Kleidung: Das Kleine Schwarze
Jul. 25th, 2020 10:44 pmTeam: Pluto
Challenge: Kleidung - Das Kleine Schwarze (fürs Team, Päcken noch offen)
Fandom: Original
Charaktere: Laura, Samantha, Casper (die Katze)
Schließt lose hieran und an dem an.
„Ich passe im Leben nicht mehr in dieses Kleid!” Wie so oft war Laura sich nicht ganz sicher, ob es eine Feststellung oder die Aufforderung, ihr zu widersprechen war. Vielleicht auch keins von beidem. In Sams Stimme hatte auch ein Hauch Verzweiflung gelegen. Dabei sah Laura da wirklich kein Problem. Ja, Sam hatte ein wenig zugenommen aber Laura fand, dass es genau an den richtigen Stellen gelandet war. Was im Fall des schwarzen Kleids bedeutete, dass sie unfassbar sexy darin aussehen würde.
„Probier es doch erstmal aus”, schlug sie darum vor und versuchte zum mindestens tausendsten Mal, ihren Lidstrich gerade hinzubekommen. Warum hatte sie beschlossen, dem nochmal eine Chance zu geben? Und warum gab sie nicht einfach auf? Achja, weil Casper auf dem Rand der Badewanne saß und ihr zusah. Und sie ganz sicher nicht vor den Augen einer Katze aufgeben würde. Was absolut nicht albern war, nein.
Eine Weile herrschte Stille im Schlafzimmer und Laura begann sich zu fragen, was Sam da trieb. Aber sie hatte gerade den ersten Lidstrich geschafft, einer fehlte noch. Dafür gähnte Casper herzhaft. Oder lachte er? Es war bei ihm manchmal schwer zu sagen. „Klappe. Sei froh, dass wir dich hier wohnen lassen”, murrte Laura.
Woraufhin Casper maunzte und sprang auf dem Boden, wo er sich aus einem Grund, der nur ihm bekannt war, lang hinlegte und sie dann wieder beobachtete.
„Eigentlich lässt er uns hier wohnen. Wie du schon gesagt hast, er war zuerst da”, ertönte es wenig hilfreich aus dem Schlafzimmer. „Und jetzt komm her und hilf mir mit dem Reißverschluss!”
„Ach, du gibst dem Kleinen Schwarzen doch eine Chance?”
„Klar. Wenn es platzt, ist es deine Schuld.”
„Warum? Die Lasagne gestern war deine Idee.”
„Und du hast sie mir nicht ausgeredet!” Da war sie wieder, die unterschwellige Verzweiflung. Vielleicht sollte Laura langsam wirklich nach Sam sehen. Für jemanden, der vor allem mit Zahlen arbeitete, konnte sie ziemlich irrational reagieren. Vielleicht war es auch gerade deswegen.
„Weil sie mein Lieblingsessen ist”, erinnerte Laura sie darum und platzierte endlich den zweiten Lidstrich. „Yes!”, entfuhr es ihr, woraufhin Gelächter aus dem Schlafzimmer zu ihr drang. „Dann beweg jetzt endlich deinen Hintern hier rüber!”
„Du meinst, meinen sexy Hintern”, konterte Laura und entschied sich noch für einen dunkelroten Lippenstift, der sie ein wenig wie eine Filmdiva aus den 50ern aussehen ließ. Jetzt fehlte nur noch das passende Outfit und da sie sowieso langsam ihre künftige Angetraute retten musste, kam ihr das ganz gelegen.
Sam warf ihr einen düsteren Blick zu, als sie ins Schlafzimmer kam. „Glaub nicht, nur weil du gerade zum abschlecken aussiehst, nehme ichs dir nicht übel, dass du mich so lange warten lässt.”
„Hmm…” Laura musterte sie für einen Moment. „Sicher, dass wir nicht noch Zeit für nen Quickie haben?” Selbst mit noch offenem Reißverschluss sah das Kleid einfach fantastisch aus. Zugegeben, das lag zum Teil an Hormonen, aber auch daran dass der enge Rock sich viel zu verführerisch um die langen Beine schmiegte.
Sams Blick war halb amüsiert, halb tadelnd. „Wir hätten Zeit gehabt, wenn du nicht auf den Kajal bestanden hättest.”
„Jaja… dann mal sehen, ob wir dein Kleid zukriegen.” Sie trat hinter Sam, um den Reißverschluss hochziehen. Das ging in der Tat etwas schwerer, sodass sie es sich nicht verkneifen konnte zu fragen: „Ich hoffe, du planst nicht, heute abend viel zu essen.”
„Haha, sehr witzig. Lasagne ist erstmal gestrichen, damit das klar ist.”
„Für dich vielleicht.” Der Reißverschluss war jetzt zu und Laura konnte einfach nicht widerstehen, sie strich mit beiden Händen an Sams Seiten entlang bis zur Hüfte, wo sie inne hielt. Das Kleid saß wirklich ziemlich eng, aber noch nicht so sehr, dass es nicht gewollt sein könnte. „Ich kann nicht versprechen, dass ich die Finger von dir lassen kann…”
Sam drehte sich halb zu ihr um. „Das kannst du ja jetzt schon nicht. Und jetzt reiß dich zusammen und zieh dich auch an. In einer Viertelstunde stehen Stefan und Saskia auf der Matte und ich bezweifle irgendwie, dass du sie in Unterwäsche begrüßen willst.”
„Nee, nicht nüchtern jedenfalls.”
„Beeil dich. Wenn du dich benimmst, feiern wir unseren Einzug später noch etwas… privater.”
„Du meinst eher, wenn wir die Truppe vor Sonnenaufgang aus dem Haus bekommen.”
„Ja, das auch.”
Challenge: Kleidung - Das Kleine Schwarze (fürs Team, Päcken noch offen)
Fandom: Original
Charaktere: Laura, Samantha, Casper (die Katze)
Schließt lose hieran und an dem an.
„Ich passe im Leben nicht mehr in dieses Kleid!” Wie so oft war Laura sich nicht ganz sicher, ob es eine Feststellung oder die Aufforderung, ihr zu widersprechen war. Vielleicht auch keins von beidem. In Sams Stimme hatte auch ein Hauch Verzweiflung gelegen. Dabei sah Laura da wirklich kein Problem. Ja, Sam hatte ein wenig zugenommen aber Laura fand, dass es genau an den richtigen Stellen gelandet war. Was im Fall des schwarzen Kleids bedeutete, dass sie unfassbar sexy darin aussehen würde.
„Probier es doch erstmal aus”, schlug sie darum vor und versuchte zum mindestens tausendsten Mal, ihren Lidstrich gerade hinzubekommen. Warum hatte sie beschlossen, dem nochmal eine Chance zu geben? Und warum gab sie nicht einfach auf? Achja, weil Casper auf dem Rand der Badewanne saß und ihr zusah. Und sie ganz sicher nicht vor den Augen einer Katze aufgeben würde. Was absolut nicht albern war, nein.
Eine Weile herrschte Stille im Schlafzimmer und Laura begann sich zu fragen, was Sam da trieb. Aber sie hatte gerade den ersten Lidstrich geschafft, einer fehlte noch. Dafür gähnte Casper herzhaft. Oder lachte er? Es war bei ihm manchmal schwer zu sagen. „Klappe. Sei froh, dass wir dich hier wohnen lassen”, murrte Laura.
Woraufhin Casper maunzte und sprang auf dem Boden, wo er sich aus einem Grund, der nur ihm bekannt war, lang hinlegte und sie dann wieder beobachtete.
„Eigentlich lässt er uns hier wohnen. Wie du schon gesagt hast, er war zuerst da”, ertönte es wenig hilfreich aus dem Schlafzimmer. „Und jetzt komm her und hilf mir mit dem Reißverschluss!”
„Ach, du gibst dem Kleinen Schwarzen doch eine Chance?”
„Klar. Wenn es platzt, ist es deine Schuld.”
„Warum? Die Lasagne gestern war deine Idee.”
„Und du hast sie mir nicht ausgeredet!” Da war sie wieder, die unterschwellige Verzweiflung. Vielleicht sollte Laura langsam wirklich nach Sam sehen. Für jemanden, der vor allem mit Zahlen arbeitete, konnte sie ziemlich irrational reagieren. Vielleicht war es auch gerade deswegen.
„Weil sie mein Lieblingsessen ist”, erinnerte Laura sie darum und platzierte endlich den zweiten Lidstrich. „Yes!”, entfuhr es ihr, woraufhin Gelächter aus dem Schlafzimmer zu ihr drang. „Dann beweg jetzt endlich deinen Hintern hier rüber!”
„Du meinst, meinen sexy Hintern”, konterte Laura und entschied sich noch für einen dunkelroten Lippenstift, der sie ein wenig wie eine Filmdiva aus den 50ern aussehen ließ. Jetzt fehlte nur noch das passende Outfit und da sie sowieso langsam ihre künftige Angetraute retten musste, kam ihr das ganz gelegen.
Sam warf ihr einen düsteren Blick zu, als sie ins Schlafzimmer kam. „Glaub nicht, nur weil du gerade zum abschlecken aussiehst, nehme ichs dir nicht übel, dass du mich so lange warten lässt.”
„Hmm…” Laura musterte sie für einen Moment. „Sicher, dass wir nicht noch Zeit für nen Quickie haben?” Selbst mit noch offenem Reißverschluss sah das Kleid einfach fantastisch aus. Zugegeben, das lag zum Teil an Hormonen, aber auch daran dass der enge Rock sich viel zu verführerisch um die langen Beine schmiegte.
Sams Blick war halb amüsiert, halb tadelnd. „Wir hätten Zeit gehabt, wenn du nicht auf den Kajal bestanden hättest.”
„Jaja… dann mal sehen, ob wir dein Kleid zukriegen.” Sie trat hinter Sam, um den Reißverschluss hochziehen. Das ging in der Tat etwas schwerer, sodass sie es sich nicht verkneifen konnte zu fragen: „Ich hoffe, du planst nicht, heute abend viel zu essen.”
„Haha, sehr witzig. Lasagne ist erstmal gestrichen, damit das klar ist.”
„Für dich vielleicht.” Der Reißverschluss war jetzt zu und Laura konnte einfach nicht widerstehen, sie strich mit beiden Händen an Sams Seiten entlang bis zur Hüfte, wo sie inne hielt. Das Kleid saß wirklich ziemlich eng, aber noch nicht so sehr, dass es nicht gewollt sein könnte. „Ich kann nicht versprechen, dass ich die Finger von dir lassen kann…”
Sam drehte sich halb zu ihr um. „Das kannst du ja jetzt schon nicht. Und jetzt reiß dich zusammen und zieh dich auch an. In einer Viertelstunde stehen Stefan und Saskia auf der Matte und ich bezweifle irgendwie, dass du sie in Unterwäsche begrüßen willst.”
„Nee, nicht nüchtern jedenfalls.”
„Beeil dich. Wenn du dich benimmst, feiern wir unseren Einzug später noch etwas… privater.”
„Du meinst eher, wenn wir die Truppe vor Sonnenaufgang aus dem Haus bekommen.”
„Ja, das auch.”