(End-Anime-Szene und so)
Aug. 12th, 2020 02:45 pmTabelle / Challenge: Romantik / Intimität – Joker (Ein Blick, der alles verrät – vom 05.10.2018) (Päckchen 8)
Team: Melpomene
Fandom: Bungou to Alchemist
Charaktere: Dan Kazuo, Nakahara Chuuya
Pairings: -leicht (erwähnt)- Dan Kazuo/Dazai Osamu
Kommentar: Anime-End-Szene, weil mir die nicht mehr aus dem Kopf geht? Muss man aber nicht kennen hierfür ^^ (okay ein klein bisschen Anime-Spoiler, aber ja, nur wegen Akutagawas Erwähnung)
Sollte eigentlich auch romantischer werden als es wurde ... und ähm ja ... eh...
Er hatte sich absichtlich ein wenig von den anderen entfernt, lehnte gegen eins der Bücherregale hinter sich und sah von oben auf die anderen herab.
Sein Blick fiel mehr unbewusst auf einen gewissen Rotschopf und er seufzte etwas vor sich hin.
„Magst du?“
Kazuo blinzelte überrascht zu dem Schälchen, was ihm hingehalten wurde, bevor er zur Seite sah und bemerkte, wie Chuuya ihn ansah, ein Sakeschälchen in der Hand haltend und ihn ruhig ansah. „Was?“
„Was trinken, Dan“, brummte Chuuya und verdrehte die Augen, lehnte sich dann über das Geländer vor ihnen und sah einfach nur nach unten, trank selbst einen Schluck aus seinem Schälchen.
„Du bietest mir was an? Wieso?“, entgegnete Kazuo ein wenig verwunderter, während er eine Augenbraue hob, bevor er einen Schritt vormachte und sich mit einem Arm auf dem Geländer abstützte. Seine Augen waren inzwischen aber eher auf Chuuya gerichtet.
„Dachte du könntest es brauchen“, erwiderte Chuuya nur beiläufig, ohne ihn anzusehen.
Kazuo sah ihn weiterhin skeptisch an, zuckte dann aber mit den Schultern. „Warum nicht, wenn du es mir anbietest.“
Chuuya drehte seinen Kopf zu ihm und grinste, hielt ihm ein weiteres Schälchen hin und schüttete ihm was ein. „Sag ich doch.“
„Warum bist du hier oben?“, fragte Kazuo nach, nachdem er ihm das Schälchen abgenommen hatte und ein wenig daran genippt hatte.
„Könnte dich das Gleiche fragen“, entgegnete Chuuya und stieß kurz mit Kazuo an, „aber eigentlich wollte ich sichergehen, ob ich mit meiner Vermutung Recht habe.“
„Welche Vermutung?“, fragte Kazuo nach, legte den Kopf zur Seite.
„Du magst Pfirsichblütenbastard“, murmelte Chuuya und sah kurz zur Seite, während sich ein deutliches Grinsen auf seinem Gesicht zeigte, „ich meine, mehr als nur als jemand, der ihn bewundert.“
„Was? Wieso–“, fing Kazuo an, schüttelte dann allerdings seinen Kopf, „– Dazai ist nur ein Freund. Nicht mehr.“
„Oh, sicher“, brummte Chuuya und nahm einen weiteren Schluck von dem Sake, „so wie du ihn die ganze Zeit anstarrst, ist es bestimmt nur das.“
„Worauf willst du hinaus, Chuuya? Ist ja nicht so, als wenn es etwas ändert“, murmelte Kazuo und stützte sich einfach auf dem Geländer ab, trank einen weiteren Schluck und bemerkte, wie seine Augen sich wieder auf Dazai richteten. Hatte Chuuya wirklich recht damit, dass er ihn mehr mochte?
„Falls du dir Gedanken wegen Akutagawa machst, ich denke nicht, dass Pfirsichblütenbastard ihn mehr mag“, zuckte Chuuya mit den Schultern.
Kazuo seufzte etwas. Er hatte schon gedacht, dass irgendetwas zwischen Akutagawa und Dazai entstanden war, für die Zeit, in der sie bereits hier waren, auch wenn es teilweise nur dieses andere Ich von Akutagawa war. „Bist du sicher, dass Dazai nichts für ihn empfindet?“
„Ich bin mir zumindest sicher, dass Pfirsichblütenbastard niemanden so ansieht, wie dich“, sagte Chuuya daraufhin und trank einen weiteren Schluck, „aber keine Ahnung, dachte nur, vielleicht helfe ich dir ein bisschen.“
„Warum?“, fragte Kazuo nach und sah nun wieder interessierter in Chuuyas Richtung.
„Vielleicht sorgt es dafür, dass ihr glücklich werdet“, zuckte Chuuya mit den Schultern, „oh und ich hab sicher keine Gefühle für Pfirsichblütenbastard, ganz egal, was Ango sagt!“
Kazuo blinzelte und grinste etwas vor sich hin. „Du bist doch nicht so schlecht, wie ich immer dachte, Chuuya.“
Chuuya blickte ihm entgegen und zuckte mit den Schultern, grinste dann und sie stießen kurz darauf miteinander an.
Team: Melpomene
Fandom: Bungou to Alchemist
Charaktere: Dan Kazuo, Nakahara Chuuya
Pairings: -leicht (erwähnt)- Dan Kazuo/Dazai Osamu
Kommentar: Anime-End-Szene, weil mir die nicht mehr aus dem Kopf geht? Muss man aber nicht kennen hierfür ^^ (okay ein klein bisschen Anime-Spoiler, aber ja, nur wegen Akutagawas Erwähnung)
Sollte eigentlich auch romantischer werden als es wurde ... und ähm ja ... eh...
Er hatte sich absichtlich ein wenig von den anderen entfernt, lehnte gegen eins der Bücherregale hinter sich und sah von oben auf die anderen herab.
Sein Blick fiel mehr unbewusst auf einen gewissen Rotschopf und er seufzte etwas vor sich hin.
„Magst du?“
Kazuo blinzelte überrascht zu dem Schälchen, was ihm hingehalten wurde, bevor er zur Seite sah und bemerkte, wie Chuuya ihn ansah, ein Sakeschälchen in der Hand haltend und ihn ruhig ansah. „Was?“
„Was trinken, Dan“, brummte Chuuya und verdrehte die Augen, lehnte sich dann über das Geländer vor ihnen und sah einfach nur nach unten, trank selbst einen Schluck aus seinem Schälchen.
„Du bietest mir was an? Wieso?“, entgegnete Kazuo ein wenig verwunderter, während er eine Augenbraue hob, bevor er einen Schritt vormachte und sich mit einem Arm auf dem Geländer abstützte. Seine Augen waren inzwischen aber eher auf Chuuya gerichtet.
„Dachte du könntest es brauchen“, erwiderte Chuuya nur beiläufig, ohne ihn anzusehen.
Kazuo sah ihn weiterhin skeptisch an, zuckte dann aber mit den Schultern. „Warum nicht, wenn du es mir anbietest.“
Chuuya drehte seinen Kopf zu ihm und grinste, hielt ihm ein weiteres Schälchen hin und schüttete ihm was ein. „Sag ich doch.“
„Warum bist du hier oben?“, fragte Kazuo nach, nachdem er ihm das Schälchen abgenommen hatte und ein wenig daran genippt hatte.
„Könnte dich das Gleiche fragen“, entgegnete Chuuya und stieß kurz mit Kazuo an, „aber eigentlich wollte ich sichergehen, ob ich mit meiner Vermutung Recht habe.“
„Welche Vermutung?“, fragte Kazuo nach, legte den Kopf zur Seite.
„Du magst Pfirsichblütenbastard“, murmelte Chuuya und sah kurz zur Seite, während sich ein deutliches Grinsen auf seinem Gesicht zeigte, „ich meine, mehr als nur als jemand, der ihn bewundert.“
„Was? Wieso–“, fing Kazuo an, schüttelte dann allerdings seinen Kopf, „– Dazai ist nur ein Freund. Nicht mehr.“
„Oh, sicher“, brummte Chuuya und nahm einen weiteren Schluck von dem Sake, „so wie du ihn die ganze Zeit anstarrst, ist es bestimmt nur das.“
„Worauf willst du hinaus, Chuuya? Ist ja nicht so, als wenn es etwas ändert“, murmelte Kazuo und stützte sich einfach auf dem Geländer ab, trank einen weiteren Schluck und bemerkte, wie seine Augen sich wieder auf Dazai richteten. Hatte Chuuya wirklich recht damit, dass er ihn mehr mochte?
„Falls du dir Gedanken wegen Akutagawa machst, ich denke nicht, dass Pfirsichblütenbastard ihn mehr mag“, zuckte Chuuya mit den Schultern.
Kazuo seufzte etwas. Er hatte schon gedacht, dass irgendetwas zwischen Akutagawa und Dazai entstanden war, für die Zeit, in der sie bereits hier waren, auch wenn es teilweise nur dieses andere Ich von Akutagawa war. „Bist du sicher, dass Dazai nichts für ihn empfindet?“
„Ich bin mir zumindest sicher, dass Pfirsichblütenbastard niemanden so ansieht, wie dich“, sagte Chuuya daraufhin und trank einen weiteren Schluck, „aber keine Ahnung, dachte nur, vielleicht helfe ich dir ein bisschen.“
„Warum?“, fragte Kazuo nach und sah nun wieder interessierter in Chuuyas Richtung.
„Vielleicht sorgt es dafür, dass ihr glücklich werdet“, zuckte Chuuya mit den Schultern, „oh und ich hab sicher keine Gefühle für Pfirsichblütenbastard, ganz egal, was Ango sagt!“
Kazuo blinzelte und grinste etwas vor sich hin. „Du bist doch nicht so schlecht, wie ich immer dachte, Chuuya.“
Chuuya blickte ihm entgegen und zuckte mit den Schultern, grinste dann und sie stießen kurz darauf miteinander an.