(no subject)
Jun. 15th, 2020 11:44 amFandom: Bungou to Alchemist
Challenge: #1 An einem (unbekannten / seltsamen) Ort aufwachen und keine Ahnung haben wie man hierherkommt (vom 12.6.)
Charaktere: Ryuunosuke Akutagawa, Junichiro Tanizaki
Kommentar: Plötzliche Eingebung. Weniger Anime, als Webgame-Szene, die ich letztlich gesehen hatte, deswegen weiß ich auch nicht komplett alles Charaktermäßg ^^;
Die Challenge meinte Freitag aber schon “BtA” zu mir, da wusste ich aber noch nicht, was genau :’D eben war dann TaniAku da… und jah.
Oh und keine Ahnung, was das mit Dazai plötzlich war, aber Tanizaki war plötzlich so. :D
Er spürte, wie ihm jemand durch die Haare strich und bemerkte eine Berührung auf seiner Stirn, weswegen er langsam seine Augen öffnete und sah, wie helle, weißgraue, lange Haare ihm entgegen fielen.
Er blinzelte ein paar Mal und starrte den anderen an, der über ihn gebeugt war und ihm weiter durch die Haare strich.
„Morgen meine süße Schlafmütze.“
Verwundert rieb er sich etwas über die Augen, wollte sich aufrichten, spürte aber, wie er in dieser liegenden Position gehalten wurde. “Tanizaki? Was … was machst du hier? Wo– wo sind wir?”
„Ach Ryuu, Schätzchen~“, fing Tanizaki kichernd an, strich ihm weiter durch die Haare, „du hast einen anstrengenden Kampf hinter dir. Ruh dich aus. Jetzt bin ich ja hier und beschütze dich.“
„Was–“, murmelte Akutagawa und blickte ihn verwirrend an, seufzte dann aber und schloss einfach wieder seine Augen, „... was ist passiert, Junichiro?“
„Hmmmm“, kam es nachdenklich von Tanizaki und er brauchte ihn nicht einmal anzusehen, um zu wissen, dass er eine nachdenkliche Geste gemacht hatte, „du wurdest von diesen Schatten kontrolliert, Ryuu.“
Akutagawa schluckte und öffnete nun doch wieder ein Auge, drehte seinen Kopf zur Seite von Tanizaki weg, sah aber niemanden sonst in dem Raum, in dem sie sich befanden. „Wo sind die anderen? Ist ihnen was passiert?“
„Keine Sorge, ihnen geht es gut, mein Süßer“, entgegnete Tanizaki und Akutagawa sah, wie er abwinkte, „ich hab dafür gesorgt, dass du ihnen nichts antust. Ich meine, wie könnte ich dir unter die Augen treten, wenn ich zulasse, dass du diese Kinderchen, die du so ins Herz geschlossen hast, verletzt?“
Akutagawa hob eine Augenbraue und lächelte schließlich ein wenig. „Du bist unverbesserlich, Junichiro.“
„Oh, echt?“, kicherte Tanizaki und beugte sich über ihn, „aber die sind süß. Vor allem Dazai, du hast ihn ein bisschen adoptiert, oder?“
„Als wenn“, entgegnete Akutagawa und schmunzelte vor sich hin, „er lässt mich nur nicht alleine. Dabei bin ich nicht so bewundernswert, wie er denkt.“
„Awww, mein süßer Ryuu ist so bescheiden“, sagte Tanizaki in einer fröhlichen Stimmungslage, „aber ich finde, wir können ihn adoptieren. Ich meine, er ist cute. Ich würde ihn sofort nehmen, wenn ich nicht dich hätte, Ryuu!“
„Junichiro~“, murmelte Akutagawa, stoppte aber, als er nur noch merkte, wie Tanizaki sich über ihn beugte und ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen drückte, wenn auch etwas seltsam, da er ihn immer noch so festhielt, dass er sich nicht wirklich zu ihm drehen konnte.
„Ah, nein, ich brauche niemand anderen als dich, Ryuu-Schätzchen!“, entgegnete Tanizaki daraufhin, „und ich werde verhindern, dass du je wieder in solch eine Gefahr kommst. Jeder, der dir etwas antut, legt sich mit mir an, nee!“
„Und das will absolut keiner“, erwiderte Akutagawa schmunzelnd, ohne sich weiter zu bewegen, während er seinen Kopf auf Tanizakis Schoß liegen hatte und weiterhin spürte, wie dieser ihm durch die Haare strich.
Challenge: #1 An einem (unbekannten / seltsamen) Ort aufwachen und keine Ahnung haben wie man hierherkommt (vom 12.6.)
Charaktere: Ryuunosuke Akutagawa, Junichiro Tanizaki
Kommentar: Plötzliche Eingebung. Weniger Anime, als Webgame-Szene, die ich letztlich gesehen hatte, deswegen weiß ich auch nicht komplett alles Charaktermäßg ^^;
Die Challenge meinte Freitag aber schon “BtA” zu mir, da wusste ich aber noch nicht, was genau :’D eben war dann TaniAku da… und jah.
Oh und keine Ahnung, was das mit Dazai plötzlich war, aber Tanizaki war plötzlich so. :D
Er spürte, wie ihm jemand durch die Haare strich und bemerkte eine Berührung auf seiner Stirn, weswegen er langsam seine Augen öffnete und sah, wie helle, weißgraue, lange Haare ihm entgegen fielen.
Er blinzelte ein paar Mal und starrte den anderen an, der über ihn gebeugt war und ihm weiter durch die Haare strich.
„Morgen meine süße Schlafmütze.“
Verwundert rieb er sich etwas über die Augen, wollte sich aufrichten, spürte aber, wie er in dieser liegenden Position gehalten wurde. “Tanizaki? Was … was machst du hier? Wo– wo sind wir?”
„Ach Ryuu, Schätzchen~“, fing Tanizaki kichernd an, strich ihm weiter durch die Haare, „du hast einen anstrengenden Kampf hinter dir. Ruh dich aus. Jetzt bin ich ja hier und beschütze dich.“
„Was–“, murmelte Akutagawa und blickte ihn verwirrend an, seufzte dann aber und schloss einfach wieder seine Augen, „... was ist passiert, Junichiro?“
„Hmmmm“, kam es nachdenklich von Tanizaki und er brauchte ihn nicht einmal anzusehen, um zu wissen, dass er eine nachdenkliche Geste gemacht hatte, „du wurdest von diesen Schatten kontrolliert, Ryuu.“
Akutagawa schluckte und öffnete nun doch wieder ein Auge, drehte seinen Kopf zur Seite von Tanizaki weg, sah aber niemanden sonst in dem Raum, in dem sie sich befanden. „Wo sind die anderen? Ist ihnen was passiert?“
„Keine Sorge, ihnen geht es gut, mein Süßer“, entgegnete Tanizaki und Akutagawa sah, wie er abwinkte, „ich hab dafür gesorgt, dass du ihnen nichts antust. Ich meine, wie könnte ich dir unter die Augen treten, wenn ich zulasse, dass du diese Kinderchen, die du so ins Herz geschlossen hast, verletzt?“
Akutagawa hob eine Augenbraue und lächelte schließlich ein wenig. „Du bist unverbesserlich, Junichiro.“
„Oh, echt?“, kicherte Tanizaki und beugte sich über ihn, „aber die sind süß. Vor allem Dazai, du hast ihn ein bisschen adoptiert, oder?“
„Als wenn“, entgegnete Akutagawa und schmunzelte vor sich hin, „er lässt mich nur nicht alleine. Dabei bin ich nicht so bewundernswert, wie er denkt.“
„Awww, mein süßer Ryuu ist so bescheiden“, sagte Tanizaki in einer fröhlichen Stimmungslage, „aber ich finde, wir können ihn adoptieren. Ich meine, er ist cute. Ich würde ihn sofort nehmen, wenn ich nicht dich hätte, Ryuu!“
„Junichiro~“, murmelte Akutagawa, stoppte aber, als er nur noch merkte, wie Tanizaki sich über ihn beugte und ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen drückte, wenn auch etwas seltsam, da er ihn immer noch so festhielt, dass er sich nicht wirklich zu ihm drehen konnte.
„Ah, nein, ich brauche niemand anderen als dich, Ryuu-Schätzchen!“, entgegnete Tanizaki daraufhin, „und ich werde verhindern, dass du je wieder in solch eine Gefahr kommst. Jeder, der dir etwas antut, legt sich mit mir an, nee!“
„Und das will absolut keiner“, erwiderte Akutagawa schmunzelnd, ohne sich weiter zu bewegen, während er seinen Kopf auf Tanizakis Schoß liegen hatte und weiterhin spürte, wie dieser ihm durch die Haare strich.