R/I - Joker
Sep. 30th, 2019 06:46 pmTeam: Schwarz
Challenge: Romantik/Intimität – Joker (Inspiration von
alea – fürs Team)
Fandom: Nocturne Whispers Harepocalypse Now!-AU
Charaktere: Canan/Mehrdad
Anmerkung: spielt vor Ausbruch der Hasenapokalypse / bei Gefallen für
alea <3
Wenn der Wind hineinwehte und die Vorhänge aufflattern ließ, stahlen sich zwischen ihnen einzelne Sonnenstrahlen in die kleine Einzimmerwohnung. Draußen war es wieder lebhaft auf den Straßen, auch wenn New York niemals schlief. Es war einer der seltenen Morgen, an denen Canan und Mehrdad beide zusammen ausschlafen konnten. Noch ganz träge vom Schlaf, den sie sich gelegentlich noch aus den Augen rieben, lagen sie da zwischen den dünnen Sommerdecken. Anders war es im Hochsommer nicht zu ertragen. Da konnte man sich auch irgendwann an den nächtlichen Geräuschpegel irgendwie gewöhnen. Irgendwann war man müde genug, um dabei einzuschlafen und trotzdem eine nächtliche Brise zu genießen.
Mehrdad drehte sich auf den Rücken und streckte sich ausgiebig. Sobald er wieder ruhig dalag, nutzte Canan die Chance, sich an ihn zuschmiegen. Halbautomatisch nahm er den Arm zur Seite, damit sie sich bequem gegen ihn legen und ihren Arm um ihn legen konnte. Doch ehe sie sich drapiert hatte, musste sie sich auf ihren Ellbogen stützen und ihre Haare mit der anderen Hand so halten, dass sie ihr nicht in die Quere kamen in ihrem aggressiven Kuschelkurs. Mehrdad schmunzelte.
„Lach nicht. Manchmal glaub ich, ich sollte sie mir endlich abschneiden.“
„Nein!“, protestierte er reflexartig und sah sie entsetzt an. Canan stützte ihr Kinn auf seiner Schulter auf und sah ihn streng an. „Ja, ich weiß, es sind deine Haare, aber oh man...“ Mehrdad strich ihr über den Kopf und genoss das Gefühl ihrer geschmeidig glatten, langen Haare unter seiner Hand. „Sie sind so schön.“
„Und nerven. Manchmal.“
„Immerhin musst du dir nicht ständig darüber Gedanken machen, ob der Schnitt noch gut ist.“
„Das stimmt“, bestätigte sie mit einem Grinsen. „Nur für Spliss gelegentlich mal schneiden. Und ich kann sogar mit fettigen Haaren zur Arbeit und es fällt keinem auf, weil ich einen wunderhübschen, sauberen Hidschab trage. Und immer zu meinem Outfit passend. Was glaubst du, wie mich schon ein, zwei Kolleginnen darum beneidet haben, so flexibel damit zu sein? Überhaupt“, begann Canan und pausierte, als sie nach den Spitzen von Mehrdads Bart griff. „Ich muss mir überhaupt keine Gedanken um mein ganzes Körperfell machen, weil ich lange Klamotten trage. Dieses ständige Rasieren von Achseln und Beinen! Weißt du, dass einige Frauen sich die Arme rasieren?!“
Mehrdad begann zu lachen und Canan stützte sich wieder auf ihren Ellbogen auf. Ihr langes, schwarzes Haar fiel ihr über die Schulter und wie magisch angezogen musste Mehrdad seine Hand wieder darüber streichen, seine Finger hindurchfahren. „Ich muss das aber alles nicht als subtilen Hinweis verstehen, dass während du haarige Beine haben kannst, ich mir die Arme rasieren soll?“
„Quatsch. Du brauchst dein Fell für den Winter, um mich warm zu halten“, antwortete sie milde und mit einem gütigen Lächeln.
Challenge: Romantik/Intimität – Joker (Inspiration von
Fandom: Nocturne Whispers Harepocalypse Now!-AU
Charaktere: Canan/Mehrdad
Anmerkung: spielt vor Ausbruch der Hasenapokalypse / bei Gefallen für
Wenn der Wind hineinwehte und die Vorhänge aufflattern ließ, stahlen sich zwischen ihnen einzelne Sonnenstrahlen in die kleine Einzimmerwohnung. Draußen war es wieder lebhaft auf den Straßen, auch wenn New York niemals schlief. Es war einer der seltenen Morgen, an denen Canan und Mehrdad beide zusammen ausschlafen konnten. Noch ganz träge vom Schlaf, den sie sich gelegentlich noch aus den Augen rieben, lagen sie da zwischen den dünnen Sommerdecken. Anders war es im Hochsommer nicht zu ertragen. Da konnte man sich auch irgendwann an den nächtlichen Geräuschpegel irgendwie gewöhnen. Irgendwann war man müde genug, um dabei einzuschlafen und trotzdem eine nächtliche Brise zu genießen.
Mehrdad drehte sich auf den Rücken und streckte sich ausgiebig. Sobald er wieder ruhig dalag, nutzte Canan die Chance, sich an ihn zuschmiegen. Halbautomatisch nahm er den Arm zur Seite, damit sie sich bequem gegen ihn legen und ihren Arm um ihn legen konnte. Doch ehe sie sich drapiert hatte, musste sie sich auf ihren Ellbogen stützen und ihre Haare mit der anderen Hand so halten, dass sie ihr nicht in die Quere kamen in ihrem aggressiven Kuschelkurs. Mehrdad schmunzelte.
„Lach nicht. Manchmal glaub ich, ich sollte sie mir endlich abschneiden.“
„Nein!“, protestierte er reflexartig und sah sie entsetzt an. Canan stützte ihr Kinn auf seiner Schulter auf und sah ihn streng an. „Ja, ich weiß, es sind deine Haare, aber oh man...“ Mehrdad strich ihr über den Kopf und genoss das Gefühl ihrer geschmeidig glatten, langen Haare unter seiner Hand. „Sie sind so schön.“
„Und nerven. Manchmal.“
„Immerhin musst du dir nicht ständig darüber Gedanken machen, ob der Schnitt noch gut ist.“
„Das stimmt“, bestätigte sie mit einem Grinsen. „Nur für Spliss gelegentlich mal schneiden. Und ich kann sogar mit fettigen Haaren zur Arbeit und es fällt keinem auf, weil ich einen wunderhübschen, sauberen Hidschab trage. Und immer zu meinem Outfit passend. Was glaubst du, wie mich schon ein, zwei Kolleginnen darum beneidet haben, so flexibel damit zu sein? Überhaupt“, begann Canan und pausierte, als sie nach den Spitzen von Mehrdads Bart griff. „Ich muss mir überhaupt keine Gedanken um mein ganzes Körperfell machen, weil ich lange Klamotten trage. Dieses ständige Rasieren von Achseln und Beinen! Weißt du, dass einige Frauen sich die Arme rasieren?!“
Mehrdad begann zu lachen und Canan stützte sich wieder auf ihren Ellbogen auf. Ihr langes, schwarzes Haar fiel ihr über die Schulter und wie magisch angezogen musste Mehrdad seine Hand wieder darüber streichen, seine Finger hindurchfahren. „Ich muss das aber alles nicht als subtilen Hinweis verstehen, dass während du haarige Beine haben kannst, ich mir die Arme rasieren soll?“
„Quatsch. Du brauchst dein Fell für den Winter, um mich warm zu halten“, antwortete sie milde und mit einem gütigen Lächeln.