Episode 11 -Spoiler
Jul. 26th, 2020 11:36 pmTabelle / Challenge: Angst – Gratwanderung (Päckchen 5)
Team: Melpomene
Fandom: Bungou to Alchemist
Charaktere: Dazai Osamu, Nakahara Chuuya
Pairings: Nakahara Chuuya/Dazai Osamu
Kommentar: Spoiler auf Episode 11 ^^; irgendwie ist mir das angstige zwischendurch ein bisschen abhanden gekommen ... aber irgendwie will das bei denen auch nicht bleiben :’D (und ich bin glaube inzwischen wirklich in ner ChuuZai-Shippinghell...)
Nachdenklich blickte Dazai vor sich, auf die Tür, die zu dem Krankenzimmer führte, während er sich darüber Gedanken machte, was Shimazaki gesagt hatte.
Mit einem tiefen Durchatmen öffnete er die Tür und blickte zu Chuuya, der auf dem Bett saß und seinen Kopf von ihm weggedreht hatte.
„Hey, Chuuya“, fing er ruhig an und sah ihn mit einem unsicheren Lächeln an.
„Hm?“, entgegnete Chuuya, drehte sich zu ihm und hob eine Augenbraue, „du siehst zu ernst aus, Dazai. Was ist los?“
Dazai zuckte zusammen, als er den anderen so hörte. Ohne eine Spur von seiner sonstigen Erheiterung. Ohne eine Spur davon, ihn aufzuziehen. Und irgendwie war es so seltsam zwischen ihnen. „Wie gehts dir?“
„Es geht schon“, erwiderte Chuuya und zuckte mit den Schultern, „aber das ist nicht der Grund, wieso du hier bist, oder, Pfirsichblütenbastard?“
Dazai seufzte. Es war nicht der Ton, den er sonst ihm gegenüber drauf hatte und es irritierte ihn mehr, als er es gedacht hatte. „Wenn ich ... Akutagawa-sensei dennoch retten will ...“
„Du willst den anderen folgen und verhindern, dass sie ihn töten“, murmelte Chuuya und seufzte, winkte ein wenig ab, „... was. Wieso bist du dann noch hier, wenn du deine Entscheidung getroffen hast?“
„Du hast Hori-kun gerettet und wurdest von Akutagawa-sensei getroffen“, murmelte Dazai und senkte den Blick etwas, sah vor sich auf den Boden. Es fühlte sich in gewisserweise falsch an, dass er sich jetzt gegen Kikuchi, Kume und Hori stellte, nur weil er nicht wollte, dass sie diesen Plan umsetzten. Es musste einfach eine andere Lösung geben.
„Komm her, Dazai“, sagte Chuuya kurz darauf, worauf er aufsah und ihn anblickte, verwirrt in das Gesicht des anderen sah, der keinerlei Regung zeigte.
Etwas verwirrt und eingeschüchtert trat er zu Chuuya, zuckte erschrocken zusammen, als er von ihm an seiner Krawatte nach unten gezogen wurde. „Chuu–“,
„Wage es nicht, zu sterben, verstanden, Pfirsichblütenbastard!“, zischte Chuuya ihm entgegen, bevor sich seine Lippen zu seinem typischen Grinsen verzogen, „und jetzt verzieh dich und rette ‚Akutagawa-sensei‘.“
Dazai stolperte ein wenig zurück, als Chuuya ihn beim Loslassen etwas zurückdrückte. „Eh ... ja. Versprochen, Chuuya-san.“
Team: Melpomene
Fandom: Bungou to Alchemist
Charaktere: Dazai Osamu, Nakahara Chuuya
Pairings: Nakahara Chuuya/Dazai Osamu
Kommentar: Spoiler auf Episode 11 ^^; irgendwie ist mir das angstige zwischendurch ein bisschen abhanden gekommen ... aber irgendwie will das bei denen auch nicht bleiben :’D (und ich bin glaube inzwischen wirklich in ner ChuuZai-Shippinghell...)
Nachdenklich blickte Dazai vor sich, auf die Tür, die zu dem Krankenzimmer führte, während er sich darüber Gedanken machte, was Shimazaki gesagt hatte.
Mit einem tiefen Durchatmen öffnete er die Tür und blickte zu Chuuya, der auf dem Bett saß und seinen Kopf von ihm weggedreht hatte.
„Hey, Chuuya“, fing er ruhig an und sah ihn mit einem unsicheren Lächeln an.
„Hm?“, entgegnete Chuuya, drehte sich zu ihm und hob eine Augenbraue, „du siehst zu ernst aus, Dazai. Was ist los?“
Dazai zuckte zusammen, als er den anderen so hörte. Ohne eine Spur von seiner sonstigen Erheiterung. Ohne eine Spur davon, ihn aufzuziehen. Und irgendwie war es so seltsam zwischen ihnen. „Wie gehts dir?“
„Es geht schon“, erwiderte Chuuya und zuckte mit den Schultern, „aber das ist nicht der Grund, wieso du hier bist, oder, Pfirsichblütenbastard?“
Dazai seufzte. Es war nicht der Ton, den er sonst ihm gegenüber drauf hatte und es irritierte ihn mehr, als er es gedacht hatte. „Wenn ich ... Akutagawa-sensei dennoch retten will ...“
„Du willst den anderen folgen und verhindern, dass sie ihn töten“, murmelte Chuuya und seufzte, winkte ein wenig ab, „... was. Wieso bist du dann noch hier, wenn du deine Entscheidung getroffen hast?“
„Du hast Hori-kun gerettet und wurdest von Akutagawa-sensei getroffen“, murmelte Dazai und senkte den Blick etwas, sah vor sich auf den Boden. Es fühlte sich in gewisserweise falsch an, dass er sich jetzt gegen Kikuchi, Kume und Hori stellte, nur weil er nicht wollte, dass sie diesen Plan umsetzten. Es musste einfach eine andere Lösung geben.
„Komm her, Dazai“, sagte Chuuya kurz darauf, worauf er aufsah und ihn anblickte, verwirrt in das Gesicht des anderen sah, der keinerlei Regung zeigte.
Etwas verwirrt und eingeschüchtert trat er zu Chuuya, zuckte erschrocken zusammen, als er von ihm an seiner Krawatte nach unten gezogen wurde. „Chuu–“,
„Wage es nicht, zu sterben, verstanden, Pfirsichblütenbastard!“, zischte Chuuya ihm entgegen, bevor sich seine Lippen zu seinem typischen Grinsen verzogen, „und jetzt verzieh dich und rette ‚Akutagawa-sensei‘.“
Dazai stolperte ein wenig zurück, als Chuuya ihn beim Loslassen etwas zurückdrückte. „Eh ... ja. Versprochen, Chuuya-san.“