A Mission gone wrong
Jul. 4th, 2020 08:18 pmTitel: A mission gone wrong
Team: Pluto
Challenge: H/C – Eingeschränkte Sinneswahrnehmung (Päckchen 1)
Charaktere: Shiro, Keith, Wolf, Krolia
Anm: Pre-slash
Wörter: 700

Shiro eilte zum Hangar, wo gerade der schwarze Löwe gelandet war. Er hatte schon gehört, dass die letzte Mission der Blades nur um Haaresbreite erfolgreich gewesen war. Er hatte Horrorszenarien vor Augen, als sich die Rampe öffnete. Vielleicht hätten sie den Blades doch helfen sollen… wenigstens mit den MFEs… Doch dann machte er sich klar, dass die ihren eigenen genauso wichtigen Einsatz gehabt hatten. Niemand war schuld daran, was passiert war. Die Rampe öffnete sich und auch wenn er vorbereitet gewesen war, war er doch geschockt, als Keiths überdimensionaler Wolf zum Vorschein kam, neben ihm sein Herr, der sich schwer auf ihn stützte und sich dem Tier leiten ließ. Dicht hinter ihnen kam Krolia zum Vorschein. Natürlich wollte sie jetzt bei ihrem Sohn sein, wo der so schwer verletzt war.
„Keith!“, rief Shiro um auf sich aufmerksam zu machen. Denn die Bandagen lagen auch über seinen Augen, ein klares Zeichen dafür, wie schief diese Mission gegangen war.
„Shiro! Du bist hier?“
„Natürlich! Wenn mein bester Freund verletzt ist kann ich kaum woanders sein als an seiner Seite!“ Das Lächeln von Krolia entging ihm, zu sehr lag seine Aufmerksamkeit auf seinem Freund.
Ein kleines Lächeln erschien auf Keiths Gesicht. „Danke.“
„Komm. Du solltest auf die Krankenstation. Die können dich wieder zusammenflicken.“
„Ich… weiß nicht…“
„Was weißt du nicht?“ Shiros Stimme war sanft.
„Shiro, ich weiß nicht, ob ich je wieder sehen kann!“, brach es aus Keith heraus.
Vorsichtig legte der Angesprochene einen Arm um ihn. „Dann lass es uns rausfinden. Je länger wir warten, desto schlimmer wird es vielleicht.“
Sie machten sich auf den Weg in Begleitung von Krolia und dem Wolf.
"Was wenn ich nicht mehr sehen kann?", fragte Keith leise. 'Was, wenn ich nicht mehr kämpfen kann?', meinte er.
"Dann finden wir was anderes Sinnvolles, das du tun kannst."
"Wenn gar nichts geht, hat Shiro sicher einen Platz hier auf der Atlas, den du einnehmen kannst", sagte Krolia sanft.
"Ich will nicht abgeschoben werden!"
Shiro bemerkte, wie sich Keiths Finger in das dichte Fell seines Wolfes krallten. Natürlich. Keith hatte sich zu lange unerwünscht und abgeschoben gefühlt. Natürlich hatte er jetzt Angst, dass das wieder passierte.
"Niemand schiebt dich ab. Du bist und bleibst der schwarze Paladin. Durch die Augen deines Löwen kannst du immer sehen. Schon allein für Voltron wirst du weiterhin an vorderster Front stehen."
Diese Worte schienen Keith wenigstens ein klein wenig zu beruhigen. Angst hatte er aber sicher nach wie vor.
*~*~*~*~*~
"Was ist genau passiert?", fragte Shiro Krolia, während sie warteten, was der Doktor sagte. Genaue Details standen nicht-Blades aus den offiziellen Kanälen nicht zu und so war es nur natürlich, dass er jetzt nachfragte.
"Ein Hinterhalt und eine Blendgranate. Sie wollten vor allem verletzen. Zeigen, dass sie uns in der Hand haben und das weiter tragen."
"Galra?"
"Nicht nur. Es gab einige andere Spezies, die noch vom Imperium profitiert haben und die jetzt ein Stück vom Kuchen des Universums abhaben wollen."
"Verstehe... Armer Keith!" Shiro sah zudem Tür hinder der sein Kumpel gerade operiert wurde.
"Kümmer dich um ihn, Er braucht jetzt jemanden, der ihm den Rücken stärkt. Und dir vertraut er mehr als jedem anderen. Ich rate dir nur, das nicht zu zerstören."
Shiro schluckte. Diese Frau war gefährlich. "Ich gebe ihn nicht auf. Auch wenn er anfängt sich selbst zu sabotieren...", das war leider nicht unwahrscheinlich.
Eine weitere halbe Stunde später kam der Arzt und sah den Admiral und die Mutter des Patienten ernst an, als befürchtete er Schlimmes von ihnen.
"Ich befürchte ganz wird er nicht wieder sehen können", war die nüchterne Diagnose. "Es sei denn, sein Körper hat ungeahnte Regenerierungskräfte."
Shiro nickte. "Darf ich zu ihm?"
"Noch nicht. Er braucht dringend Ruhe."
*~*~*~*~*~
Keith regte sich und tastete nach seinem Gesicht.
"Hey, du solltest den Verband in Ruhe lassen", sagte Shiro leise und nahm Keiths Hand in seine um sie sanft festzuhalten.
"Shiro?", fragte Keith leise.
"Ja. Ich bin hier." Sanft streichelte er mit dem Daumen über Keiths Handrücken.
"Bleibst du auch hier?"
"Solange du mich brauchst und danach noch ein bisschen länger."
"Also bis ans Ende der Zeit." Ein kleines Lächeln erschien auf Keiths Gesicht und er entspannte etwas. Shiro fragt sich, wie viel dieser Aussage den Medikamenten geschuldet war, aber sein Herz fing an zu rasen. Vielleicht hatte er ja doch Chancen bei diesem Wildfang?
Team: Pluto
Challenge: H/C – Eingeschränkte Sinneswahrnehmung (Päckchen 1)
Charaktere: Shiro, Keith, Wolf, Krolia
Anm: Pre-slash
Wörter: 700

Shiro eilte zum Hangar, wo gerade der schwarze Löwe gelandet war. Er hatte schon gehört, dass die letzte Mission der Blades nur um Haaresbreite erfolgreich gewesen war. Er hatte Horrorszenarien vor Augen, als sich die Rampe öffnete. Vielleicht hätten sie den Blades doch helfen sollen… wenigstens mit den MFEs… Doch dann machte er sich klar, dass die ihren eigenen genauso wichtigen Einsatz gehabt hatten. Niemand war schuld daran, was passiert war. Die Rampe öffnete sich und auch wenn er vorbereitet gewesen war, war er doch geschockt, als Keiths überdimensionaler Wolf zum Vorschein kam, neben ihm sein Herr, der sich schwer auf ihn stützte und sich dem Tier leiten ließ. Dicht hinter ihnen kam Krolia zum Vorschein. Natürlich wollte sie jetzt bei ihrem Sohn sein, wo der so schwer verletzt war.
„Keith!“, rief Shiro um auf sich aufmerksam zu machen. Denn die Bandagen lagen auch über seinen Augen, ein klares Zeichen dafür, wie schief diese Mission gegangen war.
„Shiro! Du bist hier?“
„Natürlich! Wenn mein bester Freund verletzt ist kann ich kaum woanders sein als an seiner Seite!“ Das Lächeln von Krolia entging ihm, zu sehr lag seine Aufmerksamkeit auf seinem Freund.
Ein kleines Lächeln erschien auf Keiths Gesicht. „Danke.“
„Komm. Du solltest auf die Krankenstation. Die können dich wieder zusammenflicken.“
„Ich… weiß nicht…“
„Was weißt du nicht?“ Shiros Stimme war sanft.
„Shiro, ich weiß nicht, ob ich je wieder sehen kann!“, brach es aus Keith heraus.
Vorsichtig legte der Angesprochene einen Arm um ihn. „Dann lass es uns rausfinden. Je länger wir warten, desto schlimmer wird es vielleicht.“
Sie machten sich auf den Weg in Begleitung von Krolia und dem Wolf.
"Was wenn ich nicht mehr sehen kann?", fragte Keith leise. 'Was, wenn ich nicht mehr kämpfen kann?', meinte er.
"Dann finden wir was anderes Sinnvolles, das du tun kannst."
"Wenn gar nichts geht, hat Shiro sicher einen Platz hier auf der Atlas, den du einnehmen kannst", sagte Krolia sanft.
"Ich will nicht abgeschoben werden!"
Shiro bemerkte, wie sich Keiths Finger in das dichte Fell seines Wolfes krallten. Natürlich. Keith hatte sich zu lange unerwünscht und abgeschoben gefühlt. Natürlich hatte er jetzt Angst, dass das wieder passierte.
"Niemand schiebt dich ab. Du bist und bleibst der schwarze Paladin. Durch die Augen deines Löwen kannst du immer sehen. Schon allein für Voltron wirst du weiterhin an vorderster Front stehen."
Diese Worte schienen Keith wenigstens ein klein wenig zu beruhigen. Angst hatte er aber sicher nach wie vor.
*~*~*~*~*~
"Was ist genau passiert?", fragte Shiro Krolia, während sie warteten, was der Doktor sagte. Genaue Details standen nicht-Blades aus den offiziellen Kanälen nicht zu und so war es nur natürlich, dass er jetzt nachfragte.
"Ein Hinterhalt und eine Blendgranate. Sie wollten vor allem verletzen. Zeigen, dass sie uns in der Hand haben und das weiter tragen."
"Galra?"
"Nicht nur. Es gab einige andere Spezies, die noch vom Imperium profitiert haben und die jetzt ein Stück vom Kuchen des Universums abhaben wollen."
"Verstehe... Armer Keith!" Shiro sah zudem Tür hinder der sein Kumpel gerade operiert wurde.
"Kümmer dich um ihn, Er braucht jetzt jemanden, der ihm den Rücken stärkt. Und dir vertraut er mehr als jedem anderen. Ich rate dir nur, das nicht zu zerstören."
Shiro schluckte. Diese Frau war gefährlich. "Ich gebe ihn nicht auf. Auch wenn er anfängt sich selbst zu sabotieren...", das war leider nicht unwahrscheinlich.
Eine weitere halbe Stunde später kam der Arzt und sah den Admiral und die Mutter des Patienten ernst an, als befürchtete er Schlimmes von ihnen.
"Ich befürchte ganz wird er nicht wieder sehen können", war die nüchterne Diagnose. "Es sei denn, sein Körper hat ungeahnte Regenerierungskräfte."
Shiro nickte. "Darf ich zu ihm?"
"Noch nicht. Er braucht dringend Ruhe."
*~*~*~*~*~
Keith regte sich und tastete nach seinem Gesicht.
"Hey, du solltest den Verband in Ruhe lassen", sagte Shiro leise und nahm Keiths Hand in seine um sie sanft festzuhalten.
"Shiro?", fragte Keith leise.
"Ja. Ich bin hier." Sanft streichelte er mit dem Daumen über Keiths Handrücken.
"Bleibst du auch hier?"
"Solange du mich brauchst und danach noch ein bisschen länger."
"Also bis ans Ende der Zeit." Ein kleines Lächeln erschien auf Keiths Gesicht und er entspannte etwas. Shiro fragt sich, wie viel dieser Aussage den Medikamenten geschuldet war, aber sein Herz fing an zu rasen. Vielleicht hatte er ja doch Chancen bei diesem Wildfang?