Team: Weiß (Titanic)
Fandom: Haikyuu!!
Challenge: R/I - Joker (Inspiration zu dieser Fic von
thots_tochter (irgendwie zumindest ... xd)) (fürs Team)
Charaktere/Pairings: Kei Tsukishima / Tadashi Yamaguchi
Kommentar: Aufgrund von Tsukkis Geburtstag gestern & weil das Manga-Kapitel von Haikyuu mich emotional mitgerissen hat und ja ... Tsukki+Dinos passten halt XD
außerdem ... Punkte, Punkte, nee? ^^
Kei ging immer logisch an neue Situationen heran, suchte nach einem Punkt, wo alles seinen Sinn ergab. Suchte selbst eine Möglichkeit, wie er beim Volleyball einen Punkt holen konnte.
Er hatte nur absolut keine Ahnung, wie er sich diesen riesigen Urwald vor sich erklären konnte, in dem er plötzlich stand, sowie die Kreatur, die ihn mehr an einen Dinosaurier erinnerte.
Dafür musste es eine Erklärung geben. Es war nicht möglich, dass er plötzlich wach wurde und in einem Urwald stand, statt in seinem Zimmer war.
„Tsukki ...“
Seine Gedanken wurden unterbrochen, als er spürte, wie sich Tadashi an ihn drückte und hinter ihm stand.
„Dafür muss es eine Erklärung geben“, sagte Kei ruhig und ging vorsichtig, in der Hoffnung nicht allzu viele Geräusche zu machen, weiter, während er zumindest dafür sorgte, dass sich Tadashi eher an seinen Arm klammerte, als komplett an ihn.
Er wusste ja, was sein Freund für ein Angsthase war. Wobei er vermutlich eingestehen würde, dass ihm gerade auch nicht ganz geheuer war. Vielleicht. Zumindest gegenüber Tadashi, weil er wusste, dass dieser es nicht gegen ihn verwenden würde.
Es gab da so ein paar Kandidaten in seinem Volleyballteam, da würde er es nicht wagen, so etwas zuzugeben. Oder in dem Volleyballteam ihrer Rivalen.
Kei schüttelte heftig den Kopf. Warum musste er gerade an diese dämlich grinsende Katze denken?
„Wo sind wir hier?“, flüsterte Tadashi und Kei war wirklich froh, dass sein Freund ihn davon ablenkte, an Kuroo zu denken. Wieso schaffte es diese Katze ständig in seine Gedanken?
„Wenn ich das wüsste“, brummte Kei leise zurück, ein wenig missgestimmter, als er es wollte, worauf Tadashi kurz zusammenzuckte.
Lautes Brüllen drang an seine Ohren und er sah wieder auf, blickte sich um. Wie sollten sie hier wegkommen, wenn sie nicht einmal wussten, wo sie waren?
„Tsukki ...“
Kei sah zur Seite, blickte auf das Häuflein Elend an seinem Arm und schenkte ihm nun doch ein sanftes Lächeln. „Wir finden hier raus, Tadashi.“
„Tsu–“, bevor Tadashi weitersprechen konnte, bemerkte Kei, wie sich dessen Augen weiteten, so dass er sich etwas drehte und zu dem großen Dinosaurier sah, der hinter ihm war, allerdings sie nicht bemerkt hatte.
Erschrocken drehte er sich in eine andere Richtung, umfasste Tadashis Arm selbst etwas fester, als es nötig war, und zog ihn mit durch das Dickicht. Wie sollten sie hier nur einen Weg rausfinden, ohne gefressen oder zertrampelt zu werden? Oh und ohne zu wissen, wie sie überhaupt hierhin gekommen waren?
Er zog Tadashi in den Eingang einer Höhle, hoffte, dass dort wirklich niemand war und ließ ihn langsam los, blickte in das Gesicht seines Freundes. „Wir kommen hier raus, Tadashi.“
„Ich weiß“, sagte Tadashi und schenkte ihm ein Lächeln, trotz, dass er fast den Tränen nahe war.
Kei seufzte und beugte sich zu ihm, strich ihm eine vereinzelte Träne, die an seinem Auge hing, weg und hauchte Tadashi einen kurzen Kuss auf. „Als wenn mich ein paar Dinos einschüchtern!“
Tadashi nickte und fuhr sich selbst mit einem Arm über die Augen, lächelte ihn wieder an. „Tsukki kann mich vor allem beschützen.“
Mit einem Seufzen sah Kei ihn an. Er hoffte nur, dass er wirklich einen Weg hier rauskam. Er wäre vermutlich gerade froh, wenn er danach ein Spezialtraining mit Kuroo und Bokuto absolvieren konnte.
Fandom: Haikyuu!!
Challenge: R/I - Joker (Inspiration zu dieser Fic von
Charaktere/Pairings: Kei Tsukishima / Tadashi Yamaguchi
Kommentar: Aufgrund von Tsukkis Geburtstag gestern & weil das Manga-Kapitel von Haikyuu mich emotional mitgerissen hat und ja ... Tsukki+Dinos passten halt XD
außerdem ... Punkte, Punkte, nee? ^^
Kei ging immer logisch an neue Situationen heran, suchte nach einem Punkt, wo alles seinen Sinn ergab. Suchte selbst eine Möglichkeit, wie er beim Volleyball einen Punkt holen konnte.
Er hatte nur absolut keine Ahnung, wie er sich diesen riesigen Urwald vor sich erklären konnte, in dem er plötzlich stand, sowie die Kreatur, die ihn mehr an einen Dinosaurier erinnerte.
Dafür musste es eine Erklärung geben. Es war nicht möglich, dass er plötzlich wach wurde und in einem Urwald stand, statt in seinem Zimmer war.
„Tsukki ...“
Seine Gedanken wurden unterbrochen, als er spürte, wie sich Tadashi an ihn drückte und hinter ihm stand.
„Dafür muss es eine Erklärung geben“, sagte Kei ruhig und ging vorsichtig, in der Hoffnung nicht allzu viele Geräusche zu machen, weiter, während er zumindest dafür sorgte, dass sich Tadashi eher an seinen Arm klammerte, als komplett an ihn.
Er wusste ja, was sein Freund für ein Angsthase war. Wobei er vermutlich eingestehen würde, dass ihm gerade auch nicht ganz geheuer war. Vielleicht. Zumindest gegenüber Tadashi, weil er wusste, dass dieser es nicht gegen ihn verwenden würde.
Es gab da so ein paar Kandidaten in seinem Volleyballteam, da würde er es nicht wagen, so etwas zuzugeben. Oder in dem Volleyballteam ihrer Rivalen.
Kei schüttelte heftig den Kopf. Warum musste er gerade an diese dämlich grinsende Katze denken?
„Wo sind wir hier?“, flüsterte Tadashi und Kei war wirklich froh, dass sein Freund ihn davon ablenkte, an Kuroo zu denken. Wieso schaffte es diese Katze ständig in seine Gedanken?
„Wenn ich das wüsste“, brummte Kei leise zurück, ein wenig missgestimmter, als er es wollte, worauf Tadashi kurz zusammenzuckte.
Lautes Brüllen drang an seine Ohren und er sah wieder auf, blickte sich um. Wie sollten sie hier wegkommen, wenn sie nicht einmal wussten, wo sie waren?
„Tsukki ...“
Kei sah zur Seite, blickte auf das Häuflein Elend an seinem Arm und schenkte ihm nun doch ein sanftes Lächeln. „Wir finden hier raus, Tadashi.“
„Tsu–“, bevor Tadashi weitersprechen konnte, bemerkte Kei, wie sich dessen Augen weiteten, so dass er sich etwas drehte und zu dem großen Dinosaurier sah, der hinter ihm war, allerdings sie nicht bemerkt hatte.
Erschrocken drehte er sich in eine andere Richtung, umfasste Tadashis Arm selbst etwas fester, als es nötig war, und zog ihn mit durch das Dickicht. Wie sollten sie hier nur einen Weg rausfinden, ohne gefressen oder zertrampelt zu werden? Oh und ohne zu wissen, wie sie überhaupt hierhin gekommen waren?
Er zog Tadashi in den Eingang einer Höhle, hoffte, dass dort wirklich niemand war und ließ ihn langsam los, blickte in das Gesicht seines Freundes. „Wir kommen hier raus, Tadashi.“
„Ich weiß“, sagte Tadashi und schenkte ihm ein Lächeln, trotz, dass er fast den Tränen nahe war.
Kei seufzte und beugte sich zu ihm, strich ihm eine vereinzelte Träne, die an seinem Auge hing, weg und hauchte Tadashi einen kurzen Kuss auf. „Als wenn mich ein paar Dinos einschüchtern!“
Tadashi nickte und fuhr sich selbst mit einem Arm über die Augen, lächelte ihn wieder an. „Tsukki kann mich vor allem beschützen.“
Mit einem Seufzen sah Kei ihn an. Er hoffte nur, dass er wirklich einen Weg hier rauskam. Er wäre vermutlich gerade froh, wenn er danach ein Spezialtraining mit Kuroo und Bokuto absolvieren konnte.