Tabelle / Challenge: Hurt / Comfort – Joker (Klammergriff, vom 5.6.20) (Päckchen 1)
Team: Melpomene
Fandom: Kuroko no Basuke (Paralleluniversum AU)
Charaktere: Female!Akashi Seijuuro, Female!Midorima Shintarou
Pairings: Female!Midorima Shintarou/Female!Akashi Seijuuro
Kommentar: und mal wieder ein kleines KnB AU Kapitel (fortsetzend? -AU-Reihe halt- Sammelpost)
Sie wusste, dass es keine gute Idee war, so einfach von dort zu verschwinden, aber es war das Einzige, was sie momentan tun konnte. Und sie wusste, dass sie nicht alleine war.
Dennoch zitterte sie am ganzen Körper, als sie versuchte, zu schlafen und sich auszuruhen. Ihre Gedanken schwenkten zu ihrer Schwester. Was würde sein, wenn sie sich nicht umstimmen ließ? Wenn sie immer noch hinter ihrem Plan blieb?
„Hey, Seiya-chan, hey!“
Sie bemerkte eine Hand an ihrer Schulter und schluckte, streckte ihren Arm aus und drückte die Hand ihrer Freundin nach kurzer Zeit, atmete tief durch. „Wir können nicht hierbleiben, Shina.“
„Keine Sorge, niemand von ihnen wird wissen, dass wir hier sind“, entgegnete Shina ihr und sie spürte, wie ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht gestrichen wurde, „Shadow findet uns hier nicht. Auch wenn sie nach dir sucht.“
Seiya schluckte und setzte sich ein wenig auf. Sie wusste, dass es nicht so einfach war. Ihre Schwester konnte sie überall finden, wenn sie wollte. Sie wollte glauben, dass Shina recht damit hatte, aber es war einfach diese Tatsache, dass sie so nur jeden in Gefahr brachte, wer auch immer bei ihr war, sollte Shadow sie finden.
„Vertraust du mir?“, fragte Shina nach und zog sie einfach in ihre Arme, so dass Seiya sich etwas gegen ihren Körper lehnte und den Geruch ihrer Freundin in sich aufnahm. Es war beruhigend. Es fühlte sich an, als wenn sie in Sicherheit war, obwohl sie wusste, dass es jederzeit vorbei sein konnte.
„Ich vertraue dir so sehr, wie ich ... Shadow jahrelang vertraut habe“, sagte sie leise daraufhin. Sie vertraute sogar jetzt noch auf die gute Seite ihrer Schwester, sonst würde sie nicht immer noch diese kleine Hoffnung haben, dass Shadow ihren Plan aufgab. Und sie war sich sicher, dass Shina genau wusste, was sie damit meinte.
„Dann vertrau darauf, dass wir hier sicher sind“, sagte Shina ruhig und strich ihr beruhigend über den Rücken.
Mit einem tiefen Seufzen nickte Seiya langsam, drückte sich ein wenig mehr gegen den Oberkörper ihrer Freundin. Sie hatte ihr doch genauso immer vertraut, also wieso sollte sie jetzt auch damit aufhören? Es schmerzte nur so sehr, wenn sie daran dachte, dass es ihre Schuld sein konnte, wenn diejenigen, die ihr halfen, später deswegen leiden mussten.
„Du solltest dich ausruhen, Seiya“, flüsterte Shina ihr zu und bettete sie kurz darauf in den weichen Laken des Bettes, „keine Sorge, uns passiert hier nichts.“
„... Bleibst du hier?“, fragte Seiya leise nach, umklammerte die Bettdecke, bevor sie langsam doch ihre Arme ausstreckte, „ich will ... nicht alleine bleiben.“
„Ist gut“, entgegnete Shina ruhig und rutschte kurz darauf neben sie, so dass Seiya ihre Arme um ihre Freundin legte und sich wieder an sie kuschelte. Es fühlte sich besser an, wenn sie nicht alleine war. Vielleicht konnte sie so was schlafen, wenn sie wusste, dass Shina bei ihr war. Sie wollte nicht daran denken, was ihre Schwester tun konnte, um sie zu finden und zurückzuholen, obwohl sie alles tat, um dieses ganze Ritual zu verhindern.
„Ich lasse dich nicht alleine, Seiya ...“, hörte sie Shina flüstern, bevor sie spürte, wie sie ihr einen kurzen Kuss auf die Stirn hauchte, „ich bleibe bei dir, solange es geht. Solange bis du ...“
„Nicht“, unterbrach Seiya sie, „ich will nicht darüber nachdenken, was in einem halben Jahr ist. Ich will ... einfach nur bei dir sein.“ Sie wünschte sich zwar, dass sie nicht nur bei Shina, sondern auch bei ihrer Schwester sein konnte, aber sie wusste, dass sie Shadow aus dem Weg gehen musste, solange sie diesen Plan verfolgte.
„Du hast recht, Seiya“, sagte Shina ruhig und sie spürte kurz darauf, wie sie in einen Kuss gezogen wurde, so dass sie sich davon einnehmen ließ. Es war alles gut, solange ihre Freundin bei ihr war. So war es doch, oder?
Team: Melpomene
Fandom: Kuroko no Basuke (Paralleluniversum AU)
Charaktere: Female!Akashi Seijuuro, Female!Midorima Shintarou
Pairings: Female!Midorima Shintarou/Female!Akashi Seijuuro
Kommentar: und mal wieder ein kleines KnB AU Kapitel (fortsetzend? -AU-Reihe halt- Sammelpost)
Sie wusste, dass es keine gute Idee war, so einfach von dort zu verschwinden, aber es war das Einzige, was sie momentan tun konnte. Und sie wusste, dass sie nicht alleine war.
Dennoch zitterte sie am ganzen Körper, als sie versuchte, zu schlafen und sich auszuruhen. Ihre Gedanken schwenkten zu ihrer Schwester. Was würde sein, wenn sie sich nicht umstimmen ließ? Wenn sie immer noch hinter ihrem Plan blieb?
„Hey, Seiya-chan, hey!“
Sie bemerkte eine Hand an ihrer Schulter und schluckte, streckte ihren Arm aus und drückte die Hand ihrer Freundin nach kurzer Zeit, atmete tief durch. „Wir können nicht hierbleiben, Shina.“
„Keine Sorge, niemand von ihnen wird wissen, dass wir hier sind“, entgegnete Shina ihr und sie spürte, wie ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht gestrichen wurde, „Shadow findet uns hier nicht. Auch wenn sie nach dir sucht.“
Seiya schluckte und setzte sich ein wenig auf. Sie wusste, dass es nicht so einfach war. Ihre Schwester konnte sie überall finden, wenn sie wollte. Sie wollte glauben, dass Shina recht damit hatte, aber es war einfach diese Tatsache, dass sie so nur jeden in Gefahr brachte, wer auch immer bei ihr war, sollte Shadow sie finden.
„Vertraust du mir?“, fragte Shina nach und zog sie einfach in ihre Arme, so dass Seiya sich etwas gegen ihren Körper lehnte und den Geruch ihrer Freundin in sich aufnahm. Es war beruhigend. Es fühlte sich an, als wenn sie in Sicherheit war, obwohl sie wusste, dass es jederzeit vorbei sein konnte.
„Ich vertraue dir so sehr, wie ich ... Shadow jahrelang vertraut habe“, sagte sie leise daraufhin. Sie vertraute sogar jetzt noch auf die gute Seite ihrer Schwester, sonst würde sie nicht immer noch diese kleine Hoffnung haben, dass Shadow ihren Plan aufgab. Und sie war sich sicher, dass Shina genau wusste, was sie damit meinte.
„Dann vertrau darauf, dass wir hier sicher sind“, sagte Shina ruhig und strich ihr beruhigend über den Rücken.
Mit einem tiefen Seufzen nickte Seiya langsam, drückte sich ein wenig mehr gegen den Oberkörper ihrer Freundin. Sie hatte ihr doch genauso immer vertraut, also wieso sollte sie jetzt auch damit aufhören? Es schmerzte nur so sehr, wenn sie daran dachte, dass es ihre Schuld sein konnte, wenn diejenigen, die ihr halfen, später deswegen leiden mussten.
„Du solltest dich ausruhen, Seiya“, flüsterte Shina ihr zu und bettete sie kurz darauf in den weichen Laken des Bettes, „keine Sorge, uns passiert hier nichts.“
„... Bleibst du hier?“, fragte Seiya leise nach, umklammerte die Bettdecke, bevor sie langsam doch ihre Arme ausstreckte, „ich will ... nicht alleine bleiben.“
„Ist gut“, entgegnete Shina ruhig und rutschte kurz darauf neben sie, so dass Seiya ihre Arme um ihre Freundin legte und sich wieder an sie kuschelte. Es fühlte sich besser an, wenn sie nicht alleine war. Vielleicht konnte sie so was schlafen, wenn sie wusste, dass Shina bei ihr war. Sie wollte nicht daran denken, was ihre Schwester tun konnte, um sie zu finden und zurückzuholen, obwohl sie alles tat, um dieses ganze Ritual zu verhindern.
„Ich lasse dich nicht alleine, Seiya ...“, hörte sie Shina flüstern, bevor sie spürte, wie sie ihr einen kurzen Kuss auf die Stirn hauchte, „ich bleibe bei dir, solange es geht. Solange bis du ...“
„Nicht“, unterbrach Seiya sie, „ich will nicht darüber nachdenken, was in einem halben Jahr ist. Ich will ... einfach nur bei dir sein.“ Sie wünschte sich zwar, dass sie nicht nur bei Shina, sondern auch bei ihrer Schwester sein konnte, aber sie wusste, dass sie Shadow aus dem Weg gehen musste, solange sie diesen Plan verfolgte.
„Du hast recht, Seiya“, sagte Shina ruhig und sie spürte kurz darauf, wie sie in einen Kuss gezogen wurde, so dass sie sich davon einnehmen ließ. Es war alles gut, solange ihre Freundin bei ihr war. So war es doch, oder?