(no subject)
Apr. 3rd, 2020 03:20 pmFandom: Bungou Stray Dogs
Charaktere/Pairings: Elise, Chuuya Nakahara, Osamu Dazai (Dazai/Chuuya ^///^)
Challenge: vom 03.04.2020 // #1 Drogen(experimente)
Kommentar: Ich habe echt keine Ahnung wie das hier zustande kam ... ich glaube, ich brauchte einfach Ablenkung... Das hier ist seeehr crackig? Mit ein bisschen minimal-fluff?
Chuuya wusste nicht, wie er in die Lage gekommen war, dass er gerade mit Elise auf einer Shoppingtour war.
Vor allem, weil das hier eigentlich sein freier Tag war und er absolut nicht wusste, wie es dazu gekommen war, dass er an seinem freien Tag Mori über den Weg gelaufen war und dieser gemeint hatte, er könnte sich ja mal ein paar Stunden um ‚seine süße Elise-chan‘ kümmern, weil sie unbedingt ein paar Läden auskundschaften wollte.
„Chuuyaaaaa~!“, hörte er diese zuckersüße, nervige Stimme, „du hörst mir gar nicht zu!“
„Ah, sorry, was ist los, Elise?“ Es gab echt Momente, da hasste er sein Leben. Dabei sollte man doch meinen, dass er genug damit gestraft war, einen gewissen, bandagierten Idioten am Hals zu haben, wenn er nicht gerade arbeitete.
Nein, Elise war nicht schlimmer als Dazai. Was irgendwie merkwürdig war, aber es stimmte, so viel musste Chuuya eingestehen.
„Wir müssen da vorne noch hin, ganz unbedingt!“, fing Elise neben ihm an und zog ihn einfach in die Richtung mit. Chuuya hatte aufgegeben, sich gegen ihren Willen zu wehren. Außerdem war es schneller vorbei, wenn er sich einfach fügte und das tat, was dieses kleine Mädchen wollte.
„Huuuuh, was macht mein Chibikko mit einem kleinen Mädchen?“
Okay, Chuuya hasste diesen Tag. Konnte es eigentlich schlimmer kommen, als mit Elise shoppen zu sein? Vermutlich ja, wenn er jetzt auch noch Dazai traf, der ... ihn irgendwie komisch ansah. Was?
„Was ist, shitty Dazai, ignorierst du mal wieder deine Arbeit?“, fragte er nach und legte den Kopf zur Seite, ignorierte, dass Elise ihn immer noch weiterziehen wollte.
„Hmmmm“, machte Dazai und legte seinen Körper so schief, dass sich Chuuya fragte, wie er überhaupt noch irgendein Gleichgewicht halten konnte. „Sag blooooß Chu-Chu hat ne Tochter von irgendeiner Frau! Ist Chibi nicht zu klein und ... ugh~ für jedes hübsche, weibliche Wesen?“
What-the-Fuck? Chuuya konnte für einen Moment einfach nur zurückstarren. Nicht, dass er nicht am liebsten kontern wollte, aber gerade war er zu perplex, dass Dazai nicht erkannte, dass es sich um Elise handelte.
„Chuuuyaaaaa!“, quengelte diese neben ihm, „wenn wir nicht sofort weitergehen, erzähle ich Rintarou, wie gemein du zu mir bist!“
„Ja, ja, wir gehen ja schon~“, seufzte Chuuya und warf noch einen letzten Blick zu seinem Ex-Partner, „was auch immer du jetzt wieder genommen hast, dass Zeug gibt dir bestimmt nicht den Effekt eines schmerzfreien Todes. Und sorry, wenn ich gerade keine Zeit für dich habe, aber du hast Elise gehört.“
„Aber Chuuuyaaaa~“, fing nun Dazai an, „sag bloß, du hast jemanden lieber, als mich?“
Chuuya stöhnte genervt auf. Er hatte wirklich keine Lust sich um Dazai zu kümmern, nachdem der wer-weiß-was zu sich genommen hatte, wenn er eigentlich gerade mit Elise unterwegs war. „Ich hasse dich gerade so abgrundtief!“ Bevor er auch nur eine Antwort von seinem Ex-Partner bekam, schob er Elise vor in den nächsten Laden und ignorierte Dazai. Er hatte wirklich keine Lust sich um ein weiteres Kind – weil ja, Dazai benahm sich in dem Moment nicht wirklich reifer als Elise – zu kümmern.
Zwei weitere Stunden Shopping später lehnte Chuuya gegen die Wand in dem Aufzug des Port Mafia Hauptquartiers, während er nur froh war, dass er diese Tour überlebt hatte, Elise zufrieden war (und er sie hoffentlich für eine Weile nicht mehr sehen musste) und er nun seine wohlverdiente Ruhe antreten konnte.
Als er das Gebäude verließ, blinzelte er zur Seite und stöhnte, als er sah, wie Dazai hinter einem Spielzeugautomaten lehnte, sich zur Seite gestreckt hatte und ihn mit einem viel zu breiten Grinsen ansah. Entweder er tat nicht einmal so, als wenn er sich vor ihm versteckte ... oder er bemerkte nicht, dass es nicht wirklich als Versteck diente.
Chuuya seufzte. „Was ist eigentlich mit dir los, Dazai?“
„Oooohhh Chibi sieht mich?“, gab er mit einem Kichern von sich.
Er verdrehte die Augen. Okay, so dämlich war sein Ex-Partner unter normalen Umständen nicht, also musste irgendwas mit ihm sein.
Er bewegte sich zu ihm und zog ihn aus diesem ... sollte er es überhaupt Versteck nennen? ... zog ihn dort raus und schob ihn gegen die nächstbeste Wand. „Was hast du da für’n Zeug genommen, dass du nicht mal Elise erkennst? Davon ab, dass du mir den ganzen Tag scheinbar folgst!“ Oh man, das hier sollte sein freier Tag werden.
„Hat Chuuya mich nicht mehr lieb?“, guckte Dazai ihn aus großen Augen an und für den Moment hatte er echt etwas Mitleid mit ihm. Oder würde es haben, wenn er nicht wusste, dass es sich um seinen nervigen Ex-Partner handelte.
„Seit wann bist du bitte auf dieser Tour?“, brummte Chuuya und verschränkte die Arme vor sich.
„Nee, nee, du magst mich doch, oder Chuuya? Wir können uns einen schöööneeen Abend machen?“
Chuuya seufzte. Dazai war schlimmer – und verwirrender und nerviger – als sonst, aber er wusste, dass er nie ganz über seine Gefühle für diesen bandagierten Idioten hinweggekommen war.
Und selbst wenn Dazai unter irgendwelchen Einflüssen stand, er sollte es genießen und vielleicht konnte er es später gegen ihn nutzen? Nicht, dass er glaubte, dass er auch nur irgendwas gegen Dazai nutzen konnte. Inzwischen wusste er, dass es aussichtslos war, aber dann würde er zumindest diesen Resttag so nutzen, dass er sich vorstellen konnte, dass zwischen ihnen so etwas wie ein paar schöne Stunden herrschen konnten.
Sie lagen zusammen auf seinem Sofa, Chuuya hatte seinen Kopf auf Dazais Brust gebettet. Es war friedlich und ruhig und irgendwie wünschte er sich, dass es immer so sein konnte.
Vielleicht war es gar nicht schlecht, dass Dazai gerne mal irgendwelche Dinge zu sich nahm, die ihn eigentlich töten sollten, wenn er dann so kuschelig wurde.
Und vielleicht wurde Chuuya gerade ein wenig weich, während er so hier lag und ein „hmmm ... ich wünschte, das könnte ewig so sein ...“, murmelte.
Er hörte, wie Dazai schmunzelte und wollte schon grummelig aufspringen, bemerkte aber, wie sein ehemaliger Partner ihn weiterhin festhielt. „Also mag Chuuya mich?“
Er seufzte. Wenn dieser bandagierte Idiot wusste, wie lange er schon in ihn verliebt war. „... Ja, du verdammter Idiot.“
„Ich will, dass Chuuya es sagt ...“, flüsterte Dazai ihm entgegen.
Chuuya seufzte. Was war das denn jetzt für ein Spielchen? „Ich liebe dich, shitty Dazai.“
„... Ich liebe dich auch, Chuuya“, erwiderte Dazai nach einigen Sekunden, was Chuuya etwas überrascht die Augenbrauen heben ließ und er sich in den Armen des anderen umdrehte, um ihm entgegenzusehen, „... war ein guter Plan, um dich dazu zu bringen, es mir zu gestehen, oder?“
„Fucking scheiß Dazai“, brummte Chuuya und verdrehte die Augen, während er kurz davor war, Dazai eine zu scheuern, ihn schließlich aber einfach nur küsste.
Charaktere/Pairings: Elise, Chuuya Nakahara, Osamu Dazai (Dazai/Chuuya ^///^)
Challenge: vom 03.04.2020 // #1 Drogen(experimente)
Kommentar: Ich habe echt keine Ahnung wie das hier zustande kam ... ich glaube, ich brauchte einfach Ablenkung... Das hier ist seeehr crackig? Mit ein bisschen minimal-fluff?
Chuuya wusste nicht, wie er in die Lage gekommen war, dass er gerade mit Elise auf einer Shoppingtour war.
Vor allem, weil das hier eigentlich sein freier Tag war und er absolut nicht wusste, wie es dazu gekommen war, dass er an seinem freien Tag Mori über den Weg gelaufen war und dieser gemeint hatte, er könnte sich ja mal ein paar Stunden um ‚seine süße Elise-chan‘ kümmern, weil sie unbedingt ein paar Läden auskundschaften wollte.
„Chuuyaaaaa~!“, hörte er diese zuckersüße, nervige Stimme, „du hörst mir gar nicht zu!“
„Ah, sorry, was ist los, Elise?“ Es gab echt Momente, da hasste er sein Leben. Dabei sollte man doch meinen, dass er genug damit gestraft war, einen gewissen, bandagierten Idioten am Hals zu haben, wenn er nicht gerade arbeitete.
Nein, Elise war nicht schlimmer als Dazai. Was irgendwie merkwürdig war, aber es stimmte, so viel musste Chuuya eingestehen.
„Wir müssen da vorne noch hin, ganz unbedingt!“, fing Elise neben ihm an und zog ihn einfach in die Richtung mit. Chuuya hatte aufgegeben, sich gegen ihren Willen zu wehren. Außerdem war es schneller vorbei, wenn er sich einfach fügte und das tat, was dieses kleine Mädchen wollte.
„Huuuuh, was macht mein Chibikko mit einem kleinen Mädchen?“
Okay, Chuuya hasste diesen Tag. Konnte es eigentlich schlimmer kommen, als mit Elise shoppen zu sein? Vermutlich ja, wenn er jetzt auch noch Dazai traf, der ... ihn irgendwie komisch ansah. Was?
„Was ist, shitty Dazai, ignorierst du mal wieder deine Arbeit?“, fragte er nach und legte den Kopf zur Seite, ignorierte, dass Elise ihn immer noch weiterziehen wollte.
„Hmmmm“, machte Dazai und legte seinen Körper so schief, dass sich Chuuya fragte, wie er überhaupt noch irgendein Gleichgewicht halten konnte. „Sag blooooß Chu-Chu hat ne Tochter von irgendeiner Frau! Ist Chibi nicht zu klein und ... ugh~ für jedes hübsche, weibliche Wesen?“
What-the-Fuck? Chuuya konnte für einen Moment einfach nur zurückstarren. Nicht, dass er nicht am liebsten kontern wollte, aber gerade war er zu perplex, dass Dazai nicht erkannte, dass es sich um Elise handelte.
„Chuuuyaaaaa!“, quengelte diese neben ihm, „wenn wir nicht sofort weitergehen, erzähle ich Rintarou, wie gemein du zu mir bist!“
„Ja, ja, wir gehen ja schon~“, seufzte Chuuya und warf noch einen letzten Blick zu seinem Ex-Partner, „was auch immer du jetzt wieder genommen hast, dass Zeug gibt dir bestimmt nicht den Effekt eines schmerzfreien Todes. Und sorry, wenn ich gerade keine Zeit für dich habe, aber du hast Elise gehört.“
„Aber Chuuuyaaaa~“, fing nun Dazai an, „sag bloß, du hast jemanden lieber, als mich?“
Chuuya stöhnte genervt auf. Er hatte wirklich keine Lust sich um Dazai zu kümmern, nachdem der wer-weiß-was zu sich genommen hatte, wenn er eigentlich gerade mit Elise unterwegs war. „Ich hasse dich gerade so abgrundtief!“ Bevor er auch nur eine Antwort von seinem Ex-Partner bekam, schob er Elise vor in den nächsten Laden und ignorierte Dazai. Er hatte wirklich keine Lust sich um ein weiteres Kind – weil ja, Dazai benahm sich in dem Moment nicht wirklich reifer als Elise – zu kümmern.
Zwei weitere Stunden Shopping später lehnte Chuuya gegen die Wand in dem Aufzug des Port Mafia Hauptquartiers, während er nur froh war, dass er diese Tour überlebt hatte, Elise zufrieden war (und er sie hoffentlich für eine Weile nicht mehr sehen musste) und er nun seine wohlverdiente Ruhe antreten konnte.
Als er das Gebäude verließ, blinzelte er zur Seite und stöhnte, als er sah, wie Dazai hinter einem Spielzeugautomaten lehnte, sich zur Seite gestreckt hatte und ihn mit einem viel zu breiten Grinsen ansah. Entweder er tat nicht einmal so, als wenn er sich vor ihm versteckte ... oder er bemerkte nicht, dass es nicht wirklich als Versteck diente.
Chuuya seufzte. „Was ist eigentlich mit dir los, Dazai?“
„Oooohhh Chibi sieht mich?“, gab er mit einem Kichern von sich.
Er verdrehte die Augen. Okay, so dämlich war sein Ex-Partner unter normalen Umständen nicht, also musste irgendwas mit ihm sein.
Er bewegte sich zu ihm und zog ihn aus diesem ... sollte er es überhaupt Versteck nennen? ... zog ihn dort raus und schob ihn gegen die nächstbeste Wand. „Was hast du da für’n Zeug genommen, dass du nicht mal Elise erkennst? Davon ab, dass du mir den ganzen Tag scheinbar folgst!“ Oh man, das hier sollte sein freier Tag werden.
„Hat Chuuya mich nicht mehr lieb?“, guckte Dazai ihn aus großen Augen an und für den Moment hatte er echt etwas Mitleid mit ihm. Oder würde es haben, wenn er nicht wusste, dass es sich um seinen nervigen Ex-Partner handelte.
„Seit wann bist du bitte auf dieser Tour?“, brummte Chuuya und verschränkte die Arme vor sich.
„Nee, nee, du magst mich doch, oder Chuuya? Wir können uns einen schöööneeen Abend machen?“
Chuuya seufzte. Dazai war schlimmer – und verwirrender und nerviger – als sonst, aber er wusste, dass er nie ganz über seine Gefühle für diesen bandagierten Idioten hinweggekommen war.
Und selbst wenn Dazai unter irgendwelchen Einflüssen stand, er sollte es genießen und vielleicht konnte er es später gegen ihn nutzen? Nicht, dass er glaubte, dass er auch nur irgendwas gegen Dazai nutzen konnte. Inzwischen wusste er, dass es aussichtslos war, aber dann würde er zumindest diesen Resttag so nutzen, dass er sich vorstellen konnte, dass zwischen ihnen so etwas wie ein paar schöne Stunden herrschen konnten.
Sie lagen zusammen auf seinem Sofa, Chuuya hatte seinen Kopf auf Dazais Brust gebettet. Es war friedlich und ruhig und irgendwie wünschte er sich, dass es immer so sein konnte.
Vielleicht war es gar nicht schlecht, dass Dazai gerne mal irgendwelche Dinge zu sich nahm, die ihn eigentlich töten sollten, wenn er dann so kuschelig wurde.
Und vielleicht wurde Chuuya gerade ein wenig weich, während er so hier lag und ein „hmmm ... ich wünschte, das könnte ewig so sein ...“, murmelte.
Er hörte, wie Dazai schmunzelte und wollte schon grummelig aufspringen, bemerkte aber, wie sein ehemaliger Partner ihn weiterhin festhielt. „Also mag Chuuya mich?“
Er seufzte. Wenn dieser bandagierte Idiot wusste, wie lange er schon in ihn verliebt war. „... Ja, du verdammter Idiot.“
„Ich will, dass Chuuya es sagt ...“, flüsterte Dazai ihm entgegen.
Chuuya seufzte. Was war das denn jetzt für ein Spielchen? „Ich liebe dich, shitty Dazai.“
„... Ich liebe dich auch, Chuuya“, erwiderte Dazai nach einigen Sekunden, was Chuuya etwas überrascht die Augenbrauen heben ließ und er sich in den Armen des anderen umdrehte, um ihm entgegenzusehen, „... war ein guter Plan, um dich dazu zu bringen, es mir zu gestehen, oder?“
„Fucking scheiß Dazai“, brummte Chuuya und verdrehte die Augen, während er kurz davor war, Dazai eine zu scheuern, ihn schließlich aber einfach nur küsste.