hass gegen ihn. Tobio hatte damit nichts zu tun, außer das er der Anfang gewesen war, um dem Königreich näher zu sein.
Team: Melpomene
Fandom: Haikyuu!! (Dragonshifter AU)
Charaktere: Oikawa Tooru, Kageyama Tobio, Iwaizumi Hajime
Pairings: Iwaizumi/Kageyama (-angedeutet- Oikawa/Kageyama)
Kommentar: Zukunftsmäßig aus meiner Dragonshifter!AU ^^‘‘ (und eigentlich wollte ich auch eher was für heute wirklich zu OiKage schreiben, aber dann war dieses AU halt da ... und ja... xD)
Wie lange war er jetzt bereits hier, innerhalb des Königreichs, suchte nach Hinweisen, wer genau hinter dem Angriff auf seine Familie gesteckt hatte?
Er stützte sich an das Balkongeländer, hatte seine Drachenflügel ausgebreitet, während sein Schweif in die Luft stand.
Seine Augen lagen auf Tobio und er war sich ziemlich sicher, dass weder er, noch sein Beschützer, ihn bemerkt hatten, als er auf dem Balkongeländer gelandet war.
Es sollte ihn eigentlich auch nicht so sehr kümmern, dass dieser Ritter seinen Tobio so direkt küsste, dass sie so aussahen, als wenn sie mehr füreinander empfanden.
Es war ja nicht so, als wenn er überhaupt etwas von dem Prinzen wollte. Das hier war doch alles nur ein arrangierter Mist. Tooru war sich immerhin immer noch sicher, dass ‚seine‘ Drachenfamilie irgendetwas vorhatte und nur auf den richtigen Moment wartete.
Vielleicht auf ein Zeichen von ihm?
Vielleicht darauf, dass sie erfuhren, wer damals seine eigene Familie getötet hatte?
Tooru schüttelte ein wenig den Kopf. Sie hatten sich nie dafür interessiert, was passiert war. Sie hatten sich ja nie wirklich für ihn interessiert.
Er machte einen Sprung auf den Balkon, zog seine Flügel ein wenig mehr an seinen Körper und schwenkte seinen Schweif umher.
Er bemerkte, wie dieser Ritter sich von Tobio löste, ihn aber nicht losließ, sondern nur seinen Kopf zu ihm drehte. Forderte er ihn heraus? Wusste er, dass er gewann, wenn es um Tobio ging?
„Was tust du hier?“, fragte Tooru mit einem leichten Grollen nach, auch, wenn er nicht wusste, wieso er innerlich so aufgewühlt war. Sollte es ihm nicht egal sein, wenn jemand den Prinzen dieses Königreiches küsste? Er hatte doch keinerlei Interesse an Tobio, sondern nur an den Mördern seiner Familie.
Er wollte seine Rache dafür, dass er miterleben musste, wie seine Eltern und seine Geschwister getötet wurde. Er hatte das königliche Wappen, was er damals erkannt hatte, hier wiedergesehen. Er wusste, dass sie es waren.
„Tooru, warte“, entgegnete Tobio leise, senkte seinen Blick.
Er warf ihm einen kurzen Blick zu, bevor er nur wieder zu diesem Ritter sah. Seine Augen funkelten, während er seinen Schweif zur Seite schwenkte.
„Was, beanspruchst du ihn jetzt für dich, nur wegen dieser arrangierten Sache? Entschuldige, wenn ich dich enttäuschen muss, Drache“, sagte der Ritter mit einem blitzenden Ausdruck in seinen Augen, „ich werde nicht so einfach kampflos ihn dir überlassen.“
Tooru legte seinen Kopf schief, grinste ein wenig. „Vermutlich würdest du mich genauso töten, wie früher. Wenn du es könntest ...“
„Wenn ihr uns angreift, ist es doch unsere Pflicht, euch zu vernichten, im Schutz“, sagte der Ritter mit einem ernsten, funkelnden Blick, „versuch nicht, dich als Opfer hinzustellen, Drache.“
Tooru zuckte ein wenig zurück, streckte seine Flügel etwas in dem großen Zimmer aus, während er einen kurzen Fetzen seiner Erinnerung sah, wie seine Eltern von einigen Pfeilen durchbohrt worden, bevor seine Schwester ihn abgeschirmt hatte. Ihm gesagt hatte, dass er fliehen sollte. „Eigentlich könnte ich dafür sorgen, dass du getötet wirst, aber ...“, er funkelte ihm entgegen, „... das ist ganz allein meine Aufgabe.“ Er blickte zu Tobio, der sich kurz darauf vor den anderen stellte, ihm aus diesen klaren, blauen Augen entgegensah.
Wieso hatte er gerade überhaupt so ein komisches Gefühl, wenn er den Prinzen ansah? Wieso ... wieso fühlte er sich so komisch, wenn er diese beiden zusammen sah?
„Ich werde noch so tun, als wenn ich nichts gesehen hätte“, entgegnete Tooru schließlich mit einem lauteren Drachengrollen, „aber nur ... weil du mir gehörst, Iwaizumi. Ich werde dich irgendwann dafür bestrafen. Im Namen meiner Familie.“ Danach trat er zurück auf den Balkon und flog in die Luft zurück, um sich ein wenig neu zu konzentrieren. Das war doch der eigentliche Grund, wieso er das mitmachte. Damit er seine Rache bekam. Was interessierte es ihn, dass dieser Prinz jemand anderen mochte? Was interessierte es ihn, dass er die Person liebte, die er geschworen hatte, zu vernichten?
Auch, wenn er wusste, dass es nicht komplett er war, aber er wusste zumindest, dass er der Anführer der königlichen Ritter von Seijoh war und das es seine Familie gewesen war. Es reichte für seinen Hass gegen ihn. Tobio hatte damit nichts zu tun, außer das er der Anfang gewesen war, um dem Königreich näher zu sein.